DEP0051037DA - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gips- modellen nach Kieferabdrücken. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gips- modellen nach Kieferabdrücken.Info
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Description
(ZI) Herforfi
P 51037
u®d forsrioJatusig eur Herstellung to® ©ipemodellesa
Torliegende Erfindung beswecktg die Herstellung ¥os Gipemodellea von Ziefei'&h&xiicken. d&dureii sti vereinfachen und zu ls@sahl&unig®n9
äaß aex Boden der Modell© ©Ine gwiese for© erhält 9 al® ohse weiter®
formung dee Modell®s des f'dr das Modell vorg@BBh.enen Arbeite« gaag exmöglichte
Bisher wurde s dl© mit G-ips beschick tea Abärtieice auf eloea G-ipshBgg
gesetztj der sach dem Erhärteβ des dips©® geformt werde» mußte8 susächstg um überhaupt eise eisigermaßes hasdlicÄ© Fora su bekos·»
men usd dann ©oeh einmal um bei &®r ?©rarteitu@g die Modellform derj©sig©a übt Küvette aneupaese^e
Das ?erfahx©Q beanepruolite cjrkeblich. S©it und eiaeis beachtlich®©
Das ?erfahx©Q beanepruolite cjrkeblich. S©it und eiaeis beachtlich®©
Di® Erfindung will diese Saehteile fü£ Z@it usd Material dadurch daß klein® sledrlge Schale© aus rostfreiem Metall mit
trap®@föamigee &ruadrißt wie m&®- In der Fig» I {Draufsiekt) dargestellt ist^ als Unterlag© h®xm Au©gleß©a
Abdruck® bestitst warden» Di® fand® der Sohaleo ®i@dg mt® aus fige 2 (Seitsisaisgioiit) ersichtlioiaB leicht schräg gestellt 9 vm
eis leishtes Heraushebe!© dee ©rhärtetem Gipse© su enaöglicheso Too Bedeutung für eis® gis ich dick® G-ipswa&ä su beides Seiten ä@@
i:i©fermoi@ll©s ist Si© QT±@nttexung d@® AMruckes saaoh der Mittel» linie iex ScMaIe * Dieser Forderung tragea sesskrechte liiakerfeuBg©©
as des Äußesseites der Vorder« um& der Eüclswaad dex Sohal© Beaii·* au@g. (11 u@d E 2)β Den glattem flä©h®0 der Sehale kommt die
Aufgabe sus einerseits das Herausaehmefö des ©rhlrteton Modell®® aus der Schale noeh mehr zu ©rleichteree andererseits das Tr@as@n
¥o© Modelleng die in eises Artikulator gesetzt b©swo dort festgegipst si@df für das Moöell ungefährlich zu macheno Utiglatte
Bode© nnü. Wände biete© d©m Haltegipe zn viel BiKöusg und erschweren das
Blatt 2
Aktenzeichens ρ 51037 IXa/30 b B ^.
Die Seitenwände der Schal© sind niclit fest verbunden9 sonders tour
bis sur Berührung angepreßt; damit beim Heraushebela des Modelles aus dex Schale eise leichte Abfederung ermöglicht wird« Beim Arbeitsgang
wird der mit BFlps besohickte Abdruck: auf das bis zum Rand gefüllte Schälchea gesetzt und swar so, daß die auf deia Abdruck aageseiohnete Mittellinie mit der Mittellinie der Schale
übereinstimmt» Etwaiger Gipsüberschuß kann gleich entfernt werde©β
Bach dem Erhärten des Gipses wird mit einer kräftigen Messerspitze an beliebiger Stelle zwischen einer Wand und dem Gips in die
fe gedruckt und das Modell herausgehebelt«
Claims (1)
- Patentansprüche«l.Terfahren aur Herstellung von Gipsmodellen nach Kieferabdriicke® dadurch gekennzeichnetfdaS zur Aufnahme des Gipsbreisjbine Modell"schale verwandt wird und in dieser der Abdruck derart auf des Gipsbrei aufgesetzt wird„daß die Mittellinien des Gipsabdruckesund der Modellschale zusammenfallen.
2«?lodellschale nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet ,daß sie ausrostfreiem Metall hergestellt ist.
3.Modellschale nach Assrpuch 2,dadurch gekennzeichnetsdaß dieWände der Schale schräg gestellt sind. 4«Modellschale nach den Ansprüchen 2 und 3»dadureh gekenn&eichnet* daß die Wände an den Seitenkanten nur bis zur Berührung zusammengebogen sind*
5»Modellschale nach des Ansprüchen 2 bis 4>dadureh gekennzeichnetdaß Boden und Wände nur glatte Flächen bilden. ß.Modellschale nach Ansrpruch 2,dadurch gekennzeichnetsda3 die Mittellinie der Schale an den beiden Querwänden angezeichnet ist»
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