DEP0050397DA - - Google Patents

Info

Publication number
DEP0050397DA
DEP0050397DA DEP0050397DA DE P0050397D A DEP0050397D A DE P0050397DA DE P0050397D A DEP0050397D A DE P0050397DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling
rectifier
stack
dry
dry rectifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)

Links

Description

Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
trockengleichrichter,.
Beim Zusammenbau von Gleichrichtersäulen aua Gleichrichterelementen geringer Stärke, insbesondere bei Gleichrichterstapeln aus Selenfolien, die nur eine Stärke von einigen 10-tel mm aufweisen, tritt die Schwierigkeit auf» dass seien bei verhältnismassig niedrigen Stromstärken die entstehende Wär,me wegen der kleinen Abkühlungsoberfläche am Bande der einzelnen Gleichrxcirterelemente nicht mehr abgeführt werden kann. -6s ist zwar bei Gleichriclitersäulen der Druckplattenbauart bekannt, durch Zwischenfügung von Kühlscheiben grösseren Durchmessers, eine Vergrösserung der Kühloberfläcl:3 vorzunehmen. Bei Gleichrichterstapeln aus nur folienstarken Gleichrichterelementen ist die Anwendung derartiger Kihlscheiben aber nicht möglich, da diese zu nahe aneinander zu liegen kommen, wenn man nicht eine groase Anzahl von Gleichrichte r element en zwischen je zwei Kühlscheiben anordnen will, was wieder eine ungleichmässige -Abkühlung der Gleichricliterelemente zur Folge haben würde, -^s ist auch bereits vorgeschlagen worden, zur /ergrösserung des Abstandes derartiger Kuhlscheiben besondere Abstandsscheiben einzufügen. Diese bedingen aber eine unnötige Vergrösserung von Gewicht und Baulänge der Gleicnrichtersäulen.
Gemäss der Erfindung werden zur Behebung dieser Schwierigkeiten in den Gleich I ^hterstapel E-UhIbleche mit über den
PA 9/140/120
Kuiilf ahnen eingefügt, die gegeneinander so versetzt sind, dass sie treppenartig aufsteigen· Auf diese Weise wird bei guter Kühlwirkung ein ausreichend grosser Abstand zwischen den einzelnen Kühlelementen erreicht, sodass auch bei Verschmutzung und Verbiegen der Kühlfahnen Überschläge mit grosser Sicherheit vermieden werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen Fig. 1 einen Gleichrichter in teilweisem Längsschnitt, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Gleich« richtersäule nach Pig. 1 und Fig. 3 ein einzelnes Kühlblech.
Die scheibenförmigen Gleichrichterelemente 1, welche beispielsweise Selenfolien von etwa 0,3 mm Stärke sein können, sind zu einem Stapel übereinander geschichtet, der von vier Bolzen 2 begrenzt ist. Die Bolzen 2 können mit einer Isolier-* hülle versehen sein, aber auoh ganz aus Isoliermaterial bestehen, sitzen in einer Grundplatte 3 und erleichtern so d£3 Aufschichten des Gleichrichterstapels. Nach jedem zweiten Gleichrichterelement 1 ist ein Kühlblech 4 eingefügt, das die Porin der Gleichriohtereleniente hat und eine vorstehende Kühlfahne 4a aufweist. Diese Kühlbleche, die alle gleich geformt sind, werden so eingelegt, dass ihre Kühlfahnen 4a nacheinander um je mindestens eine £'ahnenbreite in der gleichen Richtung versetzt sind, sodass eine treppenartig ansteigende Anordnung der Kühlfalmen um den Stapel herum entsteht und zwei Kühlfahnen in der Stapelrichtung erst dann wieder übereinander zu liegen kommen, wennlhr Abstand genügend gross ist, um die Gefahr des Überschlages bei Verstaubung oder Verbiegen zu vermeiden.
Bei waagrechter Anordnung der Gleichrichtersäule kann das Kühlmittel, beispielsweise luft oder Dl, zwischen den Kühlfahnen aufsteigen, »iird. der Gleichrichter mit senkrechter
PA 9/140Λ20
Achse aag«ordD«t» so kam das Kühlmittel in dem wendelartigen Zwischenraum zwischen den Kühlfahnen aufsteigen. Um insbesondere "bei senkrechter Säulenlage die Kühlwirkung noch aa erhöhen, ist es vorteilhaft, die Kühlfahnen entgegengesetzt zur Aufstiegrichtung der £ühlfahnentreppe zu. verwinden. Das Kühlmittel kann dann "bei allen Lagen des Gleichrichters die Kühlfahnen gleichmässig umspülen, so dass eine gute .Kühlwirkung gesichert ist. Diese ist besonders dann von Vorteil, wenn die Gleichrichter ohne feste Montage im Zuge der Leitung angebracht werden, wie es beispielsweise in Hundfunkgeräten vielfach üblich ist«
Statt einer Kühlfahne können am Kühlblech gegebenenfalls a-2h zwei oder mehrere vorhanden sein, die dann vorteilhaft aui dem Umfang des Kühlbleches gleichmässig verteilt werden. Ausserdem können die Kühlfahnen gleichseitig zum elektrischen .anschluss der Gleichrichtersäule dienen und hierzu zi. ihrem äusseren ioide eine Lötöse, einen Schlitz oder dergleichen aufweisen, um einen Lötanschluss zu erleichtern.
Vorteilhaft sind die einzelnen Kühlbleche 4 an einer b ihres Umfanges noch mit kleinen Vorsprüngen 4b versehen, der art, dass diese sich an die Bolzen 2 anlehnen und so die Kühlbleche 1 gegen Drehung sichern» Beim Ausführungsbeispiol sind diese Vorsprünge 4b so angeordnet, dass sie zusammen mit der Kühlfahne einen Bolzen 2 teilweise umfassen. Auf dio se 77eise wird gleichzeitig auch das Aufschichten des Gleicnrichterstapeis wesentlich erleichtert. Der aufgeschichtete Gleichrichterstapel wird durch ein isolierendes Druckstück 5 mit Hilfe einer Druckfeder 6 und einer Verschlusskappe f zusammengehalten.
5 Patentansprüche
3 Figuren
22.7*1949 Sl/Ie

Claims (2)

  1. PA 9/140/12C P .a,t e η t_ a η xa ja JjU-1Q ^ β
    1« Ixock^ngleichrichter, insbesondere mit Gleichrichterelemeaten geringer Stärke, gekennzeichnet durch in den Gleichriohterstapel eingefügte XÜhlbleche mit über den Stapel vorstehenden, in treppenartig aufsteigender Anordnung gegeneinander versetzten iCühlfahnen.
  2. 2. Trockengleichrichter naöh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daas der Gleichrichterstapel durch mindestens zwei den StapeX "begrenzende Bolzen zwischen sswei Druckgliedern eingespannt ist.
    3* Trockengleichrichter nach Anspruch 1 und Z dadurch gekennzeichnett dass die Kühlbleche Über den Stapelrand vo stehende Vorsprünge aufweisen, welche sich an die Bolzen anlehnen und die Kühlbleche gegen Drehung sichern.
    4· Trockengleichrichter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Eühlfahnen entgegengesetzt zur Anstiegrichtung der Treppe verwunden sind.
    Trockengleichrichter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet-, dass die Kühlfahnen an ihrem Ende, vorzugsweise durch Ösen oder Schlitze, für einen Lötanschluss eingerichtet sind·

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE212022000175U1 (de) Ein Dichtring für die Batterieabdeckung sowie eine damit ausgestattete Batterieabdeckung und ein Batteriemodul
DE69801613T2 (de) Zylindrische Speicherbatterie mit spiralförmig gewickelten Elektrodenblock
DE2457143C3 (de) Sicherungsschraube
DE2428980A1 (de) Brennelementbuendel fuer kernreaktoren
EP1060488A1 (de) Metallisierung für selbstheilenden folienkondensator
DE2645519C2 (de) Selbsthemmendes Gewinde
DE3830166A1 (de) Zuendkerze fuer eine brennkraftmaschine
DE2757189A1 (de) Keilverbindung, insbesondere fuer metallrohrgerueste
DE1286813B (de) Befestigungsvorrichtung fuer Schrauben
DE2018447C3 (de) Sprühelektroden in Elektroabscheidern
DEP0050397DA (de)
DE2835675A1 (de) Blechmutter
DE3046009C2 (de) Galvanisches Element mit einer Elektrodenanordnung
DE806803C (de) Trockengleichrichter
DE2822928A1 (de) Sperrzahnschraubelement
DE1174379B (de) Verfahren zur Herstellung von Elektrodenplatten fuer Bleiakkumulatoren
DE3132846C2 (de)
DE1227151B (de) Elektrischer Kondensator oder aehnliches elektrisches Bauelement mit Anschlussdraehten
DE7541803U (de) Traegerstueck fuer aufhaengevorrichtungen
DE534472C (de) Spruehelektrode aus Profileisen
DE19708286A1 (de) Blechteil
AT215124B (de) Lamellenausbildung für Heiz- oder Kühlrohre
DE9101345U1 (de) Sicherungskonstruktion für den Oberrand einer Einfriedung
DE9412365U1 (de) Gewelltes Metallblech
DE4022918A1 (de) Selbstsichernde schraubverbindung mit schraube, gewindestift und mutter