DEP0050336DA - Verstellbarer Schraubenschlüssel - Google Patents
Verstellbarer SchraubenschlüsselInfo
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Description
Robert Boseh ΰ·ιο·1>·Η·9 Stuttgart, ForstatraSe 9
0*
Die Erfindung betrifft @in Spann«erkzeug, insbesondere el&en Schraubenschlüssel« aalt jswei gegeneinander verschiebbaren Backen, von
&®n@n öle ein® von einem Schaft getragen wird ηζιά die andere, de%
Sehaft bägelförmiga mit aufhebbarem Spiel umsehliesstg uad b@ld© Teile durch Verzahnungen aneinander feststellbar
Diese Werkzeuge sind7 insbesondere^· wenn der Schaftteil aus elnsm
Streifen g es tanzt ist» unansehnlich imö wenig griffig» weil dse zu erfassende Schaffeende meist verhältnismässig dünn und schmal vjid
also nicht geeignet ist t'lix· die Austlbung grSsserer Kräfte» Diesem Mangel wird nach der Erfindung dadurch abgeholfen& dass der Bügel
der einen Backe zu einer den Schaft aufnehmenden und als Handgriff &&@η@ηά®& Hülle ausgebildet ist^ und die Verzahnungen der beiden
Teile durch starr® Feststellglieder eingerückt weraenf derart.^ dass bei Benütsimg des Werkzeugs die Kraftmomente von der Hülle spielfrei
über das starre Feststellglied und aber die kraftSchlussig ineinandergreifenden Verzahnungen übertragen werden«» Die Verwendung starrer
Feststellglieder bringt bei der Werkseugtaauart nach der Erfindung den wesentlichen forteil, dass trots des Kraftangriffs an der
Hülle - anstatt wie iiblichsrvveis© am Schaft·» und der damit eraielbaren grösaeren arbeitsieitung ©in Spielfreier Kräftefluss erreicht
wird β
Binige Ausführungsbeispiele nach der Erfindung sin-d In der Zeichnung dargestellt υηά zwar seigt
fig» 1 die Drauf si eilt einee ©raten Ansf ührungsbeispieles
bei abgenommener^ oberer Hullenhälf te Fig* 2 «lie Seitenansicht hiersu
Fig» 3 ein® Einzelheit aus Fig* 1 in T@rgr5ssertem FIg* 4 eine khm&idlwag des Betspiels naesh Fig,
Fig« 5 einen Längsschnitt ©ines sweiten AusfUhrungsbeispieles in Arbeitsbereitgehaft "bei abgenommener oberer HU11 en«
Fig» β einesi gleichem Längsschnitt in
7 einen Querschnitt nach Linie VII-VII äer Pig je doch ergänst zum folien Querschnitt«sma-
8 ein drittes AusfUhruiigsbeiepiel in Ansicht
Das Werkseug nasß Flg» 1 ist ein Sciaraubenschlüssel» dessen Schaftteil aus einer Backe 1 und einem daran anschliessenden Sonaft 2
besteht» Seid® felle sind aus einem St'dck Werkstoff (Stahlblech) gestanzt» Die Baelce 1 ist durch zwei seitliche Auflagen 3 und 4
yerstärkt* die mit dem Teil 1 Texnietet^ hartgelötet oder Yer-» schwelst sein kSnnen» Der Schaft 2 weist an seiner ©inen Schmalseite
©ina Verzahnung 5 salt insbesondere sügesehr&ttfSrmigen Zähnen g@«* mäi Fig» 3 auf* Der Schaft 2 ist geführt in einer taeohenförmigen
Hülle 6t dia aus swei sciaalenförmig gepressten Teilen 7 xmd 8 besteht und in die @ia die Gegenveraahnung 9 wad das SSittelstücJc 10
d@r sweit®n Sohldsaelbaeke bildend®!· Teil 11 eingefügt ist» Aacb die Teile T9 8$ 9 und 10 Diad durch Nieteng Löten oder Schwoissen
vereinigt. Im unteren Teil der Hülle ist @ine Aussparung 12 vorgesehen » In die daa Bnde des Sehafta 2 hineinragt^ «nd in der ©is,e
IXcuckfeder 13 angeordnet ist» die ausserhalb derSchaftmitte am Schuftend© angreift. Ia Racken der Hülle δ ist eine Stellschraube H
versehraubbar· Auf der Breitseite dea Schafts sind Teilstriche 15 angebracht 9 an dansn die Maulweite des Schraubenschlüssels eingestellt
abgelesen werden
Zum Einstellen des Schraubenschlüssels wird die Stellschraube 14 so weit gelöst, bis di® Yeraahraing 5 durch seitliches Yerschieben des
Sehafta 2 und unterstützt durch die Feder 13 aus der 7ersahnung 3
ausgehoben und der Schaft 2 naeh auasen geeeiioben wird«. Hacii firrei«
der gewünschten Stellung» sei es auf Srund dar Teilung 15 oder dureh. Anlegen der Backen am &u umfassenden Gegenstand f wurden 4i©
Stellschraube 14 angesogen und dad-siröh die Yerstellz&hnungen 59 9
ineinander geschoben* 5®r Schlüssel "bildet nunmehr ein starres Gas« s© daaa mit ihm erforderlichenfalls "beträchtliche
Anstelle ä@T Stellschraube 14- kam Äwectanäseigerweise ein starrer Flachkeil 16 (Fig» 4) vorgesehen werden* der mit dem Daumen der die
HIiIle β -amiassenden land la Läagsriöhtung des Schraubenschlüssels verschoben wurden kann» Di© Heigung d@s Keila 16 ist so gewählt9
tose der Keil in der ©ingerüekten Stellung selbsthemmend zwiscliea Bälle 6 und Schaft 2 g^hsltea isird* Bie@©r Keil wird möglichet laiig
södaea ©r lange Berührtmgsflächen swisohea Hülle und Schaft Auf diese Weis® wird selbst bei grosses Iraftanfwaad @a
Griff 6 die spezifische Preasuag am feststellglied T@rlialtnis3iässig klein gehaltene Ausserdem iat der Keil ein e iafaches vnä leicht zu
"bedienendes Feststellglied·
Beim AusföfanmgsbeispieX nash fig, 5 besteht die HUlIe β aus zwei
im wesentlichen symmetrischenf aus Blech gestanzten -und eehalesifSriSig
geaog@n«n Seilen I9 8^ die entlang ihrer Längsnaht durch Eart-IS-ten
su einer nur auf einer Seite offenen Tasche vereinigt sind· Zwischen dies© "beiden Ilaseiienhälften ist der die Baok® 10 mit der
anschli ess enden Yersahmang θ bildende Teil** eingenietet · De^ $ eil 11
kann aus einem sehr hoohbsanapruchbaren Werkstoff bestehen» In ä®r Tasche ist ausserdem der Keil 16 mit Hilfe eines nach aussen heraus—
ragenden Knopfes 17 verschiebbar* Eine Feder 18 sucht den Keil 1β in AnzugsrioAtuixg au Tersshieben* Die Peder 16 ist an eimern Widerlager
atagestUtSt9 das mit einfachen Mitteln, nämlich durch eiaein Bolsen 19 gebildet wird, ds2· ia gwei einander gogekehrtens bogen-»
förmigen ßiifi rückuagen 20, 21 d®v Blechteile 1$ 8 gefasst ist« Die I*eder 18 ist so gerichtet, dass sie den Keil vorschiebt und
gleichzeitig gegen den flachen Säcken des Schafts 2
- 4
Auf der dem Knppf 17 gegenüber liegenden Seite ist in der lasche ein kurser Langeschlit2 22 angebracht9 der auch den Verzahmmgsteil 9
durchdringt0 Ia diesem Schlitz 13s gt seitlich geführt ein Zshnräf=» ehea 23§ dessen Verzahnung mit derjenigen^fFf des Schaftes 2 zusam»
menarbeitea &anne Das Zahnrädchen ist senkrecht zvslsi &%&&§& ver—
schiebbar im Griff € gelagert f was, bei der fertigung auf einfache
fels® dadiareJ^'g^escheliea kann» dass im Eahnri&chen eine Lagerbohrang 24 Torgeaehen ist» deren Durchmesser denjenigen des Lagerbolzens 25
übersteigt« line Schulter 26 dient als Anschlag·* ait welchem der öfiirangimb der Baetee 1 am Bingsat&teil 11 begrea^t
Da© Zahnrädchen 23 is^b-el angessogenaa Keil 16 Ib dar 5 des Schaftes eingerastet9 ohne su tragen* Bs steht mit seines
umfang einig®® über die Schmalseite der Hülle 6 TOr8, Der Knopf 17 «ad das Zahnrädehen sind im übrigen so angeordnet * dass beide
mit Baumea und Zeigefinger ä.&r di® Halle 6 umschliessenden Hand bedient werden &Snn@ne Z\m Bimstellea des S@hliiaa@la wird mit
Bäumen aber den Knopf 17 der geil 16 ziar&ekgesogen md mit SSeigefinjl^r das Zahnrädehem 25 eingedröckt und damit die Schaft-*·
yerisahnung 5 aus der Verzahnung 9 ausgehoben. Durch Drehen des Sahnrädöhens 23 mit des Zeigefinger kann ^etzt nach Bedarf ü.®v
Schaft 2 ausgefahren oder eingesogen werden bis die gerade gewUnschte Stellung erreicht ist. Der Schaft ist dabei mitseine-m ebenen
Backen am Keil geführt (Fig* 6)» Di® vorgesehen® Endlage wird durch loslassen d@® Zahnrädchena und Sinspuren der Veraahnungen 5s 9
mit Hilfe des Keils 16 geaieiiertj wobei dieser erforderlichenfalls noch durch einen Druck mit dem Daumen nachgescho&en werden
Schraubenschlüssel nach der Erfindung lässt sich leicht ©iner Hand bedienen* Sr hat ausserdem d@n Vorteilt dass die auftretenden
Schubkräfte in der Verzahnung 5 ρ 9 aufgenommen w erden und das Zahnrädchen 23 ψοη. allen Beanspruchungen entlastet ist«. Die Schlüs«
seiteile 1t 2 und 6© 11 sind naeh Feststellung des Keils 16 spial«· frei ineinandergefügt und bilden ein starres Ganzes9 so dass mit d®m
Schlüssel sicher gearbeitet werden .feann*
Claims (1)
- JD©r Erfindungägedanke lässt gieh auch Mi anderen mit. zwei gegeneinander einstellbaren Backen mit Erfolg rerwerten, so ZoBe insbesondere bei Schraubzwingen (-S1Ig8-B)* Die Schraobswin·» g© kgsin aus «jiaer Back© 31 mit Schaft 32 und einer zweiten Backs mit Sriffhäll® 34 bestellen, Di® Schraubzwingen teile 311 32 und siM grundsätzlich Übereinstimmend mit denen d sr anderen Aaafaiirtmgen naeh der Erfindung d-orok eine Tersaimimg 35 mud einen I£eil 36 aneinander feats taillier. Zusätzliche Feineinstellungen sinddurch eine Druckplatte 37, die mit einem Handgriff 38 Zwieehenaehaltung eines nicht näher dargestellten Basen sere ©der eines anderen Zwischengliedes gegenüber der Spannfläche der Backe 31 verse hob es^erden kam,insbesoader® Sshraufeensohlüssel^ mit awei ©inaader Terschieljbarsn Baokea» w®n &®n®n die ©ine iron einem Schaft getragen wird mtä die andere diesem. Schaft MgelfSrmig Ed.t aufhebbarsm Spiel iMSöhliesste und -·laeid® Teile durch eine Yersahmasig aneiaander feststellbar siads äadurcli §skennzeichnet, dass der Biig®l ssu einer &®n Schaft aufaehmendesaj, als Handgriff dienenden Hülle ausgebildet ist und die Verzahnungen der beiden Teil® durch starre F@stst©llgliede3? eingerückt werden^ifd^aea bei Benutaimg des fsrkssuiges di® Iraftmoment© tob der Kalle spielfrei Über das starre Feststellglied und über die kraftsohl&asig ±a»±ji8:£ffi£ ineinandergreifenden Tersahnxmgen übertragen werden»Spsnnwer&seug nach Anspruch 1t dadurch gsfeennseichnet^ dase das· starre Feststellglied ein. mindestens über einen grosses der Länge dsr Yeraahnung sich erstreckender starrer ist» der swischen der Sohmalseite des Schafts wa& d@r im Seil winkel dazu geneigten Rückwand der S-riffhalle von aussen sehiebbar ist«Spaanwerkseug nach dssn Ansprüchen 1 xm& 2t gekennzeichnet Druckfedert welche den Flachkeil! in Aazugsrichtung bela»4« Speanwerkaeiag nach Sea Ansprüchen 1 Ms 3S dadurch gekennzeichnet, dass die Belastungsfeder unter einem Winkel zur Sehaftaehs© gerichtet iet tmd dadurch mit einer ieil&raft den ^lachkeil -am Schaftrücken su fttaren suoht*5β Spewnwerteeug nach den Ansprächen t bis 4? dadiareh n§;t| dass sur Sinfaana"b@äiaii'asg des Wsrksauges ausser d@m starren Feststellglied ®in ebenfalls τοη aussea erfassbares 9 in der iJrili hülle gelagertes totriebsglisd für den feraahniangsteil de® Schaftes forgesehen ist»6« SpannwerlEseug nach Ansprach 1 Ma 5 s dadtarcii dass daa Antriebeglied bei angezogenem Featstellglied entlastet ist.7« Spaimwerkzeug na©h Anspruch 1 t»ia S9 daduxOh. g®k©nm.zsichmQtf das Äntri@bsgli©d ein mit Spi@l gelagertes und in die Yerzainmag dea Schaftes einsjprbares Saimrad ist»8« SpannwerJEseug nscü 4nsprmö& 1 "bis 7# dadurch gekennzeicäinets das Antri@"b®glied nach dsm Ausriic&ßB ä©^ ?estste3.1glied@8 dureli Belastung τοη aussen di© Yersahniang des Schaftes aus der Gegen-Y®rsahnung der Griffhülle ausrückt»9» Spaxmwerkseug nach den Ansprachen 1 bie 89 dadurch gekennzeichnet dass 'tosj sufSpiellagerung des Amtrietosglielles der der Lagerbohrong grosser als derjenige des Lagerbolsen® iate10a Spannwerkzeug nach Anspruch 1 Ms S$ dadurch gekennzeichnet $ d aös die öriffhUlle au© zwei mindestens im wesentlichen syametrisehen Blechpreßteilen hergestellt ist» swisehen welche die Spannfoaokej^'mit Veraahnungs» gegebenenfalls aus hochwertigem Werkstoffg tind das Peststellglied zu beiden Seiten des verschiebbaren Schafts eingeführt ist*14· Spannwerkseiig nach. Anspruch 1 Ms 10$ dadmreh gekennzeichnetf &age die HUIlenfiälftea an auf der Schmalseite verlaufenden !»angenähten dorch Seiiweissen oder Hartlöten vereinigt sind*12« Spannw©rks©«g nadi Anepruoh 1 "bis 11» dadurch gekexmzeichnat§ ^iass for die Belastungsfeder des feststellkeila Widerlager ge« bildet sind durch Ei£.<Me&@n Toa lertieftmgea in den H&llenhSl1?« Spaiiiiwerkaöug nacä Ansprusä 1 Ms 12 9 gekennae icnnet durch θ inen Hohlraum zwiselien dem Hüllenbödea und dem Sciiafteade ziirAnfaahm© einer den Yoraciiub des Scäafts unterstätseiaäen mad versetzt siar Längaachse des Seiiafts angreifenden Druckfeder«14β Spanmwerkseag nacli An©pruck 1 "bis 13? i^kesmseichnet ü.ur&h sin© Scimitar am Sehaftend®^ die al® Anschlag für die Hni^grsnäsniig des Sshaf ta dient und unmittelbar mit &©m Bn&e des Terzahatmgsteils in der Hall© sniaaimaeawiJrkta
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