DEP0050301DA - - Google Patents
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Description
ρ 50 301 HI/680 18. Juli 1349.
Firma WiIh. Hedtmann in Hagen-Kabel
Aufspannhülse
Aufspannhüls en aus längsgeschlitisten federnden
Hohlkörpern sind an sich bereits bekannt. Sie können aus geschlitzten ßohren hergestellt oder aus flatten .i
federnden Materials eingerollt sein, wobei die Bänder des
acwwrial gerichteten oder beliebig anders ausgebildeten durchgehenden
Schlitzes in ungespanntem Zustand der Hülse dicht aneinanderliegen oder auch einen geringen Abstand haben. Die
lichte Weite der ungespannten Hülse ist um ein gewisses Maß kleiner als der jeweilige Außendurchmesser des Teils, auf
den die Hülse aufzuspannen ist, damit durch die nach innen gerichtete federnde Mantelspannung der Hülse Festsitz erzielt
wird. Der Festsitz k'^nn dabei je nach der Wahl des
federnden Materials, der Wandstärke, der länge und des Untermaßes
der Aufspannhülse den jeweiligen Anforderungen angepaßt
und stärker odar schwächer bemessen werden.
Dia Erfindung betrifft eine Weiterbildung derartiger
Aufspannhülaen und besteht darin, daß <&*ä*imämk&A&&~-
m an den Schlit'zrändern der Hülse ein oder mehrere Lappen zur Befestigung an irgendwelchen Maschinenteilen ό. dgl.
vorgesehen sind, Aufspannhülsen mit Lappen sind für viele Zwecke geeignet und vorteilhaft. Die neuen Aufspannh'ilsen
mit Lappen werden zweckmäßig durch Einrollen von Platten aus geeignetem federnden Material aus einem Stück hergestellt,
wobei das Einrollen so erfolgt, daß der oder die Lappen entweder radial oder tangential an der Aufspannhülse angeordnet
sind. Ss können erfindungsgemäß auch entgegengesetzt gerichtete
Lappen an der &&£spannhülse vorgesehen sein, indem diese
z.B. zur Hälfte in der entgegengesetzten Sichtung als in der anderen Hälfte eingerollt wird.
Je nach dem Anwendungszweck kann die neue Aufspannhülse
mit Lappen Festsitz, Sohiebesitz oder auch Laufsitz erhalten, Ist Festsitz erforderlich, ist die lichte Weite
der ungespannten Hülse um ein gewisses Maß kleiner als der Außendurchmesser des Teils, auf den die Hülse aufzuspannen
ist. Durch entsprechend geringe Bemessung des Untermaßes
der Aufspannhülse k'inn diese auch als Schiebeh'ilse verwendet
werden und der Schiebesitz beliebig leicht oder starker gehalten werden.
Aus der großen Zahl der möglichen Anwandungen der neuen
Aufspannhülse mit Lappen sei nur die Verwendbarkeit als
Scharnier hervorgehoben, wobei dar in dem einen Scharnierteil
zu befestigende Soüarnierstift erfindungsgemaS lediglich
durch Eintreiben in die Aufspannhülse und durch deren nach
innen gerichtete Mantelfederung Festsitz erhält» Gegebenenfalls
kann auch der Soharnierstift als geschlitzter federnder Hohlkörper, also als Spannatift, ausgebildet sein und den
Festsitz durch seine nach außen gerichtete Mantelfederung
verstärken.
Die Zeichnung veranschaulicht Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar zeigt:
Pig. 1 eine Aufspannhülse mit Lappen in Ansicht,
Figo 2 die Aufspannhülse der Fig. 1 mit tangential angeordnetem
Lappen im Grundriß8
Fig. 3 die Aufspannhülse der Fig. 1 mit radial angeordnetem
Lappen im Grundriß,
Fig. 4 eine Aufspannhülse mit zwei Lappen in Ansicht,
Fig. 5 den Grundriß zu Fig. 4«
Die durch Einrollen einer ι latte aus ^ajApiiuii inr federnder^
Material hergestellte Aufspannhülse der Fig. 1 weist einen
Lappen 2 mit Bohrungen 3 zur Befestigung an irgendwelchen Maschinenteilen o· dgl. auf. Der Lappen 2 der Aufspannhülse 1
ist nach Figo 2 tangential angeordnet, indem die Hülse 1 gerade gerollt ist, nach Fig. 3 radial angeordnet, indem die
Hülse 1 versetzt gerollt ist,
Fig. 4 zeigt eine Aufspannhülse 1 mit zwei Lappen 2,2' auf
gegenüberliegenden Seiten der Hülse. Die Lappen 2s2f sind dadurch
gebildet, datf aus einer Platte die Aufspannhülse in der
oberen Hälfte in der einen Ricntung, in der unteren Hälfte in
der entgegengesetzten Richtung eingerollt ist. Der Schlitz 4 der Hülse befindet sich entsprechend zur Hälfte auf der linken
Seite, zur anderen Hälfte auf der rechten Seite der Aufspannhülse, wie insbesondere aus Fig« 5 hervorgeht.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt; vielmehr sind zahlreiche
weitere Ausführungen von Aufspannhülsen mit einem oder mehreren
Lappen im Rahmen der Erfindung möglich.
Claims (5)
1. Aufspannhülse aus einem längsgeschlitzten federnden
Hohlkörper, gekennzeichnet durch einen oder mehrere Lappen zur Befestigung·
Hohlkörper, gekennzeichnet durch einen oder mehrere Lappen zur Befestigung·
2. Aufspannhülse nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Lappen an der Aufspannhülse tangential angeordnet
sind»
3. Aufspannhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Lappen an der Aufspannhülse radial angeordnet sind.
4- Aufspannhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daS zwei entgegengesetzt gerichtete Lappen vorgesehen sind.
5. Aufspannhülse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch die Anwendung als Scharnier o. dgl.
6« Aufspannhülse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierstift o. dgl. in der Aufspannhülse durch
deren nach innen gerichtete Mantelfederung befestigt ist.
deren nach innen gerichtete Mantelfederung befestigt ist.
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