DEP0048823DA - Verfahren und Vorrichtung zum Tempern durch Glühfrischen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Tempern durch Glühfrischen

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DEP0048823DA
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Inventor
Peter Francis Erdington Hancock
Wilhelm Karl Erdington Schulte
Original Assignee
Birlec Ltd., Erdington
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d'i h 'rslts :ln ι Jlch.·?3 Vnrf ^rr^a vcrrescbiasvas,,. -teil■·- ■
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r-.-sr*···.- -lic1: .r.it Lieft ;;efdilt Lzti auf ejine ^••ip-r^ur j Li- II.:0 e srhivrü .,erden. edere;;-i worden die d-ie,, . • 2 _· „;3_.;tic:- d'.-r ir—": -it Iai- ie. den >u£si vielen ent- ; i" "ihli-iioii eete: riexi'i-e Uu.l^uS^gi-.ibraekt-.fiaiö-.yan.'is' r
V.· ei :· "..it u?.r vst.XötrIctsa r ic Iii in Le-.r jfcoiaasn, durc.f ^ei-isehveerj - eine r - alg?3ess3«sa Ifeag« · ·· £."··"/od ^r IeeiJi r-r %; r-riert, c.ii. -j iod sr arisas: gemacht,
diored Viij·,e\e_eicelü ·;ird *ΰηά di<--" 1^3?ΐΐο»υ^ιητ; Ssr > ; •υ- diidsxdeiiieri in d ervderiuige- ho^aeadea'· -C-is.^- ■ i^erKslb*/'rervlV'
bestimmter Grensbn so aufrechterhalten mrd, daß-sie auf'"'.. dia Gußstücke ent Jcoiilsnd, aber im bes ent liehen nicht oxydie'-. rend, .vjirfeen. . _ .■·"..··■·''"'., "'. ·
Bei der praktischen Anwendung dieses älteren Verfahrens.. - ..· ■ v/erden Instrumente benötigt, dxe die· Zusammensetzung der'' lait- .den Gußstücken in berührung kommenden Stitkohluiigsgaae . ,· messen und mit selbsttätig ar/ceiteiideh-'elektrischen_.HLlfs-- ■' einrichtungen- versehen sind, die Ventile steuern,, durch die -. die Luft und/oder der Dampf in die Pvegeneriermigssone des Ofens eingeführt werden, vsexm' die Siisanmens et sung, der Snt-·'.. ■ kohlungsgase in irg ende ine m Stadiuia des Sntkohlungsprozessas · die vorgesehenen 1Jlolerai--Zen für die'"Zusammensetzung Über- ' < schreitet» . ... ·..···:
Die vorliegende Srfindung stellt eine- TUeit.erentvo-cklupg- des"... genannten Verfahrens dar und besteht ,darin, daß die bei'-der"" !Reaktion entstehenden üb er schüssigen · Gase aus dem' Ofen ahge-r lassen .und in einer Dampferseugungsanlage verbrannt werden*,... der der den Gasen b ei sumi sehende Dampf ,ent no:: me η yrird- und deirr.en Slrkungsgnad einen bestimmten Höchstwert, nicht über-, schreitet, so daß nach dem Ingangsetzen .der .Anlage .-das Ver'-·- faiiren sich dadurch selbst regelt, daß'die' .umlaufenden mit. ! den Gußstücken in Berührung kommenden Gase innerhalb bestimmt Grenzen so regeneriert werden, .d'a£ sie die Gußstücke entkohlen, aber nicht oxydieren. . '·■ .-.' .. ■ '."· "'':'-
Die Iiei 1Ige des den umlaufenden Gasen beigemischten. Dampfes .'"·" wird Vorzugs■Jinsise dadurch bestimmtdaß,- die Dampf erseügLingsahlc^e mit einem Wirkungsgrad arbeitet,, der 17j3.hrend des ."- ·■■· lemperns . keinesfalls •ITjs wesentlich überschreitet . - - Λ "■■ .·.·
3s kann. uvU. vorteilhaft sein, den -im Ofen um! auf enden "Gasen außer dem. Dampf eine bes ti ernte geringe menge Luft zuzuführen, uai den Wasserstoffgeholt' der iE .'Ofen/befindlichen ü-ase gegen Snde des Temperas au. Vermindern und dadurch die Ixplos'ionsgefahr herabzusetzen, die sonst "beim Entleeren des Ofens entstehen mann, wird eine solche Luftsuführung vorgesehen, so i£u£ der 'Ux rkuj2gsgrad der Dampf er se ugungs and age so Iieraegesetzt und die menge ,der in einer Destimmten Zeiteinheit zugeführt an Luft so bestiiast werden, daß die für die Regenerierung der dase erf order liehen Bedingungen am Snde des. benperns erfüllt, jedoch nicht überschritten, werden» Hierzu auE die Luft άο gesteuert werden,; daß ihre Zixstrobnmenge'ge- ■ ring5r ist, als dia susätsliehe SustrchmaeAge an Dampf, die bei LsendigLUiK des demBeriie sugeführt werden müßte, •.iTenn dem". Dampf keine Luft "beigefügt wird.
Vor dem Srhitsen der in den Ofen eingebrachten dußstüeme kann sich im Ofen nur Luft befijiden; andererseits mannen die Gase beim teil^eisen ^der vollst bild im; en Sntleeren des Ofens aus .sauerstoff, Dc~mpf5 Lohlendioxyfi oder aus einem Gemisch aus ein oder mehrere dieser Gase und/oder Iiohlenomyd "bestehen.
In der ideiehnunj ist ein Gldhofen sur Durchfiihruag des Ver- ■ ■ f ahrens :j =mib;. der drfinciunr in eimern & en. er echt en Schnitt dargestellt . ■ ·.;.·. ·
Der C'feenth bit eine L._mmer ti, deren Wände a', ans Jebrme-•isolierendea .baustoff bestehen und die' einen Boden b aus · ähnlichem Wermstoff ^iiibyeist5 der =BLs ..Verschlußtür 'für den Ofen dient, dm die den Boden aufnehmende Gffnurg der-Kammer . · ist- ein n._ch Lmfen x^gender Lsnd c vorgesehen, der in ein?" um den-Boden herLinlairf ende, mit Sand gefüllt = Linne d hineinragt,
wenn- "der';Boden die Ofeakaraiper abschließt. Der eigentliche Ofen 1st feststehend angeordnet, während der Boden ^bgaserlrt,.' alt- den in den Ofen einzubringenden Gußteilen, e belegt' und dann wieder aufv&rts berfegt werden kann, run den Qien·-. - abzuschließen. Ebenso fca.ni der Eoaen nach, der Behandlung der . Gubdfeücne wieder aliuisenut unc entIeBrt werden.
Innerhalb der Iiaiinsr sind 'an den bänden mehrere Heizelemente f vorgesehen., sowie ein Ventilator =;, der auf einer-gasdicht durch die Euuiuisrde che geführten Welle h sit st.
In der Kanimerdeehe let außerdem ein iJasacsugsrohr Inund -ein Dampf- und/oder huft ^!führungsrohr -j vorgesehen. .Dasr-Sasab- - ·.· jrurarohr i rüadec ui't ir -Inem Daaipfiessel te aus,. .der . außer-" halb dee Ofenc _.geordnet ist. "Jr ist ait einer ¥aesersu- '. luiu-uni- 1 versehen, die den '.I^z ei-3t^d i.'n IiesseI selbsttätig auf einer b^eti„urzen höhe halt. -
Dew Snfhin?uiijsro-ir 3 uündet in der iiahe der Änsau§3ffjiurig oder Ier nitte i-j Ventilators # in clen Ofen una mit -.-'a einem -Jiier = a Hndtl et irh^lh 14e ,;nc "uier.i -gels in den Eassel k«u
din-- Luftl=ItiUij η flirrt in eie iLietrit L-.= d Cfalui;; d e S1-IIadab-SUc.-.rohr:^ i, Iure' Ii: den uuc dieaeu Ilehr austretenden. !Lasen /-rbren. iua_uluzt _ a · ;aührt a er Im Hann. Vcu ihr eueigt eine Luzti ultr_-j η ab, Cl ·> iu aen Dampfkessel u oberhalb des IVasaer ^i-Ieu-Jl-. liin.in..^t. Di"- „iu?? ö er lurch die Lelcun&eii η uiid η tr'Ine nc! in Iaf: ua iureh ;ihh:..e ο b:r.\u ρ _rri"elt u-eri^u.
'Der Vantilu.er hut -aaia· ibiidet irlurirJ - - uv-etri^c^-n. daS
der Vf>m,ftT a durch das ~ Itcdir % ζ its: e führt er Dampf und/oder ·. Ei-^eflOirt*?. LiiiVan »rlitst**! Zustand befindlichen GnSst'fccke ·.' sieht onydiersn, . du. :ü? Luft und/oder der DiDipf riit den. durch ä'su 'Ventilator in JL-I clUf i-setzter. Geiser. iroosLg 've.roiie-eli' vrird/u, ι svor sie α&τ dsn iluSstücken-in BeirUhruag 'kdiAZiZii. ' ·«...·;. ■■■·
Ju.oii dam Aufstapeln der GuSstüeke auf den Bodes- und dear' Aahsh·* n- des Bodens i::> di^ OfonUifouro: oird Luft durch die Loitrrr; "ί·---' --ir -.'oboul--ioiroj .-ι 3geführt, dor Ventilator ■ in Drelouui.; versetot und die aus den Gu£stüch.en 1Oeatelionde Leo oh ic-ClUuo durch dia 'Heiseiecsute £ erhitzt.
in TO cJiui-. 6.3- ioo.oro^ -hd oio _öu.£stiicka von dor in dsr tvaiUL'jr a befindlichen Luft uneben, und mit dsr 3rhitsung beginnt eine ^eoition dpo- -i..j den Gußstücken ent haltoneii Kohlslsteffs mit 'dem o„uerstoif der •Luft, "bei der .■Ilase ent- · stehen, die ein Cieiaiach 'aus .CO und CQn enthalten und durch .den Viritiicutor innerhalb oer Siumaer in Umlauf 53s et ist' werden.
Gioiohoeitli- tritt der in der Kuomer- entstehende Sastiher-' ·'·· sehuü durch d«3 G-ε ^bouoorohr i aus und v.ird an der Austrittsdfiuuno: 'Λ?-2*.ζ hohreo durch, eine nicht dargestellte Zihid- ' ' f lainao sutohndef, so hau d_s in deio Kessel h befindliche passer jrhitat oird und der entstehende Dampf, der sich mit der durch die Steigleitung η sugef LLhrt en Luft caisehjfc., durch ■ die Leit 1OOig -j 000 der Aüsiuogöf fnung des Ventilators in'die '. Kaminert a. eintritt. Die Luft oder das Dampfluftgecaiseh vor- *: mischt oioh nun iüib den im Cfm nail auf enden Gasens »verhandelt hierbei einen Ii1Il· des darin enohaltonen K.ohl?.noxyds in ' ' Kohlendioxid- und' regeneriert d^bei die ans enlieihend zwischen. -. den. .GuEstheken hiiidroreha.tröcaehd.-en Gase se , daß sie 'auf die.
Gaßteile ent kohl end, ab sr nicht oxydierend wirtel.
Lia xclgenden Angaben stellen praktisch ersielte Ergebnissevon-Versuchen 6.■^xt bei denen ein Bfen mit Gußstücken üa-Sebujj.it= °mcnf voi. 2twu 5 rönnen "beschickt sur de» die derart <ruf den Bodan tios Ofens aufgestapelt waren, dc.ß die G-asei ■ · leiern; in die ox_pel eintreten raid 2«Tischen, ihnen hindurch- treten konnten.
. cdi den _eech_chen dee -'fine und dem Becinn dee Heiaens uirä- v_er Oi~u :jner cuxju die SF/eigleituni" n, den Hersel k und' das Rohx j ein gleichbleibender luftstrom vor etwa 1f ^m-Vk ζugeführt.
Vier otuMeii nacn hr-xabeginn erreichte die kemperatur im Innern dee Ofene SOO0C und g~udgmde Mengen überschüssiger · brennbarer Oae e, die entidudBt und sur Zrhitzung des Dampfkessels verwendet werden nennten, begannen durch das Ahsugs-Xohr i auszutreten.
'Zxiel Stunden spater erreichte die Beschichtung,, eine Temperatur von 'IChO0C5 und hi» durch die ^e-ution ζ .vis chen dem in den. Oußsxücken enthaltenen Eoilenstdff und ■ den Ofengasen ^ervorgerufene Oaserseugunc. erreichte ihr ...axinum. Dementsprechend-'' '.vurde auch in den Dum fh-sefi- grddt? D~mpf;aenge eraeu£rt und der !Cammer sugei'üinrc. her CO0-^ehalt der mit den Oußteilen in -Berührung koiamenden hase wurde mittele eines Orsatj-Aüpal* ates mit Α·β> (trecken) gemessen.
.•13.. dö und 70 Stunden n^ch deginn des Teimoerns betrug: 3er -■· CG2~-'^--j.lt Se, li'h bau. 3,3,.h .i^ch 5$ U-IUiiatunden wurde die J L „ame ι ,.?n übiugsrohr ^eifscht5 di a leheiiuaxg d^s Ofona beenden, ui: Lrmtmaiihir _hg 51 mjilc und die heechiehiarrg' innerhalb-
des Ofens abkühlen gelaasen, um sie später herausnehmen zu '·- · kennen. ' ··■:....■-··"
Au» clears geir_ded λλ^. «5i.tno.iZ.ea ererden, Lind die Susamsn^nsgusLiiij der i-egeiveri»rter_, ndt den Gudetüeken in Bewährung koninendeü Gase sich adt χ er t s clir 3 it endes 'tempern, veräriderto AuSerdex Lindert sied enich die JLe ng.e der durch die IieaIrtioa ■ zwischen dies en - und den' in den GuJstUck^n ent .halt orten ~ IlGlilenator'f srnsi; dmd^ C-uij und de.aentepreehend das Vclnmen α er ü c .-> Ii : ihLari j :· η .^:;, ; d e d or c L O ae Ai 3 "ng sro Iir au str et en . Dieee Veränderungen in "der due^nnmsetsung und der lienge der · cUieme et meleu .Jaee heerd^nen nie mit fentschreitendes Tempern nuftret neuen Ändern..; ei. dee j'irniu_pip:r.„dee r-rihmp£ erzeugung ε -X-Iq;·.-. Die i 1 Λ " d ee ' mep ediIdet und eingerichtet
ui_d n'ird so ger"p~dt. inL ■ ι k-iner '■'.·<-> it ;\dlhrend d°a T-nperns ein «Teereenreiter. eines p-rti-mtm nocheten Tiirkungrgrad er et ntz rindet. drei 1 rr ·>η .lie:. dedingung.-ij endet oben :τΰτ-äen, cid denen :i~ \hi.l_tl". d;e eein.dd jrt nerden ;.Tdrd.en,
eokdede..n~ ...1 Lieiee gere„ed: .. Idnj -.1. d-nnnrdi, · d^p rinn ein Li nid der pe. .·.··-· "en: r~t nid en η _.nn nt. .ird. e ..p pi3
nu-dree nide., .d— . . d. ·: -: vollständig verdrner.t ... enjen. dn? eine bed :er Verln „.nun, Iee - e-tni.e::de ,Ldnnne η-en teil-veiee
nn „1 e JtaHpf- r ζ - ng ur g,—il _g e lllerlr^-n e.ird. dn.„ fir .Idrtaevendurte der d_r.:^ rem :■ nj -enge mlege verändert e;erdeus 'dnS'in der deiner drehung n-, ,de τ' Jer nnnderi;enger und" der Hegene-htieriuigeeeue' 1. e_ diene ?ir- 1 ehr c: :-n neeiiger rterke EcnC n-
d-33. ir. sines besonderer C-si. öt^ttfi).3Biidsn CJei-ipsrna vor, d-eid euren .didj st ellniir; der Liifidsn0= geregelt, die alt ■ den. ■ · ur^ tr exend Br· i^s b__ r; erdacht und verbrannt -.verdr-ii, scsiie. •"»Ihrend
deo vjeit=_-i_ d_rx0_u.e;s de- J lur ims selbsttätig durch eie . der,
Vderased er ragen 'dduf d. ·■ Drrr^f ere eur;irrr3 jjji&=js Übergebenden 1Jiarseriir/en, dis infcli;0 3er eier reit fortecdrBitenden '-em? er η erre c ander allmählicher. J-niderrnven der aus des Ofen austretendes. " dasneri^en ergeben.
Der uirrusn s :;r si i-;r Idri;feminririr;^anlage kann, für die Siecke der .ärfiiicung de Sla Verhältnis der filbiuaren fä'rae des at*c„. drec.de ier i t5_.---Brieruii0· -er U-Ase' in α en Ofen eintretenden · desireies (ir. Geerrrsr e s de:s χ^.eeiehlicd er-.engten .Crrapflf von dein ein feil korc visier ei', und ir., die dt 2 eng megs an lage zurückilieien eier -,d;5i^rj3e -"=rden ::rm) su-dem Gesamtheizwert der durch die deaixion dee ir der. dusistueken enthaltenen noblen-= · Stoffe- zli d ;n entdohluneerasen Biixateilenden dose definiert... ·. «'erden.
der vorresedr:. ι vd.r::rr:_ rgr-d einer bestirs^.; en Daiapf ersausiings-- ^rleree kciir call den Versdcnrre.-1 Surck "VBränäeruag der einzelnen eden errddinten fr^u.liBrur^sfnktoren bssXihrrt werdend 1st ader, dieser £'e\sdneeilte 7idrdnrri;::re-;n5 •"sIniiia]. erreicht worden, so ree-elt ^ied ede Anl ..rre fdr jeden beliebigen deefang der Be-, aehde'leruig des Ofine rix. duistdcken und fdr jede beliebige · Glidit ere. erat or selbsttätig, j ·;
.de 'veretedt uicix, ά^·: sich die dnlrge.· nicht so v/eit selbst · :..
'regelt, u-d '-Jd·;' dusunnonset sung üer 3nxkohiungsgas e · im Verlauf jedes deies^errosesses r-ueru..-!■-iek mifreent .erne.lten wird oder dad-das Ver-Irdltnis;· strecher der. Volumen- des' ersengten JDeapfes and ..der A'-enge des csn dußteilen ent 3 Ggenen '.ce-'hl^nst of fs - voll-
kommen, linear ti a ibt. Jedo eh regalt sich' die Anlage inner- ·. hill ^ktisca *; nSg :nu easer Grenzen in dem Sinne, daß, die Sue cu-iiiienaec ξ an? der rait den GiiSstüeksn in Berührung koir-mecden Jcaoe in Allen Scadiau j -iO •liemperorases see innerhalb der areas en aufrecht en heilten ;?ird, die notwendig Sinrjj na, eine Sncnchlun,.-.' durehsuflhren; ohne da£ gleichseitig eine Oxydation StutLiiudet, und der Legriff "selbstregelnd", me er in den· jinssrlichen verwendet .;ird, ist in diesem - Sinne zu verstehen..
Cunit dia selbe er eg linde Charakteristik des Verfahrens leiehter verständlich ist, sollen die auftretenden- ^ntkohlungsreMktionen uud die iavreiligen _-j.eng?n des in die Hegenefi er ucg a zone des Oxans -'ingebraeht Lamefes und der dabei - entstehenden Gase''"-*- näher •betr ^cLt et ./erden. ' h .
■de schon ersännt, erregt-hit- au beginn'des Proaesses eine, iieciktion zwxacnen dexa iE &3n Gußstücken enthaltenen Kohlen-stoff und -dem Sauerstoff der .in dem, gas dicht en oder im -wes entliehen gasdichten Ofen vorhandenen Luft, bei der GO und GOr;' ■· entsteht, CberschLissäg:e s-asp. die aus dem Ofen Austreten, •//erden an der adudung des Ab ·δ ug sr ο br s i verbrannt und er- · · ssugan XXi dem Zessel 'ic Dsmpf. i-iimait man nun an. daß die in den-Ofen eingebrannten Gußstücke auf TOSG0O erhitzt sind- und---· ücii. von der gesamten Dampfmenge, die in einem bestimmten Stadium des 1 emperprosesses erzeugt wird, · : Ί tcP/h der Qfen-'karamer a. durch deäS Sinlnfcrohr j zugeführt .larerden, sei argeben "Sich folgende 3ntkQhlungsreaktionenr- · ' <*:;.··<?.■;'■ ■
.' (i) H9O + G -* H2 + CO , (ii)2H20 + G ->2:i9 + CO2. ■ · ·" ·
Das Verhiiltnls von CO su CO,-., das in dem 5 nt stellenden Gasge-·" , misch fur die Behandlun s-Ssone -des Of ens - ertäais cht ist, .dam:
es die größtmögliche ^ntVohlmagsfabigkeit besitzt, ohne daß es auf die fußteile oxydiere rid v.ärict. beträgt etvia >:1. Deshalb muß die -deaktion (i) über, die.Reaktion (ii):änr gleichen Verhältnis 3:1 vorherrschend sein.
Außerdem muß eine bestimmte kenge. nicht · zerlegten Daffigfes mit durch den Ofen strömen, damit das. gesamte Gasgeiaiaeh■ aus H2, CO, COo und Jl 0O dem Gleicbgewichtskoeffizientek·der iüaas iXgasreaktion entsprechen miß, der bei 105O 0C etwa O.,5 ■ ist. Hierfür gelten die folgendes Gleichungen: • CO2 - + H2^f CO + H 2O
und (CO0) »(H0)
—= — = 0,5.
(CO). (H2O^
Dimmit diese Bedingungen erfüllt werden, müssen die 3nt~ kohlungsreaktionen Ii) und (ii) zusammengefaßt nach der folgenden Gleichung verlaufen: ' ·
g" Jtd2O.+ 4C'-9-5H2.+ 3C0 + CO2 + DH2O. . .
Danacn entstehen aus 1m' Dampfern Gasgemisch, das sieh aus 41 ,7/* H9 3 25CO, 6, QG0 und 25/° H2O suaämmenset zt. ·Der Heiswext von' Ii2 1Ond CO beträgt 28-95 bzw. 2865' keal/kr5; · die. VerbrennungsmLrme von je 1,5 ii? ües Gasgeihisches (ohne die fühlbare «arme) beträgt also 1,5 .· ["(0,417- . 2895) + (ö,2§U · 2665)J - 2900 neal. üm nun 1 a'; Dampf bei: Ätmosphärenduck ■ aus Wasser von IO0C au erzeugen, werden 72. + 45-5 = 507 kcal, benötigt, also beträchtlich weniger, -als die Yexhrennmugs- -" Viiirme des entsprechenden Volumens des .erzeugten Gasgemisches betragt, hiauxit man nun an, daß die'Da^pferseugungsanlage so ' gebaut ist, ά*ί ihr Äirk:ungsgrad2|~'-100 =17,5^ nicht überst 5igt, so ;.'iru der Sntkohlungs^roseii selbstregelnd s°in.,
c-oilte beispielsweise der 1 n? Dampfder den Ofen stündlich ■ zugeführt 'aire, ixa verhältxJ.s- zu-der ^enge des den Guß- .\-
Stücken au ent ziehenden' Kohlenstoifa ungenügend 3 ein., sq. ·.·_··. .erhöht' sich, .die Rnt kohlmigs reaktion (!') auf Kosten der Reaktion (ii) und der · prozentuale Anxeil von H0 una CO in. _ •dem er sengten Gasgemisch und daa Volumen 'dieses Gemisches .iiiKiat.su. Infolgedessen nimmt die Gesas&verbremiungs^ärme des Gasgemisches, das durch die Reaktion .zm.schen den mit den Gußstücken in Berllhruog kommenden Gasen und dein in den GuJiB tacken enthaltenen iCohlenstof f: 'entsteht,, ebenfalls zu,· ;'. , und dies erhöht wiederum die menge des erzeugten und dem öfen sugefllhrt an Dampfes, wodurch der genannte Dampf mangel ausgeglichen wird- .··.= . ' ·;
oolite dagegen der 1 nR Dampf, der dem Ofen stündlich züge- . führt „vird, im Verhältnis au den. in den GuSfcttieken enthaltenen Kohlenstoff zuviel sein, so. erhöht sich die Reaktion (ii) auf· Kosten der Reaktion ■(I)i wodurch die Verbrennungwärme und ' " das Volumen der erzeugten und aus dem öfen abströmendes (rase vermindert v/ird, so daß die iaenge des .in dem Kessel erzeugten
Luid dem Ofen zugeführten Daapfes vermindert wird.
Letraciitet man nun die Veriviltnisse an der anderen Grenze'-der günstlgsxen ΐ exap er at ur ζ one, nämlich bei 350° G, so ergibt sich daß bei dieser ^eiaperitur das Verhältnis von CO zu CO2 in den mit den Gußsxüekin in Lerahrruig kommenden Gasen für-die beste Entkohlung ohne dabei auftretende Osydlerung etwa 2itf. beträgt' und daß der GleicIigeudchtskoeffizient der Wassergasreaktion · .'bei etwa O., 3 liegt. · ·
Bei aolchen Arbeit obedingungen zeigen - ähnliche Berechnungen, " daß 1 mr Dampf 1.4? 5. . Gasgsmisch erzeugt werden, das sich ■ .et^-ά. aus. 1Ό.,3'Λ -CO2, a2,2>l GO3 43, θ£ H2 und 24,Oii-H9O zusaotnen-Setztf einen Reizwert von etwa 1365. kcal/m?- und eine gesamt-
verbreimuiigswarme von 2760 teal besitzt. Der „ener Verliehe flrkungsgr Md der Dampf er se ugungs anlage ist daher f ;
0 . '100 = 13,4;i.
Aus diesen .Beraeiinungen srkennt man, ' da3". der hSelaste sul'ässri Wirkungsgrad- der Daiiipf erze ugungs anlage in dem g es acut en. für den lJiemperproseS in frage kommenden Temperaturbereich von 350 - '· ITOO0C annähernd der gleiche ist, und daß eine Anlage, die so ' gebaut ist, dai 3ie aieaalß mit einem Wirkungsgrad arbeitet, der .ViSfriitlieii über 17/« hinausgeht. sieh in diesem Temperaturbereich pr&ktiscii ULiareichend selbst .regelt„ .
Man muß aber beachten. daß die vorstehend errechneten Wirkungsgrade von 17, 5:ß> bei 1050°C und von 13,5$ bei 850°C die theoretisch höchsten Wirkuhgsgrade sind, mit denen die Dampferzeugungsanlage arbeiten kann, ohne daß sie im-'.Cemperofen oxydierende BadinjLmgen hervorruft. In der Praxis •srird man die Anlage ' so. steuern, dJl Sisvbei etwas niedrigeren Wirkungsτ-graden arbeitet, um sicher au gehen, .da£ solche oxydierenden ' Bedingungen keinesfalls entst ^hen können. - ' .
Wenn einmal die gewünscht en- Arbeitsbedingungen durch Versiieke-'--: ermittelt worden 3ind, so macht das Verfahren die Verwendung· besonderer Geräte oder Vorriehtimgen zur Veränderung der "!enge an Luft und/ocer I/uup£, die mir Regenerierung der im Ofen vorhandenen d^se dient , überflüssig. 3s- benutzt - hierin viel- \
Verbr ennungs^ ., ''·.... ■
mehr die G&arme der aus dem '^fen austretenden ,Gasep Sollte •außerdem der Ofen und/oder die Dampf er 3 2ugungs anlage in irgend einem stadium des I1 ;mperprosess es aufhören, -jiirksao. su arbei-Z3~a, sc 'wird ein solches Vers-ag ?n trotsd-'s ohie Sefahran sein, da-das Verfahren darm, selbsttätig sum Stillstand koimt ohne
daß nachteilige Wirkttngen uuf die Beacialcirtms des Ofens "·'· ■ "''"'.· " ' ' - ■'. ; ■ '
entstehen können. Denn ein Versagen oder ein t eil7;eiees ·· Vsi-Scgen ir g node ines Teils der Dampfarzsugungsanlage 'oder der lixftsuf Uiir tun g hWt ein= Unterbxeebtuog oder eine Ver- minder ttng der Ofen cu£ sföhrtsn Dampf- und/oder Luft-
senge sur !Folge. heis_.iel3weise .mrd eine Verstopfttog . des : Abzugsrohren i oder der SufLüirurn?3lait'ttng 3 au einer Veränderung d ?r ■ D-u^f ^uf uhrUnil führen. Sbenao rsird ein 211- .· fälligem "Srloscden der IFIuuite an Auslaß des Abzugsrohres i oder -sin Vsru ag -η :er :, 3 er aufUhr ungsalt t el 1 "ins Unt-er Iarechun0 der Daapfzufdlrrttng sur Folge haben und schließlich wird nueir ein Vers ag ?a α er Stiführtmgsleitttng'm für die "Ver« br oUutuj ^ luft 31-: ^tdr :e u3r gen-umten Flamme verhindern und dadurch zn einer ν er änderten' Dunnfliefertmg führen.

Claims (1)

  1. 7·'" ',- - ■ **, '-JP'a t -e rf t '-ajn"'"s-,-p\ ir- O--Jire, '''",';- ;. _h', Α^Λ"· j;r-':J 1) Verfahren guE^gh-lJ-, ■ ,α.L> lIjer i%^klcljfeg^^uS^^
    . Stliclce in einen-g.asdiohtaa^exjlaf^s^n^llcÄ^^^c-MiaJ.:': Ofen,' di3r' ursprünglich 'mit 'Luft.- gefüllt 'ist, auf eine _ / :;
    '. xeiapexat.ur sv/isciicu 35.0 .und 11 QOhC erhitzt, uerden, urd
    " die'· (rase, jdie hei>der - Reaktion:-ftef ■'%ptt''''^t ^ßmrT €''mWV"?,u' . * Gußstücken enthaltenen Kc hl snst'af £ ento't =Iien1 In-JJmliauf -",-&scracht und an, 3iner Stelle, -an'äer ei-? -pit "den;GuB-".,'-■·■·.· . ■■, stücken nicht in Berührung iroamfin, -durch Beimischung'" , '-einer .Lbseinssssnen äanja Luffe :d^-/&ä^^^-t ^»^zhc ^^T^
    .;...·.,*«*·» Wieder .^irnsan geisaG^t...isreEäSiE^üi^te£5«i:n" ·Ρ»ϋ· dessin.
    üen Gasen enthaltenen Kohl'enQir/da in KohlendiQnjd ungecjahdelt .wird und die Sus ssmsxiset sröcg 'der alt .--den Guß--'-stüclren, in. ,Berilbr.tu3g. iroamendeii.,.Gaae,.:iimeEi^li,..^es-iytissit-<=i^;;..--Grenzen" £ o.-aiif recht er halt βώ .rri.±*d,.daß...sie -auf , die GuSwh.j *. :stueke,v entkohlend^ aber ~c
    -·-''-.''-"'·'■'- V·"- j.- -:--' · ''.. '·" -;irfcen. üadurek ^ekennz-Ieiinet3 dsiE; die- bei? ner^äeä^löa:J''-■ entet S-Iiend·;;! IjLfcsra c nils s ig an" GasV' aus- dem Of en '■ Λ%ΐΓέ23βη7·'· uiki in -iner £_.2ipf-:rsir-c^j--idc^.; verbranht -.veräenj dar- " der 'den G--s ?u balnuaiö eilende 2<&2±v~£)ai&4n (M2 &&^tfLeä- ■■VikL·-
    ' ^ginen""beatiinmuen Höchstwert, :.;.. -' " ' . ." ' ■' .-■.J · d er a nyirkuiis; s^rad^^Tiaat üb-^re ehre It et t -en da2 nach dem I ^ ^rireet üen 'Ier--^ir-J ins Verf ahren. eieli ,c1cdureh' telbctr ^iltj Λ a2 die umlauf indan, . r.it din Gnistlekeij in ϊ·ε-; "•'J r-dhrnür, leerenden Gase ir^err^alt/ 'b'eetisiaten' '&trihzW£\2oT re^sn^ri ert · ;-;3r dl;η, d _ΐ c ia Ii -j· QiZst Üelce ' entkohl :-n ;„ - afc sr '
    nicin: 01:70! ar 3_i. . .-;.' ■■'·.'- , "'· "•■...-W '-'
    7errk-!.ren .n^eh -.jn^^ru^h 1 5 ^durc1. ..g ^ennac-ielzn-sf, * "lc.C :- ; äii Loiiijf3r.i3->\,un:^_nl^s ainG 3inen ^irlin:r_j£r;.tä arbeitet5j
    ·■.·.···: ··· - ·,-.·.. ' ··· · '■· . '·■■;.: ·. .-·'-'-.- ·:*·· •!"'-■Vi'-i":,^'V '· äer'.v/äirrsEd des' Lhhip/erns.heiuesfalls . 1?^ ^es^tl^cC'v
    überschreitet» '. , . " · - · :*=. '· ,
    Ii»« ■ -
    ,) WrfaIireii HciCb /ir^prach 1, . dadurch g%k3ims-$icBnet ,·..djsfi/' V" er' ,Virbri'ü1-rad 'der 'Daapf sxzeugungserläge durch Γν; V
    der
    ;· •'SJiasratLg·''dar hen^e. der .den saispd'ea iSfesi .austratenden SaatpIi .siigefdlrrt en Varbrenaimgäluft!geregelt -vsird. ·.■*;".·
    4. ) Verfahrei:. 3.ach einen der vorherd-diendeh-Änsprüche, da-r V' V;-
    ' durch, ^.elrsnrjslichxet, d_iJ des. des! Ofen.' zugeführt en·. Dkipf -· .'· • " ·~* ' ,',···■",' ' · ' ·
    am' 3a.de des ^ntkoIili^iesprosesses'· Liift beigercis cht ^ird1,''·'.···.
    • ·"-■ deren-Ikeiise-geringer ist, ' als. die ensatgliche 'B&iapf senge,' v
    ·" ·. die zugeführt werden iiüSte,,, Jjenii den Dasipf heihe Luft bei-
    '1Ρ**ΊPP': *'ΡΡΡΡΐ:Ρ:ίΡ'Ρ'ΡΡ ■'Ρ:-*. "·''.·.: ' '.ν·' ·'l31\r:Sp;"dl5Ä^
    .gefügt'tdirde. ' _ ■ ' .V·/"'..'.-' " _ ": .,'.;;
    5. ) Acicg3 SVU· ^ώ-s-fllhrux.™ des Verr/f shr'ens hach/%ispViKh^i-5s ·.·' ·
    'dadurch geierjiüeichnet, da£' .ale •-^iiage.. einen' gasdichten- '-."■ ·'.
    .J--Cder ie weseatIiehen ,gasdichten Of en ' (a-)· au.fw.eiat,: in Ssemv
    • ' 'Einüostsiia ein Ventilator (g). voi-ges rhen-xst .'-der die -ia' J■
    Ofen enthaltener. Gase in umlauf a.etst ,ι Tieitarhin' ein aus-".'·'
    ·. . ■ ■ ·; ν- ; ·. . ■·, ;=-. ·- dem'Ofen her ans führendes Pmsugerohr Ci}, das su-einer/·' "■/' Dampf er se i^* uivo an! ^e (h) führt, und. eina Daapf zufü'hlriir^s--.;-
    ' '..'leitung' (j ), die von der Dasrpf e'rsaugungaanlage •hotnnend' in-y:
    der ,Kahe' des Ventilators in den.,Ofen einciindet„ ' ;·'■· ·'. ..·'· ·"
    6. ·} Glinge nach Arisprueh 5, dadurch gaheiinaeichnet, ■daS·" eine. ·
    • mit Hegeleiirrichfungaa (q ) Versshene LuftaufülirüaT^si'eitung-' Γ "' '.Γ.:..· . -.. ■ - , ;-,·.-. -· ■· hj.-. ;·.''..'-Γ-.-.-.Ρ-
    - ""(ra)p voi'g.eaehen let, die in. die- A^htrittBöf ihiung/ d?s Ib--.'·/
    SlSSifS
    '-T.) Aula?© uac a/.uis ρ rue Ja^ 5 and 6,' ·α'»φχτ4ΐ2''£β3ςε^
    '•da£ a in 3 mix i.egel3iirric-hxiLr.g.e.a (p)- Veraehene luft- " " ·"·--'- -' ■ ~ - ., .
    .' - leitung (n) in den ^Danpfraura der ,Daaiferaeug^dragsa'jlagp-'.Ci:)'
    , ' eihtitdidet. ' ·, ■■ '- .■"','■"·' ·'.'",·'.-/.,

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