DEP0047041DA - Schraubenzieher mit Zangenvorrichtung zum Festhalten der Schrauben beim Ein- und Ausschrauben - Google Patents
Schraubenzieher mit Zangenvorrichtung zum Festhalten der Schrauben beim Ein- und AusschraubenInfo
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Description
Marcel VAGNBK - 34, rueiafayette - STBASBOUdG-IIEIMAU
Schraubenzieher mit Γ. auge uv ο rri α fcung sum Festhalten der Schrauben beim Ein- und Ausschrauben
Gegenstand der Erfindung ist ein Schraubenzieher der mit einer zaagenvorrichtung zum sicheren Festhalten Her Schrauben
heim Ein- und Ausschrauben ausgerüstet ist.
Bei diesem Sohraubensieher wird eine Schraube dadurch festgehalten, dass derselbe durch eine Feder, die in einer auf
seinem Schaft sitzenden FMlse untergebracht ist, fest gegen den Hopf der Schraube, deren Rücken auf den Backen einer in derselben
Hülse untergebrachten und aus dieser unten herausragenden Zange eufsit&b, angepresst wird, nachdem diese letztere cuvor äurcM
Bweckerl'oiderliches Verse Lieben einer zweiten ^Ulse, die auf der ersten geführt ist, geschlossen worden ist. Oabei besibet die
AussenhüTse innen einen vorstehenden Rand dar auf die "ange einwirkt und der von dem unteren Rand der Hülse soweit entfernt ist,
dass dieser letstere auf der Unterlage, in welche die Schraube eingeschraubt wird, aufstösst und dadurch das Oeffnen der Zange
verursacht, noch bevor die Backen dieser letzteren zwischen der besagten Unterlage und dem Schraubenkopf eingeklemmt werden können
auf diese ^eise wird erreicht, dass die Zungenvorrichtung des Schraubenziehers für das vollständige Einschrauben der Schrauben
keinerlei Hindernis mehr bildet, wie solches bei den bisher bekannt gewordenen Schraubenziehern dieser Art stets der Fall gewesen
ist, und dass diese Arbeit demzufolge ohne jede Unterbrechung d.h. ohne dass es nötig ist den Schraubenzieher zeibweilig von der
Schraube au entfernen, durchgeführt werden kann.
Auf der ¥@φΦ4"»@*&4&ϊι. Zeichnung Bind zwei beispielsweise
AUf-fuhinmgsformen eines erfindungsgemärei verwirklichten Schraubenziehers dargee bellt.
Die Fig.l zeigt die erste AusftTirungsform in Ruheetellung von vom oetrachtet, teilweise geschnitten
und teilweise in 4.neic it;
Die Fig.3 zeigt dieselbe t\usfühx*ungsform, ;jedoeh in
Arbeitsstellung, in Torderansicht mit herausgebrochener Partie;
Die Fig.3 zeigt ebenfalls dieselbe Ausführungsform in Buhesteilung vae die Fig.l, jedoc'j von der
Reite betrachtet;
Die Fig. 4 aeigt die 2 we its Aus fll'i rungs form in Ruhestellung in einem Aufriss von vorn gesehen,
halb h&^
fi^r#t# im, schnitt und *ϊΒ3γ#&« in Ansicht;
"Die Fi?.5 ist eine Draufsicht von unten su Fig.l und Die Fig,6 ist ein ^uerpchnitt nach Linie χ - ζ der
Fig. 1
Die Koüstmktion des Werkzeugs ist ψ±9 folgVs. In eine oben einen umgebogenen Rand Hufweisende Hülse 3.
sind von unten her eine S^4#e4feder ,5 und ein z;y LinöriS3hes Gleitstück 5 eingeschoben.und diese TTülse eselbat steckt mit leichtem
η- /
Bpiel in einer aweiten lülse A, die innen, nahe ihrem unteren Ende einen ^·6>η^&ίΐ4»»-^€ΒΜΐ S 2um ^rretierin der eingeec h-Obenen
Hülse besitzt. Letatere hat vorn in ihrer unteren TsSIfte eine abgestufte Durchbrechung £>47 , die oben als breiter, am Endefhalb-
ig abgeiundeter iangsscx'iits^ und unten als schmaler, den I/ängssehlitz beiderseits über rag ende JU" Querschli bz erscheint.
Ein diesem Querschlitz entsprechender Schxita 21. befindet sich auch an der genau diametral entgegengesetzten Stelle der-Hülse 1_.
Die Aussenhülce _4 besitzt vorn ebenfaLle eine abgestufte Durchbrechung _8,_9 , die sich aus einem obea-en T.angeschlitz von der Form
und Grosse dee SchlitMee J3 der Hülse JL und einem unteren rechteckigen Fenster "von der Breite des Schlitzes _7 der selten Hülse
zusammensetzt.
Der ftetnk .5 umgrenzt ein ί quadrat i pc he s oder rechteckiges
Loch I1O,in das eine als Federbügel auegeführte Zange 11 mit ihrem Steg eingeführt ist. Die beiden Schenkel dieses Bügels "bezw
dieser Zange sind in der Nähe des Steges gerade; im übrigen aber sind sie nach amsw'^i't? gespreizt und ihre unteren Enden sind
nach innen abgewinkelt und endigen in einer Eaabe mit einer dreieckigen Aussparung, d.h. in einer solchen, die ζ us ε-men mit der
Aussparung in der Gegenkante eine viereckige Oeffnung V£ Jbildet»
t&Ü «i ^r« hu?* ticSx Ji
Unmittelbar unter dem Bügelsteg ist ein Schieber JJ3 I in die Schlitze _7 ηη& 2L ^er ^ülse JL eingeachoben und gr? fang id at mit seinem
■&&&§&&&& Ende mit dem Aussenumfang der Aussen'iUlae ,4 a&% Um das Binse ieben dieses Schiebers zu ermöglichen, war es erforderlich
den Bügel _11 unter leichbem Lusarmienpressen der -feder Z ein iuraes Stück nach oben zu drücken. Durch den eingeschobenen
Schieber werden die Innen- und Aussenhülse derart ai s amme ng ehalten, dass die eine im Terhöltnis zur anderen wohl in der Längsnicht
aber in der Drehrichtung verschoben werden kann und gleichzeitig wird durch denselben die Zange JLl festgehalten.
Der Steg dieser Hange besitzt eine neutrale Bohrung von etaas grösßerem Durchmesser wie die Bohrung des umgebogenen
Randes der Hülee 1.· Durch diese Bohrungen, ist der WerkzeugsJhaft 14, soweit hindurchgesteckt, dass ex"1 mit seinem unteren verdickten
Ende an dem Gleitstück _3 anliegt und oben aus der Hülse 1 frei herausragt. Das obere Ende des Schaftes ist zum Aufstecken eines
Schlüssels, einer Bohrwinde^, odgl» als Tierkant aisgebildet, während dessen unteres Ende mit einem Schlitz _l!5 versehen ist, der
zur Aufnahme einer Doppelschneidenklinge aus BpeTialstahl dient.
Diese ist mittels einer Schnaube _16 im Schlitz "befestigt und ihre
"beiden Schneiden haben vorzugs^eiae verschiedene Abmessungen, was ihien iinviendungsbereiuh erweitert (verschieden grosse Schrauben).
Das Gleitstück j3 "besitzt noch mehrere, "beispielsweise vi er j auf seinem Umfang oleichm'ässig verteilte Gewindelöcher 17,
deren jedes in einer anderen Horizontalen nbene gelegen ist, und äiisserdem noch in einer Bohrung _1δ eine Kugel _19, die dure'i ein?
in einer Ringnut 00 liegende kreisförmige Feder 31 so naub vorn ~~* Jeff*
gedrückt wird, dass Pie teilweise in die SDo h rung öes Gleitstujkes hineinxagt. Diesel Kugel entspricht im Schaft 1Λ eine Aushöhlung
J1S. Sobald die Zügel in diese Aushöhlung eindringt, sind Schaft und Gleitstück nachgiebig mi beinander gekuppelt.
en eft!
Die Benutzung dieses Schraubensieh eis ist Jf^e folgts,
Der Schraubenkopf fird gegen den Schaft, nachdem die Fchneide dieses letzteren in den Schlitz des Kopfes eingeführt
worden ist, angedrückt. -Vlsdann werden unter ilufrec lit erhaltung diesee Diuckes die oeiden Hllleen JL und _4 gemeinsam nauh der
Soii-caube hixi verschollen. So"bcAld die beiden Backen der Zange JJL den Lqpf dei Schiaube etwas überschritten haben, po wird, immer
unter Aufrechterhaltung des Druckes auf den Schaft und des Gegendrucks auf die Hülse 1, lediglich noch die AussenhülRe 4, in der
seihen Richtung weiterverschohen. Dieses hat zur Folge, dane die "besagten "beiden Sangenaime durch die entsprechet en Ränder der
Schalter _5 dieeer Hülse über dem Schaft der Scliraube hinter deren Kopf geschlossen werden. Dabei wird die Schraube durch die
syiiB trische Einwirkung der LcUigenbacken genau zentriert. Ihre Festhaltung hingegen wird dadurch erreicht, dass der Schraubensieherschaft
durch die Feder _3, die ^iei der soeben beschxlebenen Verechiebung der Hülse 1 gespannt wurde, fest gegen den Schrauben
kopf' der auf* den abgewinkelten 2angenbacken aufsitzt, angepresst
%ird. Hierauf wird der Schaft im YerValtnis zu den Hülsen soweit gedreht, bis derselbe durch Einspringen der Kugel JL9 des Gleitstiiokes
J3 in seins Aushöhlung ZZ, mit diesem letzteren gekuppelt
Die bisherigen Operationen können so^eu^sagen in einem /luge vorgenommen werden und erfordern daher kaum seit.
Es ist jetzt noch erforderlich den Schaft im Yerhältnie zur Hülse I1 in ae^ialer Pachtung zn "blockieren, damit diese
"beiden Teile bei der Benutzung des Schraub en sie here- sich nicht gegenseitig auf Kosten der Feder 2 verschieben können. Jiu diesem
Zwecke wird derselbe solange gedreht bis von den Gewindelöohern 17 des Gleitsttickes _3 dasjenige im ItLlsensehlitβ JS erscheint,
das dem abgerundeten Rand dieses Schlitzes am nächsten gelegen ist. Nach Wiederherstellung der Ausgangsiage des Schraubenziehers
wird in dieses Looh eine kleine Hebelschraube J33 mit exzentriechem Schaft eingeschraubt. Es genügt alsdann, sobald eine Sch rau
be erfasst ist, diese Hebel-Schraube soweit zu drehen, bis ihr exzentrischer Schaft mit dem oberen Rand des riülsenschlitzes-_6
in Berührung kommt, um dadurch die gewünschte Blockierung ai erreichen.
Der Schraubenzieher ist jetat für die Benutzung eingestellt und sofern es sich um die Ausführung von Serienazbeiten
handelt, bei denen stets dieselbe Schraubenaorte verwendet wird, ist keinerlei Nachstellung mehr erforderlich.
Di θ Schrauben können also eine nach der anderen erfasst, an Ort und Stelle gebracht und eingeschraubt werden, wobei
man sich sweckm'äesig eines Schlüssels, einer Bohrwinde oder eines sonstigen geeigneten Kittels bedient, das auf das Tierkantende
des Schaftes aufgesteckt werden kann. Sobald der über die Sitzfläche jj vorstehende Rand der Hülse 1 auf die Unterlage, in
Vielehe die Sahraube eingeschraubt wird, auftrifft, so schnellt diese Hülse selbe btät ig zurück und j gib iT|di£j2augel den Schrauben kopf
frei. Dieses geschieht ohne dass der Schaft diesen letzteren verläset, vws erlaubt.die So 1Iraube ohne Unterbrechung bis ans
Ende, d.h. bis der Zopf fest aufsitzt, einzuschrauben.
Anstatt das Gleitstück _3 und den Schaft ]Λ durch eine nachgiebige Kupplung miteinander zu verbinden, können diese beiden
Teile &uch durch Terschrauben miteinander verbunden werden. In diesem "Falle weiden, wie die Fig.4 seigt, das Gleitstück mit
einem Innengewinde j|4 und der Schaft mit einer Gewindepartie Sb1
versehen,und an Stelle dee Schraubenexzenters 23 tritt eine einfache Lopfpchraube 36,, die das Biookieren des "Werkzeugs besorgt.
Im übrigen sind die Handhabung und die Funktion die gleichen wie bei der ersten Aus führung?fο ru mit dem einzigen Unterschied gedoch,
daes Jedesmal nach dem vollkommenen ^anschrauben einer Schraube dei Schaft wieder rückwärts geschraubt werden muss, um
den Kontakt arischen seinem verdickten Knde und dem Gleitstück J3 wieder herzustellen.
Sum Auseinandernehmen des Werkzeugs genügt es die Blockierungssch raube zu entfernen, den Sciaft und hierauf den
Schieber heraaezuziehen, die Innen- und Aussenhülse voneinander
lift·»«»!» €«i% zu trennen uxid aulebst das Gleitstück und die i.feder aus
der Innenhülse herauszunehmen.
^^ nie beschriebenen
An ο rdnung e η / nu r ^e i sp i e 1 e^nj^^t^elgi η d/ o O' Fo rm, Grosse und
l( f>lln-ttA
Mn seihe i ten idem Bedürfnis entsprechend abgeändert werden an, ohne dass das der Erfindung zugrundeliegende Prinzip geändert
wird. Insbesondere besteht ε-iuch die Möglichkeit dieses ^erkseug niiiht nur cum Hrfassen und Festh^lten von Schrauben, ecm dem auch
von vielen .'änderen lösbaren Yerbindungsmitteln, wie nieten, üopfetiften unO dgl. mit demselben ürfolg verwenden zu können.
Claims (1)
- Selbstverständlich müsste in Bolchen Fällen dae untere Ende des eigentliciien Schraubenziehers'eine dem festzuhaltenden Mittel entsprechende Gestaltung erhalten. Schliesalich sei noch bernex'kt; dass dadurch dass die ranpenvorrichtung jederzeit leicht und schnell von dem Schaft entfernt werden kann, das Werkzeug auoh ohne diese, d.h. wie ein gewöhnliches Werkzeug verwendet werden kann.- PAIEENTMSPEUUCJ HE -I^ Schraubenzieher mit Eangenvorrie!itung zum Festhalten der Schrauben beim Ein- and Ausschrauben, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Schraubenziehei'schaft eine Hülse sitzt, aus der unten federnde, nach auswärts gespreizte Zangenarme mit nach innen abge?/ickelten Backen herausragen.* und in welcher noch eine Feder untergebracht ist, die durch Hineindrücken des Schaftes in die Hülse mittels dez1 festzuhaltendenSchraube gespannt wird, und dass ferner auf diesem ersten Hülses
noch eine zweite, ae+tsial zu ihr verschiebbare Hülse sit st, durch deren Verschiebung in Richtung der Schraube die besagten Cangenartne hinter dem Schraubenkopf geschlossen werden, und die Schraube fc.uf diese Weise, d.h. dadurch, dass der unter Federspannung stehende Schaft ihren Eopf fest gegen die geschlossenen Zangenbacken andrückt, festgehalten wird.3,Ή Schraubenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekenn-e*-w bundzeichnet, dass a· &^e-he^e Innenseaä, derAueeenhülse der auf die Eangenarme einwirkt, von dem unteren Rand dieser Hülse soweit überragt wird, dass dieser letztere Hand beim Einschrauben der Schraube in eine Unterlage mit dieser letzteren zusammentrifft und dadurch die Zange selbsttätig geöffnet wird, noch bevor der Schraubenkopf mit dieser Unterlage in Berührung kommen kann.3)- Schraubenzieher naau Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, dass die "beiden Hülsen und die Zange durch einen E*ohie"ber/ zusamne ngehalten werden* und dass dieser Schieber gleichzeitig als Geradeführung für die Aussenhülse dient;4)- Schraubenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekenn-zeichnet, dass sein Schaft ..-t.- leicht5)- Schraubenzieher nach Anspruch 1, dadurcHgekennzeichnet, dass die«Yerschi e"bung des Schaftes £» aur Innenhülse dux\ih ein Blcckieixingsmittel begrenatFür Marcel WäGNER ;Patentanwalt
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