DEP0046619DA - Verfahren und Vorrichtung zur Funkpeilung für Seefahrt und Luftfahrt - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Funkpeilung für Seefahrt und Luftfahrt

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DEP0046619DA
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Henri Georges Paris de France
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Description

Die Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtungen zur Funkpeilung für die See- und Luftfahrt.
Sie bezweckt insbesondere, diese Verfahren und Vorrichtungen einfacher und genauer zu machen, als bisher.
Sie besteht hauptsächlich darin, zur Feststellung der Stellung eines Fahrzeugs gegenüber wenigstens zwei auf einer festen Basis gelegenen Punkten an diesen beiden Punkten zwei Funksender anzuordnen, welche zwei Reihen von synchronisierten Impulsen aussenden können, und auf dem Fahrzeug einen Empfänger vorzusehen, der, insbesondere auf dem Schirm eines Kathodenstrahloszillographen, das beim Empfang die beiden Impulsreihen trennende Zeitintervall erscheinen lassen kann, woraus man wenigstens die Winkelstellung des Fahrzeugs gegenüber dieser Basis ableitet. Dieses Verfahren gestattet die Bestimmung der genauen Koordinaten des Fahrzeugs, wenn man wenigstens an drei festen Punkten angeordnete Sender benutzt.
Sie besteht ausser dieser Hauptmassnahme aus verschiedenen anderen Massnahmen, welche vorzugsweise gleichzeitig angewandt werden, und von denen weiter unten ausführlicher die Rede sein wird.
Sie betrifft insbesondere gewisse Anwendungsarten, sowie bestimmte Ausführungsformen dieser Massnahmen, und betrifft ferner insbesondere die Vorrichtungen der betrachteten Art, bei welchen diese Massnahmen angewandt sind, sowie die zu ihrer Herstellung geeigneten Einzelteile und die derartige Vorrichtungen aufweisenden Anlagen.
Das Verständnis der Erfindung wird jedenfalls durch die nachstehende Beschreibung, sowie die anliegenden Zeichnungen erleichtert werden, welche jedoch wohlverstanden in der Hauptsache nur als Hinweis gegeben sind.
Fig. 1 zeigt schematisch das erfindungsgemässe Verfahren.
Fig. 2 bis 7 zeigen schematisch eine Seitenansicht des Schirms der in dem Empfänger des zu leitenden Fahrzeugs vorgesehenen Kathodenstrahlröhre mit den Angaben, welche auf diesem entsprechend den verschiedenen Abwandlungen der Erfindung erscheinen.
Fig. 8 zeigt den Fall von drei Bodensendern bei der Anwendung der Erfindung auf die Kennzeichnung eines Landefeldes.
Fig. 9 zeigt die Anwendung auf einen Seestützpunkt.
Erfindungsgemäss, und zwar insbesondere gemäss derjenigen ihrer Anwendungsformen, sowie derjenigen ihrer Ausführungsformen der verschiedenen Teile, welche die vorteilhaftesten zu sein scheinen, geht man folgendermassen oder ähnlich vor, wenn man z.B. die Stellung eines Fahrzeugs, z.B. eines Flugzeugs, Schiffes usw., in Bezug auf eine feste Basis bestimmen will.
An dieser festen Basis sieht man wenigstens zwei Sender vor (wenn es sich nur zur Feststellung der Winkelstellung handelt, während, wie weiter unten angegeben, drei Sender nötig sind, wenn man die Koordinaten des Fahrzeugs u erhalten wünscht), welche auf Funkwellen zwei Reihen von miteinander synchronisierten Impulsen aussenden können.
Ferner ordnet man auf dem Fahrzeug ein Empfänger-, Verstärker- und Detektorsystem an, welches beim Empfang das die beiden Impulsreihen trennten Zeitintervall erscheinen lassen kann, wobei dieses Intervall von der Winkelabweichung des Fahrzeugs gegenüber der durch den Mittelpunkt der die beiden Sender verbindenden Geraden gehenden Symmetrieachse abhängt.
Es ist selbstverständlich, dass die Gesamtanordnung so ausgebildet wird, dass man beim Empfang unterscheiden kann, welche Impulse der einen Station und welche der anderen entsprechen, was auf vielfache weise geschehen kann, z.B. dadurch:
- dass man die beiden Impulsreihen auf zwei Trägerwellen verschiedener Frequenz aussendet, welche mit Hilfe von zwei auf dem Fahrzeug angebrachten und auf diese Frequenzen abgestimmten Empfängern empfangen werden, welche mit der Vorrichtung gekuppelt sind, welche das die beiden Impulsreihen trennende Zeitintervall erscheinen lassen kann,
- dass man die beiden Impulsreihen durch verschiedene Formen ihrer Modulationsumhüllenden unterscheidet,
- oder auf beliebige andere Weise.
Schliesslich ist es gemäss einer bevorzugsten Anordnung zweckmässig, die beiden Impulsreihen auf dem Schirm einer mit dem Empfänger oder den Empfängern kombinierten Kathodenstrahlröhre erscheinen zu lassen, sodass man das erwähnte Zeitintervall unmittelbar durch Augenschein ablesen kann.
Auf Fig. 1, welche das Prinzip der Erfindung wiedergibt, sieht man eine Karte, auf welcher zwei Funksender E(sub)1, E(sub)2 beiderseits der Achse XX' dargestellt sind, von denen z.B. jeder eine Trägerwelle verschiedener Frequenz aussendet, nämlich 1 für E(sub)1 und 2 für E(sub)2. Diese beiden Sender liegen in einer Entfernung d und werden durch eine Reihe von kurzen Impulsen moduliert, welche für die beiden Sender genau synchronisiert sind und in genau gleichen Zeitabständen erfolgen. Es ist klar, dass jedes sich auf der auf der Mitte des Abschnittes E(sub)1E(sub)2 senkrechten Achse XX' bewegende Fahrzeug die beiden Impulse gleichzeitig erhält. Wenn es sich auf der gleichen Seite der Achse wie E(sub)1 befindet, empfängt es den Impuls von E(sub)1 zuerst. Wenn es sich auf der anderen Seite befindet, empfängt es den Impuls von E(sub)2 zuerst. Der Unterschied der Entfernungen d(sub)1 - d(sub)2 wird durch den Abstand gemessen, welcher die beiden Impulse auf dem Schirm trennt.
Bei dieser Ausführungsform besitzt das Fahrzeug, welches seine Stellung gegenüber der Achse XX' feststellen will, zwei Empfänger (oder einen Empfänger mit zwei Eingängen), von denen der eine 1 empfangen kann, während der andere 2 empfangen kann, wobei am Ausgang dieser beiden Empfänger die gleichgerichteten und verstärkten Impulse in einen beliebigen
Apparat geleitet werden, welcher die Abschätzung des Zeitunterschiedes dieser beiden Impulse gestattet, z.B. in einen Kathodenstrahloszillographen mit einer zeitproportionalen Horizontalablenkung, welche den ganzen Schirm des Oszillographen in dem zwei ausgesandte Impulse trennenden Zeitintervall bestreicht. Die von den beiden Empfängern aufgenommenen Impulszeichen werden alle beide der Vertikalablenkung zugeleitet. Die Mittel zur Erzielung der mit den Impulsen synchronen Horizontalablenkung und der Vertikalablenkungen können beliebiger, für das Gebiet der Kathodenstrahloszillographen bekannter Art sein.
Fig. 2 zeigt den Anblick, welchen der Schirm des Oszillographen mit dem Impuls e(sub)1 des Senders E(sub)1 und dem Impuls e(sub)2 des Senders E(sub)2 bieten kann. Bei dieser Anordnung sieht man deutlich, den Abstand der beiden Impulse, wenn sie etwa voneinander getrennt sind, unterscheidet jedoch schlecht den Augenblick, an welchem sie zusammenfallen.
Fig. 3 zeigt eine bessere Anordnung, bei welcher die Impulse durch ihre Modulationsumhüllende unterschieden werden. Bei dieser Anordnung ist der Impuls e(sub)1 breit, während der Impuls e(sub)2 sehr schmal ist (d.h. sehr kurz) und ausserdem rechteckig, während der Impuls e(sub)1 sägezahnförmig ist. Bei dieser Anordnung ist die Lage des Impulses e(sub)2 gegenüber dem Impuls e(sub)1 deutlich erkennbar, d.h. kleine Veränderungen des Abstands d(sub)1 - d(sub)2 bei der Bewegung des Fahrzeugs R um die Achse können mit Genauigkeit beurteilt werden.
Auf Fig. 4 sieht man ein anderes System, bei welchem man mittels eines elektronischen Umschalters oder durch beliebige andere Mittel es so einrichtet, dass der Lichtfleck zwei Linien (Alpha), (Beta) zu bestreichen scheint, wobei der Impuls e(sub)1 auf (Alpha) erfolgt, während der Impuls e(sub)2 (z.B. in entgegengesetztem Sinn) auf (Beta) erscheint.
Man erhält als praktisches Ergebnis, dass man bei Aussendung von Impulsen mit scharfen Rändern derart, dass der Zeitunterschied zwischen zwei Impulsen eine Entfernung von 15 km darstellt, mit Oszillographen gängiger Abmessungen d(sub)1 - d(sub)2 auf dem Schirm bis auf 50 m genau bestimmten kann. Bei Wahl eines Abstands d der beiden Sender E(sub)1, E(sub)2 von nur 10 km erhält man eine Bestimmung der Achse XX' mit einer Genauigkeit von 1/200-stel in Bogenmass.
Die Mittel, welche zu verwenden sind, um den beiden Sendern E(sub)1, E(sub)2 genau synchrone Impulse zu liefern, sind an sich bekannt und gehören der für die Synchronisierung z.B. der Rundfunksender benutzten Technik an.
Man wird übrigens weiter unten sehen, dass man mit Hilfe weiterer, bevorzugter erfindungsgemässer Massnahmen in sehr einfacher Weise einen unbedingten Synchronismus ohne Frequenzgleiten erhalten kann.
Gemäss einer dieser bevorzugten Anordnungen bildet man die Sender so aus, dass bei dem betrachteten Paar wenigstens einer der Sender die von dem anderen ausgesandten Impulse empfangen und wiederaussenden kann. Einem von einem der Sender ausgesandten Impulszug entspricht somit ein von dem anderen Sender ausgesandter und zeitlich verschobener Impulszug.
Die vorstehende Anordnung kann auf verschiedene Weise verwirklicht werden, z.B. folgendermassen:
Man kann insbesondere:
- entweder, wie auf Fig. 5 angenommen, für jeden Sender die Wiederaussendung der von dem anderen Sender gesandten Impulse vorsehen, oder sich auch damit begnügen, einen der Sender senden zu lassen, und die Impulse von dem zweiten Sender wiederholen zu lassen,
- oder (Fig. 6 und 7) die beiden Sender derart miteinander kuppeln, dass der Sender E(sub)1 einen Impuls aussendet, welcher von dem Sender E(sub)2 empfangen und auf seiner Wellenlänge, oder ganz allgemein mit seinen eigenen Kenngrössen, wiederausgesendet wird, worauf der Sender E(sub)1 ihn wiederempfängt und wiederaussendet, und so fort.
Nachstehend sollen einige konkrete Ausführungsbeispiel angegeben werden.
Es sei zunächst angenommen, dass, gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform der Empfängereinrichtung, der Oszillograph so ausgebildet ist, dass, mit Hilfe von leicht zu verwirklichenden Steuervorrichtungen, der Empfang eines durch den Sender E(sub)1 oder E(sub)2 ausgesandten Impulses z.B. die Auslösung der Horizontalablenkung bewirkt und gleichzeitig eine Ablenkung hervorruft, welche z.B. für den Impuls 1 in einer bestimmten Richtung und für den Impuls 2 in der entgegengesetzten Richtung erfolgt.
Wenn man ferner annimmt, dass die beiden Sender unabhängig und in gleichem Rhythmus senden, treten beim Empfang folgende Erscheinungen auf:
Wenn der Sender E(sub)1 einen Impuls aussendet, kommt dieser bei dem Sender E(sub)2 nach einer Zeit von
Sekunden an, wobei c die Lichtgeschwindigkeit ist. Dieser Impuls wird dann von dem Sender E(sub)2 auf seiner Wellenlänge und nach einer Verzögerung t wiederausgesandt, welche in geeigneter Weise entsprechend der Zeitkonstante der Gesamtheit der Kreise dieses Senders gewählt werden kann.
Hieraus ergibt sich (Fig. 1 und 5), dass man in grosser Entfernung an einem Punkt R mit den Winkelkoordinaten (Theta) zunächst den Impuls (1) und hierauf den Impuls (2) nach einem
Zeitintervall empfängt.
In dem Oszillographen bewirkt der Impuls (1) bei A die Auslösung der Horizontalablenkung und gleichzeitig ein positives Ablenkungsbild, während der Impuls (2) an einem Punkt B ein negatives Ablenkungsbild hervorruft.
Der Abstand AB misst also die Phasenverschiebung
Wenn jetzt einige Augenblicke später, d.h. nach einer Zeit, die genügend kurz ist, um das Fortbestehen des Lichteindrucks auf dem Oszillographen zu gewährleisten, der Sender E(sub)2 seinerseits einen Impuls aussendet, so wird dieser von dem Sender E(sub)1 empfangen und wiederausgesandt. Man stellt leicht fest, dass an dem Punkt R der Empfang dieser beiden aufeinanderfolgenden Impulse mit einer Phasenverschiebung: erfolgt.
Man erhält so auf dem Oszillographen zwei neue Bilder A' und B', wobei die Horizontalablenkung des Lichtflecks diesmal mit dem Empfang des zuerst ankommenden Impulses (2) beginnt.
Aus obigem geht hervor, dass der Abstand B-D' auf dem Oszillographen das Zeitintervall misst.
Heraus ersieht man sofort, dass die Erfindung eine doppelt so grosse Genauigkeit ermöglicht, wie im Fall der gleichzeitigen Aussendung von zwei Impulsreihen (die Phasenverschiebung ist in diesem letzteren Fall gleich
Man erhält erfindungsgemäss: wobei das Auftauchen des Faktors 2 die Aussage gestattet, dass die Genauigkeit der Messung von kleinen Winkeln (Theta) für denselben Absolutwert der Ablesung an B-B' verdoppelt ist.
Wenn jetzt, gemäss einer anderen, bereits oben erwähnten Ausführungsform angenommen ist, dass die Sender E(sub)1 und E(sub)2 gekoppelt sind, nimmt man z.B. den Empfang so vor, dass die Impulse des Senders E(sub)1 abwechselnd die Auslösung der Zeitablenkung in einer bestimmten Richtung von a nach b und hierauf ihre Auslösung in entgegengesetzter Richtung von b nach a bewirken können, und so fort, während die Impulse von E(sub)2 die Ablenkungsbilder des Lichtflecks hervorrufen, wie auf Fig. 6 gezeigt.
Die Anordnung arbeitet dann folgendermassen.
Der Abschnitt ab ist der gesamte, horizontal von dem Lichtfleck bestrichene Abschnitt. Der Punkt a entspricht einem Impuls von E(sub)1, der Punkt b dem folgenden Impuls von E(sub)1, der Punkt a dem folgenden Impuls usw.
Andererseits entspricht einem bei a aufgezeichneten Impuls 1 ein Impuls 2, welcher nach der oben bestimmten Zeit T ausgesandt wurde und bei A aufgezeichnet wird.
Ebenso entspricht einem bei b aufgezeichneten Impuls 1 ein Impuls 2, welcher nach der Zeit T' ausgesandt wurde und bei B aufgezeichnet wird.
Man erhält somit: woraus sich offenbar ergibt: wie bei der ersten Ausführungsform.
Gemäss einer weiteren, aus der vorhergehenden Ausführungsform abgeleiteten Ausführungsform kann man durch geeignete Schaltungen die Richtung des Impulses von E(sub)2 umkehren, wenn der Lichtfleck des Oszillographen von b nach a zurückkehrt.
Man erhält so ein Bild entsprechend Fig. 7, aus welchem hervorgeht, dass man den Abstand AB genau ablesen kann, selbst wenn er nach Null strebt. Ferner kann man das Zeichen des Winkels (Theta) beurteilen, je nachdem, ob der obere Impuls sich recht oder links von dem unteren Impuls befindet, da man nun weiss, welcher der beiden Impulse a oder b entspricht.
Es ist noch zu bemerken, dass bei den Ausführungsformen der Fig. 6 und 7 die Frequenz der Zeitablenkung (wobei die vollständige Periode durch einen Hin- und Rückgang des Lichtflecks gebildet wird) von der Wiederholungsfrequenz der Impulse verschieden ist, d.h. die Hälfte dieser letzteren beträgt.
Auf Grund obiger Massnahmen erhält man unabhängig von der gewählten Ausführungsform eine Anordnung, deren Arbeitsweise aus den obigen Ausführungen hinreichend klar hervorgeht, sodass auf diese nicht näher eingegangen zu werden braucht, und welche gegenüber den bereits bestehenden Verfahren der fraglichen Art zahlreiche Vorteile aufweist, insbesondere folgende:
- unmittelbare Ablesung,
- grosse Genauigkeit,
- Möglichkeit der Bestimmung des Zeichens des Winkels (Theta).
Es ist selbstverständlich, dass diese Kennzeichnungsverfahren für beliebige Anwendungen benutzt werden kann.
So kann es zur Kennzeichnung der Achse eines Landefeldes zur Landung ohne Sicht dienen.
Die Beobachtung des Oszillographen gestattet, die Achse OX zu finden und den Kurs mit dieser Achse zusammenfallen zu lassen, sodass man in der durch diese gehenden lotrechten Ebene landen kann.
Man muss dann zusätzliche Mittel vorsehen, um dem Piloten zu ermöglichen, die genaue Lage des Landefeldes in dieser Ebene zu finden.
Die Erfindung sieht zu diesem Zweck noch gewisse Zusatzanordnungen vor, wie z.B. die nachstehenden, welche auch getrennt verwendet werden können (d.h. unabhängig von der Art der Ausführung der Kennzeichnung der Achse OX).
Gemäss einer dieser Anordnungen kombiniert man mit einem ersten Sendesystem zur Kennzeichnung der Linie OX ein zweites Sendesystem, welches auf dieser Linie in einer Entfernung D von dem ersten angeordnet und diesem in geeigneter Weise derart zugeordnet ist, dass man aus der Phasenverschiebung der beiden Impulsreihen beim Empfang das Fortschreiten des Fahrzeugs in der Richtung OX, d.h. die Annäherung an das Feld Te ableiten kann.
Hierfür versieht man z.B. die soeben erwähnte Anordnung wesentlich mit:
Einerseits (Fig. 8) wenigstens zwei Sendern 1 und 2 für die Ortskennzeichnung, welche mit synchronen Impulsen arbeiten können, oder die obige oder eine beliebige andere Bauart aufweisen können,
und andererseits wenigstens einem dritten, auf der Linie OX entweder vor dem Landefeld, wie dargestellt, oder dahinter angeordneten Sender 3, welcher Impulse aussenden kann, die den von den Sendern 1 und 2 ausgesandten in geeigneter Weise zugeordnet sind.
Diese Zuordnung kann vorteilhafterweise und unter Ausnutzung der obigen Anordnung so erfolgen, dass die Impulse des Senders 3 von den Sendern 1 und 2 empfangen und wiederausgesendet werden können, oder umgekehrt.
So erhält man, unter der Annahme dass der Sender 3 vor dem Feld liegt, und dass die Sender 1 und 2 die Impulse von 3 empfangen und wiederaussenden, eine folgendermassen arbeitende Anordnung.
Wenn sich das Flugzeug jenseits des Senders 3 befindet, ist der den Empfang der Impulse 1 und 2, einerseits, und der Impulse 3, andererseits, trennende Zeitunterschied merklich gleich: worin c die Lichtgeschwindigkeit und t die Zeitkonstante der Kreise von 1 und 2 ist.
Das Flugzeug unterscheidet also nicht seine Entfernung von dem Feld.
Wenn es sich jedoch dem Sender 3 nähert und diesen überschreitet, wird dieser Zeitunterschied zu worin R der Abstand von dem Leitsender 3 ist.
Hieraus ergibt sich, dass, wenn die Möglichkeit besteht, auf dem Flugzeug wiederum auf einem Oszillographen die Impulse von 1, 2 und 3 festzustellen, es dem Piloten möglich ist, sich gleichzeitig auf der Achse OX zu halten und genau seinen Abstand von dem Landefeld zu erkennen.
Zur Ermöglichung einer guten Unterscheidung der verschiedenen Impulse beim Empfang kann der Sender 3 mit Frequenz-, Modulations- oder anderen Kenngrössen aussende, die von denen der Sender 1 und 2 verschieden sind, z.B. mit einer verschiedenen Wellenlänge.
Bei einer praktischen Anlage kann man vorteilhafterweise für d eine Entfernung von 1 bis 2 km und für D eine Entfernung der Grössenordnung von 15 km wählen.
Es ist wohlverstanden, dass die dargestellte Ausführungsform nur ein Beispiel darstellt. So ist es z.B., nicht notwendig, dass der Sender 3 genau auf der in der Mitte von 1-2 errichteten Lotrechten liegt, wobei die Ortskennzeichnung längs der Linie OX übrigens zu dieser Linie 1-2 schräg gerichtet sein kann.
Jedenfalls kann man erfindungsgemäss eine Anlage erhalten, welche dem Piloten gestattet, in aller Sicherheit auf seiner gekennzeichneten Achse niederzugehen, wobei er seinen Höhenmesser oder beliebige andere Mittel zu Hilfe nimmt, da er in jedem Augenblick genau die Entfernung kennt, welche ihn noch von dem Landefeld trennt.
Eine erfindungsgemässe Anlage kann übrigens den verschiedenen Örtlichkeiten oder geographischen Formen angepasst werden.
So zeigt Fig. 9 die Ausrüstung eines einen Wasserladeplatz bildenden Stützpunkts.
Gegebenenfalls können sich die Sender 1, 2 und 3 an Bord von Schwimmsystemen befinden.
Ganz allgemein kann man mit Hilfe von wenigstens drei festen Sendern in jedem Augenblick die Koordinaten eines Fahrzeugs bestimmen.

Claims (21)

1) Verfahren zur Feststellung der Lage eines Fahrzeugs (Flugzeug, Schiff usw.) im Raum, dadurch gekennzeichnet, dass man wenigstens zwei feste Funksender benutzt, welche zwei miteinander synchronisierte Impulszüge aussenden können, wobei auf dem Fahrzeug ein Empfangssystem vorgesehen wird, welches diese beiden Impulszüge empfangen und unterscheiden, und das sie tragende Zeitintervall bei ihrem Empfang erscheinen lassen kann.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Empfangssystem so ausgebildet ist, dass dieses Zeitintervall sichtbar gemacht wird.
3) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man für den Empfang einen Kathodenstrahloszillographen verwendet, dessen Ablenkung durch die Impulse gesteuert wird.
4) Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Impulszüge zu ihrer Unterscheidung beim Empfang mit verschiedenen Kenngrössen gesendet werden.
5) Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Impulszüge auf verschiedenen Wellenlängen ausgesendet werden.
6) Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Impulszüge mit verschiedenen Modulationsumhüllenden ausgesendet werden.
7) Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, mit wenigstens zwei Impulszügen, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfang so erfolgt, dass die Impulse auf dem Oszillographen Ausschläge verschiedener Richtung hervorrufen.
8) Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Impulszüge im Oszillographen auf verschiedenen Zeitlinien erscheinen.
9) Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Erzeugung eines von einem Sender ausgestrahlten Impulszuges und die Erzeugung eines weiteren Impulszuges, der beim Empfang von den Impulsen des ersten Zuges unterschieden werden kann, wobei dieser weitere Impulszug von einem von dem ersten Sender entfernten getrennten Sender ausgestrahlt wird, welcher mit dem ersten Sender so gekuppelt ist, dass er den ersten Impulszug empfängt und diesen mit einer bestimmten Zeitverzögerung gegenüber den zugeordneten Impulsen des ersten Zuges wiederaussendet, wodurch der Empfang der beiden Impulszüge auf einem Fahrzeug, welches Empfängereinrichtungen zur Anzeige der resultierenden Zeitverzögerung zwischen zugeordneten Impulsen an dem Fahrzeug aufweist, die Bestimmung einer Ortslinie gestattet, auf welcher sich das Fahrzeug befindet.
10) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von drei dreieckig angeordneten Sendern drei getrennte Impulszüge ausgesendet werden, wobei ein Zug von je einem Sender ausgesandt wird, wobei einer dieser Sender mit den beiden anderen so gekoppelt ist, dass die Aussendung eines jeden Impulses des zweiten und dritten Zuges stets in einem bestimmten Zeitverhältnis zu der Aussendung eines zugeordneten Impulses des ersten Zuges steht, wobei die Impulse eines jeden Zuges beim Empfang von den Impulsen der anderen Züge unterschieden werden können, wodurch der Empfang auf einem Fahrzeug mit Empfangsgeräten zur Anzeige der resultierenden Zeitdifferenz an dem Fahrzeug zwischen diesen einander zugeordneten Impulsen Navigationsdaten ergibt, welche zur Bestimmung der Lage des Fahrzeugs hinreichend sind.
11) Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Aussendung eines Impulses des ersten Zuges und der nachfolgenden Aussendung nach einer bestimmten Zeitverzögerung eines Impulses des anderen Zuges die Rollen der Sender vertauscht werden, sodass der erste Sender mit dem anderen Sender durch den Empfang des nächsten Impulses in dem anderen Zug gekoppelt ist und die Aussendung dieses nächsten Impulses in dem anderen Zug der Aussendung des nächsten Impulses in dem ersten Zug um ein Zeitintervall vorausgeht, welches gleich dieser bestimmten Zeitverzögerung ist.
12) Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 und folgende, gekennzeichnet, durch die Kombination eines Senders zur Aussendung eines Impulszuges, eines von dem ersten Sender entfernten getrennten Senders zur Aussendung eines weiteren Impulszuges, welcher beim Empfang von dem ersten Impulszug unterschieden werden kann, wobei dieser getrennte Sender mit dem ersten Sender durch den Empfang bei diesem getrennten Sender des ersten Impulszuges gekoppelt ist, sodass dieser getrennte Sender Impulse aussendet, welche eine bestimmte Zeitverzögerung gegenüber der Aussendungszeit von zugeordneten Impulsen des ersten Zuges haben, und eines Empfangsgeräts auf einem Flugzeug, welche die resultierende Zeitverzögerung an dem Flugzeug anzeigen kann, sodass die Bestimmung einer Standortslinie, auf welcher sich das Flugzeug befindet, ermöglicht wird.
13) Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, und folgenden, gekennzeichnet durch drei dreieckig angeordnete Sender, deren jeder einen Impulszug aussenden kann, wobei die Sender so miteinander gekoppelt sind, dass die Aussendung eines jeden Impulses des Zuges des zweiten Senders und des Zuges des dritten Senders in einem festen Zeitverhältnis zu der Aussendung eines zugeordneten Impulses des Zuges des ersten Senders stattfindet, wobei die Impulse eines jeden Zuges beim Empfang von den Impulsen der übrigen Züge unterschieden werden können, wobei Empfangsgeräte auf einem Fahrzeug vorgesehen sind, welche die resultierende Zeitdifferenz an dem Fahrzeug zwischen diese zugeordneten Impulsen anzeigen können, wodurch zur Bestimmung des Standortes des Fahrzeugs hinreichende Navigationsdaten erhalten werden.
14) Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Impulse eines Zuges von den zugeordneten Impulsen des anderen Zuges durch die Form der Modulationsumhüllenden des betreffenden Impulszuges unterschieden werden können, wobei diese Form bei dem Empfangsmitteln wiedergegeben wird.
15) Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Impulse eines Zuges von den zugeordneten Impulsen des anderen Zuges dadurch unterschieden werden können, dass jeder Zug mit einer verschiedenen Trägerfrequenz ausgesendet wird.
16) Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfangsmittel in dem Flugzeug einen Kathodenstrahloszillographen aufweisen, der auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre einen Lichtfleck erzeugt, der eine Zeitlinie in Form wenigstens einer Geraden beschreibt, wobei dieser Oszillograph so eingerichtet ist, dass man eine solche Frequenz der Zeitablenkung erhält, dass die Impulse der Sender auf der Zeitlinie feststehend erscheinen, wobei wenigstens der spätere Impuls eines Paares von einander zugeordneten Impulsen als eine Ablenkung des Lichtflecks quer zu der Zeitlinie erscheint.
17) Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendung eines Impulses des ersten Zuges und der Aussendung eines Impulses eines weiteren Zuges nach einer bestimmten Zeitverzögerung die Rollen der Sender für die Aussendung des nächsten Impulses eines jeden Senders vertauscht werden, sodass der erste Sender mit dem anderen Sender durch den Empfang dieses nächsten Impulses des weiteren Zuges gekoppelt ist und die Aussendung dieses nächsten Impulses in diesem weiteren Zug der Aussendung des nächsten Impulses des ersten Zuges um ein dieser festen Zeitverzögerung gleiches Zeitintervall vorausgeht, wobei die Empfangsmittel auf dem Fahrzeug einen Kathodenstrahloszillographen aufweisen, welcher auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre einen Lichtfleck erzeugen kann, der eine Zeitlinie beschreibt, die von einer gegebenen Stellung aus bei abwechselnden Bestreichungen durch den Empfang eines Impulses des ersten Zuges und des weiteren Zuges ausgelöst wird, und zwar in jedem Fall durch den früheren Impuls eines zugeordneten Paares, wobei der Oszillograph ferner so eingerichtet ist, dass der Lichtfleck in einer Richtung quer zu der Zeitlinie beim Empfang des späteren Impulses eines jeden zugeordneten Paars abgelenkt wird, sodass man den Sinn und den Grad des Abstands zwischen diesen späteren Impulsen von aufeinanderfolgenden zugeordneten Paaren erhält und eine Standortslinie bestimmten kann, auf welcher sich das Fahrzeug befindet.
18) Vorrichtung nach Anspruch 15 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass der späteren Impuls eines zugeordneten Paares bei der Aussendung von einem Sender den Lichtfleck in einer Richtung quer zu der Zeitlinie ablenkt, während er bei seiner Aussendung von dem anderen Sender den Lichtfleck in der entgegenge- setzten Richtung quer zu der Zeitlinie ablenkt.
19) Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Empfangsgerät auf dem Fahrzeug einen Kathodenstrahloszillographen aufweist, der auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre eine Lichtfleckablenkung mit einer Zeitlinie hervorruft, welche bei aufeinanderfolgenden Bewegungen des Lichtflecks in entgegengesetzten Richtungen von gegebenen Stellungen an entgegengesetzten Enden der Zeitlinie in Synchronismus mit dem Empfang von aufeinanderfolgenden Impulsen des ersten Zuges ausgelöst wird, wobei der Oszillograph ferner so eingerichtet ist, dass man eine Ablenkung des Lichtflecks quer zu der Zeitlinie beim Empfang von Impulsen des weiteren Zuges erhält, wobei die Querablenkungen des Lichtflecks von entgegengesetzten Bestreichungen der Zeitlinie in der Mitte der Zeitlinie zusammenfallen, wenn sich das Fahrzeug auf einer vorausbestimmten gegebenen Achse befindet, welche in Bezug auf die Sender eine fest Lage einnimmt.
20) Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfang eines Impulses des weiteren Zuges eine Querablenkung des Lichtflecks von der Zeitlinie aus in einer Richtung für eine Bewegungsrichtung des Lichtflecks längs der Zeitlinie hervorruft, während der Empfang eines Impulses dieses weiteren Zuges eine Querablenkung des Lichtflecks von der Zeitlinie aus in entgegengesetzter Richtung für eine Bewegungsrichtung des Lichtflecks längs der Zeitlinie in entgegengesetztem Sinn bewirkt.
21) Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Sender auf einer Leitlinie liegt, welche zwischen den beiden ersten Sendern verläuft und längs welcher man das Flugzeug zu führen wünscht, wobei die Empfangsgeräte auf dem Flugzeug zur angenäherten Bestimmung der Peilung und des Abstands des Flugzeugs von einer bestimmten bekannten Stellung auf der Leitlinie eingerichtet sind.

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