DEP0045925DA - Modulator für Zwecke der Trägerfrequenztelefonie - Google Patents
Modulator für Zwecke der TrägerfrequenztelefonieInfo
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Description
Modulator für Zwecke der Srägerfre
Ss ist ^akaöntj für Zweoke der JPrequaoaameetaung in Xrägerf-reo.aeaa-fceleph.oaie-
and -telegraphic systemen sog, "passiv© Mo4ulstore&" au vsrwe&des, bei denen stromabhängige ^idsrstände,
meist in. der Form von Dioden oder Troakengleie-hriohtern durch d<=n T rag er st ro ta so weit darehgesteuert weröens
Oase l'are Leitfähigkeit im i'akte der Trägerfrequenz in weiten G-reasdn .geändert wird. An· den Sing jag s- and Ausg^ngsklsmcaen
solcher Modulators η treten aasser ά&η gewaüscJitöO. noch eine
gro£j-ee Anzahl unerwünschter Modulationsprodukte auf* Biese .wirü:en teils· als Frei:,vöspannui:%en anmittelbar störend, teils
'beeinflussen sie mittelbar Hö^e tinö Jfx^queftzabhängi&teelt■ öer Modalationsaämgfung für das Uutzbanä, falls für sie ksitie passenden
Abschlusebeäitiguri^üTi vorliegerji. 3s ist daher- erwiinsci'rt , die Anasthl dör störenden üodulationsproaukte magIicha*, s» termindern·
Es ist au iiiesem Zweck beicsant, di© Modul stören als Gegentöict— oder Doppe Igoge αϊ aktmodalatoren auszuführen s bei
denen, ein ϊβίΐ der st.örspanpungen äurcfa Kt)Sip©ns®tioii beseitigt
oder iitarfc gesciiwäoht «ir4e Auch, diese Mittel siM jeüoöh viel fach noch nicht a
der Srf iadang wird eine weitere Yerarisageruag der Aiizah.1 er Modulatiorißprodakte dadiir-ch ersielt, dass das ?er-Mltnis
^l^i'Pfv2—- der stromabhäögigen Wideretäßde des Mo*
k/ipe Zl ώΐ;' Au
aaf solche We-rts geäraciit wird, dass die Μρ.Ι&ΐααβ
&rtippea von Sodulatioaaprodakten ein Minimma wiröe
Se ist awar im 2usamiaeiihaBg mit einer untereuchuag der
bsi glsichs-eit.lger Aawesenhuit
bereite α ar aaf hinge wie sen wordea, dass m&n die Implitade gewisser äodulaiSioaeproöukte duroh VorBpamraiigen beein
flussen kann, jedoch steht öie^er Hinweis in feeing 2 heiAg mit oero oar jirfittäang «ugrandeliagendeü Problem»
eiud ihia keine qaetttitativen isgelö für die Beaeeearjg 4e^ ?or~ ay.r öSraiei^ßg Ätor gewäßBehteii jSirlnttgsweise
Im folgenden solle« <ji© oben erwähnten Verhältnisse sowie die iJLttül, Uurch die geiaäes der Erfindung eine Verbesserung in
dar ',Virlcaü^sweise der tlotiuletorea erssiolt werden ka^n, näher besern isben werä«a0 Zunächst ist in den Abb.l und 2 die Ab„
hänsigkei* von'beit-friibändejt: höherer Ordnung ώυννϊώ von HarnicüiscLeo.
des Trägers·, von öera Verhältnis Durchlasen it (t^) zu sit (t } graphisch äargestellt· Als Abszisse ist dabei
das Verhältnis ^i * 9ܰ aufgetragen, während die üräiuatan den. relativen Pegel unter dsta Seitaüoaridpagel sufs-xi^in, (Jeaeigt
Bind die Dämpfungskuyven 2 T +. M (doppelte Trä^^.froqu -na _j_ iüodalaticnsf requäTiz) j 32 +. M uM 42 +. M. in, Abb.l, und T, 2 'ft
3T^ 42 ia Abb..2. 15 in. oft besonders störendes Modul aticüsprodukt stellt die fröcaens 2/Ϊ-& der. "^s tritt bei SegeutSiktmc-iu'löloren.
und ist unter anderem dafür vsrantw^rtliahj aaes die Buxa-
der in der Trü^erfre^ua-nztel^phonie ubliclidu ^insoitei> banüuiodulatoreu. aürcVi die Abschluss^;iii^unü-Ώ fur -.as ζ\νν-χ%~
^eitano^nd beeinflusst wirae wie sich bus Abb,l ohne weitares ergibt, kann man dienes Modulationaprodukt und eaine störe;:d5n
irküni;:an aureh Einstellung eines Verhältnisses Mkl
Stelvt Dian andererseits besonders hohe Anforä3ru&;en an iie
t i^firüekuris;, so kann men diese durch Ä'ahl ^iues nieari- ^ Kerte^ fm· uas Verhältnis I^^Sif^1* besonders gut erfüllen·
Sin eiufssches Mittsi, am dies aa erreichen, ist die 7er wefiättftg eiciäi- verdorrten ir;-sger-spannußg. Sin anderes Mittol
aar .!iinEtellung dee Verliältnisöe-s der Soi.<iseiten, das be so η—
d3ES bei Doppülge^ti.-takt^Modulatoren angewandt werden kann, besteht darin, das-ε man der 1 rag er spannung eins Vorspannung
der stroffiabhän=ii.äen Äid erstände überlagert β Weite/ ist siae
/j in st ellung der fechaltaaiten dureh die Acaplitude der jJrägermöglich. Aus äen Abbe3 bis 5 lassen :.ich di^se 7ere
leicht entuahaen.. Die Abb» zeilen die Oharaktsristlk des Modulators und die ihn steuernde Trägerspaiinu::;ge In Abb«3
ist der Einfluss der Trag sr amplitude auf die Schalt a i-iten wiedergegeben«, fäs ist deutlieh erkannbar, dass bei fcl-äiner
werdender ^r;i^«ramplitude das So^ultzeitverhältnis abaufalls kleiner wird. In uer Abbildung ist äie Darchschaxtascit alt t,?
die Sperr^eit mit t.ß bezeichnet. .Sbsaso ist der Einfluss einer Vorspannung dsr stromabhängigen Widerstände auf aie Schalt ..:eit
aas der GhaTäktQTistik za eataebineii, Sine Vorspannung?- äadörang ist gleichbedeutend einer horizontalen ?erSchiebung
der Kennlinie Vu* Abb«4 lässt ernennenf wie man durcJ·; eine einseitige, nichtlineare Verserruag der Tr&gerspannung eine
Sinetellus-ng der Schaltreiter! bewirken kann« Insbesondere ist, auf 5lese ','feioe öi« Heretellang eines Sei;altKeitverliältöisses
^- β ^ mögliche Pie praktische Eealiaifrurig eiuar ^olcuan öi©-
seitigen Tersierrun^ ist in Akb*6 gc-ä^ig-t. Biese stallt eine Ri ng modal at or soii al tang übliclier Art el et-, b.-i <3qz parallel, gax
äeB 2xägereinü£.ngi5klomm©ii eine E^ilieaschaltaag «ia-s.s Crl^i.eb.^ riehters G-I mit eiöera vovgug-swaise regelbaren Wiusrstand gelögt
istj mit eieren Hilfe die Verzerrung eingestellt worden kans* 3iue weitere Kuaalatorsehaltung ist in Abb«7 vaödergege&sa.
Bei äieser Üoppal^e^entaktffiOdulatorserhaltuftg ist ia lleühe sur
gelebt, die in der oben besciariäüeuan ifeisse auf die zeiten einvivkt· Äb.be5 aeigt eine andere Verier jiag äe.v Trägef*·
spannung, uie sii,;; u3i-onclera kl-iiiiis-.g- Te^hältnis ^~- liefert..^ wie
es für eiüB guta i'rääeruirterar&cjtting erforäex'lich ist«,
Mo in dea jibfaiiaungsn gesiigts« Scualtuögeti ain,d l Beispiele tiix die Vgsi^uiiiedeneo. iosangspritaZipioa, auf Kelchs
öle ^rfiaduas jede·oh iö keiner fsxEe b^seintiaist ist.
Claims (7)
1) iiodalatior unter Verwesung stromabhängig!, dar eh üen 'T-vägei' strom gesteuerter fiöer stände >
dadurch gekränzelohnet, dass aas Verhältnis ξα^^"--- der stromabhängig 5 η ^erstände
auf einen bestimmten. Wert eingestellt ßixä. t soaass al;? Amplitude
bestitiiratör Gruppen von ModalstIonsprodufeten sa eisern
2) Uoäalätöy nach ilaspruch 1,. voraugsweisa iß 0egi-uitaktiäcLal-' tüiig t dadurch .geiisnnzeiohH®^ , aase die ^instelliiag der Bo^a
zeiten äarch eiae äin^eitig^, niclitlinearQ Ver™erraag der
3) Modulator naeta Aiiapr-ueb 1 ü« 2, äaduroh go^onnseicbnat, aass die einseitige j iiiohtline-are Verzerrang daroh eiae parallel
au den Xräseveln^an;;ysklemmen ßes Moiäalators gelegte Reiben.-Schaltung
ein^s G leiciirioßters mit οίποτη voi zugäwe.l te eitistellbareja
ifiäerstanö erfolgt·
4) Modulator uaoh Anspruch 1, vorlagsweis3 in öehsiltujQg, <äaä:U;ch ^emnnz&tchniit t dass die Ei
der Se?->alta«iten i.;.ur<jh ei as der !frägsrspannung überlagerte
?orspaöauiag der stromabbäagigen Wiciergtäude erfolgt«
5} Modulator nach Aneprach ls dadarch giktinuseiehn-it j, dass die
^irxstelluag der Scha] taeix an duroh clis Amplitude der träger erfolgt.
6} /lodiilator naoii Änivpiacii 1, daäuich. g eic a nnr,*·· lehnet, üa-se sum
Stecke der üntorärücKung des MoUu?ationsprodaktsa 2T + M Träger +_ Modulatio.asf rsqu^nz) das ?3'· liältnis
äl auf den Wert ·1· gebracht
7) Modulator nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, dass sum S we ok e besonders- guter Trägeren-teroirtickang dae>
fe^hältnls
Dureh3g,,g,8ggit „ -, .
perreT öaf wer*e aater U ,4 gebracht wird«
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