DEP0045255DA - - Google Patents

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DEP0045255DA
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Zur Patentanmeldung dee Andreas Ten Schindel» I e u ß, am 7. Jmni 1949»
Fertlgbetonbalkendeoke mit Zwisehenbautellen,
Die Herstellung von Stahlbeton-Rippendeoken and Stahlbetondecken aas Stahlbeton-FertiEfemlken ist bisher» außer bei Verwendung von vorgespannten Balken, nur aöglioh mit Ftrtlgbetonbalkent welche fi£r ^edea einzelne Bauwerk entsprechend der Deckenspannweiten and der vorgesehenen Belaßtang angefertigt «erden müssen. Die Bewehrung ist dabei ebenfalle nur einer bestimmten Spannweite and Belastung angepaßt, line Vorratsfertlgung läßt die Yersohiedenartigkeit der Baagestaltang und der Belastungen nicht sa. Mese umstände bedingen auoh bei geringen Aenderongen der Planung, wie sie immer wieder während der Bauaeit vorkommen, unter Umständen »rh«bliohe finanzielle Verluste*
Ba die erforderliehen Balken fttr eine Decke mindesten« 4 bis 5 lochen vor dem Terlegetermin in Auftrag gegeben sein müssen, iet bei vielen Bauten die Verwendung von Fertigbetondeoken nicht möglich·
Beim Traneport zur Baustelle zu Brach gegangene Balken sind zum Verlegetermin nioht mehr zu ersetzen.
Der Balken gemäß der Erfindung soll im Betonwerk-in Längen von 10,00 bis 12,00 m. oder langer auf Vorrat hergestellt werden» anabhängig von der späteren Verwendung. laeh Bestellung werden die erforderlichen Baulängen von den vorhandenen Lagerlängen abgelängt*
Der Balken erhält imr die transport-, Montage- und Bugelbewehrung. Die Bügeldrähte ragen an der Unterseite aoe dem Balken heraas. Vor der Verlegung wird der für den Balken statisch erforderliche Stahlq.uerBchnitt nach Abzug des bereit? vorhandenen Montagequeraehnittes unter den Balken gelegt vuiä. durch Umbiegen der herausragenäen Bilgelenden gehalten.
Aa der Baustelle wirä der Balken* wie üblich» an den Auflagern in Zementmörtel verlegt and in der Mitte einmal umteretfitst. Ha#h Terlegen aer zwieehenbauteile g*B. Platten
- Anlage 2 - oder Hohlkörper - Anlage 3 - wird der fergaßbeton aufgebracht» Die Auflager werden dabei» wie fiblieh» gut vergossen· lach dem Abbinden dee VerguBbeton© and Fertig» stellung aller Geschoßdecken wirä die Unteretutssung in der Balkenmitte weggenommen. Die noch freiliegende Tragbewehrang let mm an den Auflagern Im TerguBbeton verankert and schon unter Spmxwmg dureh da» ligengewiöht der Decke. Jetzt erst wird die 2ug®one» wie in am Anlagen 1 bis 3 dargestellt» torläxetiert. Der Beton In der Zugs one kann also max noch aoe der anfallenden latstlast Zagspannangen erhalten» was die RiSgefahr bedeutend herabsetzt. Ansehließend an die forkretierong %&&& der Deckenputz auegeführt werden«
Seilen kreuzweise bewehrte Decken hergestellt werden,
so ist dies bei Verwendung des eben beschriebenen Balkens ebenfall© möglich. In Anlage 4 ist eine solche Beck© dargestellt« Zuerst werden die Balken, wie bei der Herstellung einachsig gespannter Beekenv in Richtung der kleineren Spannweite · x-Eiehtunf - verlegt* Im zweiten Arbeitsgang wird die erforderliehe Sragbewehrung für die länfere Spannweite
- y-Eieht&ng - rechtwinklig au den verlegten Betonbalken an die freiliegende Bewehrung derselben angeknüpft· nunmehr werden die Zwischenbauteile · Hohlkörper - irerlegt nM. unter der freibleibenden Querrippe — Anlage 4» Schnitt b-b - ein Schalbrett angeordnet, welche© an den Mgeln dee Pertifbalkene disrch EMeIn befestigt wird» Sanaeh werden die Auflager» der ^wiekel über dem fertigbalkea und die lippen der ^-Sichtung vergossen und auebetoniert, laoh Fertigstellung; aller eeschoB-&©ck#n eines Baiwerkes werden die ünteretütsong in der lütte der Balken and die Schalbretter unter den Querrippen entfernt sowie die Torkretierung der üntersicliten der i)lerti£betonbalfcen ausgeführt.

Claims (2)

  1. Sefcutzansprueh
    Fertigbetonbalkendecke mit Zwischenbauteilen gekennzeichnet durch vorgefertigtet aar mit Traneportbewehrung und heraussagenden Bügeln Tereeheiws Beton!aallc©nf welche in erforderliciien Abständen rerlegt and mittig abgestützt Bind, nach erfolgter Zugbewehrung und Umfassung derselben daroh die umgebogenen Enden der Balkeribügel verlegt sind, zwischen eingebrachte Zwischenbauteile, Ausfüllung der damit entstandenen Rippen über dem Fertlgbalfcen mittels Ortbeton und unterseitige lorkretierong Ewecks Betonbettung der 2ugb©wehrting in der Zagzone der Rippe.
  2. 2. Fertigbetonbalkendecke nach Anepraeh 1. für kreuzweise armierte Ausführung gekennzeichnet duroh Befestigung der Querzugbewehrung an der Längszugbewehrung, Untersöhalung der Querrippe mittels Bretter dorßh Terrödelung» Ausfüllung derselben duroh Ortbeton und unterseitige Torkretierung der Längszugbewehrung zwecke deren Betoneinbettung In der Zugzone der Längsrippe·
    A. van Schyffdet
    Bauinge ettr V D J

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