DEP0044237DA - Elektroakustische Übertragungsanlage. - Google Patents
Elektroakustische Übertragungsanlage.Info
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- DEP0044237DA DEP0044237DA DEP0044237DA DE P0044237D A DEP0044237D A DE P0044237DA DE P0044237D A DEP0044237D A DE P0044237DA
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title description 4
- CROYZNIEESCKGY-UHFFFAOYSA-N 1-(5-methoxy-4-methyl-2-methylsulfanylphenyl)propan-2-amine Chemical compound COC1=CC(CC(C)N)=C(SC)C=C1C CROYZNIEESCKGY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
Description
Siemens & Hälske. München, 27^5^1949
Aktiengesellschaft ΡΔ 9/520/132
Berlin- Si omens st ad t
Briefanschrift!<
M ü η ο h'm& η 1
Dienerstr«l15/16
M ü η ο h'm& η 1
Dienerstr«l15/16
Elektroakustisch© Übertragungsanlage
Boi elektroakustischen Übcrtragungsanlagen in grosson Räumen oder auf freien Plätzen werden im allgemeinen die
Lautsprecher dezentralisiert über äxo Hörflächo -verteilt! es ist auch schon bekannt j einen einzigen grossen Laut«
sprechor zu verwendenf der gegebenenfalls eine gewisse Eichtwirkung besitzt und dio gesamte Hörfläche erfassen
soll» Beide Ausführungsformen besitzen gewisse Nachteile j sie vorsagen insbesondere danns wenn sich dio zu übertrat
gondo Schallquelle^ z^B, der Sprecher^ im gleichen Raum •wie die Lautsprecher befindet» Die Erfindung boseitigt
diese Iiachtoilö dadurch" dass cine gerichtete Lautsprecher*» anordnung mit mehreren noch Art der gertiies Strahlergruppe in einer Reihe liegenden Einzellaatspreehern derart
ho oh über den Hörern, z«B« an der Decke dos Raum.es „ und der Hörfläcjae unter einem solchen Winkel zugeneigt angeordnet ist, dass im ifborlappungsgebiot zwischen dom direkten
Schall der Schallquelle, Ze.Be. dos Sprechers, und dom Laut— sprechorschall die Schallwego beider annähernd gleiche Längen
besitzen, vorzugsweise unter Einhaltung einer Schallwegdiffow renz kleiner als 17 m, und dass die Richtcharakteristik der
Lautsprecher anordnung derart geformt und eingerichtet ist "$ dass
der Lautsprocherschall im wesentlichen über den Wirkungsbereich dos direkten Schalls hinaus an den entfernten Hörplätzon
Mr;/Ho - 2 -
V. 'P^ Ck f*'«t 'i
PA 9/520/132
zur Wirkung ,kommt«
Dio Erfindung und ,dazugehörig© Einzelheiten sind-anhand " dor -Abbildung "beispielsweise erläutert»
Bei der Anlage wird in, einem Raum oder'. auf einmm .Platz im. Eroion fri>
au übertragende Schallquelle, ζ,Β« der Sprechor', durch das Mikrophon M aufgenommen« Der direkte Schall der
Schallquelle wirkt im vorderen RauHiborcich; D und versorgt die dort "befindlichen Hör er β-E1Ur-die Schallversorgung der,
entfernteren Hörer ist eine "Lautsprocheranordnung ..L vorgb— sehen, die aus mehr er on" z,'» B* sechs ,-nach Ürt der geraden
Strahlergruppe'in einer Reihe 'auf einer schmalen.und langen Sohallwand liegenden Einzollautsproohorn "besteht," Diese Einsollautsprocher
worden alle gleichphasig aus dem gleichen Zonal gespeist und "bewirkon eine starke Schairbündelung
t ι
senkrecht zur Schallwandobone· sie sind zwockmässig einsoi^· tig gerichtet ^ausgebildet, um don nach rückv/ärts gehenden
Schall zu unter drück on \ Erfindungsgemäss ."befindet sich, die Lautsprocheranordnung 1 derart hoch- über den-Hörern^ ζ,Β» an
dor Decke dos Raumes, und ist "der Hörflächo" unter einem sol-» ohon ¥/inkol W" zPAgonoigi;^ dass dor Wirkungs"boreich S des"
I/autsprechorschalls im wesentvlichon die entfernteren Hörplätze erfasst^ wo' der direkte Schall nicht mchu ^ür ..die
Yorständlichkoit ausreicht" Das Mikrophon M liegt zweckmässig otwa in der verlängerten Schallwandetenp der Lautsprecher—
.anordnung I; hierdurch gelingt eine weitestgehende.Unter«- ■ drückung der akustischen Rückkopplung^' Im G-oMot Ü, das or_
findungsgomasa möglichst kloin gehalten sein soll, über— . Ιαρροή sich.de^ direkte SchalX und dor'-"LautSprecherschall^
Ein dort^ z~B"# am Platz A, "befindlicher Hörer hört also etwa im gleichen Masse über C1J.ο, Wegstrecke I^ don Sprecher direkt
und über die Wegstrecke I2 Tom Lautsprecher hor^ Der Aufstellungsort
der Lautsprochoranordnung 'L und deren Neigungswinkel ¥ sind crfindungsgomäsa so gewählt" dass die Laufwoge
I^ und 1„ annähernd einander gleich sind; "es sind da"bei gewisse Abweichungen zulässig·, praktisch soll die Schallwog—
difforenz' jedoch immer kleiner als 17 π sein, da "bei grösssrcm Unterschied eine-Verwischung wahrgenommen und
■ y 3 - ·/. PA ■9/520/132'"
dio Verständlichkeit mangolhaft wird« Dor Vorteil dor .or·? findungsgomässon Einordnung "besteht im wesentlicher, darin','
dass im gesamten "Ilauiu oino annähernd glcichmässigo Schau» vortoilung,und Verständlichkeit oobsielt wird? ferner wird
vornehmlich nur dio Hör f la oho angestrahlt" nicht ' jedoch.die Docke des Raumes ader eine sonstige reflektier end© Wand,"
sodass der Nachhall nicht aus Wirkung kommen konn^ Es ist an si oh "boroi^s vorgeschlagen wordon, Lautsprochoranordnungcn
sit moiireron in einer Reihe liogonaen Einzellatitsprcchern nach iirt der geraden Strahlergruppe für die Schalltibor-tragung
in grosson Eäumon oder dorgl^ zu Vürviondonü Diese wurdon "bia*» her jedoch-in'-vortikalör Lago "bozw," nur leicht geneigt in
der Nähe dos Sprechers- angeordnet^ Die Erfindung "bositst aomgo^^^or den Vorteil} dass eine woniger starko Schall—
"bündelung für die nachhallfreie Schallübertragung ausreicht, man kann also einfachere Lautsprochor anordnungen mit -weniger
Einzollautsprocher Törrnrondon als "bisher. Ausserdom liegt dio Lautsprochor anordnung "bei erhöhter Anbringung, s*E« an
der DeGkOj weniger im Gesichtsfeld der
Claims (1)
- ~ 4-,--β: A/AJO JL.PA 9/520/132 '' . v ..' . ■ , . ■'-> Patentanspruch .Elektrqakustische UTDortragungsanlage, Tdox dor. sich die . übertragende Sohallquolloj z^Bi S|SP3chor^ im gleichen.Raum wie di© Lautsprochor "bofindot, dadurch gekennzeichnet ? dass cine gerichtete Lautsprochoranorclnung (1) mit raelorercn nach Xrt der geraden Strahlergruppe in einer Reihe liegenden Ein~ zellautSprechern, derart hoch ubor don Hörorn, ζ».Β"^ an der Decke des Raumes, und der Hörflache unter einem solchen Winkel (W) zugeneigt angeordnet ist^ dass im tTberlappungsgoTDiot (Ü) zwischen dom äirokton Schallkuer Schallquelle, ζ»Β» des Sprechers, und dom LautsprochorsGhall, die Schallwege (1*I2) beider annähernd, gleiche längen "besitzen^ vorzugsunter Einhaltung einer Schallwegdifferfcns kleiner als 17 m' und dass die Richtcharakteristik der Lautspreohoranordnung derart geformt und eingerichtet ist^ dass der Lautsprechersohall im -wesentlichen über den' Wirkungsbereich des direkten Schalls hinaus an den entfernten Hörplätzen zur "Wirkung kommt»
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