DEP0043505DA - Absperrklappe - Google Patents

Absperrklappe

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DEP0043505DA
DEP0043505DA DEP0043505DA DE P0043505D A DEP0043505D A DE P0043505DA DE P0043505D A DEP0043505D A DE P0043505DA
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DE
Germany
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shut
pressure
control
butterfly valve
piston
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English (en)
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Friedrich Essen-Werden Rüther
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Description

20, 5ο 1949
Ofoeriagenieor F r i e α r i ο Ii Rüther lassen - Wer,!en.9 iipindelgaKg 19»
Afeeperrkl a ρ ρ <s .
Der Erfindvngsgegenstaiid besieht sich, auf ei» für G-as« mid Windleitungen mit gröEeren Querschnitte». Dieses Absperrorgan soll -vorzugsweise an Stelle der bisher gebräuchlichen Keilschieber versendet werden.
Der bekannt© Keilschieber mit ©iner einfachen oder auch doppelten A'öSperrplatte hat, abgesehen von aei iem hohen Materialbedarf» eine Eeilie betrieblicher Kachteile wie u*ae keine einwandfreie Afbdlciiirung* da Verwerfungen mia Wänaesparmtangen den 0-eMuses wid der Platten sieb nicht frei aaswirken ktfctnen; zeitraubendie Bedientmg beim öffnen baw. SchlieSen: laufende Wartung der Seliieberspindeln« te^die^ in den meisten Fällen unmittelbar den Witterungseinflüsseii sind0 damit eiae stetige Betrlebsbereitechaft i-st4_weitfcirhin AnordniHig von BÜJxaen -und Treppen am Bedienung und Wartung*
Biese Schwächen und Hachteile werden durch die Konstruktion gemäß der Erfindung vermiedene Der ErfindiÄgsgegenstaad hat eine sehr gedrängte^ leicliter© Bauweise und besteht aus einem Gehäuse, in dessen Unterteil eine an sieh bekannte Droesel&ohelbe eingebaut ist, die zum öffnen waä Absperren des Rolirleittmgsqwesrsclmittes dienen soll« Die Drehbewe« gimgen der Drosselscheibe erfolgen durch einen, ebenfalls
ebenfalls an. sioia bekamst en hydraulisch betätigten Stellssylinder»
Die normal a-asg@Mld.ete Bros sei scheibe ermöglicht e@ jedoci: niolitj den Bohrquerschnitt dicht abzusperren s soniera es verbleibt noch ein offener Ringspalt »!sehen dehäusewanfi und Außenkante der Droseelschelbe.
Zur Abdichtung dieses offen.es Ringspsltes wird gemäE der Erfindung dieser Ringspalt als Sut TOa keilförmige®. Querschnitt ausgebildet, in w@lci.ie ein elastischer Dichtungsring abgeeeiifct und eingepreßt wird, der an seinem unteren Ende ebenfalls keilförmigen Querscimitt hat»
"Der zweiteilige Eingsita wird gebildet in seinem einen feil durch die kegelförmig abgeschrägte Außenran&flache der ProsaelsGheibe, in seinets anderen feil d-oreii die kegelförmig abgeschrägten Innenrandflächen 4©s Ring-Bodene der (re'häuseerweiterung·
Die kegelförmigen flächen dee zweiteiligen Sitses werden noch mit rill@ri.artigen Ausdreimngen versehen, so daß nach &jipTesBWi.g des elastiechen Dichtungsringes eine mehrfaches kegelförmig hiB.tereinander angüordnet® linien-Ringabdichtmig erhielt ?iirae
Diese ist besonders wichtig bei Crasen, die nieht vollkommen rein sind und bei denen sich durch Abacheidüngen einzelne Fremdkörperteilchen auf' die Sitzflächen bzw* die Oberfläche des Dichtungsringes ablagern. In diese® Falle werden diese ?remdkörperteilchen bei-τ. Anpressen dee
Dichtungsringe® entweder In die Rillejaausdrehimgen abgedrängt oder da* we tatsächlich noch ein solches Seuche«, arischen Sitz und Dichtung verbleibt, kann dasselbe die Abdichtung praktisch·, nicht mehr be einfluss eja f da die Abdichtung nmr Xn einer Linie unterbrochen vrürde, und das ame In TiXLT dann* wenn diese Linie unmittelbar mit der Gas» seite in Berührung läge-* während die übrigen., darüber liegenden Linien wirksam bleiben»
Der ©lastische Dichtungsring wird an einem besonderen Druckring befestigt 9 der sich innerhalb einer Gehäuse« erweiterung auf und ab bewegen kann. Zu diesem Zweck wird der Bruckring Bn mehreren Kolben aufgehängt» die außerhalb des Gehäuses» auf der Decke der Geiiämseerweitenangf aufgebaut sind und. in Druckzylinder», geführt worden* Das Heben umd Ab senk em der Kolben, erfolgt in bekannter Weise hydraulisch.
Die Drucksylin&er sind gleichmäßig, auf den Gehäuseumfang verteilt, angeordnet unci über Abzweigetüoke dmreli je eine gemeinsame Rijagdruckleitung für Eu- und Abfluß des Druckmittels miteinander verbunden* s© daB alle Bruc^aylinäer stets unter gleichmäßigem Brück stehen* Durch die A&ordxmag Tieler ByUQickolben und ihrer gleieiiaäligen Verteilung auf den Umfang ist die Gewähr dafür gegeben, daß der Anpressdruck des elastischen Dichtungsringes auf den zweiteiligen Sits ebenfalls gleichmäßig erfolgt,
Der Kufe des Dichtungsringes mit seinem Öruckring wird nur so groß gewählt» daS in der lädstellung so viel Raum frei
frei gegeben wird, tarn die B»@s©!scheibe ohne drehen zu können*
M. β Brofcselseheitee kaaaa also irar betätigt, wtrdeaf wenn der Brackriiig in seine Endetellimg gelangt ißt» «ηά umge« kehrt kann beim AbspernsngSTGrg&ng der Druckring erst herabge senkt werden, wenn die Br© 8 sei scheibe die Lage ihrer Schließstellung ei ^.genossen hat. Damit die DrosselseJieibe über Ihre SciilieistellmLg hinaus nicht weiter g@~ dreht werden kanss ist ein entsprechender Anschlag vorgesehen..
Bei den Absperrorgan gemäß der Erfisduiig aind mam S Sen bzw» Öffnen swei von einander getrennte Arbeitsvorgänge notwendig. Ue diese Arbeitsvorgänge in der erforder· liehen. Eeihenfolge nacheinander zwangläufig durolisO-ftllirea, wird erfindungsgemäß ©in Steuerorgan eingebaut, das aus einem Cylinder mit einem eingebauten Druckkolben tmd swei Steuerschi eisern bestellt. Der Druckkolben und die beiden Steuerschieber sind auf einer gemeinsamen Kolbenstange b©- festigt, die an ihrem einen Snde als Gewindespindel ausgebildet ist und durch ein unversoliieblich angeordnetes Han.arad mit eingebauter Spindelmutter hin und her bewegt werden kann»
An dem Steuerzylinder sind die Druckaittelleiturigeja für den Stellgylinder der Drosaelscheibe und für die Druckzylinder zur Betätigung des Dichtungsringes angeordnet«
Die Steuerung vollsieht sich in der Weise, daß nur nacheinander zwangläufig ©rst tier eine und. dann der andere
andere Arbeitsvorgang getätigt werden kanu* Zwischen den beiden Arbeitsvorgängen ist noch eine, ebenfalls sswangläuflg herbeigeführte Pause eingelegt» Während der Paus© bewegt sich der Steuerkolbea. weit er xuad preßt aas Druckmittel in einen Accumulator· "Da diese Swangpauee sowohl beim öffnen wie auch beisi Schließen der Absperrklappe auftritt, wird auf jeder Seite des Stetterkolbens, an den En-den des Steuersylindere, die Anordnung eines Accumulators notwendig. Der Accumulator hat in seinem Innern einen Kolben, der den Rauia in zwei Teile serlegt· Während sieh in dem einen !eil das Druckmittel befindet* enthält der aiide* re Teil ein Luftpolster. Dieses Luftpolster kann auf einen entsprechenden Vordruck gebracht werden. Die hier vorherrschenden Druckverhältnisse werden durch Manometer» welche mit der Luftseite der Accumulator«! in Verbindung stehen, angeeeigt.
Beim Einströmen des Druckmittels in dea Accumulator der einen Seite entsteht in diesem ein Überdruck, während in dem Accumulator der gegenüberliegenden Seite Unterdrück eintritt und das in diesem Accumulator gespeicherte Druck» mittel dem Steuersylinder wieder zufließt.
Wird bei geschlossener Absperrklappe der Steuerkolben weiter bewegt, so wird ein weiterer Überdruck in dem,, auf dieser Seite liegenden Accumulator hervorgerufen? der bis auf ein Maximum gesteigert werden kann. Dieser Maximaldruok vTfiikt sich als Anpreßdruek aus, der über die Druckkolben auf den Dichtungsring übertragen wird» Bei geöffneter Absperrklappe steht der normale Überdruck, hervorgerufen durch die Zwangspause» des Accumulators &&r Gegen-
G-egenseite auf den Steliisylinder ä®r Drosselscheibe, ohr*. eine besondere iSirteuiig auszuüben·
Die Manometer der beiden Accusmlatoren .S©igen als© die DruckverhältriAsse an, die auf beiden Seiten de® gteuersylintier-Druckkolbens \rorliege».e Tritt ein stetiger Drußl abfall auf äar einen der beide». KoIbenseiten ein, so ist dies ei» beloben dafür» daß Undichtigkeiten Im System au3 getreten sind* Die Überwachung der Flüssigkeit führende» wird hierdurch sehr erleichterte
Die- Sinstelluxig der Dross el Scheibe in jede gewünschte Lage kann durch die Kolbenbewegung dee Steu©rsjlind©r© in einfacher leise erfslgen.^ da das Druckmittel lia Stellzy«- linder aeinen erhaltenen Impuls an den in diesem 'befindlichen Kolben, weitergibt» Pie .Kolbeabewegung des Stellssylinders wird durcla Gestänge und einen Hebel mcmittel&ar auf die Drosstelsc&elbe übertragen,» Der Hebel zur Betäti» gtmg der Broeselecheibe ist an seinem Enä© als Seiger mm gebildet m& ao zu der 'Drosselsoheibe 'angeordnet9 äaß bei de feile parallel in eiser Ebene liegen. Auf die8-8 feig© ist dmroli die augenscheinlich wahrnehmbare Eeigerlag© auch die Lage der Drosselstöllung der Scheibe su er&ennen
Da der Steuerayliader nickt unmittelbar am Einbauorti Absperrklappe liegen muß, sondern auch an jeder anderen» beliebigen und gut 2ugängig@n Stelle eingebaut werden kann, ist vorgesehen» in die Druokmittelleitung, die zum Stellzylinder führt, kurz über dem Anschluß am Steuersylinder eine zweite AnseigeTorriciitung einzubauen,, um auch an dieser Stelle augenscheinlich eu erkennen^ in welcher jeweiligen Lage eich die Drosselscheibe befindete
Is let jsweakffi&Blg uad vorteiliiaft, die Steueraylinder mehrerer Absperrorgane in aiaer Batterie nebeneinander oder auf einer Tafel, anzuordnen, 00 daß mehrere Apparate oder Maschinen τοη einer Stelle aus zentral geschaltet werdest kSnnen« Bie Überwachung des Betriebes wird durch die@© Maßnahme einfacher und übersichtlicher.
Ba für das öffnen "bmu Sehließen der Absperrklappe nur lrur se Hübe des Steuerkolbens notwendig ein&$ erfolgt das Ein.·» b25w. Ausschalten eines Apparatess wofür normal erweis« 3 Ab sperr organe zu betätigen eind» in einigen Minuten, wäiirend zur Betätigung der üblichen. Eeilsehieber ein Vielfaches an Seit benötigt wiröe
Dureh die Möglichkeit, die Steuerzylinder auch ia einem g©· achloesenen Eaism oder aa einem geschützten Ort unterzubringen, werden Wittenangeeinflüese, die sieh unangenehm auf die stetige Betriebsbereitsohaft der Steuerspindel auswirke» kßnrieng weitgeheiidst ausgeschalt et 8
Die Absperrklappe gemäB der Erfindung eignet sieh aueh besonders gut für heiß© oder β ©lohe Burohflußmeä.iems bei denen die Temperaturen häufig wechseln^ da alle feile, die dieser Semperaturbeeinflussuag unterliegen^ sich unabhängig von einander spannungsfrei bewegen, können« ohne daß hierdurch eine funktionell« Störung des Mechanisanis auftritt»
In der 2eichHimg ist der Erfindungsgegenstand dargestelltt und zwar Eeigt
1 Ii. 3 einen litt el schnitt durcli die Absperrklappe,, und swar Fig» 1 den Dichtungsring in angepreßter Lage und Fig. 3 bei hochgelegener Dichtung?
Fig, 2 einen, Hitteleolinitt durch den Steuerzyliadtor,
fig» 4 eine Detail-Aufsieht der Absperrklappe»
fig. 5 einen "Detail-Kadialechriitt, a »a.
Bei dem Erfindungsgegenstand ist die Drosseleeheife® 1 %n Am Gehäuse 2 so eingelagert, daß ihre mit Rillen 3 versehene» abgeschrägte Kegelfläche 4 in der Schließstellung in eimer Ebene mit der, ebenfalls mit Rillen 5 versehenen, kegelförmig abgeschrägten ringförmigen Kante B dee Bod©nbl@chs 7 liegte Zwischen άβια beiden. Kegelf lachen 4 «ad 6 verbleibt ein Spalt Durchgang 8. Zur Abdichtung dieses Spaltdureliganges 8 wird eine elastische Pängdiehtimg 99 die auf eise© Bruckhaltering 10 befestigt ist und an ihrem unteren lade keilförmigen Querschnitt hatf abgesenkt wid geg©«. die Sitz»- flächen 4 void 6 gepreßt*
Bas Absenken, bsaw. Anpressen und EoclfSben. des Druokringes 10 bjsw. der Siagdiehtung 9 erfolgt durch mehrere Kolben H51 die je in eisen Byucksylinder 12 geführt werde» xmu, die» gleichmäßig verteilt, auf den Beekel 13 der G-ehäuseerweitermig 14 aufgebaut sind. Bie Abdichtung der durch den Deckel hindurchgefühlten Kolbenstangen 15 erfolgt durch Stopfbüchsen 16»
Die Brueksjrlinder 12 sind durch Abzweige 19 und 20 durch ^e eine Eingleitung 17 '«ad 18 für ankommendes und abfließendes Druckmittel untereinander Tarbunden,
Die Drosselsciieibe 1 wird von einem hydraulisch betätigten Stellzylinder 21 über das Gestänge 22 und den Hebel 23 T®rdrebte In ihrer Schließstellung legt sieh die Brosseischeibe 1 gegen einen festen Anschlag 27»
Der Hebel 23 ist an seinem ei «en Ende als Zeiger ausgebildet und liegt parallel f.ur Brosselsclieibe 1» Ba der Hebel 2? außerhalb des Gehäuses 2 liegt, gibt der Zeiger dee Hebels 23 gleich eilig die jeweilige Lage der örosselscheifee 1 an.
Der Stellaylinder 21 ist durch Leitunken 24 und die Hingleitungen 17 und 18 mit dem Steuerzylinder 26 verbuaae&i die Druckzylinder 12 sind durch Leitungen 25 mit d©m Steuergyliu3er 26 verbunden*
Der Stöueraylinder 26 Ijat Uie 4ufgabe, das Druckmittel zur betätigung der verschiedet)en Arbeitsvorgänge über die Druckmittelleitiaagen 24 "und 25 entweder dem Stellzylinder 21 oder über die Rlngleitu&g 17 und 18 \and ihre Abgänge 19 und 20 5 en Drucksylindem 12 zuzuführen ·
Um diee© Aufgabe einwandfrei duroli&ufünren, erhält ßer Steuerzylinder 2C gemäß der Erfindung in seinem Innern eisen Druckicolben 28 und 2 Stetierongsschieber 291 die auf einer gemeinsamen Kolbenstange 30 befestigt sind* Bas aus des. Steuerzylinder 26 herausreiohende Ende der Kolbenstange^ ist als Spindel 51 ausgebildet« Bie Bewegungen des Kolbens 28 -and der St euenmgs schieb er 29 werden mit Hilfe der Spindel 31 und einem f@stetefe.end angeordneten Handrad 52 mit der im Innern des Handrades 32 liegenden Spindelmutter 33 hervorgerufene Das Handrad 32 mit Spindeliamtter 33 ist in einem Boekaufsatz 54 gelagerte Die Stopfbüchse 55 schließt des Steuer-linder 26 gegen die Atmosphäre ab.
Um die beiden Arbeitsvorgänge, öffnen bzw. Schließen der Droeselecbeibe 1? sowie Heben baw. Absenken raid Anpressen
Anpressen dee Dichtungsringes 9 swangläufig nacheinander vornehmen zu können, ist zwischen diesen verschiedenen Arbeitsvorgängen eine gwangspauge eingelegt» die aach der Erfindung dadurch, erreicht ??ird? daß nach Beendigung eines Arbeitsvorganges der Bruekfcolben 28 wohl weiterbewegt wird, aber die Steuerungeschieber 29 in dieser Phase alle Abgangs zu den. Bruckraittelleitungen 24 und 25 absperren.» Erst nach Beendigung der Pauee? das ist, sobald die Steuerungsschieber 29 wieder die Abgänge zu den. Leitungen 24 oder 25 freigeben» kann der nächste Arbeitstorgang beginnen.
Während der eingelegten gwangspaxise muß das vom Kolben 28 verdrängte Druckmittel anderweitig aufgenommen werden., andererseits hinter dem Kolben 28 ne13.ee Druckmittel zufließen, äs hier sonst ein Vacuum entstehen würde« Dieses Vacuum wurde nach Beendigung der Pause und Freigabe aer Leitungen 24 oder 25 schlagartige Störungen im Steuerung«- Vorgang hervorrufen.,, Um diesen Flussigkeits- und Bruek» ausgleich gu regulieren, ist gemäß der Erfindung an beiden Enden des Steuerisylinders 26 ,Je ein Accumulator 31 angeordnet· Biese Accumulator en 37 stehen über Leitungen 43 mit dem Steuerjsylinder 26 in Verbindunge Durch den Kolben 39 wird der Accumulator 37 aufgeteilt in einen Flüssigkeitsraum 38 und in den Luftraum 40, in dem ein bestimmter Tordruck herrschte Bei Einschleusen der Flüssigkeit in den Raum 38 preßt der Kolben 39 durch den. auf ihm Druck das Luftpolster in aera Raum weiter susammen$ wodurch ein entsprechender Überdruck entsteht, während au gleicher Zeit aus dem Raum 38 des Accumulators 37 der Gegenseite Flüssigkeit in aen Steuerzylinder 26 zurückfließt und in dem Luftraum 40 eine Entspannung erfolgte
Beim Anpressen dee Die.h.timgsringes 9 auf den zweiteiligen
Sitz 4 ua& β wird durch tile Bewegung des Kolbens 28 ein Überdruck hervorgerufen9 der sieb. auch, auf das Luftpolster des Raumes 40 des entsprechenden Accumulators auswirkt· Bs auf äen Accumulator®» 3? Man.omet.er 41 aufgebaut &%xui9 die mit dem Luftraum 40 in Verbindung stehen, so ist- man in der Lage, die jeweilig !sei den verschiedenen Steuer-Vorgängen auftretenden Brücke abzulesen.
Bei Auftreten von Undichtigkeiten innerhalb der Flüssigkeit führenden Seile würden sich diese durch stetigen Druckabfall der Manometer 41 augenscheinlich bemerkbar machen»
Ba der Steuersylinder in den meist en Fällen nicht unmittelbar am .Einbauort der Absperrklappe angeordnet wird? ist vorgesehen, in die Druckmittelleitung 24? kur» hinter dem Abgang ab Steuerzylinder 26 eine Anseigevorrichtuag 42 Äwiöcnensusehalten, die es gestattet, an ihr augenscheinlich die jeweilige Stellung der Drosselscheibe 1 zu erk&a ys en *

Claims (1)

  1. Patentansprüche«
    1 * Absperrorgan mit eingebauter Drosselscheibe, bei der in Schließstellung noch ein offener Ringspalt swischsn Gehäusewand und der Außenkante der Drosaelecheib© verbleibt, dadurch, gekeimseichnet, daß der Hingspalt als eine Hut von keilförmigem Querschnitt; ausgebildet ist.
    in welche sum Abschluß ein elastischer Dicütping eingepreßt wird, der an seiser dem Spalt augefcehrten StIra« fläche entsprechend keilförmig ausgebildet ist,
    2» Absperrorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet j? dass der EaM der Brosaelscheibe wiä der Irmearaiii des GeiiäuseboaenSj die zusammen den Ringspalt bilden.^ beide kegelförmig abgeschrägt sind»
    % Absperrorgan nach Anspruch 2, dadurch gekeimseieimet» daß die kegolfönaig abgeschrägten Ränder mit rillenartigea Ausdrehwigen ¥ ersehen eirid^ so daß nach. Anpres~ mmg des elastisei'ieii .Dicat-aÄgsriiiges eine mehrfache f kegelförmig hintereinander angeordnete Linien - Sing« ersielt wird.
    4« Absperrorgan naeii Ansprueii 1? daduroii gekennzeichnet? daß die Droaselücheibe hydraulisch betätigt wird«.
    l5, !"bsperrorgaii nach Anspruch 1S dadurch daß 6er elastische Diclit-ungsring h-rärauliscli abgepreßt wird»
    6. Absperrorgan macii Äiiöpru.oii 5? daduroh gekennzeichnet, •laß zum Anpressen des Dichtungsringes mehrere Über den Umfang verteilte Drucis-ajliuder vorgesehen sind»
    7. Absperrorgan nach Anspruch A3 5 und 69 aadiiröh gekemi* zeichnet, daß die Druckzylinder durch Rohrleittingen mit einem Steuorxylinder in Verbindung stehen, an dem auch die H:ruokiaitt©lleitungen angeechloesen sind» zvm Stellzylinder eier Drosselacheibe führen·
    8, Absperrorgan nach Anspruch 7S dadurch gekennzeichnet* daß zum zwaiigslfiuifigört Hinhalten der Reiiienfolge der Be we gun gen 4er "Drosselscheibe und des !»icht-ung a ringes tm~ ter 'Sinlegtuag einer Swischenpau.se jeweils swisehea den beiden Bewegungen auf der Kolbenstange des St euerzylin* ders swei Steuerschieber vorgesehen sind, die während der Zwischenpause sowohl die Steuerleituagen. sum Stellzylinder für die "Orosselschelbe als auch die zu den Urucfcsylin&era führenden. Leitungen am Diehtimgsriag abschließen»
    S* Absperrorgan nach Anspruch Ss daituroB g daß dss Druckmittel bei der Bewegung de© Kolbens währen« der Zwischenpause in baw. aus Accumulate)^ren flieitt die mit Λ em Stenerzylinaer in Verbindung stehen.
    10» Absperrorgan, nach Anspruch 7? dadurch gekeimseichnet» äaß die Kolbenstange des Steuerschiebers mittels eineg Fi arid rad es und einer Spindel bewegt wird.
    11. Absperrklappe r;ach Anspruch 1, dadurch gekennzeichn.ett daß der Dichtun.gsring an einem Haltering befestigt wird^ der m: SS» über den G-ehäuseuafang verteiltet Bruckkolbei aufgehängt ist und sich innerhalb der Gehäueeerweiterung auf und ab bewegen kann«
    12. Absperrklappe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dai die Druckzylinder mxr Betätigung de© Dichtungsringes untereinander durch je eine Hingleitung für den Eu- und Abfluß des Bnioloüittels miteinander verbunden werden»
    13. Absperrklappe n&eh Anspruch 9% dadurch gekennzeichnet* daS die am dem Steuerzylinder angebauten Aceumulatoren xra Innern einen Kolben führen, der den Eaum in swei Seile gerlegt und in deesem einen ieil sioii d&js Druckmittel befindet j während im anderen Seil ein Luftpolst®: eingesculoeaen ist, das mit er dem auf den. Kolben wirkenden flüssigkeitsdruck zusaiaäi.önge.u>re3t oder entspannt werden kann.
    14ο Absperrklappe nach Anspruch 99 dadurch daß auf Äen Accuniulatoren Ivlaiiometex* aufgetaut sind^ di© mit dem Luftpolster in Verbindung stellen xmu die Dr-uckverhältnisae an2eigent die 'bei den eingel^en Sciialtungen auftroten und außerdem gleichseitig das Flüssigkeit« eystem auf Dichtigkeit überwachen, da Undichtigkeiten sich sofort durca stetigen Druckabfall bemerkbar aa~ c hen»
    15. Absperrklappe nach AD.spn.ioh 7? dadurch gekennzeichnet t daß über dem Steuerzylinder in- die Sruclimittelleitmig aura Stoliaylinder ein Anzeigeixistrument eingebaut wird? um an. dieser Stelle die jeweilige Lag© der Drosselscheibe augenscheinlich erkennbar zu

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