DEP0043344DA - Gestell zur Aufnahme fernmeldetechnischer Geräte o. dgl. - Google Patents

Gestell zur Aufnahme fernmeldetechnischer Geräte o. dgl.

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Publication number
DEP0043344DA
DEP0043344DA DEP0043344DA DE P0043344D A DEP0043344D A DE P0043344DA DE P0043344D A DEP0043344D A DE P0043344DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame according
frame
stiffened
profiles
sheet metal
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Joh. Fritz Stuttgart-Weil Martin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mix und Genest AG
Original Assignee
Mix und Genest AG
Publication date

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Description

Gestell zur Aufnehme fernme3.det eohrii sehe r . jSerätgJj^er derglelehen^ r .
In der Fernmeldetechnik ist es üblich, die bsispielsweise -zu einer fernsprechwählerzentrale gehörigen Geräte, wie fähler, Helaisl Kondensatoren usw. \ in offenen Gestellen mit e raub ringen, die aus Winkel- und ilachst ahlprof ilen au sammeng a set i-t sind, üm insbesondere die empfindlichen Geräte gegen btaubablagerungen au schützen, schließt man diese durch Blechkappen ab« Eine vollkoraniena, scnrankartige Verkleidung ist kai derartigen Gestellen '-insbesondere deswegen nicht vertretbar, weil diese Gest Jile ohnehin sehen ein sehr hohes Gewicht -aufweisen und schwer transportabel sind«
Bie Erfindung weicht grundsätzlich von dieser bisher abliehen Geetellausbildung ab und sieht 'zur Aufnahme der Geräte ein sohrankartiges Gestell vor, daa trotz seiner vollkommen-η Verkleidung verglichen mit den oben erwShnten ,offene vva 4üjöige Gewichtaveimxnderuag aufweist, Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreichtf dass das sctrankartig allseitig abgeschlossene Gestell unter aassOhliesslieher ,Verwendung dünner, durch' Abkanten und Sicken- versteifter und an Stellen starker. Beanspruchiing au Profilen, ,insbesondere ICast„api-Qfilen, geformter Bleche- in Leichtbauweise ausgeführt ist« Um ein solches Gestell von allen Seiten bequem sugänglioh g£ .raschen, sind gemäß weiterer Erfindung, an Vorder- und IUickfronti sowie an den ■ Schmalge it ea-durch Abkanten der Mnder versteifte dünne Blechtiiren vorgesehen, die durch - einhänge- oder 3 i η sch!ebvo rr i chtang e η oder dergleichen Halterungen ohne Zuhilfenahme von '.verkaeugen bequem einsetzbar baw, abnehmbar ausgebildet sind.
In äex ''mm^^ti^!** '» Zeiehnuog ist βχα Gestell gemäß der Erfindung dargestellte Das Gest eil dient zum Jinbau der für eine Pernspreohnabenstellenaantrale mit iiähle --betrieb benötigtem Ge-fiite, für. das ausschliesslich aus dünnaη Blechen hergestöllte
Gestell einschließlich der Verkleidung sind fast duronweg Bleche von nur Oi75 mm Stärke verwendet. da at eilen dar AbbeI das Gestell im gaachlosseaen Zustand
Abb.2 das Gestell im geöffneten Zustand rnit herausgesehvvenktem nahmen
Abb „3 Ue 4 die Gastalldecke Abb ο 5 einen 'feil einer •Seitenwand Abb«6 den SeBtellbodefi mit Süßen
Abb„7 dsn Schwenkrahmen
Abb „8 einen Tailguersciinito aes Gestelles mit eingebauten Geräten.
Abb« 1 :43igt das Gesieil uät eingehängten Türen 5 und 7» die vom Boden 1 bis zur Decks 2 reichen. Die Seitentür 7 nimmt nur die Hälfte flor Sehmalsaite in Anspruch. Die andere Hälfte wird durch die mit sod en und Decke fest verbundene Seitenwand 4 abgeschlossen.
Abb.2 seigt das Gestell mit abgenommenen Türen. 3s ist im geöffneten Sustaad von allen Seitea sug&ngliah, sodass es möglioh ist, an die eingebauten Gerate bequem heranzukommen. übenso wie die abgenommenen Türen sind alle in Abb.2 siehtba;en Teile des Gestelles aus dünnen Blechen hergestellt. Om die nötige Steifigkeit und !festigkeit au erzielen, sind die einzelnen Teile abgekantet und zu Profilen geformt· Die Ausbildung der Seitenwände 4, die mit Boden 1 und Decke 2 verschweißt sind, läßt Abb,5 erkennen, Durch mehrmalig äs Abkanten und Verschweißen mit einem durch, eine Sicke 9 - versteiften Blechprofil 8 ist diese Ssitenwand zum Teil su einem Kefitenprofil gefoimt, wodurch eine grosse Feuligkeit erzielt viird, sodass, 'wie in Abb „8 gezeigt ist, üle Säule in d-.-?r Lage ist, eine Anzahl der einzubauenden Geräte au tragen.
Die Ausbildung der Decke, .ist aus Abb. 5 und 4 ersi ent lieh. Sie weist ringsum ein kastenförmiges Profil 11 auf, das teils durch Ibkanten-der Decke, teils durah eingeschweißte iVink. !profile I4 gebildet ist. Um ein Burehoi «gen dar DeeLe au vereiden, ibt diese durch augeschweißte ßlecnprofile L·- verstärkt, die gleichzeitig üur Aufuahae von Geritani wie Si a t e r ung » st r.- if s α und äergl eichen ausgenutzt werden können, ,/ie Abb.4 erkennen läßt, sind an die ICastenprofile der Decke Haken 15 auge se,·· weist, an· yvelcHe die Türen angehängt werde-.». Letztere sind diesem Zv*eel''oben uriig^bo^en und abgewinkelt. In Äbbt4 ist Uius 3Inliäag*n eiti:r Tür
mit dem abgewinkeltem Snde 17 darg36teilt. AVo0G zeigt die Ausbildung das Sodeaa 1 mit den Füßen 3. j)er Boden ist wie die Deoke durch ein ringsum laufendes Kastenprofil 13 verstärkt. Übe.;so weisen au oh uie Iflisse ein solches Profil auf. Der Boden mit den Mssati lässt sich durch entsprechende' Abkaatungen aus einem Stile«, herstellen, Sur Verstärkung des Bodeus können im Bedarfsfall Blechpiof ils, ähnlicn wie bei der Decke, angeschweißt Werdene
Für den Einbau von Geräten sind, wie in Abba2 ersichtlich ist, noch waitere Gest siltsils vorgesehen. So dient die aus einem U-förmig hü. Blechprofil bestehende, vom Bod*n Dia aut Becko reichende Schiene 18 zum Einbau von Ealaisschianen, die einerseits von dieser Behieu-.; und andererseits von der einen Seitenwand 4 getragen werden. Die Quersahiane 19 die.* t ebenfalls zur Aufnahuie voα-Gerät ei»; Die am oberen Seil der Säule' der Seitenwend 4 angeschweisste Bchisne 2ü erfüllt den gleiche a - Zweck und Iyt insbesondere zum Anbringen der jjötöseuatreifen- vorgesehen. &n der rechten Seitetiwand ist ein Scnwenkrahmen ID gelagert, der, wie Abb,7 erkennen lässt, auch aus Bl-dchprofilen besteht, und zur Aufnähme weiterer Re 1 *i s s ο hi e ne η dient.-Dexa. Ausbau des Gestelles Ii-ge a bei singe sei ir/e akt ein Eahman somit Swei· Rahmen mit Relaisschienen hint era inanöer. Die AusSchwenkmöglichkeit des'einen Kähmens gestattet .es, an alle Bötösen der Helais heranzukommen.
Die Anordnung der Ealais5 sowie der Binuau der Wähler geht aus Abb.8 hervor, die einen Seilquersehnitt des Gestelles darstellt. Die Wähler sind an1 einer um etwa 30°. geneigten Fläche der aur Seil tenwand 4 gehörenden Säule angebracht, wodurch Eaum gewonnen wird und :-die Wähler 21 von allen Seiten bequem zugänglich sind. An der gleichen Säule sind die Kelaisschianen 22 befest igt. Diese Helaisachienea liegen mit denen des schwenkbaren Kähmens 1Ü hintereinander. Der Pfeil deutet·die Schwenkrichtung des Sairaens Li an. jklit 5 36 »7 sind die Siiren der Vorder- und Rückfront, sowie der einen Seitenwand angedeutet.- Sie sind an den Händern abgekantet. um die nötige Steifigkeit au erhalten. Dadurch, dass die Türen nicht schwenkbar sind und somit beim Offnen nicht ausladen, sondern einfach herausgenommen werden können, wird bei der- Aufstellung eines solchen Gestelles nur soviel Raum zwischen '.,and und üc-st-.ll bzw. - zwischen- zwei Gestellen be-nötigt, wie für die Zugängliche ·. it zu den Geräten erforderlich ist.

Claims (12)

1) Gestell zur Aufnahme fernmeldeteohnisoher Geräte oder dergl^, insbesondere für eine fernspreohwählsrzerrtr ale, dadurch gekennzeichnet , dass das sehraukartig allseitig abgeschlossene Gestsll unter ausschliesslicher Verweaaung dünn-s r, durch Abkanten una öicken versteifter und au stellen starker Beanspruchung au i'rof ilen, insbesondere Kastonprofilen, geformter Bleche in Leich cbauweise ausgeführt ist·
2) Gestall nach Ansprach 1, dsaurcn gekennzeichnet, dass der aus Boden (1) und füssen (3) bestehende untere Gestellteil und die Decke (2) durch die nur einen 'feil der Schmalaeiten bildenden Seitenwände (4) mittels fester Verbindungen (SehweiSea) au einer Einheit zusammengefasst sind»
3) Gestell nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass gt«.r Verkleidung der Vorder- and Rückfront, sowie der von den festen ^eitanwanden (4) nicht abgeschlossenen Teile der Schmal-» Seiten des Gestelles durch Abkamen der Bänder versteifte dünae Llechtaren (5,6,7) vorgesehen sinde
4) Gestell nach Ansprach 3, dadurch gskennsaichnat, dass die .Blechtüren (SjQ3?) durch Einhänge- oder ^iaschiebvorrientunge ti oder dergleichen Halterungen ohne Zuhilfenahme von Verkaeugen bequem einsetzbar bzw. abnehmbar ausgebildet sind.
5) Gestell nach Aawprueii 1—2, dadurch' gekennzeichnet, aass die Seitenwäride (4) durch mehrmaliges Ablehnten und Verbiuden mit JBlechpyofilen (8) au ICsstenprofilen geformt sind und die so gebildeten Säulen als rräger fernmsIdetechnischer Geräte (z.B. Aahlers Kelaisschienen, Aelsis schwenkrahmen) dienen.
6) Gestell nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die lias tenprof ile der Sq it enwä Qd e (4) durch bieken (9) versteift S JL Lx iX ο
7) Gestell nach Anspruch 5-6, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Seitenwand (4) 'frag er eines zur Aufnahme von B el gis; und dergl» dienendem, aus Bleohprofilen gebildeten Se^vvihkrphmens (lü) ist.
8) Gestell nach Anspruoli 1—2 ,'dadurchgekennzeichnet, dass die Decke (2) dar eh ringsum laufende Kas i-enprof ile (11) versteift Iste
9) Gestell nach Ansprucii 8, dadurch, gekennzeichnetdass die Depke (2) durch mehrfach abgekantete Bloohprofile (12) vers *tj Μ, ^ t χ £ Ij ο
1Ό) G-e stell nach Anspruch 1-21 dadurch gekennzeichnet,· dass der Boden (1) mit den I1Usaan (3) und den liugsum laufenden Kasten*· profilen (13) durch Abkanten aus einem Stück hergestellt ist«
11) Gestell nach Anspruch IOi dadurch gek^nnzeionu-jt , dass die Piisse (3) sin Kasb•=Uprofil aufWsisane
12) Gestell nach Ansp.;:uoh 1 oder I-IOs dadurch gekennzeichnet, dass die festen Verbindungen dee Sest ills durch Schweißen, insbesondere funkt schweißen hergestellt Bind0

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