DEP0043157DA - Nutensäge - Google Patents
NutensägeInfo
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- DEP0043157DA DEP0043157DA DEP0043157DA DE P0043157D A DEP0043157D A DE P0043157DA DE P0043157D A DEP0043157D A DE P0043157DA
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- 101100465000 Mus musculus Prag1 gene Proteins 0.000 claims 1
- IBBLRJGOOANPTQ-JKVLGAQCSA-N quinapril hydrochloride Chemical compound Cl.C([C@@H](C(=O)OCC)N[C@@H](C)C(=O)N1[C@@H](CC2=CC=CC=C2C1)C(O)=O)CC1=CC=CC=C1 IBBLRJGOOANPTQ-JKVLGAQCSA-N 0.000 claims 1
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- RFHAOTPXVQNOHP-UHFFFAOYSA-N fluconazole Chemical compound C1=NC=NN1CC(C=1C(=CC(F)=CC=1)F)(O)CN1C=NC=N1 RFHAOTPXVQNOHP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Description
PATENTANWALT
DIPL-ING ® Heidenheim/Brenz, den
PROSPER LANDSCHUTZ - — Buh«ub-B.32
Postscheckkonto Stuttgart Nr 73231
Bankkonto Sudwestbank Heidenheim/Brz Nr 5374
45 157 1II/38A
I i · b β τ ■
Heldeßkeim.
2iegelhaldestrasse 2«
Heldeßkeim.
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I a t 9 a s ä g e.
Mr die fierstelluag ¥oa Batea bei der
beitttßg werdes meist Fräser Ter«eadet9 dereß Breit© 4er gewliaselitea Breit® der Int entspricht nüd die msi wenige
aber dea Umfang ¥&rteilt© Messer aofveiaeEU Biese fräser aeigeo mm Splitterfaildaag» besonders bei angle!©!massiger
Maser mg des lolsss»
Sin anderes Werkzeug aar Herstellung τοα lutes besteht ms eiser Kreissäge* derea gaazeis Blatt selsrig zm
Sägeawelle gestellt ist» Das Sägeblatt ist »it eiser ¥er-
TerseJieB.e ait deren EiIf e es is Maes auf eiaer Skala ablesbaren fiakei gegea ii«
felle gestellt werden kaaae Die genaae liastellaag ist aeitraabemt aafl erfordert bessadere Aofkerkeaskeit· Bei
Ibautjsßög des Sägeblattes^ «ie sie dareh lachschärfea oEi¥erE^idlioii ist, entspricht die Breite der entstelieöfeii
Sat infolg· des kleiner werdende η Borctassers sieht ffie&r der a&f der Skala aögegebeiiea lateabreite, s(?dass
die Sutea uageaaa «erdes« Bei dar loiiea "OmlaiifGeschwindigkeit ist das elastisohe Sägeblatt a^sser^em "bestretet* sick
ia die seakrectite Ibeae eiaanstellea, todarch ebenfalls die Buten öÄgeaau werdea*
illgemeia ist eis sägender Schaltt gäastiger als die Bearfeeitasg mit Präsaessera* lack der
PA 362349^2.6.50
wird" daher zsr Heritellaen too Baten eis sigeader S&h&itt asgewsaist* j©doeh unter fermeiätiog der bei eifie^r sehrSü»
gestelltes Kreissäge auftretenden B&ogeX·
lit der luteosäge aach der Irfiadung köanen lutea .genau auf lass uoä splitterfrei eiagearbeitet weraes* las
laehsciiärfeii uiad äle damit reihmäem ferkleiaeraog ies Ijeisänrühmessers bleibt ohcte Einfluss auf di© Stit^ßbreii®^
usd die Herstelluag äer lateasäge selbst ist «egeü i@s eß Materialsaufwaoäei uaä einfacher Bear bei tsmg wirt-
besteht die IttfcgESäg® aus Sägeblatt körper alt weaigsteas «inen Sägeblattseg3m©stf äas
gegea die Sägeblattobese- derart Terwaadea ist» dass tie Terbreiteraiig dee 1 irkangsbereiches öex &ägeiäätine am Sägeblgttsegaeatiiffifaüg
öar^^ewänechten Inte&breite Die Sägezähiie sißd also seitlich, nsciieiaaader aus der Ebene des Sägeblattkörpers Jaeraasgeriickt*
ein notenfSnaiger ^chaitt Batsteht9 der breiter ißt als di© Breite der ein&elaea Sä
besonderem verläuft der TemfUBäene Teil d®r Säge blatt elemente ia eiößj? Ibeae gleiöhmässig asek der
Mitte des Sägeblattkörpere bis zux ?er«iadiiagastell@s die möglichst üake βώ. der Hittspanjasteile des Sägeblatiiärpers
liegt* Is wird ösdorch #rreiehts dass die Säg#blatis@fa@at@ beim lachssiiärfea ohü© iaderacg des iirsprUflglic&en firkmigs
bereiches der Sägezähue bis as die ferwißduagssteil© aackgeschärft werdea köaaea*
Weiter© Merkaale der Järfiadaag sinö äsxija imss di© Terwaodesefi Sägeblatisegmeate iö,
ib©a® liegen,» Für breitere Hutes siad die Säg©blattsegaeat© in parallels Ebaaen
asder verlegt9 die sich in der Ebeae des Sägeblattkörpers treffen.« Feraer koeaea die Terwaieiiea Sägeblattsegaeat©
im liükel zaeiimöder stehest« Sine besoüiere forja gestattet di# flerstellaag tqü parallel
Doppelaiiteas daduxc^ dass gwei oder seiner®
w&nde&e SageblstieegJiesie gegen die Ibeae ies Sägeblattkörpers ZMB&t%li®h i#rart vereist Eisät &&&b die
bereiühe der SIgesähae mit Abstand voneinander liegen eiee eatspreehead© Äüsahl paralleler Muten erze&gea»
Die Anzahl der Slgeblsttsegmeate ist beliebig, Ia allgejaeiaeü «erden swei gegenüberliegende Sepieate im
blattkörper aasreichend sein* Eb können jedoch auch ärei ©der mehr Segaeste miteinaader ao einem Sägeblattkörper
vereinigt werden*
Äßf der 2;eickßHJäg Bieä mehrere Ausführaagabeispiel© der Nateasäge ßaeh der Erfiodaag dargestellt®
Is diesen siad der Sägeblattkörper mit 1* äim Sägeblattsegmeate mit 2 ü.ad 3* die 2äkö© mit 4 uad die
Bohraag für die uelle mit 5 beseichaet« Der Sägeblattkörper 1 verläuft an de*. Baadern 6 geschweift* oa beim
iachschärfen der 2ähae gleiehbleibende Verhältnis®© 2bl sehaf feas jedook köonea die Bäaäer auch geradliaig sein«
Die Linien ? deütea die Stelle an, wo die Sägeblag 2 gegea die Ibene des Sägeblattkörpers vernuoden öder versetzt siade Sie Sägebiattkörper 1 siad ia eiaer 2iir iaiahtdargestelltea
Belle seakreehtea Sbeae aaf diener befestigt«
Bei dea Aus fiihriMigs be !spiel aach den Figuren 1-3 liegen die verwuaäeaeö Sägeblattsegmente 2 aad 3 is der_
gleichen ibeE®» Der Hirkaagsbereich der Zähne 4 ergibt sich aas des ßraä der ?erwiüdiii^s vobei beide Segme&te
2 aad 3 den gleichen Wirkuagsbereich habea· "Bs eitsteht ia dem iß figur 4 aßgedsateteM Werkstäok eine schmale fet
8, deren Breite diesem Wirkungsbereich eatspricht*
Bas Aasrdhriirigsbeispiel oach des Hgaren 5-8 seigt gwfei verwöEideÄ® S%eblattsegmeate 2 wuä 5r die ia
parallelen. Sbeaea liegeü* Bie Zähae jedes eiazelaefl Säge» blattsegmeates habea hierbei eiaea eigeaea Wirkoogsbereich*
soäass ia dem angedeatetea Werkstück eise But 8 tgu der. Breit® beiä^r lirkaagsbereiühe ^aaaffissfi genoiameß eatsteht«
Claims (1)
- Sine «tritt« ItttiuJtaoggfora m&oä «tau · 11 «sigt tiaea iftgebletikßrper 1* äeeeeit parallel«2 sag 3 nicht tasr Terw&8i«&f vtrsetgtDer ffirkoBgebereitih iss eiaeaIifegt inioreh getremtt tos d«a asflerea im je -siaer Ibese» sieti sieht berübrea» Iu &.m iumh Hgar 12 entstehen ei erne nt sprechet siel ^trenntefs siiifl aaeh
äie im Iah»» der Irfi&dm&g liti@fi« So köotieassileistM® likse der Sigei>lstt^0gmgate kösaeß felsferwiaöimgsst©ll§# die teök fii@ iiaie ? «of te asgeÖ©üt#t ist, BssJigesdiErft werisa^, otee istt?8 t · B t » Ii @ P r Ii(1) i©sigst®ßs ei» iett de* geges Äie Ibe« iea Hl ##r©rt Terissiea iei, um& lrkoegeberelciiee Her SMge&ähse C4) der ge-wiiasöbtea Sstsfibreite2} SttteaeStge imd^ Aasiirucb- 1» iaimröfa«eö#s# feil ier leicfam&asig saefe der Mitte 4e# ί!> Ms aar fenriaia^sstell© il)dass die zoletit sehseidsndes 2ähae jsdes Sig®blattsegs©ates parallel zer Ibeae des Sägeblatt körpers himtereiaaiiiex liegea«4) Mteasäge nach Aaspraeh ls dadurch gekeaadass zwei ©äer metirfre τβΓ»αΐιδ©Εθ Sigebl&tt-(2?3) gegen die Ebene des Sägeblattkörpers Cl) sasätzlicb. aersrt ?ersetzt sind, dass die Wirkacgsbereioheder Sägezähne (45 der Säge^blattsegaeate mit ibstaaä voa©i&» lieges usd eiae eatsprecheade iozafal paralleler latea5) Satensäge Qaüh Anspruch I8. dadurch gekeaaiseichaet, dass die ¥er??iiBdsQ©a Teil© der Sägeblattse (2,35 in der gleiches Ebeae liegea*6) lutensäge naeia insprach 1 oder 4, dadurch ge— keöia^eiohaet» dass Me rerwuafleaea Teile der Sägeblattsegmeats (2*3) in paralleles Sbo&en. liegeß, die di^ Bbea© des oägeblaitkörpers (1) ssmeidea*7) Aüieiiaäge nack iüsprueä 1* dadarcfa. gektöazeichaet, dasa die Tensuadeöeß Sägeblattseg^ate C2»3) im Winkel zaeiaaader stehen*
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