DEP0042802DA - Spindel für Spinn- und Zwirnmaschinen - Google Patents

Spindel für Spinn- und Zwirnmaschinen

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Publication number
DEP0042802DA
DEP0042802DA DEP0042802DA DE P0042802D A DEP0042802D A DE P0042802DA DE P0042802D A DEP0042802D A DE P0042802DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
des
spindel
den
spindle head
aaoh
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Lüdenscheid Freund (Westf.)
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Original Assignee
Individual
Publication date

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Description

Lfd. Nr. .
Bi® 'Brfiadiag teeai@tst fleh auf eise Spiaiel für Spias- aaä ZyinaasGbliitft, isfätegößdex® BingepinB fiiagawiramasshiB®at bei welcher dex Faäea asf Ä«a kopf durch an 0. ie aera angeordnete Mit sense rs at se förmig gefiihrt wixä« Me litn@ia®r Sei bekasdea sinä @nt«ed@f iasstaartigt Krh8huag«a saf Sem Maatel des Spiaielkopfss allein ©ä@r in fexbindiiBg mit als litseimer
:'a-agoifriunges.3 üIIsü dieses aiitaeheiera ist geaeia- » dass S@x Fad2^ ECbraubssicsOiig am ä©n ^pindelkspf ge-Isgt weriea ssll@ ms dea Faden glelsisässig su spaaaea die Bildung eines Ballone auf der Spule sa ¥erbladsrß.
Is siflid aacü sühon swei ocss1 mehrere am S kopf angeerfinete MitnehEersäts© be kanal gewsfd@s9 &t® tos obea gtaehsn eins sternfcraig© imsbildang habea.o Bit mehrerer älitnehnersutse liegen dabei senkrtGhi Allen bakaa&tta litaabfflereiaricbti^dagea ist te Haahttil ge se InSEE0 äass eier Faösa öiirch öle Mitac-hser geknickt wird, (Lhe dass äer FaSeE mit im Mitn@hst? als %iti® Ilskel feiltet.
Ss hat sieb feersaegtsiellt* öass bei solcbta lit-» nehme ι ά, cas Hejfaaespriagea d©s Faße-s gas df)s Räiiis©a, sich zwischen dta Mitaeiimerii feefiBiäes^^ai&lit i®$hl&i@it
tia srheWLieta Drahtreilast eat«tekte Bi «sea ^a&hteil »α beheben* ist Eigabe i©r Ir-, deren f@@@n cai'ia bestsht, dass üis Mitaehmer eines Sain®® stx dea äitithmefE des folgenden Satses m Spindelküpf derart Tersttat siaä, €ass jwtiln die Spitsea ®ia@§ Mltath» osreatm« lea tos ta Mitsehüerm des beaaßhbarteü Satst·
gebildet« UiQkBn gegenüber liegen,
Bs asteteht dadurch zwischen den ifil tnebEern ein sehraiabenfSraiger lialsuf für d©n föü#a8 far sich, ebne Knisteng in diet« IltnefamergiisGhenrauffie einlegt» üa miß. AbIaufbei®gang und Führung des Fadens fearscniedli ist« ist ein ier abspringen des Badens aai 6en Zwischenräumen it» lits@b®exa unmöglich. Ik eine besonders weicht ftlhrung zu @rreiefeeaf sind cii© auf dem Splade 1 kopftmf&ag
Hit&eiuier pyramidesflrmig aiasgebiXclet, Auf an Seiefan.üög ist der ErfiBtkogvgegeiB ta&ö b©iäargeitellt®
Äbhe 1 eiöen Spinöelkopf mit ssiei ia ansieht von υογλ
2 öea üpißdelkopf ia Soiaaitt aach der B ß ibb 3
/»bb- 3 äen Hpindelkopf sit zwei ton otoen geÄes-r
Abb. 4 den Spindelkopf in Schnitt aaeh öer Liai©
C-B der Abb, 3 ait ei&eis anderen Befestigungsmittel«
aiii* äea Spin^eleno® i eiisea <ii€? ititnehaiersätae 4 aaö übereinander und zwar eos öefüp äie ^pfetaen üex Mitnehaer ö©s eisen. Satzes öen Swisohenräuffieß der Mitnehmer cl©t benechbttrien r.atsos gegenüber liegen. I-ie Mitnehmer ei ad als Prisfflfat and »war steekniässig ale *» ie rf lächige Pyramiden ausgebildet, "lad sehr als swei ^ätse ¥ö:rgewhe2i9 öana diess »ueiBaader auch in einem anderen V'erhältaSs eeia.
Stir Lsgejfuiig ö®? iiituehmerSätze auf Ösa 1 cießt in Abb. 2 §ia Btoö 2. Ca die bpiadel sich rechts flrehta, dient ©Iß® Schraube 6 mit Maksgewinä© als Mittel gegen Selbstl'östtng nnä zur Befestigung ßex Mitnehaersätse 4 usfl 5 auf öem Spinäöleade 1« Bias anöexe Äuaf Uhron- β£ογβ der Beieptigung der Mitnehmereätze auf dem Spinöeleade 1 aeigt Abb. Γ-abei ist der Miteefaserssts 4 auf eiatsi fläofa-gen prisasaförmigen üpiadelteil ? gelagert, während der Mitnehmer 8 at & 5 auf ein prisaenföraiges Spindel teil 8 gesetst ist, %rcfct die Schraube 6 είηά öle Mltnehaeriätse in axfcaler Bichtung gesichert, lieBe Art der Befestigung soll die \fersetzang der beiden eSitnehmeraätse im zvx Befsstigaag nach iibbe 2 unvetäaderlich festlegen.

Claims (1)

  1. ®mh a&iwi Sät at aa» eintm 8tu9k
    «β kaan dd? Spindelkopf a@lbst uuraltteXiiar jiit
    Ab1»t S maoht das ΐίβββ»
    Fadens auf aad mit des Mltntl^«i*m in
    &±nÜ and ©in@a ®«hr sturnpf ^n «iaikel bilaeug au.e leieht fes^aasBü^iagsn kamij, bsscmäs^s IiQi grosser
    dta tmtep9to«*B<iar Ü«ig0stä«a
    bei
    «©gaff fO batragan würde
    *' wan aingswlwi^aiaoiiin^ij, b^i wsloliai? des auf Ι®® ipiadaliiopf ^tx^qIs a» 41^®em g gaflitot wir ^1 d&dwßh gakeuJMieioJin«*» Äaie di® Mit-
    Satses @a den MitBemaa3?a des folgend am aa Spindelkopf ä©ffart y#?0et«t siad, dass 4fwäils dl«
    atiäQS ά$η ton den Hatate gebildet«a Kiolceu Spiüdel äaoh, in@pri2ok ls daciuffci
    er (4#i) aller Säts® «tamiti?ell>ar die Ätaeteti? des
    die lltiiÄmer «ins» Batate mit des
    Satisas eia© Ö€3äraab®ii3,iai0 Spindel n&eh den .oiepi'üö&sa 1 tmd B8 daämrch.
    s« ©i&©m aui di® 0findel let·
    4« Spindel aaoh 4«sa ^«.tpeüaii.«» I1 2 xma 3S
    s dags a» einem sataaiime^fcorper mehrere Mitnehmer- ¥9J?g@8©hen sind^ wobai dis Mitnaliaar iies ei&exi a«. de» ^itnehmesm ain^e dapiife©? eder äarantt@3? XIeKafir $at$#0 uo V0i?©®tst ongeui?^et sinäj dass tta eint Schraabenliaie biiaeiu
    Se SpiaitX üaofe ^©ϊϊ ^nspi*tLoh«a 1 bia 4S äafluj?oh aeiökaeiij 4a@e 41© Mtiiekffl^rkosfp^r (4sß) daeeli ein,® (6) BM BpiMolk^t ffstgeiiultim aindi and 4a@e dia (0) b$i tieohtsdrehujig öer 3pi»S@X alt I»ii&©s®wind® »ersehen ist«
    6« Spindel naoli den ^uaapeuciien X bis 4f dadurch galcsim-»
    (X) &Xn®n Zapfe« zxxv ) aufweist, ä@i* flti?;*
    flaoht i$*fe, äass cll^ Fläoiiea »w? kugMTOg äts alaan (4) %\x ä®n E^läGhaa aur- iagepimg dee
    (5) τ θ rs et st slßdo SpiÄ4®X naah um ^»oaapytioia®» 1 bis 0# j dass am Spindelkopf (J,.) &wc Aiifuaihm® d©@
    (4) ©in mahi?flä©h,ig©i? BäiwI (B) ist «ä<3 äl® M!töaiim<l!?&ä"fe$e (^9S) miteteaaäöi« ^wbmaäea Si^1 deftaa 7iaoh«a gag®E@iaaÄdti? vir«
    ««tat sindβ
    B β Spind*! jaaek de» -»aspxiieften 1 bis 4#
    galeimat? öaes die M einem Stäok
    Conrad Köchling
    Hagers L

Family

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