DEP0042112DA - Elektrisches Entladungsgefäß - Google Patents
Elektrisches EntladungsgefäßInfo
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Description
Siemens und Halske München,den ..»...·.».Ii
Aktiengesellschaft PA 9/53o/l23
Briefanschrift:
München 1
Dienerstrssse 15/16
Dienerstrssse 15/16
GMH-Anme1dung: j a Elektrisches Entladungsgefäss :
Die Erfindung betrifft eine elektrische Entladungsröhre und hat insbesondere Bedeutung hei Röhren für höhere Frequenzen^ ei solchen Röhren
kommt es vielfach darauf an,Metalldurchführungen τοη Elektroden oder Zuleitungen derselben vakuumdicht durch die äussere Umhüllung
hindurch zu fahren,Die äussere Umhüllung besteht in der Hegel aus Glas oder einem anderen Jsoliermaterial„Die durchzuführenden Teile Sind
zweckmässlg aus möglichst starkem Material herzustellen,um die notwendige Elektrische Energie zu- oder abzuführen,oder um die in dem Entladungsgef
äss auftretende Wärme abzuleiten»Ausserdem verlangt oft der Aufbau des Elektrodensystems eine kräftige Halterung an der Wandung
des Entladungsgefässes.Es ist aber schwierig,solche dicken Metallkörper durch eine Glaswand hindurchzuschmelzen,weil, durch die unvermeidbaren
Verforjuungen der Stücke b£i Temperaturschwankungen Spannungen und damit Risse entstehen könneneDieselben Schwierigkeiten treten auch ein
beim Durchsohmelzen von dickeren Halterungateilen,beispielsweise ,esstt aus IsolierstoffiSelbst wenn man Materialien von gleichen thermischen
Ausdehnungskoeffizienten verwendet, ist die vakuumdichte Verbindung noch in Frage gestellt.Es ist aber in Anbetracht der zu erstrebenden
geringen elektrischen Verluste und der Wärmeableitung wünschenswert, möglichst gutleitende Werkstoffe, z»B.Kupfer für die Elektroden bezw,
die Elektrodenzuführungen zu verwenden«,
Die Erfindung beseitigt die genannten Schwierigkeiten und ermöglicht eine vakuumdichte Verbindung zwischen den Wandteilen und den dicken
Metalldurchf^hrungen, ohne daso bei Temperaturänderungen innere Spannungen und Riese auftreten,Die Erfindung besteht darin,dass an den
Durchführungssteil en Zwischenglieder zwischen der ?iandung und den Metallteilen bezw.Jsoliertei.len vorgesehen sind,die als dünne# elastisch
/od.er plastisch verformbare folien ausgebildet sind* '*
Pi® holloa, ü±q die Svrlscliaiierllcöer bile:an, Xassea siefc. eineresits
j&At aea ans ö-Ies oder üJtailieisen j,-Isteriallen bestehenden i vnä aaCersrssits such mit aeu
s va&uicaiiiclit gut irertoirictesu X>&i
g ist joaa tlaaa xiiciit aolxr a&f &io ¥aiil fciass beotx-ontaa Materials s&gewieson^ j^e &&"jä hier:Tvir iCapfcr oüor jeöer andere
geeignete '.*aris:sto££ v^r^csidmis 'Jiaicioa« ^indsrerseitB lüsst eich a folie leicht aas eirtom latcvri&i cestaltoii, öas sicii ßat mit
Wandt jilsn ^ersobmolcoa lägöt, νπά geGSbeiieixfellö aticli oa-
«Sen olcicfecn tiismiecliöa i\usileiiriu:%GT>o©f£i^iöi3.wöii . Die ?öliaa. I-;ü;ii-ß3. ^^asritsrrochenö boicoialsiieioe aus
f Chros^lckel-, ITioltelei^esii- oder Oiiromeiiäeal es ist aber auob raö^llisli» öle ϊοΐΐοϊΐ bo tllam
äiirsU ilir© gtsria^Q X>1c3es is. fe/aüliiiis 3iir su. aswsnCuiis ihre tiisniiochö *-iisäeiiatiri{.; lioiiie weo
? spielt;* So tritt t>föiBpielsi-reiss bsi eehs· üttaaea
bei Gq^ die ürÄrGtoiidan Drticlrair'aorüchieäo so r,io tos. üut C-lGstiGiidmis aufgenoxrion worden liöa
%b iet siiiecI^iüßGi^i die Crporfi:ieliim tier sich Tj teil© äei^art au ^^stalt'jn, daoi ^yischea clsii --l
dem i'olisaa oiao cs-i^S^t.-iöoliG^- -g also daata uatsr üea jELrriuas veri ^s-irsra uränctsrmigeii ein
Arbeiten eier ei:isc2soa feile €Eufei:iar.öcr* erfolgt t tfird auf dies©
"/eise sia leioiiteö &leitsn ü^er ?oliea aur üüii Uetallkörperii ösaJSßlxQlit« Zu öioö^a Sweoi: iiösmem die Obai fläcliöii .aicJit nar
foia goocLliffOG taiö rOliert soiii} ©oaadora aticii stiö^slicfe. ait
^iraaiosiioa uij-rr.-oiiG vorssiioa uareea, Jiarefc Λμ iio glatt i aueh an£ die Bauer oriialtoa blsibt; gs^eill
ZwischeaJLage Toa Grapiiit Tcrgaeeäen oei-i.
fion-(Töa ^ier Bsispialeii soll die Drfindung nühcr erläutert : Bie ?i{,jar 1 vöraaec. iraliöjit eixa.
im SelÄit^ üareostollt ist. 23er claore ϊαϋ der g dee ■-iiitlafiaj.sss-^^o©« iöt dabei axt 1 tinä der mite^e si
2 fesssiöbnöt · Durck ßie Viisaöuag tritt eine -^XoktEoUs 3 Madi33f«3b., Sie als riagfainiiser Eör*par ausgebildet ist« Bioser
bectalit baisxiielstfeisG aiis Sapfer. Bei d©a aonaalea 3©-
ö2a der "JntlaeliinGcrrllaref fi»he beim , pot-7ie boizi übsrß&äg ^- £p?8Bs.ver oder l^
trston Wäriae&chwaalcuagea aa-Γ« !sch ^rösners Vä
;iöGhj3ttümp©rattiroii dor lirwoisiim^ir-tcraperatiir öeß Glase « Bias" xuoaittellusre Äiafsoaa-lziaas de^* ä-la-stsile auf
s in ö.i®soia Falle feaiue va3o3.i2adieij.te i£o.i»ä3S ciad daher Ätriseiisaglieaer 4 tind
g, die als £ün»e ?oli@a aia^gebiiaet siM miä ^ in ß$r SeiclsTiiÄg der bösssren Darstallmigs^öelichksit halber al,·
diclwaaäige äiage äarcoctc-llt vurcea«
Diese ringförmigen Folien 4 und 5 sind längs ihres äusseren Randes cL wkttl'm ~ mii: dem Ringkörper fest/verbunden, wobei eine geeignete Lot- oder
dicht" So hi? ei etherbindung vorgesehen sein kann. An ihren inneren RäMern
sind sie mit den Wandungsteilen 1 und 2 vakuumdicht rerbundea^Dlese Verbindung kann in an sich bekannter Weise durch, Verschmelzung
oder Ver.lÖtuns',gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von Glaslot oder Emaille erfolgen. Normalerweise liegen die Pollen 4 und 5 auf dem
Ringkörper auf und können bei Temperaturänderungen leichte Gleitbewegungen ausführen« Um solche Gleitbewegungen nicht zu behindern,
kann gegebenenfalls Graphit als Zwischenschicht verwendet werden. Ee kann aber auch durchaus genügen,hier glatte Oberflächen zu schaffen,die gegebenenfalls noch verchromt sind, Welterhinjcann es zweokmäasig
eein,die Folien 4 und 5 a&©& wellig auszubilden,was sioh Z0B9
durch Eindrücken von Sioken erreichen lässt„Daduroh wird eine elastin sehe Verformung der Folien weiter begünstigt.
Eine andere Ausführungsform zeigt Figur 2, Hier sind die beiden einzelnen Folien 4 und 5 der Figur 1 zu einer zusammenhängenden Folie
zusammengefasst. Die Folie 6 umfapet die scheibenförmige Elektrode fcezw,ein Halterungsteil 3 eines llektrodensystems von aussen.Der umfasste
Teil kann aue einem Werkstoff bestehender nicht mit der Aus-* senluft in Berührung kommen soll bezmuaus Gründen der Vakuumdichtung
nicht ein Teil der Wandung des Entladungsgefässes .sein kann, oder auch um Schwierigkeiten bei der Verbindung der Einzelfällen mit dem
herauszuführenden Teil zu umgehen. Das Teil 3 kann beispielsweise auch aus Jjsolieretoff oder Graphit bestehen.
Als weiteres Anwendungsbeispiel des Erfindungsgedankens zeigt Fig»3 die Herausführung einer Endelektrode 7, fceiflpielaweise einer Anoie»
Während hler die Folie 4 mit dem äusseren Rand der Elektrode 7 vakuumdicht verbunden 1st,zeigt die Figur 4 als weitere Ausführungemögliehkeit.dass
öle Verbindung ewisohen dem herauszuführenden Teil 7 uni der Folie 4 auch an dea inneren. Rand der ringförmigen Folie 4 gelegt
werden kann«
Claims (1)
- a.!# ^l^litriüclieo .'intla^unßOijofaoG ait oXncr odor _io^oroalfiöhii;oiiä ¥Oi^;ißnuoiKö cId Hi^S-"*'-'J>-2? die Uaatl sl ,onüoxi odor αίο Utiiiütiiin s&rc 'ioacsnccA, MqI:- oi oder- llaiVr i^stcil^n,
, on οολ Uiroiiarl^raa^as"b.3ä/odör η lc D eich Trjr^Aodcr- ülr's^plr.cniö^iör^'ic0^ aiDCö'jia deb ai icl..v^ist, öaoo clia Solion ötirca "Sijoii, Oclrjoioßtt odornacli ,·ΐιπ. rj.oh 1 oder 2, , üaov. Ci3 PoIico. "ioraugc.reise ad. ;Lar©si irao2?a oüsr "iucseron Huiö _iit ciöi?4» Clolttriöcii^w ^itli^iuso^Gi'^se nach 'k3.cp7r.10h 1 Isiß 3lx i*ol:ö:isisoi.öhae1/, üaoc ti ic Obsrri.:lclj.ea der siüOii iaiä el. 021 oglichet üerir-ss Loi>i£.i£*iss f$iiea, eise7+ EZölsrferisohöö Satlatfai^^Jföss iiuxfix iiopruoii 1 OXq 6,oli £>o!;uiiL*auiytoa"tf, Case t^i ^iit^iLiö'Jraß, tier di^e j-id'jn T.iilo odor iior i'.bcci. .i^cxiaou ΓοΛΙο j«Iö ürriOi' vie holloa -:--i .'.uesoarrci'l oOer u. i inx Isa nach, ^.is^racli t "^ic T, äcr -ί:."5 c3:\ia: tiereDl* e.i j-j;ch o~* -/r,Lr iClolitcn. ,ui. c'.i
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