DEP0041824DA - Elektrostatische Linse - Google Patents

Elektrostatische Linse

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DEP0041824DA
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DE
Germany
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metal
lens
electrostatic
naoh
electrostatic lens
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English (en)
Inventor
Friedrich Dr.-Ing. Endter
Original Assignee
Endter, Friedrich, Dr.-Ing. Rondorf bei Köln/Rhein
Publication date

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Description

Agv, «Ing., Fa?i@driGh E η & t e r , Ro a d ο ie "bei Köln a/Rho? Ka pe 11 ens t ras se 145
ta t is oil© Lias e
Die iiuliolien. elektrostatischen linsen? «ie sie iaa'fae·» sondere für die ^lektronensBikroskopie '?er«eadet· iiei'donj, "bestehen aus einer Anordnung fön polierten Metall-(3lektrod©n? in der Regel aus Y2A~Stahl0 Die Anfofderungen an die Präiaisioii in der ^ormgefoung der elektrostaäsehcn Lia.ee sind fur iJare Toinveiidung ia der ^lektroaenlaikroskepie. ausaarördentliolie hoii©0 Geringe %genauigk@iten und Fehler wirken sieh "bei den Lias an bereits sste iiingünstig aus0 Die elektrisohe -^urohso^alagsfestigkeit der Liases. YJird diirch die Geoiaetri© üqt Anordnung imd die G-iltß der alektrodeao"berfläolie "bedingt0 Jeder e2£™ folgte ^urohsoülag erge'ügt Störstellen und setst die Spaiinuiigsfestigkeit h,©ral)o Die Störstellen müssen duroh Eaohpolieren beseitigt voerden? sobei die Lins ens jstGßiß ■völlig aus einander1 geaonisaeE, senden iaiüssea« Beim Zusammenaau erfolgt die Justierung i©r Elekt?oä@a eiaseln iißtea? dem. Mikroskop.;.
Box &.QS "bishei? üMiohon ^usfüteimg der elgktrostatisohen L.iason aus Mo tall Iiat es a ich als sehr soimsiesig θγ·" wiesest dieae hohen ^afarderaiigen an die weitgehende Präzision au erfüllen^ Um di© sshwer au TermeidendeB. Uageaauigkeitea nach Mögliai^Eeit ansausoiialtens konnte man deshalb die Gestalt der %ekt3?oaon nioht allein naoh ®l©ktrisehen Gesichtspunkt en "bestioimeii^ eoMora musste den bei der ^usführ'OBg aus ^stall gasetaten Grenzen der
eriaieltesjea ^äsieicm Rechnung tragen ima auoh ein© entsprechendθ iBeehaßisohe Halterung zahlen..
Ea \tot&© mai gefunden dass laan in ^eseatliola ein~ faoheror weise su ausseyordeatliofe. geaauen ©lektro— statisölien Linsen gelangt t wenn maxi sio nieht, wie "bisher s aus ?2i-»Stalil? sondern aus eiaem^etai^ hert1 daa siaii gut schlGifon und. polieren lässt0 S
aisse mit Linsen aus im Soiiiaelisfiiisa getssiniineiß kera-» misoheii Mate^ial^ Tor allem GIaS1 eiroishfcj, die sux3 ■'"J^J '»^ c--2x ki;'J oh L L'n^k U nt« aKc^
^c^r' ΊΛ At, ι-' i.» u or -v < < p2f ■> for frfe Il im ιr i1 > Ji1^L* "Ja ^ 2<:^"rt( r' to-ir!, ins-
Dor IHotalIapiegel 'vjItü Eiseökisässig aus mögliehst ©syaatieiisfeatem Hs tall g S./0,. Edelaietalleia wie GsId8 Platin od©2? deren LegieraEgeii eriseiagtu ^n gei^isse-a fällen hat es sieh als vorteilhaft er^i®sen3 den Metallspiegel aus siG]irer©B. S ο hi ο ht en iiersus teilen ? uotei für äis unt Sciiiölit eil?, auf des iaiägeriaateElEl raögliehst gut ha des Metall? se fi, Al«B!iai«jas getafelt worden kas&9 \rs'äh'£@nA für di© M.i;.;";se:ffQ i;ioiiioiit ein ö3qrciatioasfe$it@s Me tall p ώ±& ilatiiij -irercjcaäet vJi3-?cif das sioli mit dem Metall der smtQEQE! Koliicht aaoh &ögliQlikeit iiiokt ©de? kius? in ge«« ringes MasBo legieren lässt^ ^.Oh ksim swisöb.en der uiit©r®B uxiü äusserea. Soliieht ©iao neitei1© iiffisieioas-» hemmende Soiiieht ems eijaem Mit den 'beaaelabertgnnisiit oder laia? wenig legierteren Metall. angeordüGt
olitöB können sm^ Verhinderung
Naoh einer besonderen Ausfuhrungsform kann ζ<>Ββ die untere; ^ohioht aus ^luminiura "bestehen, auf der sioh eine Ewiechenschicht aus Chrom "befindet, während die äussere Metallspiegelschioht aus ^old beetehto Sohlieeelieh können nooh gewisse geringfügige lingenauigkeiten in der ^berflache der den Metallspiegel tragenden kinsenteile dadurch ausgeglichen werden, dess der Ivletallbelag in entsprechend versohieuener £>ioke aufgebracht wird
■"ie elektrostatischen "in^en gemäss der Erfindung können, da sie eioh dank ihrer sehr guten Schleif- und Polierbarkeit Überaus genau ausfuhren lassen, ohne Schwierigkeit mit "ilfe geschliffener Passorgane zu einem eelbstjustierenden System zusammengefügt werden* Gegenüber den bisher bekannten aus Metall, z,·0^ V2A, bestehenden elektrostatischen Linsen werden duroh die Erfindung u a. folgende Vorteile erzielt :
1, Die Form und anordnung der Elektroden können nahezu ohne ivucksioht auf die Frage der mechanischen halterung weitgehend naoh elektrischen Gesiohtspunkten gewählt werden,
2& Den Elektroden kann eine optimale leitende Oberfläche verliehen werden, woduroh die Durohsohlagsfeetigkeit wesentlioh erhöht wird
3-, Duroh Zusammenfügen unter Verwendung gesohliffener Passorgane kann man in einfaoher Weise zu bereite justierten Systemen gelangen
4* Durch eventuelle Airchsohläge geschädigte Elektrodenspiegel können durch Abätzen und lieubelegung mit einem Metallspiegel leicht wieder instandgesetzt werden
In der AVbildung wirü die Erfindung ν i'orm eires Beispieles näher erläutert
In dem ^aboenorgan A befindet i,ich ein justierbarer PassriJig B1 in deseen innerer Öffnung das Linseneysteia eingesetzt ißt Εε besteht &\ .& den beiaeii -UiSfconelektroden C und E uud d ?r xmienelektrode D0 ^ie ein-=· zeln^n Bauelemente sind e;! dei· gesoiiliffenen Flächen P und G eelbet-juetier^nä aäein^iiaergefiigto üie auf- . gedampften Eiektrodeii6piefc^l aind in der Abbildung nioht angegeten

Claims (1)

  1. i'ateataasprüchs
    1.,) Elektrostatisölie Linse, insbesondere für öle Elektronenmikroskop!©, dadurch gekennzeichnet? dass die elektrisch leitenden ί'Ί&οηοη dor Linse aus Metall-Spiegeln, bestehen s öio auT&k Massnahmeii ivic Aufdampfen im "fakmura "bes^a ^athödeazerstastung auf polierte O" flächen aufgobraolit ae
    2>,j Elektrostatisohe Linse nach Anspruch 1} dadurch gekeBii2sei9hnet3 dass die Tra-gerkofper für die Metallspiegel aus gesob,liffea©ms forsugsweise Im Sohmelsfluss gewonnenem keraoiisoliGii Material., inEbesonöei'e Glass be·-=·
    3, ) Elektrostatische Jjinsö naoh Ansprüciien 1 und 2;) dadurch gekennaeißnaet., dass die T^ägerkörper für Metall· opi^gel aus kunststoffe, s.,Bo Plexiglas, irolitul o.;;agl.-p "bsstehon^
    4.-..) Elektrostatisehe "^iase nach Insprueiien 1™33 dadurch geikeώιι.ζQtQhiiQt} dsss öie Metallepiegel aus möglichst oxjdatiössfesteßi Metall 3 zcB0 Edelmetallen viie GoId9 iPlatis. oder deren Legierungen "bestehen,;
    5.-,) F'lokirostätiselie -^iase nach Anspriielsön 1·=4? aiädursii gekenaseieliiiet;, dass die Metallspiegel aus Koiireren Söbiohtoii "bsstohen, s:,..B,. a,us einer mite^aa auf Glas o^dg gut haftenaea Schieht, S:-,0.-, aus "luiainium, und einer aus s er en Senieht aus einem oxydatioaafestcji Metall, s.-B..-. Platin, das na eh Högliahkeit nicht mit dom Metall eier · uaterea Soliioht legierter isto
    6g) Elektrostatisclie Liaee naoh Ansprüchen. 1"> '--t* · ß
    dass swisohan d®r untoren und. ckv ,A
    i ^r@ diffiÄSionslieinmeade Sohioht' , ι
    rt':i? Bchiohtsn ni^ht oder am1 ^ ι Fs tall j, dessen ODerfläehe ^ ^ ί ι. i
    c 'n,, swiscsiiejageechaltet
    7 ) Elektrostatische -Linse naoh -^nepruohen 1«=6, dadurch gekennzeichnet; dass zum uegleioh von Linsenfehlern der äletallbelag in verschiedener Dioke aufge > "bracht wird
    8.) Elektrostatische Linse naoh iVnspruohen 1-7, dadurch gekennzeichnet dasü die Einzelteile der Linse mit i1ilfe geschliffener Pessorgane zentrisoh au einem selbst justierenden System zusammengefügt werden.»

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