DEP0040764DA - - Google Patents

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DEP0040764DA
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Μϊ£&Ιί>ΟΒΒ JäÖKffiSS wJ&KB &E3?I£lSi;S2&L3ÖM.ra HÜHCHEH 13
«Schlepper, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke.
ö&gensiand der vorliegenden Erfindung ist ein Schlepper sur Verwendung in der landwirtschaft* i^obßi dem JSrfindiingsvoreeblag £öl£iHUe HbeT-t$gmag«a mnggwaä® liegen.
Is erster Idnie soll die Terwenilmngsiaoislich&eit des Schleppern eine mUgiSu&Mt vielseitige sein,, d„iw er mtä die Anforderunsen erfüllen ä&« ito zu einer Verwendung, sowohl für die gebräuciilietoen Feldarfeeite-» als aiateü für sämtlic&e ssfallesde 3?raaspor1rge#igaet aaöfceß* ünirer Beriieksiclitigimg dieser CJe-
ist ferner von besoiiäerer Bedeutung, daß die Eigen art der XonstruktioB ein® einfach© wan fcillig« IfietandhaltMng und ebenso einen tragtearoa fierstellun^spreis ^ewäftrl eisten muB.
Um diese foräerungeii mx erfüllen, schlägt die i.rfinduns eine gemeinsame ferweMifflg einzelner, sum !Peil beistaaite^r Merloaale - Ber GößamtaÄfbau dee Uelileppere bestellt aua eiiieEi tragen-Jäitteltaeiger d©r gleiclizeitig ja.ur Auf^aiim© dos öetriebes dient, wobei das Getriebe im seinen Absttifungeii den verschiedenen Verweadia^saweoksB derart Eeotoimg trägt» OaS eine eriorrlerlicli© knxohl von kleinen Säages fü.r Aokers^rbeitea und gleicii isoitlg einige Singe mit &ökeren Öberaetaimgen für den Straßenbetrieb des Sclilöp^ers vorgesehen sind.
Um einen allgaaein belKtnaten laobteil bisheriger Sohlopperkonstrt&tiOÄen zu vermeiden, der darin bestellt, daß die Schlepper, insbesondere beim l^ndwirtsclmftliciien Einsatz äazu neigen, vome hoea «u gehest sc3alSgt die Erfindung vor» den Motor in Verlängerung des Mittelträgers entweder vor oder über der Vorderachse des Schleppers anauordnen. In Verbindung d&sit werden ferr.er beide Äcbsem des Schleppers angetrieben und die Vorderachse alc Starrachse ausgebildet, während die Hinterachse erflndungsgemäß als starre, ungefederte Achs© auf dem Hittelxrii-,xr crelibcur angeordnet ist? ^leichceitig werden erfindun^s^eial"~ uiic Jl'lder der ?order- nnrl ilirtercchse ^leicü ;rar ;uc.;obildet, o-odaB sieh durch diese &esaintanordniin~ be.in: uctri&b αβε Schleppers im Selände die auftretenden EaödrüeJce in drei Pmik:- lan, d.h. in einem etatisch bestimmten System, auf den Rahmen abstützen vnü damit jeder Bodenunebenheit ohne Federung fiech- r-znc 'jGtrajcn rrirc? ♦ Durch die "Vereinigung dieser Merfccalc
ergibt sieb, einml eise gtänstige Sohwerpunktlage und ferner kissen äi@ Vorder- und Hinterräder gleichmäßig vvx Brehmomentausgenützt werden*
sind die JRäder luftbereift, wodoreh sich im Sitsaiaiaeaiiaag »1t 4er gleiohmäßigen lastverteilung auf alle vier ©in günstiger BodendrueJfe ergibt. Dies ist τοπ besonderer j fia feel €ea ΏΙθ&θτ be&annten achlepperbauarten mit
eiaer !»^pftsIcJiliclisiiea ©«,wiokfcsTerteilxmg auf die angetriebemen Hlaterrääer, ein s'chwerwtegender JJacliteil darin bestellt, daß der Ac&erbo&en bei äauerjaäer ßearbeitung mit derartigen i5oM«ppem dturoli die auftretesäe Bodenpressimg großen Schsöen erleidet.
In der "vorgesclilagenen Aufbauform erfüllt der Schlepper alle Be&i&gtaÄgm·, die zur Verwendung desselben im AekerbetriGb erforderlteii sind Oiid gewährleistet aber trotzdem aucii eine Yerwendimg im StraSenbetrieb zu eSartlidfciea voriconiaeiideii Sransportarfeeiten. Hierzu ist es weitöriiiba auch möglich, seal -ieö Soiilcp psr in eiafaeter leise eine eiafaclie Briteciae zu Üraas^örtisweelcea. eöia© Aniiänger -rorOTsehea, die ßioii-an drei "Ptiafcten auf dem starren ÄmiMeateil des öolileppers abstützt*
Am TTi3rd©res *aad hinteren iäide des Mittel trägers sind in. an eich be&ajomtsr Weise Zapfwellenabtriebe vorgesehen.
Xtarcb äJLe toh der Bx£±m&miß irorceschlagene vereinigte Anwendmag einsel&ei?, s^ss feil bekannter Herkmale wird ein Schlepper gesaimffes, der die be&annten lachteile der bisherigen Konstruktionen wirksam verneidet rad dabei gleichzeitig einen einfaeiaen- νω& somit billigen Gesaataufbau t;rmö^liolit.
UIe Seiclsmng zeift ein AUSfül2rwngsbeispiel des hx£indungcvorcelilasßs i» einer scheJsatiscben Skisse. »Vie aus Ibbildimj 1 ersiontlicii» ist mit dem Mittel träger 1 die starre Vorderachse 2 vereinigt. Ferner ist der luotor 3 beiapielcweise vor der Vorderachse 2 ancoordnct und das Getriebe 4 ist ^leiciiseitis mifc der: zur Vorderach.se ^eiiöri^en AuD£leieh.,_etriebe b iuit der. ,!.iTtoltr^er suGarojaon^ebcut. lic luftbereiften Bäder G der "crdori-c^3e üeben die sleici^e üro-c tat eic luftbcrcxf i~r, L-Cer 7 öer Hinterachse 8.

Claims (1)

  1. Me Hader 1 der fiinterswelise β sind ebenfalls über ©in getri«be 9 angetrieben tmä di« starre, ungefederte Siiit«röciise ist im ilen üitteltrSger 1 scla»eniib&r« Am vorderen xmä. tSksSm&xtigeaa Ende des Ei t1*el trägers ist ein Äapfwellaaaiitrieb 10 b©aw.
    Me Abbiiataag 2 aeigt eine aciieiptisobe Issicfat Tim Muten, aus der h^Tvoapgeirt·^ Oa^ ä4® JKJtei^siraete&e 8 zentral "am Α-en Mittelträger 1
    Sweiac3isig©r SeiLteppsr insbeaanel^r© für land-wirtsciiaftliclie s«3ceimz©ieimet durch die Tereiniguns iolgeaäer
    frageiiäer fiittelträger ^i), äer gleiciiseitig sur öes S-etrietoe© äi©st Jiiid aai^deasen vorderem laäe fex Motor (3) *sr©r oder über der forderaßliö® (2) angeordarfc ist j
    to) Antrieb der Vsrier- ynfl Hiataraöhi» (2 bes^.e) Über i® ein Im Mitteltr%er (2) ang©orinet©ö AiisgleiciiS©triebe .(3 9), wobei, die Sädcr {6 bessw· 7) <i«r beiden Achsen gleioli groß i3M tiiftljeraift obä die Achsen (2 und Q) in fcirjsem Jtadstaiid. aueinander angeordnet sind;
    c) Ausbil&uag der Vordera0li©e als ötarraölise, die xsiit de® t el trüger fest verbiajaden ist«
    d) Ausbildung der aBg@triefeBB«B Hinteraofaa© (ö) als ΉΛβ,θfeder te Starrachse, die tarn den lüttel-träger bezm» über das Αη-trieteritsel "um die !»iiigsaolis© der starres Antriebswelle sc!iw©a3£bar. ist, sodaß sich die Ea4drück# in drei 5%mS:teii.T d.h. in. eines statisch bestimmten %stem, auf den Halmen cbstützen.
    19· #.1549
    BAYERISCHE MOTOREN WERKS
    AKTlENGESELLSCHAVt MÖNCHEN IS

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