DEP0039225DA - Teilapparat - Google Patents
TeilapparatInfo
- Publication number
- DEP0039225DA DEP0039225DA DEP0039225DA DE P0039225D A DEP0039225D A DE P0039225DA DE P0039225D A DEP0039225D A DE P0039225DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- yoke piece
- arrangement
- pin
- thumb
- attached
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 claims description 8
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 5
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 5
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 3
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 5
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000000110 cooling liquid Substances 0.000 description 1
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 1
- 230000001404 mediated effect Effects 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Teilapparat, der in der Hauptsache bei Fräs- und Schleifarbeiten Verwendung findet.
Die neue Bauart zeigt ein das Drehlager für den Träger des Arbeitsstücks bildendes Jochstück, das um jeden Winkel von 0° bis 90° gegen die Waagrechte um zwei Zapfen, die in zwei auf einer Grundplatte stehenden Wänden befestigt sind, geschwenkt und dann festgestellt werden kann, und in das eine Teilvorrichtung eingebaut ist, die aus einer Teilscheibe und einem über diese drehbaren Indexstift besteht, dessen Drehschaltungen mittels Schneckengetriebes auf den Träger des Arbeitsstücks übertragen werden. Die Bauart des Jochstücks mit eingebauter Teilvorr4ichtung gestattet die Anordnung zweier weiterer Teilmittel. Diese bestehen erstens aus einer unmittelbar am Träger des Arbeitsstückes angebrachten Scheibe mit Winkelrad-Skala, die an einem Nonius vorbeiläuft und zweitens aus in der genannten, mit Skala ausgestatteten Scheibe vorgesehenen Lochrasten, in die ein Feststellstift einschnappt. Von diesen insgesamt drei Teilmitteln kann für verschiedene Teilarbeiten das jeweils günstigste Mittel benutzt, und ausserdem mindestens ein Teil der Einstellungen durch die verschiedenen Teilmittel gegenseitig kontrolliert werden. Gleichgültig, welches der drei Teilmittel auch benutzt wird, die Drehachse für die Teilschaltungen des Arbeitsstücks kann in jedem der drei Fälle unter jedem Winkel von 0° bis 90° zur Waagrechten eingestellt werden.
Ein Ausführungsbeispiel des neuen Teilapparates ist in der Zeichnung dargestellt und zwar zeigt:
Fig. 1 die Seitenansicht des Apparates mit nach Linie I-I der Fig. 3 geschnittenem Jochstück,
Fig. 2 den Schnitt des Jochstücks nach Linie II-II der Fig. 3,
Fig. 3 die Draufsicht des Apparates mit teilweisen Schnitten,
Fig. 4 die Vorderansicht,
Fig. 5 den Schnitt nach Linie V-V der Fig. 4,
Fig. 6 den Schnitt nach Linie VI-VI der Fig. 2,
Fig. 7 die Seitenansicht ohne Schnitt.
Das Jochstück 1 ist auf zwei Zapfen 2, die in den auf einer Grundplatte 3 stehenden Seitenwänden 4 befestigt sind, schwenkbar gelagert. Die Grundplatte 3 weist Augen 5 auf, durch welche Schraubenbolzen zum Befestigen der Grundplatte 3 auf dem Tisch z.B. einer Fräsmaschine gesteckt werden. Die Einstellung der Neigung des mit seinen Seitenflächen 6 satt an den Seitenwänden 4 anliegenden Jochstücks 1 gegen die Waagrechte erfolgt mit Hilfe der Skala 7 des Kreisbogenkranzes 8 (Fig. 4). Die Feststellung des Jochstücks 1 in jedem gewünschten Neigungswinkel erfolgt mit Hilfe der Schraubenbolzen 9, die in kreisbogenförmigen Schlitzen 10 der Seitenwände 4 laufen und ins Jochstück 1 eingeschraubt sind (Fig. 3). Zwecks präziser und rascher Einstellung der am meisten gebrauchten, z.B. 30° und 45° betragenden Neigungen des Jochstücks 1 sind in einer Seitenfläche 6 des letzteren entsprechende Löcher 11 vorgesehen, in die ein unter Federwirkung stehender, in einer Seitenwand 4 verschiebbar gelagerter Stellstift 12 eingesteckt wird (Fig. 3), worauf das Festlegen des Jochstücks 1 mittels der Schraubenbolzen 9 geschieht.
In den konischen und zylindrischen Ausdrehungen 13, 14 des Jochstücks 1 ist eine mit Muttergewinde 15 versehene Büchse 16 drehbar gelagert. Diese besitzt oben einen Flansch 17 und unten ein Gewinde für die Mutter 18, durch welche sie (16) in ihrem konischen Lager gehalten wird. Sowohl am Flansch 17 als auch an der Mutter 18 sind Dichtungsringe 19 in Rundnuten eingelegt, um das Eindringen von Kühlflüssigkeit (Seifenwasser) in das LAger der Büchse 16 zu verhindern. Die letztere ist unter Vermittlung eines an sich bekannten und daher nicht gezeichneten, in das Muttergewinde 15 einschraubbaren Spannfutters, einer Planscheibe o. dgl. der Träger des Arbeitsstücks, das z. B. ein Fräser sein kann, der Zähne von einer bestimmten Teilung erhalten soll. Die Drehschaltungen der Büchse 16, die zu diesem Zweck erforderlich sind, können unter Benutzung von drei verschiedenen Teilmitteln gesehen. Man wählt von diesen das für die Teilarbeit günstigste.
Als erstes Teilmittel soll das aus der Teilscheibe 20 und dem Indexstift 21 bestehende beschrieben werden (Fig. 2, 3, 4 und 6). Im Jochstück 1 ist eine Lagerschale 22 schwenkbar gelagert. Exzentrisch zu ihrer Schwenkachse ist die Lagerschale 22
durchbohrt und bildet auf diese Weise ein Drehlager für die eine Schnecke 23 tragende Achse 24 des Indexstifts 21. Die Schnecke 23 kann durch Schwenken der Lagerschale 22 in Richtung A mit dem Schneckenrad 50, das auf die Büchse 16 aufgekeilt ist, in Eingriff gebracht und in dieser Lage durch Anziehen der Mutter 25 gehalten werden. Die letztere drückt dabei auf den ausserhalb des Jochstücks 1 liegenden, mit Kreisbogenschlitz 26 versehenen Arm 27 der Lagerschale 22. Die genaue, spielfreie Eingriffslage der Schnecke 23 wird mit Hilfe der Anschlagschraube 28, die in den Schlitz 26 hineinragt, reguliert (Fig. 4). Auch in der Lage, in der die Schnecke 23 aus dem Schneckenrad 50 ausgeschwenkt ist, wird die Lagerschale 22 mittels der Mutter 25 gegen unerwünschte Verschwenkung festgelegt. Das Ausschwenken aus der Eingriffslage ist immer dann erforderlich, wenn eines der anderen Teilmittel für die Teilarbeit zur Verwendung kommt. Die Teilscheibe 20 ist auswechselbar an der Lagerschale 22 befestigt und weist in bekannter Weise mehrere konzentrische Lochreihen 29 auf, auf welche der Indexstift 21 eingestellt werden kann. Zu diesem Zweck kann die Länge der am Ende der Achse 24 mittels Längsschlitzes 30 verschiebbar und mittels der Mutter 31 feststellbaren Teilkurbel 32 verändert werden. Durch die Schaltungen des Indexstifts 21 wird die Büchse 16 und das von ihr getragene Arbeitsstück geschaltet.
Das zweite Teilmittel besteht aus einer auswechselbar auf dem Flansch 17 der Büchse 16 befestigten Ringscheibe 33, die an ihrem abgeschrägten Aussenrand 34 eine vollständig umlaufende Winkelgrad-Skala trägt, die an einem am Jochstück 1 befestigten Nonius 35 vorbeiläuft (Fig. 4). Die Schaltung geschieht durch einfaches Drehen der Ringscheibe 33 mit Büchse 16, wobei die Drehschaltungen durch Einstellen der Winkelgrade am Nonius 35 begrenzt werden. Das Feststellen der Büchse 16 in der jeweiligen Teillage erfolgt mittels der Schraube 36 (Fig. 1 und 3). Dieses Teilmittel wird für Spezialarbeiten, z.B. für solche mit ungleichen Teilungen benutzt.
Zum dritten Teilmittel gehört ebenfalls die Ringscheibe 33. Diese zeigt auf ihrer Rückseite einen Kranz schwach konischer Lochrasten 37, in die ein Stellstift 38 einschnappt und deren Zahl je nach Bedarf gewählt wird. In Fig. 3 sind z.B. acht Lochrasten 37 der Ringscheibe 33 gezeichnet, sodass Schaltungen von
45° und 90° vorgenommen werden können. Sind statt dessen vierundzwanzig Lochrasten 37 vorhanden, so kann um 15° und um ein Mehrfaches hiervon geschaltet werden, was insbesondere beim Fräsen von Zähnen an Fräsern oft gebrauchte Teilungen ergibt. Der mit den Lochrasten 37 zusammenarbeitende Stellstift 38 ist in einer rechtwinklig zur Ringscheibe 33 stehenden Bohrung 39 des Jochstücks 1 verschiebbar gelagert und steht unter der Wirkung der Druckfeder 40, die bestrebt ist, ihn (38) nach oben gegen die Ringscheibe 33 zu drücken bzw. in der eingerasteten Lage zu halten (Fig. 5). Das Ausrasten erfolgt durch einen Schwenkdaumen 41 (Fig. 3 und 4), der einerseits in eine seitliche Ausnehmung 42 des Stellstifts 38 greift und andererseits am Ende einer Schwenkachse 43 befestigt ist, welche die Schwenkbewegung des Griffes 44 auf den Daumen 41 überträgt. Durch Abwärtsschwenken des Griffes 44 wird der Stellstift 38 ausgerastet. Um den Daumen 41 mit Achse 43 am Jochstück 1 ein- und ausbauen zu können, weist letzteres eine entsprechend grosse Ausdrehung mit Futter 45 auf, in dem die Achse 43 schwenkbar gelagert ist. Wenn mit einem der beiden erstgenannten Teilmittel gearbeitet wird, muss der Stellstift 38 aus dem Bereich der Lochrasten 37 zurückgezogen sein. Um ihn (38) in dieser ausgerasteten Lage festlegen zu können, ist in dem den Griff 44 mit der Schwenkachse 43 verbindenden Klotz 46 ein Schiebestift 47 (Fig. 3) angeordnet, der bei abwärtsgeschwenktem Griff 44 und somit bei ausgerastetem Stellstift 38 mit dem Finger in das Loch 48 des Futters 45 gedrückt und darin mittels starker Reibung festgehalten wird. Diese Reibung entsteht, wenn durch Loslassen des Griffes 44 die volle Kraft der Druckfeder 40, die den Griff 44 wieder aufwärtsschwenken will, zur Wirkung kommt. Die Reibung ist so gross, dass der Schiebestift 47 auch nicht durch die auf in einwirkende Feder 49 ausgeklinkt wird. Es ist zum selbsttätigen Ausklinken des Schiebestifts 47 erforderlich, die Wirkung der Druckfeder 40 durch kurzen Abwärtsdruck auf den Griff 44 auszuschalten. Hierdurch wird die Reibung des Schiebestifts 47 an der Wand des Loches 48 aufgehoben, was zur Folge hat, dass die Feder 49 den Schiebestift 47 aus dem Loch 48 herauszieht.
Obwohl drei verschiedene Teilmittel, welche alle denkbaren Teilarbeiten jeweils in der günstigsten und präzisesten Weise er-
möglichen, in den Apparat eingebaut sind, zeigt er gegenüber allen bekannten Bauarten von Teilvorrichtungen die gedrungenste und somit niederste Bauhöhe, sodass auch das eingespannte Arbeitsstück sich nur in der geringstmöglichen Entfernung über dem Tisch der Werkzeugmaschine befindet. Hierdurch ist das gefürchtete Vibrieren in der vollkommendsten Weise beseitigt.
Claims (8)
1. Teilapparat gekennzeichnet durch die Anordnung eines auf Zapfen (2) von auf einer Grundplatte (3) stehenden Seitenwänden (4) gelagerten, im Bereich von 0° bis 90° gegen die Waagrechte schwenk- und mittels Schrauben (9) feststellbaren Jochstücks (1), ferner einer drehbar in letzterem eingesetzten, das Arbeitsstück tragenden Büchse (16), deren Drehschaltung durch drei voneinander unabhängige, unmittelbar ins Jochstück (1) eingebaute Teilmittel vorgenommen werden kann.
2. Teilapparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Schneckenrades (50) aufgekeilt auf der Büchse (16), ferner einer Schnecke (23), die in Bezug auf das Schneckenrad (50) in und ausser Eingriff gebracht werden kann und eines auf der Achse (24) der Schnecke (23) befestigten Indexstiftes (21) über einer gegenüber der Schnecke (23) feststehenden, mit Lochreihen (29) versehenen Teilscheibe (20).
3. Teilapparat nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Lagerschale (22) schwenk- und in zwei Endlagen feststellbar im Jochstück (1) und der Achse (24) mit Schnecke (23) drehbar und exzentrisch gelagert in der Lagerschale (22) derart, dass durch Schwenken der letzteren von der einen in die andere Endlage die Schnecke (23) in Bezug auf das Schneckenrad (50) in bzw. ausser Eingriff gebracht wird.
4. Teilapparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Ringscheibe (33) über der oberen Endfläche des Jochstücks (1) und befestigt am oberen Ende der drehbaren Büchse (16), ferner einer Winkelgradskala am Umfang der Ringscheibe (33) und eines am Jochstück (1) angebrachten Nonius (35), der zum Einstellen der Winkelgradskala und somit der Büchse (16) dient, die in den einzelnen Arbeitslagen mittels einer Klemmschraube (36) festgelegt wird.
5. Teilapparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Ringscheibe (33) über der oberen Endfläche des Jochstücks (1) und auswechselbar befestigt am oberen Ende der drehbaren Büchse (16), ferner eines Kranzes von Lochrasten (37) auf der Rückseite der Ringscheibe (33), sowie eines in die Lochrasten (37) passenden Stellstifts (38) verschiebbar in einer rechtwinklig zur Ringscheibe (33) stehenden Bohrung (39) des Jochstücks (1), einer den Stellstift (38) in den Lochrasten (37) haltenden Druckfeder (40) und eines mittels Griffs (44) schwenkbaren, in eine seitliche Ausnehmung (42) des Stellstifts (38) greifenden Daumens (41), mit dem der Stellstift (38) entgegen der Wirkung der Druckfeder (40) ausgerastet wird.
6. Teilapparat nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch die Anordnung einer im Durchmesser der Länge des Daumens (41) entsprechenden Ausdrehung im Jochstück (1), ferner eines in Ausdrehung eingesetzten Futters (45) und einer im letzteren (45) schwenkbar gelagerten Achse (43), an der im Inneren des Jochstücks (1) der Daumen (41) und ausserhalb des Jochstücks (1) der Griff (44) befestigt ist.
7. Teilapparat nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die Anordnung eines die Achse (43) des Daumens (41) mit dem Griff verbindenden Klotzes (46), ferner eines im letzteren gelagerten Schiebestifts (47) und eines Loches (48) im Jochstück (1), derart, dass der Schiebestift (47) bei abwärtsgeschwenktem Griff (44) in das Loch (48) eingesteckt und der den Stellstift (38) an der Ringscheibe (33) betätigende Daumen (41) in der abwärtsgeschwenkten Lage festgestellt werden kann, in welcher der Stellstift (38) ausgerastet ist.
8. Teilapparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung von Dichtungsringen (19) zwischen den Endflächen des Jochstücks (1) und den darauf liegenden Teilen der Büchse (16) sowie von Rundnuten, in welche die Dichtungsringe (19) eingebettet sind.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2339873C2 (de) | Anordnung zum Einstellen und Befestigen eines ein Schneidplättchen tragenden Blocks in einer nutförmigen Aufnahme im Werkzeugkörper eines spanabhebenden Werkzeugs | |
| EP0144490A2 (de) | Bohr- und Fräsführer für auswechselbare Antriebsmaschinen | |
| EP0126432A1 (de) | Fräswerkzeug | |
| EP0223981A1 (de) | Werkstückhaltevorrichtung | |
| EP0106057A2 (de) | Flachschleifmaschine für Stanzwerkzeuge | |
| DE3736757C1 (de) | Tischfraeseinrichtung | |
| EP0824998B1 (de) | Vorrichtung zum Handhaben einer Werkzeugmaschine | |
| EP0145872A1 (de) | Fräsvorrichtung mit einer Hand-Oberfräse | |
| DE2621177A1 (de) | Naehmaschine | |
| DE954737C (de) | Motorhandfraesgeraet, insbesondere zur Furnierbearbeitung | |
| EP0247319B1 (de) | Variable Spannvorrichtung für Werkzeuge | |
| DEP0039225DA (de) | Teilapparat | |
| DE1477355A1 (de) | Werkzeughalter fuer Schneidwerkzeuge | |
| DE473945C (de) | Kurvenscheibe mit verstellbarer Schubkurve und Vorrichtung zur Einstellung der Schubkurve | |
| DE1502789A1 (de) | Einrichtung zur genauen Einstellung eines Werkstueckes bezueglich eines vorbestimmten Bezugspunktes | |
| CH429488A (de) | Hinterschleifsupport | |
| DE69825819T2 (de) | Lösbare Sperreinrichtung | |
| CH253762A (de) | Vorrichtung zur Erzeugung einer Mehrzahl von Bohrungen an Werkstücken. | |
| DE822012C (de) | Vorrichtung zum Fraesen von rechteckigen Ausnehmungen aus Holz | |
| DE1637286U (de) | Teilapparat. | |
| DE2328439B2 (de) | Schwenkbarer Werkstück-Aufspanntisch für Werkzeugmaschinen, Insbesondere für Universal-Fräsmaschlnen | |
| DE3621228C2 (de) | ||
| DE3205202A1 (de) | Fuehrungsvorrichtung zum arbeiten mit einer kraftmaschine | |
| DE880651C (de) | Zinkenfraesmaschine | |
| DE1200709B (de) | Zeichenkopf fuer Zeichenmaschinen |