DEP0038974DA - Beheizte Spritze - Google Patents
Beheizte SpritzeInfo
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Description
Beheizte Spritze.
Ss ist bekannt, für das Einspritzen von Flüssigkeiton durch .!leine üeffnungen Sprit sen zu verwenden,^Biese
Spritzen versagen jeaoch, wenn da*· einzufrorruzende Material bei Bäumtamperatur noch in festem Zustand ist.
Man kann derartige?? Material zwar «schmelzen und in eine der bekannten Spritzen einfüllen. 3r wird ^ber im allgemeinen
bein Erkalten so =icnneil hart werden, dar e~ die Spritze verstopfν.
Zum Beispiel wird in der Zahnheilkunde aur Herstellung von Modellen eine liap^e verwendet;, der ^n Verhüten beim Rcbmel·
sen dem des Paraffin ähnelt. Diese Lasse wird heute noch zuerst auf 2ineia kleinen Handing trucie nt über der Fljainme
erwärmt und dann in langwieriger Arbeit Tropfen für-tropfen aufgetragen. So ν/ird lan" pam de 9 lib de 11 aufgebaut,
weil die heute bekannten Spritzen nicht zum Ausspritzen von geschmolzenem .Material geeignet sind.
Es wird als Ausführungsbeiprpiel nun eine elektrisch beheizte Spritze beschrieben, die es gestattet, festes Material
aufzunehmen uaa müheIoβ flüssig an der gewünschten Stelle auszu sprit;ζ en.
In dem Metallzylinder 1 mit dem tellerförmigen Ansatz 2 beilegt sich wie üblich der Metallkolben 5? äer über eine
!"-olierstufl'ack^e ^ mit dem AbschluXstück 5 bewegt wird. Auf der Außenseite des Zylinders liegt die heizwicklung 6,
die durch die Durchführung 7 über den Transformator B (220/12 Y) vom Setz gespeist wird, ^arüber liegt als Wärmeisolator eine Schient aus Asbeptwolle 9· lach auBen bildet
der Isolierstoffzylinder Io den Abschluß. Die Platte 11 schließt den heizeinsatz aicht nach oben ab und ipt nur mjfc
Werkzeug zu öffnen» Den abschraubbsren Abschluß des Z:;linderinneren und gleichzeitig die Führung für die Achse ^
bildet; die lieberwurfmutcer 12, die auch die Halter 13 für ■^eige- und Mittelfinger trägt, 1 ist ein auswechselbarer
Aufsatz«
Zur benutzung ,schraubt man den Ueber\TO.rf 12 ab und zieht den Eolben 3 aus dem Zylinder 1 heraus. Dann füllt man festes
öden flüRsises Füllgut ein, schraubt die Ueberwurfmircter 12 nit dem üolben 5 wieder auf und «ehaltet dap
hetz ein, An der !Spritze liegt über den Trafo 8 mir die ungefährliche Spannung 12 Y. uäch weni-isn i-Iinuten i<5t das
!Füllgut geschmolzen oder erwärmt und" die Spritze kann wie jede anaere bedient; worden. Die Isolation verhindert eine
unangenehme Erwärmung der Teile, die mit der ^and des Bedienenden in Berührung, koiumen.
Die vorliegende Au^führur^sform ipt eine von vielen. Bs sind nicht'nur konstruktiv mannigfache Variationen möglich,
sondern such in der Art der beheizung, je nachdem, für wel· chen Zweck die Spritze benutzt werden ^o11,
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