DEP0036980DA - Kippbarer Seifenspender - Google Patents
Kippbarer SeifenspenderInfo
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Description
PafereienwiSf·©
c J
SipL ι»», ^,.na
Ss sind fcippbare Seifeaapender aur Abgabe von
flüssig« Seife befcesst* Ser AafaataebeMl-feer für Si« flüssige Seife beaten* Meriiei meistens aua Glas oder
förÄllstt,f dieser AxLfnahsebehälter Hat is allgemeinen eine «Tarn kugelförmige fesfclt und ist einteilig auagafitfcrt»
Bortf we dieser AiAitataefeeflSlter a-eiasa grSasten Durchmesser aufweist, ist tue fica Auflmbaaebebälter
ein besonderer ISetallstreixen faeraagelegt, der die Scbwenicaapfen für den as dar iisad sa befestigenden
£ragbügel trägt- Au8Bsrde?n ist cn diesem Metaairiag eine Kipphaadnabe angebracht, as das Kippen des Äsf~
nahare BeMltera leiciiter äxarohtSäir&n m Dülmen. Der Verschloss- und Soaieruagsteil dieser bekannten Seifenspender ist im allgemeinen bus Metall m»gestellt
and wird auf des Glas- oder forzellaxikarper aufge-Kittet, da es bei derartigen Sias- oder Porzellan—
kgrperJl,äie als Massenartikel hersuetellen sind» nur schwer sägliaii ist» eine Gewindeverbindung herbeizuführen. Daxoit der Aafnahaebefcälter für die flüssige
Seife nach dem fa^ciarenksii is die Gebraaciislage alt Siciserbeit schnell wieder in. die senkrechte Lage
selbsttätig zurückgeht, Ist am unteren Lnde des nehälters im allgemeinen ein Besohwerungsmlttel vorgesehen, des eel ©as Sias bestehenden Seifenspendern
ia üblicher Seise dadurch erhalten wird, dass die Bodssfläche des /,uf nähme behält er-s in der WaadstSrke
wes»ei3tlioh grösser gehalten wird*
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde diese kippbaren Seifenspender au verbessern, indem der Auf«*
iiahsaebeMlter für dl« flüssige ösiie nicht aus Glas Oder Porzellan, sondern ©ladest ens teilweise aas einem
li.ua st st off, vorzugsweise aus einer ilunst nar zm&.ss ο ge presst bzw. gespritat wird. Diso hi.t den forteil, dass
der Seifenapenaer durch atassen oder Heruaterfi.Ilea nicht so leialit beschädigt wer ei en kann. Der Erfinduac liegt
euch die weitere lufgabe zu ©runde? bei der OiBgestaittiag des Aufnahmebehälters für die flüssige Seife die formgebung des Aufnahmebehältere bo zu verbessern, dass eine
wesentliche Verbilligung eintritt, und sw&r hauptsächlich in ^esu iT auf die Art der schwenkbaren Aufhängung des Aufnahmebehälters an dem zureharisen Tri.£-
uügel, in bezug auf die Art der Anbringung des Beschwerungs-Oiittele und in bezug auf die Anbringung des Verschlussunä
BoslerungsIeilese Seezuf©ige besteht die Erfindung in erster Linie darin, dass der Aufnahmebehälter für die
flüssige Seife aus einem Dnter- und Oberteil gebildet 1st, die vorzugsweise beide aus Euastetoff bestehen,
wobei die Schwenkzapfen für den Aufaahme be hälter ausj. samen mit seinem zugehörigen Kunststoff befaälter/ims dem

gleichen Materiel hergestellt sind» Xbj allgemeinen wird man die Sehweaksaffen en de» Unterteil dös Auf"
nah« behälter» ©Bferiag#a? so das© »ladesteng dieser !Teil ©as Kunsxatoff oeatent, Mr Oberteil des Aufnahmebehälters kann dann
au® einem anderen Materiisi wie £«£· Eetell hergestellt und mit dem Unterteil verechraubi^
sein. Man kenn aber amoli den, Öfeerteil ebene© wie den Unterteil aus Kunststoff anfertigen una beide felle lasses
eich denn mit Aeseton oder einer ähnlichen Maeee verechwelesen. Dadurch, dass
die Solwenkzapfen einen nestandtell de® Uaterteilee odsr des Oberteiles d©s
Aufnahmebehälters, bilden« icann de χ öieh©r Üfeliehe IetelIstreiXens der bei dem Aufnahme befahlter aus
Glas oder Foreellan um diesen herumfliegt ist, in I<ortfi.ll kommen. Bei den Schaltern aus Glae oder
Poraellan ist es faorikutorisch nicht ohne weiter«® dstrchfUhrbi«r, die Schwenkzapfen au© ä&m gleichen. Material
hersustelien wie den .aufnahme behälter seiost, abgesehen davon, dass diese Sehwenkaapfen dann bei der Senutssiang
--des Geräte© leA&ti~«;hta©chej3. können.
Man kann aber bei Verwendung von Emastsieff nicht nor die Schwenkzapfen aus dem gleichen Isaterial herstellen wie den sugehorigtm jsehäiterteil,
sondern m&n kanu aaca ausserdem die iitalleh© £.ipph&ndhabe» die bisher an dem Xetallstreifen
aeg-eta&eßt war, als einen Beet and teil des sugehörlg*n Behälterteiles ausbilden.
Uffi Tivrn in einfacher euch das Besel»erangemittei
in. de® Unterteil des Auf nähme behält er s unterzubringen, ist «s vorteilhaft, isss der IaaststofruatsrlCfeil des
AiifaaliiEebeIaaltsrs einen geschlossenes Bodea und einen nachträglich auföriagteren Sodsateil aufweist* Ia mm
SKisehesraua sr; i ο einen diesen beiden Baden lässt 3 ich. dann $iae beliftblgre B©@©hweruagera&sse unterbringen. Die Kaaststcffai&sse
kann so ausgewählt werden, dass der Aufnahmebehälter durchsichtig oder durchscheinend ist» gegebenenfalls
is marmorierter Ausführung* Gerade in diesem fall ist SB dann auch möglich, die BeacfawerungamB3εs in dem
Unterteil AUxhahmeoehälters der Ssrbung des Kunst-Btofftmterteilee anaupasaea» ao
dass die Unteroriagung der Besehweruagsmesee, von aussen betrachtet, nicht besonders in Erscheinung tritt»
Äcuä kam su©h tob, der Aaördauag einer zuoätalichen lesohwerungsm&sae naü. damit von der Anbringung eines
Doppelbodens Im Unterteil des Aufnahmebehälters Abstand nehmen., wenn die Schwenkzapfen des Aufnahnftehälter»
möglichst weit nach oben verlagert werden. Dies bedeutet, dasc der Oberteil des Aufkahaie:behal'cera verbaltnis-„wäMaxg
flach.-ausgebildet «L.tgU Hierduroh entfernt man sich jedoch von der bisher gebräuchlichen lcugelartigea
Gestaltung des Auf nehjaebe hälters -
Sadurch, dass auch der Oberteil aus Kanstatofft statt aus Grlas oder Porzellan hergestellt werden kenn,
ist es auch möglich, diesen Teil bei der Herstellung von vornherein mit einem gewinde su versehen,auf äas denn
auch der Verschluss- und Dosierungsteil aufgeschraubt
werden kann. Hierdurch kommt die bisher Übliche Verkittung
des Verscnluss- and Doaierungsteiles in Fortfeil« Bei richtiger Auswahl der äusflueeöffnung des Verschlussteile s ist eine "besonderig Vorkehrung für die
Doeiorung der jeweils au entnehmenden Seifenmenge nicht erforderlich, lan kann aber &uch als Boeierunesvorrichtung;
fein an dem Verschlussteil angebrachtes Röhrchen benutaen, welches weit in den Unterteil des Aufnahmebehälters
hineinragt. Beia Kippen des Aufnahmebehälters kommt der Unterteil desselben in die obere Lsge9 der Seifoninh< des Aufnahmebehälters fliesst nach unten und die
Öffnun;, des indes des Iioεie r un&sr öhr c he ηβ liegt im
freien Eauo dee Aufnahmebehälters. Der Bruok der flüssigen Seife ist von der Abflussöffnung des Versccluaekürpe-re abgehalten; durch die is freien Kaum
liegende Eintrittsöi'fnuoe des SoBierun^sröhrahens kann keine weitere Seife nachfliessen, und es kann deshalb
lediglich die Seifeniaenge beta lippen des Aufnahmebehälters entnommen werden, die dem fiuuminholt
des L'Osieriingaröhrehe ne entspricht.
In der eeicnaung ist ein AusführungsLeiepiel des Erfindungsgecenst&ndes wiedergegeben, und zwar
seigts
Vxg *
1 einen Längsschnitt durch den Seifenspender
mit aucenbrigesi Tragbuge 1. Piß. 2 eine Vorder&neicht des Seifenspender» neon S'l,r. 1, teilweise im Schnitt.
Der Aufnahmebehälter für die flüssige Seife
Isesteiit &u& dem Oberteil 1 uad nein paterteil 2. Beide fIeiie bestehen feaeraaus eines Sansta&rspresss«*
&toi'fψ uöl* a.ii. durchscheinend uad aarsoriert ©ein kann, i-H dem οburen ^iaad üsd Unterteiles 2 befinden
Eich, die Schwenkzapfen 3» die eTcien.ffa.lle au® der gleichen Kunst sto ff Bias se bei der Herstellung des Oaterteileh
gebildet werden. Unter ^Zwischenschaltung von Hohlnieten 4 ist aiit Hilfe der Schwenkzapfen 3 der Aumahatebehälter
an dem U-förmig geataiieseti i'r&gbugel & aage«* bräunt, der seinerseits siit Bixfe der !'lutte € un der
Wand befestigt werden kann. Im übrigen weist der Unterteil 2 Sii seine© oberen itande euch noch die Kipphondhabe
7 auf, Auch die iixppbxndhebe ? wird bei der Herste Ilune des Unterteile 2 hub der gleichen Kunststoff—
•_aBue gefertigt. Der Oberteil 1 und der Unterteil 2 des Xufaaifflebehälter® sind sit Hilfe von Agetoa miteinander
Terschweisste
us oberen kastde des Oberteiles 1 ist ein Gewinde bei der Sersteilung des Oberteiles gepresst worden. Meses
Gewinde dient aur Aufnahme des ¥ersohlusskörpere S» der eine Auslassöffnung 10 aufweist, Der Verschluss*: or per 9
trugt im übrigen das DosierungsrSfareh©» 11, welches bis nahe in das untere Ende des Unterteiles 2 hineinragt.
Eer Unterteil 2 weist einen doppelten Boden auf, und swer einen fegten Bodenteil 12» der in die Iaadufig
dea Unterteilea 2 übergeht, und ein nachträglich in Ivrm einer Kappe aufbringbarea) Lodenteil fi'w dieses
Bodeateil 13 teas auch in Iortfall kommen.» wean die Besciwerungsmasse H5 die etwa aus Sebent bestehen kann,
in dem Lmum unterhalb des BsdefiB 13 festhaltend ei.ige se tat iat. XwiscflSM den Bdden 12 und 13 wird die Beschwerungssasse
14 uncorgebraoat, die aus einem beliebigen, entsprechend »chwerea Stoff bentehen sann und swacfeaässig'
in der Farbe den Ausaehen des Unterteiles 2 angepasst wird.
Dureti die Verwendung von Kunststoff kann der Seifenspender in Jeder gewünschten Sarbe gefertigt werden. Iaa
kann die verschiedenen Serben auch ao wählen, dass der Unterteil8 der Oberteils der Verechlusekörper oder aber
der untere Boden 13 TersoIaiedenfarbig sind. Hierdureh ist stn in der Lsge iClem Seifenspender ein möglichst gefälliges
Ausser® zu. verleiher
Claims (7)
1. Eipptorer Seifenspender, dadurch gekennzeichnet, dass der AufaahaebeMlter für die fliiasife Seife
aus einem Unter- und Oberteil gebildet Iet9 die vorzugsweise beide- aus Kunststoff beatchon, wobei die Schwenk
zapfen für den ^ufnchiaebehalter^uanmnien mit seinem zugehörigen Ktinot stoff behälter aus dem gleichen
Keteriel hergestellt sind.
2. Seifenspender nach Ansprach 1» dadurch gekennzeichnet, dess die Kipphandhcbs ein Bestandteil
des zugehörigen Kunstetof fbehaltere ist.
3« Seifenspender nach Anspruch 1 use 2» dadurch Cekennseiclmet* d&3s der Künste to f!untertt il des Aufafetieebeaältera
einen geaehlsssea^n Boden und einen nachträglich «ifbringbaren Budcnteil aufweist, und
dass der Zwischenraum zwischen diesen beiden Süden mit einer Bescbwerungsaasse ausgefüllt ist.
4. Seirenspender nach Anspruch 1^ 3, dadurch gekennzeichnet t dass der Hunstatoffοberteil des AufnahoebeuüIters
ein Gsvrinde zur Aufnahme des Verschluss- und Dosieruni'steiles aufweist,
5·? Seifenspender ncch Anspruch. 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden aus EunctstofI beistehenden
Teile des Aufnahme be hälterε mittels Azetons oder einer lltnliefaea Masse miteinander verschwelest sind.
6» Seifenspsnder nach Aaspruob 5» dadureb cekennseichriet , dass der Versohlussdeckel £.ls
DosieTxxxiicsteil ein weit in den Datsrteil hineinragendes DosiüruaGaröhrchen. trägt«
7. Deifenopender nach iknspruch 1 ^^6, dadurch geKennwse-ichnot, άζ.ζζ der Stinststoff-lufnahsebeMlter
eus einer durchsichtigen oder durchseheinenden Kunst-Btofffflafise9 f e^ebeaenfells in Karmoriertvr Aua führung
besteht und dass die Besohwerungsinasse der Mrbuag dee EunetetοffuntÄrteilaangepaest ist»
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