DEP0036897DA - Vorrichtung zum Vergasen flüssiger Brennstoffe. - Google Patents
Vorrichtung zum Vergasen flüssiger Brennstoffe.Info
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Description
Tag. Anton H α a ρ 1 · r la lien (Oesterreich). Vorrichtung auat Vergasen fIüesiger Brennstoffe.
frets aller Versuche 1st β« bisher nicht gelungen, ©inen »ohaaUoh arbeitenden Vergaser zu konstruieren, mittels welches
die Zerteiloflg des Brennstoffes bis aar völligen Vergasung sowie seine Durcamiechang alt der Verbrennungsluft ββ ve it getrieben
werden kann, Ims im entstehende Brensstoffluftgemlsch restlos verbrennt.
Ii sind bereits Vorrichtungen wem Zerstäuben flüssiger Brennstoffe, insbesondere τ on Hohöl fur Brennkraftmaschinen mit
svel koacheielen Kreisscheiben, ?on denen die «ta» ?erdrehbar ist und öle an den eioanöer 2ogekehrten Flachen je konzentrisch
angeordnet, abwechselnd tos den beiden Hatten ineinander greifende Eeretäuberuleaente tragen, deren innere Fläche aylindriseh
ist, bekannt geworden. Bei einer anderen AttsfUhrungsfom fur YergicBer ist auch sohon vorgeschlagen worden, den aus der Wa*
aastretenden Bremst of f st r aal in Schwingungen von Ultraschall-Prequeaa m ferset3»η und so auf daß feinste m ferteilen, während
UU Luft von der Seite zugeführt wird und parallel zum Brennetoffstrahl strömt· 1« durch IIss· Sinrichtung keine gute Veraischun^
von left und B rennst off nebel er sie It werden konnte, wurde weiterhin vorgeschlagen den Brennet off »uerst durch ferset Ma in Ultraschall-Schwingungen m vernebeln, SM »it loft au vermischen aal
iiaem Geaisch neuerlich der Einwirkung von Ultraschall-Schwingungea ausausetaen. Hie zu sind Sa eines weagrechten Rohr Z
kristalle hintere in «id er einbaut, too denes Ht aw it β, dae vorbei streichende Gas-Luftgemiseh Tergasen soil, mit
feinen längen, des Querschnitt dee Rohre· gitterartig ausfüllenden Sad ein Teraeheo ifit. BIe Vergasungseinrichtung wird hierdurch aieht nur kostspielig, sondern sit lsi auch nicht genügend
widerstandsfähig gegenüber starken Stöesen, »ie sie insbesondere »ei Fehrseugmotoreii häufig auftreten, da die dünnen Nadeln sehr
rasch ssb Abbrechen »igen.
Die Erfindung be »weckt nun eise Sinricbtang sos Yergasen τ on flüssigen Brennst offen zu schaffen, aU mh*m eiaer gedrängten Baaart auch bei reaheai Betrieb unbedingt sicher arbeitet,
^rfiaäangsgeiaäse wird dies dadurch erreicht, dass zwei gegeneinander drehbare ZahnJorünse Tor ge sehen sind and dass an der
IaIe des einen ^hniuranaes aus sen abechliessend ils !Jinrichtaag mm Veraebeln &m BrennBtoffes s.B. Verteile reche iben, Sprit»-
rifsge o.dgl, angeordnet ist·
TI« Burchei^chung und fergasuag ist hiebei se Tollkomaen, dees 4m erhaltene Gas-Iiiftgemisch, vie Versuche gezeigt haben,
bei einer Teeperatur τθώ ainae 480C rtureh Hohre geleitet,
nicht koodeneiert. Bse Verhalten des Oasee ist gleich dem des Leuehtgaees, e· Terbrennt Tollet&ndig, ohne Hückßtäßde, ait
hellblauer Flaarae mä kam «ie da« J^ttchtgas auch I urea lange lehr« be sw. Rohrleitungen beliebigen Durchmesser« zugeführt
»erden· fia «it im erf iodangsgemäss hergestellten Brennetof fgemisch aucgestatteter liotor hat den höchst erreichbaren thermischen Wirkungsgrad, da ums Gas sit der Temperatur der Auseenluft in den Motor eintritt; ee wird in keiner leise Ton der
der Auspuffgase beeinflusst. Äser auch der Toluaetrieche
Wirkungsgrad Ist der höchst erreichbare. Tie Ansaugrohre kanne η alt eiaem derart groesea Durchaesser ausgeführt werden,
dass sie sie Gasbehälter dienen, die direkt hinter den Aa-8au£?entilen angeordnet *iaät sod esa euch bei höchster Drehaahl eine τ oll et and ige und gLiichffiässige Füllung ermöglicht
wird,
Weitere Kerk&ale der er flad ungsgeaäseen Vergaaereinrichtaag sind aa Hand eines iueführungeb-iepieles er lästert·
Ss zeigen
Fig· 1 von der erstes .lasführungsforai den drehbaren oberen feil in Schnitt, teilweise ia Ansiebt,
flg. Z eise Draufsicht auf den oberen Drehteil, FIg · 3 θ en drehbaren Unterteil ira Acheechnitt, teilweise in
Einsicht,
F%* 4 einem Achs&chnitt durch den zuaaßi^ngesetzten
9er Vergaser besteht aus zwei, im eine gerne Lasern« ia eatgegeogesetzter Hichtung drehbaren Teilen X und S9 die »it
einzelnen Organen ineinar^-rgreifen. Der Oberteil I9 Fig·I und ü,
be stent sas 4ea Bodenteil 3, auf des innen die Habe 4 ttal aassen drei ton»» nt r it ehe Karasütränae b, 6 und 7 angeorönet sind* Dia
Zähne der Kränze besitzen rhoratiißchen querschnitt sit ia der T:r«hrichtang torne Hegewlem innere:; spit«» iiinkBl, sodaes sie
des durchstreichenden Brennet off luftstrom aeseerartig durchschneiden. Die Schlitze 8 zwischen des auf einander folgend en
/'/.ihnen jedes Kesses eind gegen die rrenachse 9 geneigt, kn der Nabe 4 sind achseenkrechte Scheiben 10 in ge ringes Abstand νοτ>-eisander befestigt, die labe besitzt radiale Bohrun^on 11, deren
Is der Sehe ibenaiit te leber» lieges und deres Bares*
Besser gröseer lsi als die Scheibeoetärke, sodase darch die Bohrungen nach aas see durchtretende Flüssig ice it auf die obere
und untere Fläche der ens ch lie «send en Γ ehe 16 e gelasgea. Hin B re aast of fr ohr IZ mit, vorteilhaft eat sprechend de» Wateab ohr nagen 11 ^geordneten austritt eöf fauogen asd ein LuftaufUhroßgerohr 13 eil Auetrittsachlit2 14 ragea la die Achsbohruag 27 hinein and sind en ihres ^den abgeschlossen.
Die Scheiben 10 besitzen eehrere Beihen ton lotrechten Löchere 15, aweckffiäfisig so in Aa&rdaasg tmd Durchmesser, dass
jeder auf der Scheibe gezogene Radiue aindeetens einsel ein Loch durchaehneidet. Daher durchquert jedes infolge der Bentrifugelkraft durch eine ^sbealiohrang auf die Scheibe gelangende,
nach auseen geechleuderte T?lüßsi^kßitBteilchen mind «»te ^s eia-Bjal Hn 3urch die locher IS ζ ie heaven !«ftstrisa weä wiri mit
luft durchmischt. Zwischen $m elnaelien KasrakränaeB eint? iia Böigen 3 Laftdurchtrittsöffaungen 16 forgeaehen.
Mr imühst* Tteterteil 2 f Flg. Su^ strichliert Is PIg«2f
irifi auf seiitOTs Bod eat eil 1? drei KacaskräöM IS9 B9 20 sit
Zählen von rhoatiecheis Querschnitt ait la ^r jener des Oberteiles ent gegenge se taten Drehrichtang liegeöäea inner·© spitzem
Vi&lBilt soda«β euch diese Zahn» bei der TTehriehtuug des left·
ström messer art ig Hurohschoeiden. Biß Zahslticketi β sind §»g»iä die rrehachee gel»igt» Bie Zshnkränae ld, IS9 EO des Unterteiles
2 gelangen seift liebere ioaaJ er se tee η leider Drehte i le I and Z
ία die zwiechen des üe^mSarässea S9 6 uaa 7 und dem nuesenrand
der Scheiben befindlichejo Bings^litse 21, ä2 tind 23 des Oberteilee 1· Die beiden drehtetIe 1 und 2 bildes einen drehkörper
und sind is Ansaugrohr 34 angeordaet, wobei der Oberteil 1 mit
Hohlwelle 25, der Unterteil 2 sit der Vollwelle 26 dea ist, welche beide angetrieben und in entgegengesetzter
Htchiaog gedreht werden.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Vergasers ist die folgende: Dl* beiden Drehkörper 1 und Z werden je mit einer
Drehzahl voa aehr als 20·000 Touren pro l'inute la Umdrehung versetztf wobei der obere Drehkörper 1 Brennstoff aus des Brennst
of fröhrohe η 12 ttfid Luft aas de» Luft rohr 13 öd saugt, die durch die Nebenbohrungen Π auf die obere und untere Seite der Scheiben
10 gelangen. 9er Brennstoff berieselt dabei die beiden Scheibenflächen und wird feinst verteilt be zw. in die feinsten Teilchen
aufgelöst. Tieee feinsten Brennst off te lichen Be zw. der sieh über dl« Scheiben ausbreitende Brennstoff 11», werden dabei aa den
serütrechten Löchern 15 der Scheiben Sauger wieder alt luft durchmischt. Aa Stelle der Scheiben können auch andere Verteilungsorgane ferwendet werden, z.B· in Abstand voneinander angeordnete
kotsaeatrisahe Spritzringe alt achsparallelen Innenflächen und je einer oberen aod einer unteren Spritzkante, wobei je einer
Spritakante eines iineren Spritzringes Je ein ftttaserer Sprits» ring IiIt awei gegen die Spritskante de« innsrea Rin^ee nach beiden
dichtungen achsial yereetzten Spritzkenten zugeordnet 1st« Der st» i& den genannten Tsrlei lent Ia die feinsten Teilchen
«erlegte alt Luft gemischte Brennstoff gelangt sodann zu den sieh abwechselnd gegenläufig bewegenden Kseekränzen t>,6,7 6eaw.
ia,19,Üü, welche er durchströmt, dabei von den Zähnen der stell mit ffiehr als 300 Touren pro Sekunde drehenden Kammicr&Jtize durchschnitten
wird, wobei er durch die entstehenden Ultraschallwellen vergast «ird. Beim lärehga^ durch die
vird das Gemisch iatüer breaaetoffäjrater, 4& uwcch die zwischen
den &mjareikea t, 6, 7 des oberen Drehkörpers 1 vorgesehenen senkrechten bücher 16 ifiüaer wieder luft zutritt. Bk letzte
ng won Züsetziuft erfolgt sotiann nocii nach dem radialen Austritt des Gemisches aus des Aa^ikränzen, vo die richtige
gewünschte GaefcUduüg erfolgt· Bas Gain is oh wirö sodann i& der Richtung des !feiles Im ^saugrohr 'JA abgesaugt· TTinter dem
Vergaser kamt euch eis iropeller angeordnet sein, welcher das fertige Gemisch in die Zylinder presst· Biae gleiche irupelleranordaun^
erveist sieb auch fcei Gasbrennern als vorteilhaft, fUr ve ehe die beschriebene ?inrIchtung Verwendung findes kenn.
Claims (1)
- Patentansprüche:I* Vorrichtung sam Vergasen flüssigen Brennstoffes alt 2wi koachsiale», Übereinanderliegenden and ineinandergreifenden JtoaaeatrieoJaen ZefanKränaea, dadurch gekennzeichnet, 4hü zwei gegeneinander drehbare Zahnkränze vorgesehen sind and das β an der Mafae des einen Zahiursnaes aoesen aBechlies eead die Kinrichtttng sas Vernebeln des Brennstoffes z.B. Verteiler scheiben, Spritzringe o.dgl. angeor^Ewt Ist.Z* ?(3T rieh tang aach kmprueh X9 daJarek ge kenn ze lohnet dass zwischen den einselnen ^ahnkränsen eines oder DrehJiörper is So^ ent eil T .de her für den Zatritt von Torgetefaen sir-d.3» Yorricbtuag nach rtspruch X9 dadurch gekennzeichnet, die 2&hne d«r ia»kräjta» rhocbiachea oder rhomboidischeηbesitzen, wobei der so der Tr,neßßeite anliegende spitze Il&kil I» der -rehrichtung vorne gelegen iet, schass der durchziehende Gas luft strosi se seerar tig durchschnitten «ird.4* Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenniseichtiet, dass dl® ^wieoheß den einzelnen Zahnen, jeder jvamHireihe ?orge-Schütze (8) gegen die Drehachsenrichtiing geneigt siad5. ¥ oaf richtung nach iiaspruch 1, dadurch ge kectQze lehnet,in der Wabe zua Verneceln des Brennstoffes krsißruode achsßenkrechte Scheiben (XO) in geringes Abstand ν on-inend er vorgesehen ei ad w&d eile Kate radiale Bohrungen {11} fur den Zutritt von luft und Brennstoff beeitst, deren iittelpanktein 3er Scheibeniuiitelelieoe liegen u&d (3er β η Durchmessör grosser ist als die Cehei&eastärise.6. ν or r iaht uijf nach .nnpruck C, dadurch gekennae lehnet, dass ia ά·η UeheibeB locher (15) torgesefaea siad, derart, dass jeder hücL^e^ogene Radius a indes te ns ein Loch ilurchschne iiet.V. VorrichtuTig n&ek Anspruch 1, dadurch getermzeichnet, dass in äer Ilaberibobximg die abgeschlossenen Enden einee go» lochten rirennetofirolires (IE) an·" eines gelochten oder geschlitaten TAiftsafilhni^srohrös (13) sit sen.
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