DEP0036507DA - Mahlanlage mit Windsichtung, einem Zyklon und einem Staubfilter - Google Patents
Mahlanlage mit Windsichtung, einem Zyklon und einem StaubfilterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mahlanlage für Mahlgut aller Art mit Windsichtung und einem Staubfilter zur Entstaubung eines aus dem Luftkreislauf zu entnehmenden Teiles der Kreislaufluft.
Bei bekannten Mahlanlagen dieser Art wird das in der Mühle zerkleinerte Gut mittels eines Luftstromes in einen Sichter gesaugt, wo das Feine vom Groben abgeschieden wird. Während letzteres zur Mühle geführt wird, gelangt das Feine mit dem Luftstrom in einen Zyklon, in welchem die Abscheidung des fertigen Mahlgutes stattfindet.
Der aus dem Zyklon tretende mit Mahlstaubresten beladene Luftstrom wird über einen Lüfter zur Mühle geführt, wo er seinen Kreislauf von neuem beginnt.
Bei Anlagen mit hoher Leistung ist es erforderlich, ständig einen Teil der aus dem Zyklon tretenden Kreislaufluft als Abluft zu entfernen und durch Frischluft zu ersetzen, da die Luft selbst mit feinsten Staubteilchen auf die Dauer zu stark belastet wird. Je feiner die Vermahlung in der Mühle ist um so größer muß der Anteil der Abluft sein. Dieser Anteil
ist auch zu erhöhen, wenn in der Mahlanlage gleichzeitig die Trocknung des Mahlgutes durch Heißluft vorgenommen wird. In diesem Falle müssen die sich bildenden Brüden mit Sicherheit laufend beseitigt werden.
Die Abluft wird am Ausgang des Zyklons abgetrennt, so daß die Zyklone derartiger Mahlvorrichtungen gewöhnlich zwei Auslässe aufweisen, einen für die Rückluft, den anderen für die Abluft. Die Abluft wird zur Vermeidung von Mahlgutverlusten und aus Gesundheitsgründen in einem besonderen Staubfilter gereinigt und durch einen Lüfter ins Freie befördert. Das Staubfilter ist gewöhnlich mit einem besonderen zyklonenartigen Vorabscheider versehen, um die Filterschläuche zu entlasten. Der an dem Staubfilter sich ansammelnde, sehr feine Mahlstaub wird in Zeitabständen entfernt und dem aus dem Zyklon ausgetragenen, naturgemäß etwas gröberen Mahlprodukt beigefügt. Es sind also bei den bekannten Mahlvorrichtungen außer zwei räumlich voneinander getrennten, zyklonenartigen Abscheidern auch zwei räumlich voneinander getrennte Austragsstellen für das Fertigprodukt vorhanden, und die anfallenden Teile des Fertigproduktes sind von unterschiedlicher Feinheit. Hierdurch wird der Ausbau und Betrieb der Mahlanlage unnötig verteuert und unsicher gemacht und die Gleichmäßigkeit des Fertiggutes beeinträchtigt.
Zur Vermeidung dieser Nachteile werden gemäß der Erfindung Zyklone und Staubfilter zu einer Baueinheit vereinigt, derart, daß der die gesamte Kreislaufluft behandelnde Zyklon gleichzeitig als mit dem Staubfilter vereinigter Vorabscheider arbeitet.
Die Baueinheit Zyklon-Staubfilter ist zu diesem Zweck mit einem Einlaß für die gesamte Kreislaufluft, einem Aus-
laß für die im Filter gereinigte Abluft und einem zweiten Auslaß für die im Zyklon abgetrennte Rückluft versehen. Dabei sind der Zyklonvorabscheider der gesamten Kreislaufluftmenge und das Staubfilter der Abluftmenge in ihrer Größe angepaßt. Der vom Zyklon aus der gesamten Kreislaufluft abgeworfene Mahlstaub wird mit dem aus dem Filter entfernten Mahlstaub aus der unteren Austragsöffnung des Zyklons gemeinsam ausgetragen.
Als Staubfilter für die Abluft wird in an sich bekannter Weise zweckmäßig ein Rundstaubfilter bekannter Bauart verwendet, wobei in der Mitte des Zyklons, über dem der Staubfilter angeordnet ist, die beiden Abzugsöffnungen für die zu entstaubende Abluft und die Rückluft konzentrisch zueinander liegen und nach unten zeigen, so daß sowohl die Rückluft nahe der Zyklonachse von unten nach oben fließt, wie auch die zu entstaubende Abluft in an sich bekannter Weise aus der Achsenzone des Zyklons von unten her in das Filter eintritt und durch die gleiche Oeffnung der Filterstaub nach unten entfernt werden kann.
Weitere Ausführungsbeispiele ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Ansprüchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Figur 1 ein Schema der verbesserten Mahlanlage,
Figur 2 einen senkrechten Mittelschnitt durch die aus Zyklon und Staubfilter bestehende Baueinheit,
Figur 3 eine besondere Form der Luftführung im Zyklon und
Figur 4 einen Schnitt nach der Linie IV - IV in Figur 3.
Das Mahlgut wird durch eine Aufgabevorrichtung 1 (Figur 1) der Mühle 2, z. B. in Gestalt einer Kugeltrommelmühle, zugeführt. Durch ein Gebläse 3 und eine Rohrleitung 4 wird ein Luftstrom in den Hohlraum der Mahltrommel geschickt, welcher das gemahlene Gut über ein Steigrohr 5 in einen Sichter 6 bringt, in welchem das Grobe vom Feinen geschieden wird. Das Grobe gelangt durch ein Abfallrohr 7 oder dgl. nach dem Aufgabeende der Mühle zurück, während das Feine durch eine Rohrleitung 8 einem Zyklon 9 zugeführt wird, in welchem das fertige Mahlprodukt abgeschieden und durch eine untere Austragsöffnung 11 abgeschieden wird. Der Hauptteil der Förderluft, die noch mit einem gewissen Anteil von Mahlstaub belastet ist, wird als Rückluft über eine Rohrleitung 12 durch das Gebläse 3 abgesaugt und über die Rohrleitung 4 in die Mühle zurückgebracht. Ein Teil der in dem Zyklon behandelten Kreislaufluft, die von dem Hauptteil des Mahlstaubes befreit worden ist, wird innerhalb des Zyklons als Abluft abgezweigt und durch ein auf dem Zyklon aufgebautes Filter 13 geschickt, aus dem sie in Gestalt von Reinluft über eine Rohrleitung 14, einen Lüfter 15, der mit dem Lüfter 3 vereint sein kann, und durch eine Ausgangsleitung 16 ins Freie gelangt.
Der Unterschied gegenüber den bekannten Mahlanlagen besteht also darin, daß der Zyklon für die gesamte Kreislaufluft und das Staubfilter für die Abluft zu einer Baueinheit vereinigt sind, der besondere zyklonenartige Vorabscheider für das Staubfilter, sowie die Verbindungsleitung zwischen dem Hauptzyklon und dem Staubfilter in Fortfall kommt, und daß nur eine einzige Austragstelle für das Fertiggut vorhanden ist.
Dieser Aufbau der Mahlanlage läßt sich in Verbindung mit jeder Art von Staubfiltern durchführen. Bei der Benutzung eines Rundfilters wird die Baueinheit entsprechend der Figur 2
gestaltet. Die gesamte mit dem Mahlstaub beladene Kreislaufluft gelangt durch den Eintrittsstutzen 8', der an die Rohrleitung 8 (Figur 1) angeschossen ist, tangential in den Zyklon 9 und wirft an der sich nach unten trichterförmig verengenden Wandung den Hauptteil des Mahlstaubes ab, der nach der Austragsöffnung 11 gelangt. In der Achsenzone des Zyklons sind zwei konzentrisch zueinander liegende Ringöffnungen 17, 18 vorgesehen, von welchen die Ringöffnung 17 nach einem an die Rückleitung angeschlossenen Auslaßstutzen 12' für die Rückluft führt. Die Ringöffnung 18 ist an den unteren Vorraum 19 des auf den Zyklon 9 aufgesetzten Staubfilters 13 angeschlossen. Von dem Vorraum 19 zweigen sich die Filterschläuche 21 ab. Die durch die Filterschläuche unter Zurücklassung des feinsten Mahlstaubes hindurchtretende Luft wird durch ein nach unten laufendes Mittelrohr 22 über einen Auslaßstutzen 14' und einen Lüfter 15 in der in Figur 1 dargestellten Weise abgesaugt und ins Freie geführt. Um von der Achsenzone des Zyklons, von welchem sich die Ringöffnungen 17, 18 abzweigen, die ankommende mit Mahlstaub beladene Förderluft freizuhalten, ist eine das Rohr 22 und die Öffnungen 17, 18 umgebende Rohrblende 23 vorgesehen.
Es ist ersichtlich, daß bei ständig zugeführter Staubluft durch den Stutzen 8' und ständig abgesaugter Rückluft durch den Stutzen 12' und Abluft durch den Stutzen 14' eine ununterbrochene Abscheidung des Hauptteiles des Mahlgutes an der Zyklonwandung stattfindet. Die Filterschläuche 21 müssen in Zeitabständen von dem in ihnen sich ansammelnden Mahlstaub befreit werden, was auf die verschiedenste Weise geschehen kann. Im vorliegenden Fall soll der Mahlstaub in an sich bekannter Weise durch Klopfen und Schütteln der Filterschläuche abfallen und nach unten heraustreten und über die Ringöff-
nung 18 nach dem Austrag 11 gelangen. Um nun den Durchgang der Förderluft durch das Staubfilter nicht ab- oder umschalten zu müssen, ist das Staubfilter in bekannter Weise in mehrere kreisförmige Kammern, z. B. vier, eingeteilt, von denen jeweils die Filterschläuche einer Kammer gereinigt werden, während die anderen Kammern die Filterung fortsetzen.
Zu diesem Zweck wird die jeweils in der Reinigung befindliche Kammer durch geeignete Luftklappen aus dem Kreisluftstrom ausgeschaltet. Der Filterstaub kann dann ungehindert im Bereich dieser Kammer durch die Ringöffnung 18 nach unten fallen da ihm in diesem Bereich ein Luftstrom nicht entgegentritt. Damit nun der herunterfallende Filterstaub nicht von der durch die Ringöffnung 17 abgesaugten Rückluft mitgerissen wird, ist es zweckmäßig, besondere Vorkehrungen zu treffen.
Dies kann dadurch geschehen, daß die Ringöffnung 17 in dem Bereich der verschiedenen Filterkammern durch einzelne schwenkbare Klappen 24 oder durch eine entsprechende, um die Achse des Zyklons drehbare Blende abgedeckt werden kann. Im Bereich der gerade gereinigten Filterkammer kann dann die abgesaugte Rückluft den herabfallenden Filterstaub nicht mehr mitreißen.
Der gleiche Erfolg kann auch dadurch erzielt werden, daß in die Ringöffnung 18 für die Abluft ein nach unten reichendes, oben und unten offenes Leitgehäuse eingesetzt ist, das in dem Bereich der jeweils zu reinigenden Kammer des Filters eingestellt werden kann. Dieses Leitgehäuse läßt ebenfalls den Filterstaub von oben nach unten hindurchfallen, ohne daß dieser von der Rückluft mitgerissen wird.
Eine dritte Ausführungsform zeigen Figur 3 und 4, bei
welcher im Bereich jeder Filterkammer durch Zwischenwände 25 zwischen dem Rohr 22 und dem Blendenrohr 23 zwei Durchgangsräume geschaffen sind, von denen der eine 26 innerhalb des Blendenrohres 23 an die Ringöffnung 18 und der andere 27 an die Ringöffnung 17 angeschlossen ist.
Entsprechende Querwände 28 und 29 sorgen dafür, daß die Luft nicht von dem einen Raum 26 in den anderen 27 übertreten kann und umgekehrt, so daß auch hier, und zwar ohne daß es der Verstellung der Klappen oder dgl. bedarf, eine Trennung des herunterfallenden Filterstaubes von dem Rückluftstrom durchgeführt ist.
Der herunterfallende Filterstaub mischt sich unmittelbar mit dem aus dem Zyklon anfallenden Mahlstaub, so daß aus dem Austrag 11 ein einheitliches und gleichmäßiges Fertigprodukt heraustritt.
Claims (9)
1. Mahlanlage mit Windsichtung, einem Zyklon und einem Staubfilter, mit geschlossenem Luftkreislauf, aus dem die überschüssige Abluft abgezweigt und nach Reinigung im Staubfilter abgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der die gesamte Kreislaufluft behandelnde Zyklon und das Staubfilter für die abgezweigte Staubluft zu einer Baueinheit vereinigt sind, wobei der Zyklon als Vorabscheider für das Staubfilter dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit Zyklon-Staubfilter mit einem Einlaß (8') für die gesamte Kreislaufluft, einem Auslaß (14') für die im Filter gereinigte Abluft und einem zweiten Auslaß (12') für die im Zyklon der gesamten Kreislaufluftmenge und das Staubfilter der Abluftmenge in ihrer Größe angepaßt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem unterhalb des Staubfilters (13) angeordneten Zyklon Einbauten vorgesehen sind, durch welche die seitlich tangential eintretende gesamte Kreislaufluft nach Abscheidung des Hauptteiles des Mahlstaubes in der Mitte von unten her nach oben aufsteigend in zwei Teile geteilt wird, von denen der eine Teil in das Staubfilter, der andere Teil in die Mühle zurückgeleitet wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der im Zyklon abgeworfene Mahlstaub der gesamten Kreislaufluft mit dem aus dem Filter entfernten Filterstaub aus der unteren Austragsöffnung (11) des Zyklons (9) gemeinsam getragen wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Zyklons (9), über dem ein Staubrundfilter angeordnet ist, die beiden Abzugsöffnungen (12', 14') konzentrisch zueinander liegen und nach unten zeigen, sodaß sowohl die Rückluft nahe der Zyklonenachse von unten nach oben abfließt, wie auch die zu entstaubende Abluft in an sich bekannter Weise aus der Achsenzone des Zyklons von unten her in das Filter eintritt und durch die gleiche Oeffnung der Filterstaub nach unten entfernt werden kann.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugsöffnung (17) für die Rückluft konzentrisch zu dem in an sich bekannter Weise zentral angeordneten Rohr (22) für die Reinluft angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oeffnung (17) für die Rückluft innerhalb der Öffnung (18) für die zu entstaubende Luft liegt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Zyklons ein Blendrohr (23) angeordnet ist, welches die beiden Oeffnungen (17, 18) gegenüber dem ankommenden Kreisluftstrom abdeckt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verhinderung der Vermischung des aus der jeweils gereinigten Filterkammer fallenden Filterstaubes mit der Rückluft die Oeffnung (17) für die Rückluft jeweils im Bereich der gerade gereinigten Filterkammer durch eine Klappe (24) oder eine drehbare Blende abgedeckt wird, oder in der Oeffnung (18) ein nach unten offenes Leitgehäuse angeordnet ist, daß in dem Bereich der zu rei-
nigenden Filterkammer einstellbar ist, oder daß zwischen dem Blendrohr (23) und dem Rohr (22) im Bereich jeder Filterkammer zwei Zwischenwände (25) sowie Querwände (28, 29) vorgesehen sind, durch welche von der Rückluft unbeeinflußte Durchgangsräume für den herunterfallenden Filterstaub geschaffen werden.
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