DEP0035623DA - - Google Patents
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- pillows
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- 238000005406 washing Methods 0.000 description 1
Description
Freu Else Le ran, ge>. "falter, Leonberg/V/ürtt.
PetentBrnneldun/r.
PetentBrnneldun/r.
Daunen-Cteppifecke .
Bei den im !Tandel und im Gebrauch befindlichen Dpunensteppd.ecken
sind die Daunen gewöhnlich in einer etvp der
3-rösse einer Bettdecke entsprechenden Fülle aup Seide,Hatin
oder der rl. untergebracht, die nach dein "^in^rineer in der
LLn^s- und ^uerrichtunp mit der Moschine vernrht vurde. Es
entstand so eine Vielzahl von unter sich serbstLndifen Quadratischen
ocer rechteckigen, durch "bleibende Fi'hte von einander
getrennt behaltenen, kissenf f rmi/Ten Anteilen. Die Folge
dieser Ausführunpsart ist, dass der Inhalt, d. h.die Daunen,
ein für alle mal unzupcnplich einfesch3ospen i^pren, vrodurch
die aus hygienischen Gründen erforderliche Reinirunr
derartiger Decken zur TTnmcclichkeit vrrde; Fie konnten vielmehr
led iflieh der Durchlüftunp pusresetzt werden, op dps
Waschen der Decke die Daunen 1 esch^di^t hs^en viirde·
Zvecks Erhaltunf der Drjunen verder d?her l'isher die
Daunen^- Steppdecken entvreder gsrnicht oder jedenfalls nur
unzureichend einer Aussprüchen ^einirunr unterzoren.
"Ein weiterer ITachteil der 1 irheri^en -lupfiihrunr-en
"besteht dprih, dasp eine Dsunen-Ster>|x ecke, venn sie en irgend
einer Stelle "besehedif:t oder eingerissen ist, nur nanfelhpft
Pusgeliespert werden konnte.
"Oiese ITc'ng el "beseitift die nachstehend "beschriebene
Erfindunp in π ir s ame r 1VeISe dadurch, dose man die Daunen-Stepprecke
vn vornherein in eine entsprechende 'Inzehl, z.
B. 7 χ 5 - ^5 teils offene Arteilunren feie Anzphl dersel^er
kann eine l'elieMpe sein} unterteilt. Jedes dieser Teile
nimmt dal·ei die Form kleiner selbständiger Daunenkissen an;
diese Hissen werden für sich in die einzelnen Abteilungen
der Decke eingebracht, sodass sie zwecks fründlicher leinip;ung
der ;usr-eren Umhüllung far sich entnommen und sprter
wieder einrelept werden können. Tu fiesem Zwecke ist die ir
den Längsabteilunpen durchgenähte Umhüllung in der Querrichtung
nur teilweise durchgenäht, d. h. in eine entsprechende
Anzahl sogen. Taschen unterteilt» die etwa in der 'iuermitte
Binsteckschlitze/· "bilden, ourch die das betr. Einlagestück
(kleines Daunenkissen^ 'bequem entnommen oder eingeschoben
werfen kann, worauf die Einsteckcffnunp (Tasche*1 von Hmd
leicht zugenl'ht und po wieder verschlossen wird.
Auf der i-eichnunf ist ein Ausfuhrunrebeispiel in
4 Fifuren dargestellt, es zeirt:
Pi^. 1 das SchiHubild einer Dpunen-Steppdecke
mit beispielsweise -T Feldern,
Fif. 2 öie teilweise Draufsicht,,
Fip. ^ ein Daunenkissen,
PifT. 4 oen Querschnitt durch eine ^uernahtsteile
mit pir^eleftem Daunenkissen.
Die erfindungs^emJisse Daunen-Steppdecke, \velche im
vorliegenden Falle die üMiche Orcpse mit 7rf'- 1^P Feldern
zeift, ist in den LLnpsrichtunpen a, wie "'"irher, vollstl'nd ir
durchresteppt, wrhrend die ^.,uerni'hte l· auf der einen f>eite
panz, auf ^er anderen Seite eines jeden Feldes nur auf eire
d.h
kurze strecke c endgnltir»^ mit der Faschine Fusref'ihrt ε irc Auf diese Weise entsteht in r er Fitte eirpr ^,uernaht eine freie "insteckeffr.unr d, reiche die einzelnen Daunenkissen e (Fir· ^ und 4; in der in Fip.? rnpepei enen Pf e ilr ichtung eingeschoben werden kennen. 7iereuf vird die Einsteckc d von Tand mit weniren Π+iclien nurent'ht, "t'er puf andere
kurze strecke c endgnltir»^ mit der Faschine Fusref'ihrt ε irc Auf diese Weise entsteht in r er Fitte eirpr ^,uernaht eine freie "insteckeffr.unr d, reiche die einzelnen Daunenkissen e (Fir· ^ und 4; in der in Fip.? rnpepei enen Pf e ilr ichtung eingeschoben werden kennen. 7iereuf vird die Einsteckc d von Tand mit weniren Π+iclien nurent'ht, "t'er puf andere
Weise verbunden, v/orauf die Decke gebraucns fertig ist. Will
man nun die Decke der Reinigung unterziehen, so v/erden die Handnähte in wenigen Augenblicken aufgetrennt und die Daunenkissen
e entnommen, um diese für sich getrennt der Lüftung aus setzen und wieder in ihre ursprüngliche auftretende
Porm "bringen zu können. Fach der Reinigung der Hülle können
die Daunenkissen in kurzer reit wieder eingesteckt und die
Taschen vied er von ITand zugenäht werden.
Tfenn man eine Ersatzhülle, Cie zwecks Erzielung einer
gewünschten Abwechslung z.B. in anderer Farbe ausgeführt
ist, in Vorrat hält, so lässt sich die zweite Hülle
verwenden, solange die andere gereinigt oder für spätere
Zwecke aufbewahrt wird.
Anstatt die Taschen in der Querrichtung teilweise offen zu halten,könnten in ähnlicher Weise die Lrngsnähte
als Einstecktaschen ausgebildet werden. Sn kennte z.B. anstatt
des nachträglichen einfachen Schi lessens durch eine Hand naht auch der Verschluss durch Knöpfe, ^.eissverschluss
oder dgl. erfolgen. Auch kann man ohneweiteres alte, unbrauchbare oder verschlissene Steppdecken in eine neue Fülle
ffemäes der Beschreibung verbringen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Daunen-Steppdecke, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle in eine Anzahl Einzelteilen unterteilt ist, die Einstecktaschen bilden, zum Zwecke die in gesonderten Kissen (e) untergebrachten Daunen für sich einlegen oder herausnehmen zu können.Stgt.-Vaihingen den 18. Februar 1949.Frau Else Lemm der Vertreter:,O b e rinx£ eni eur
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