DEP0035318DA - Elektronenentladungsvorrichtung - Google Patents

Elektronenentladungsvorrichtung

Info

Publication number
DEP0035318DA
DEP0035318DA DEP0035318DA DE P0035318D A DEP0035318D A DE P0035318DA DE P0035318D A DEP0035318D A DE P0035318DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode
cathode
der
anode
die
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cabot Seaton Hillingdon Middlesex Bull
Original Assignee
Electric & Musical Industries Limited, Hayes, Middlesex
Publication date

Links

Description

Hannover» de» 22»Augua% 1'D50
XC & 55SJSXCAL 2IEDOSfHlSS
fi a y e ap MMöle ©ex* !inland
ρ 35318 YXlXe/21g
20673/44
Erfiaiimg betriff % ein© E vorrichtttnfs alt linearen» p&r&llelen Slektjpodea, 4,h gerade» Elektroden» welcäie sjliiiö&rf önalf oder
©©in köna^a.«. M© 'Erfliiama^ betrifft
von
Kathode auf ein© Selctmd-lrealaelon^elektarode »
«?©13©I die Sekimdärelektronen von elxMsr A»oi@ gesammelt werden·
Bsi Bl^troaenMitlaäirngs^örrichtimgen. wird gewiaiseht» dai die- von einer Kathode ausgehenden. EXeIctroaen ßtferiisaat© Bahnen äurohlaaf en. unö auf ©ine weiter© llektrod© aoftref£eiu Beispielsweise ist ®s bei Elektronenentladungsvorriohtungen der oben erwlümten Art in der erforderlich.» <laS die SeliMsdäreaiissioneelektrode Siaht von der t&erMonisöhön !Cathode angeordnet ist» vm su vexhinderxt» daß wa der liathode auisgeliend© Partikel Sektind.äremlesionaelektrode vergiften.» Bei einer Anordnung ist es notwendig» daS di@
tronen bogeuTöraige BÄteien durchlaufen» <ä&sit sie dt« Sektaiftäreffilesioxieelektrod« aof traf fen. kuimen· bisher vorgeschlagenen Yorrichtusgen werden di© Eleit«· tronen öaduroh veranl&ist* des gewünschten Bahnen folgeng daß aan ein© ©der melar«r© ^lektraö welch© Im Betrieb auf geeig%tes Potential gehalten werden» wodtirch ate Elektrode die Hektronen so reflektlerm» dafi sie auf dl« S
auftrtfi'en® Bs von äer Kathode g !!©fetroacm in stark divergierenden Eic^i emittiert werd©B und die Elektron«» wxx reflektiert damit sie ei eh auf den g@wf&i$eht«n Beimen belegen» treffen die Pri£3ärelektr d
auf eiaar gro0©a Flach© auf 9 ssoilai die elektrode ebenfalle eine groSe Fläche haben aui« Bs ist dann erfordernöh» eine Anode mit erheblicher Fläohe anzuordnen» vm aögliriast viel S@kiaj-ki!ir®msateio.ö su Me Verwendung einer Anode großer Fläch© ist» inebemxndere,
die forrichtiang mit s-@hr hohen Pre%iieiisen arbeiten t infolge äer daraus folgenden großim. Kapazität sehr
Die Ei^iadiiag 1?@®^eci£t tsltm Vorrichtung au soiiaffen» bei welcher die llektrod@t auf welche file Elektronen auf treffen» oder die Anode kleiner als biciher auagefiüirt werften kmrn* woduroh ti© K&pazl— täten awisöhen den Blektroäen toerabgeaetst weröen können.
Die £l0ktroncsn«atlaäung9vorrlcsh.tUQg Ist g©alß der gek^nnseichnet durch ein© K&.thQU69 ©ine
» ein© Sc&ira-* o&er
und eine smslit&liehe Blektroöe» auf* welch© von öer Kathode auiTtreff on, wobei eiLne iron wtiilgatens ^genähert elliptischer Quervörgeeeh-eti istjUM fl-ie Kathode wA ti® bi> ektroöe la eine^ 3b«Bfö axig<3O3?€B©t siMf wonigsteas ai^snSliert ialt <Ses? JÜLelacsn 4cha-s? der
äex ßm-ob, «ti© &l©iii© äetoe ge^fee&ea Begrenauag
Elektrode lt«gtt m®%®&
t 4ais wetm gföttl^et® Be^trlebepotentiaXe an mig.«legt w@rä@n« vom der Satfeoä© Iti
gierenäen Biö-htunge» ©laittlerte El#ktron©n.
ß. a\if die g©aaa»te .auslt^liefe® S3,©to
Dsr Ausdruck "angenähert ©lli^tiöch" soll aioJt hier .nicht aur auf reäji ©lliptisohe £Xefctrodea
llekts'Odi'e» mit groB<sr «nä lt.X@ii3.er sie Sie Wirkung @i«,#r rein elliptischen Elelttro
In der feritiech©» Patentschrift 545 103 ist eine
mit einer Öekuiioär-·
welche eima von einem St@uerg.itter aacl eines Sohiriagitter usagebeae Kathode auf weist y wobei eine auf einer Seite offene Schirmelektroäe angeordnet ist» weleh© dasu Ue^t8 ein ele&troet&tieohee felö ^u eraeugeng nm zu. bewirken* daB Bloktron«n von ier ICathoeLe über di© Begrenzung, a«h* durch die offene S
4er Sdiirmeieittrod« gelsegen wa& ®m£ ©la© isige S«kuj'idärefal3föiq2i©elelä:trode au£tar$£fen* -wobei &&« SeJüiaoäreietetroÄeri yoö. ihr äuxeh eine C-tittelöktrüö© gesaugt und einer Anode zugeführt worden» außerhalb der Begrenzung der SoMrmelektröd© ist· M® gegeiswäriiig© j;;rfiiiömig witersGiiaidöt ei oh friihcreo. Vcrschlag dadurelis <laB öle erwüait^
Elektrode aieh Bicht übar di© dureh eil© kleinere Ae^a* gog-«beaae Segr^ii^uiig ά@ν fokusaier«l©ktrod© heraus erstrec&t Ui&i eine klein© fläöbe
Durch die Srf jUaclAüag wird äaher eine Bauart erreicht» bei welcher eine gate Wirkung erii&lteii wirö» ©odftß die erwähnt© .Elektrode mit e^xier kleinen Fläche uad iiif©lgei©ss©n ait geringes ^igenkapasltätea, ausgefüiirt werden Jtann* Die Erfimlsing iat liisbesoBdere bei .&/itl&&migew?rici:ütiuägett anwendbar 9 bei. welchen äie aasätsliehe ülektrod« eine
i.on8&l@ktr&äe ist* um! bed .g braucht die fur Sas Sammeln -der vorgesehene /oJö'dey' isur eiaß kleine Pläeh# soöaB die Kapi.git?£t Ano<3,«-Erde der ?orrichtu2Jg aaf einem Äleiaen Wert gehalten werfen lcaBae Weim die Br bei Vorrichtungen angewendet wird» "bei welcli^i Selcujaääreiaisföioiiaelektrodfö vorgesehen ist, kmiM die susätallche Slektroäe di^ äiiod.^ de-r Vorrichtung selnf in welchem F&ll sie wieäUi1Um klein ai^isfHUrtsar ist* sottaS Eap-oisität Änöde-Erd© attf eiiiea J£l@ia®a ??trt gehalten, w den
Srfinöung ist teeo-ndera ζχζτ Verwendung g geeignet» bei welchen
'Kathode, stangföföriaig ieW^uad Blektpoaen iron diametral ge^aUfeer liegend, en Simktcm oä©r Seiten der latfcode emittiert unä vera&XaSt werden» auf die ssusilt&iiche Elektrode an angenähert diametral gegenüberliegende»
o<3er Seiten auf zutreffen· Ia äleeem Fall kazm die rfce&tro&e ®la© Elektrod© aus Betallbleeh» *&1ä » oder eiae mm Sr&M, gewickelt© Konstruktion saia oder ön von Stangen -aufweisen» Da- && sweelsaaäBlg Ist, aie fo3£«..saierend<5 Slektroae die asic!©rsa .Elektroden
i TM^ifetg. kann öl© aus m©hrer@Ji feilen
setst seins Milcht die aMeren Elektroden nicht uneben* wobei swisshea den bönechberten HäMejat der
feile 2wleohenrHu!te vorhanden an ίίteilen bef iiwäea» welche dl« Form des ssam F
der Elektronen erforderlichen Peldts nieht lioh toeeiü^loseeiu Die kathode und ^ ie susätslio*fa® Slektrode ©ris-t^eökea ©ick niaht i*b©r die iiurch. ti© kleiner® der fokuu'SiereMön. Elektrode gegebene es In maiiohea 'fällim wtsischenswert soln kann.» für· die Hlektrodoa aixBerholb der Begrensung
Mt fokus©ieresden Sl*>ktrode isugefUhrt© Potential gleich ocaa Betrielbep©t«iitiöl ö©r £athoäe-.d»h« dem
lull eeizu Sie jirfiafiönu karm "bei Vorriobtu^en finÄen9 «eloiu» ab» Iatiio4© vbh& suaätslioia© Siektro d® aufweisen» bei weluh@r'Blektronen zmx von ©iner Seit®
der lathoöe emittiert werden in welche© Falle die fokussieren«!© elektrode aiageaähert die Gestalt ein©*· halben £lllpe* hat«
Sie &r£inäung ftird nua als Beispiel beigefügten 2eishaung ausführlich
Fig*1 «eigt la Grundriß eine 2Sleictro4enkonat¥u}& tion einer Ausfiairaa^siOrm der
rige2 aeigt die i'oria dar A. ^uipotentialfläGh.©n w©-lche erforderlich eiadj ma da® von Elektronen su 1)©wirke«.*
■pig»5,.4 «nd 5 seigen ia GrunclriO- verechiedene
ter© Aasfiiirimgsforaen der in Fig#1 dargestellten Elektroden»
Bei der Ausführun&sform aa,ch i?ig»1 ist die als ehe Kathode 5 alt* gerade Stange ausgebildet« «relehe von einer Steuerlektrotle C uneben ist» welche Ihrerseits ψ&η eiaer Scijlaa- oder üesc&leu&igungeel©tetrode ? i«r^©b#n let» Bie Elektroden 6 uoä ? lciJmnm au© Draht gewiokelte (litter von angenähert elliptischea Quersclanitt £s©i% wie aas der Seicimuu^ ersichtlich.» wobei jedes Gitter ws Stangen 8 be sw· 9f welche parallel s«r iiatiioöe 5 &iigeor<lnet getragen wird« llae suaätslioii© gerade stang€».föMiig® Elektrode to ist im Abstand von der latiioäe angeordnet iait einem Üi^orsug aus geeignet©©, aaterial s-eB# l
s us ein« .gro&« 2siUl von Sökuäaäär<il«ktr wemn ein prisärer Slektroneasta?ahl auf eie a
Die 3ekun4är«imi0iii-9i3@&XektrO'de 10 let νου bImut &uöü® ttagsb©&t welch© «furch ein Mim Draht geflo-ohta gebildet ist und iron einer elaasigea Stange 12 «drd· Sie Kathode 5, die Stangen S ur*ß S9 die £lektvode 10 \m& alt Stajag«a 12 si&d parallel SMiöinanöör in der gleichen Ibene angeordnet» Bis irw&hnte» lil&ktiroÄen.
voa eiiisr eyliailrieclien. Xolcussierendea BIe.kt3?ode 11» i deren. Querschnitt 4ie Form eixiur SlXipe« aufweist», deren kleine Aciiö© in des? di« ©rwaJiutea SlektroÖ^ii enthaltend en.
liegt« Beia^ Sttriöb &«r VörrieÄtmig JEaim di® I^tho-5 aiii Poteatial lull geaalten werdea» al® Elektrod« 6 enüber der iiatho^.e auf -^ Volt* smd 4Ie Slektrod«! T1, 1© \mä 11 g@geaUl3©3C eier K. tßode auf ^TODt -#-250 bes'#e *35 Volt» Γ4© fokuasier^ia® BXej:trod© 15 dient äams in stark divergierenden Siektmage» τοκ, d@i? Katiwade 5 e&tttiert©
etwa öureli die g@stricii@ltta Linisii jLn Pi1^, 1 dargestellt 0iBis sm durchlaufeni, und öiö auf die Sekundlremis elektrode IC aüimrf za fokueeierea·' lafolgs dieser fen Fokuaaieriüiig der EIeJctrOÄoa k&xm die Elektrode 10 kleiner Cberf3Läohe ausgefüllt werden,. aodaB aö.oh di#
11 iait kleiaer Obtfrfläeäe aussgeführt s?®rd<m wodurch die Kapazität Änode-JSrde verringert wird· Eesultate werden ©rseiltj, wenn iag- ¥erhältnis dtr su d#x* groSsn Achs© der Bl«ktrodß 13 siie terte 8»?5 ι 9S?5 oder 16 s 22 aufweia^u&d der Abstand m?±&Qliim den üättel«· pimkten der Kathode 5 ^3d der Sekaadäreaissioae-elektrode to etwa QiM Si'itiel bis halb ee groß ist« wie die kleine Achs® der aiektrod© 13* Sie Slelttrode 13 kena a^s
einem Heta» aus eines mg göwöfeentät Sitter» oder aus einsr Reihe von Stimgen gebildet sein*
In Fig»2 sia«t Ate Ae^uipoteiutialflachen des elefc
triscinjn Feldes dargestellt* welches notwendig iet» um das Fokussieren, der Elektronen la üer la Fig«1 stellt«» VorriehtujJsg herbeiauf'üiiren· J2s let daß die elliptische fo&ueeieren&e EleJstiOde 13 elae Form aufwel3t9 w«loh«s 4er la FIg82 dargestellten !!ullaeiitupotesitialfläche entaprichii· Eieee foria l»i vorteilhaft* te sie @s üraiJglichtj öle Sl^ktrode 15 im Betrieb auf des
Potential wie die JCutiiode 5 a«. halten« Ei© Form i£l«ktrod©n6s7 usä 11 entspricht aßgeaäiiert aer Form Mquipöttntialfläehim in iia:r#r Umgelaitag·
Aus £'ig*1 1st eriäic'litlichg daß die S ele&trocle 10 außer Sißi^t von tier Z&thM® 5 ists ds sie sich im Sshatt^arauia der Dtangen B9Q und 12 "befindet} sodaß es imwahreeheinlich ittj äaB vöa €©r Sathode 5 verdampfte ©d©r emit ti er te Partikel auf der Se-* AimdaremiBw.ionsei8k.trod© 10 abgelagert werd«m köuiien» die letästeren sa. vergiften» Bei der la H.g*1 Anordimng iet dia Anode 12 als aas Draht geflochtenes Gitter ausgebildet und gw-ecfcmttßig; aus YidBTjpaiaäraht us der clureh das Auftrsff^n von S
eri.-@ugtea EItBe wider-ötfehen zu. kSnnea. Di© Anode sollte so itonctruiert seiii» daß nur ein kleiner Teil Priaärelelctoiisa voa, <!er lathoö© 5 von ά®τ .Ä gen wird* wobei die Heiige dieses Stromes swectemäßig ist al® 25$'des Gosanvtbetr-agess wodareh öle Steigung
der Durchsaessiser d«r jüa.<aden&rg&te bestirnt wir<Ü
Bb ist nicht aotw6«.digf daß öle Kathode und tier Sßkß»&ärstrahl©r im gleichen Abstand voa &®t Bitte a©r Itlei&en. Achs© der elliptischen Elektrode 13 angeordnet sind« Eine gute Pokiissiiirisiig kann feeis.p^lsweis© ten werden» wenn tier abstand der
trod© 10 von ©liier Seite der Elektrode 13 kleiner ist* al© 4er Abstand der Kathode 5 ^©a der Seit© der Elektrode 13«
die Stangen Sff9 und 12 öle S 10 nicht genügesfid gegeiv aus Sex Kathode "verdampfte Stoffe ab8cft|m£äe».t kmva swieclien Xathoäe 5 *μβ& ^ekumdäreaifieioneeleictrode 10 ein Metallstreifen 14 aage·* ordnet S^iJa9 wie öies in Hg#3 dargestellt ist» .Bies&r Streifen 14 &atin pfarsllel sirr 'Ejath-Oäe 5 angeordnet uiiä. der benaohbartsn Sragstaug«! 9 öee Schirmgitters 7 b@« feetigt stiii* «tostatt» !i?i© in fig»3 dargestellt, den Streifen 14 iaa Abutaa« von der Slektrode 7 ansuordnen» Isarin er» wie in. Fi.g«4 derge©teilt, d©n Bralit eier Elektrode 7 börührea, wo^ei ein. weiterer Streifen 15 as der Tragstange 12 d@r ä\node asgeord»et ist* ISa karm aber dielnortoimg derart seia9 daß die Streifen 14 oder 15 der Fie>3 o<l@r 4 unabhäji^ig von der Schirmelektrode 7 öder der Asöd© 11 gehalten werden und alt einer Elektrode innerhalb ö&er außerhalb der Hülle vei:btirtd®n simU
Obwohl in Fig«1s3 uad 4 4i$ Aüod© 11 ale lfrabtgitte*
dargestellt ist, ist äs durch die Afiordmy^g 4©r ivlelc— trode 15 erzielte föJoissierimii genüg;eiid gut» ust, falls
gewünscht t &i@ Verwenduag einer Anode mn welche, wie la Fig»$ dargestelltf durch «fin©
mmt flaete© oder gebogene !!©tallst^eifes 16 gettULätt die parallel äsur Sekmia&remiegio&s elektrode 10 mwJ la der Eljeae der Elektrode 10 unö der !Cathode 5 angeordnet Bei dieser Anordnung kann der von a.®r Anode g auf weniger al® ©lsi eefentel des totalen trirnärstromes oim© forluet asi Wäriae· verteilenden Sig scliaftea 4©r -Anode irerriiigert werdmi» fenn die liirm®-— verteilwEg nicht |proß ©ein isußp kanß ein kleiner Gewinn &ϊα I&j»aEität awisehen Anode und 3rd® durch V'^rwenduag nur eines Streifens 16 ©rhaitea werden· In dieaest Fall i«i sweckmäßigj a@a zwischen der Elektrode 10 unt der Sehtea©le&trode 7 Ts«findliehen Streifen. 16 fortsolAeee da ni.Grduroh di@ 'Kapazität Anode-Ecalraelektoräe etwas verringert wird»
lin-e Bl^ttronenentladuaNgaFVorriohtuji mit der
tisooea JEaektrode 13 gm&® Fig.1 und der in Pig*4 dargestellten Jiae^ronenJEOxtstruktion. hat feei folgenden gute Resultate ergeben ι Kkthodsnd^urchmeaeeT- t
der Stsngen 8 O95 $ms Abstand Ubrer Mittel« 2P5 xsbli Surohia«ee«r der Stangen 9 Op75 's^s Alkmtaaa Mittelgttakte 5» 2 mai kleine 4c3a.ee d@B Cl-ittera i i.f6 S!sf wo*bei es iait eines Draht ton 1f2? issi UmOiuaeeaer adit 57 Windungen pro «am gewunden war? lsi ein© Jlohiie des Gitters 7 2f95 aaa> wslsei es sit einea 3?raat von 1ff1 sm BurctusQsssr alt 38 findmgfiB pro eia gewunden war ι Breit© dea Streifens 14 3 $5 -saa? Breite 4es Streif esa© 15 2 an ι der Stange 12 O875 ma? XJurolmieeeer der Eiek-
trod* 10 2*5 ism j Abstand der S&ttea der Stange 12 Elektrode TO 2*6 m&i Buychseeser des kreisförmigen Itg der Änöätnwicicluag 4« 15 aas, wo"b«i die Anode ait von Og 1 esa "Durchmesser Mt 19 Windungen pro om. g war?. groBe Aehae der Elektrode 13 2i?f5 as* kleine Aohse äer Sl^ttroö© 13 16* 5 s»mu Bear Mittelpunkt & er Kathode befindet siöh !finge öer kleinen Aehae öer £ trode 1? in einem Abstand γοη 3» 975 sei und ist ta einer Jäutferauag 3S425 ma von dam iSltte!xnuüct" &er 3-tang· 12 arig#Qisilnets wobei der Mittelpunkt der letateren 2t6 .von dem iälttelpunfct a©r Blekt3?od@ 10 entfernt int* Bie liäage der verschiedenen iSleictroden "beträjgt 20 im· 2)1© Vorrichtung; hat eine teoderi-Erde^Kapasitöt von etwa 5 pü1 Steuergitt-er-Erde-ICapaaität von ^tsm 8 pE1 ujid eine
Steuergitter-Elapögität "won ©twa 0^006 pPe Di© Elektronen von. der Kathoäe sind auf disr EXektred© 10 auf Linie voa etwa 0,5 bis 1,0 mm LInge- fokussiertβ
fenn gewünscht wird,* ©Ine Jtatho^e εώ. v welch« nur von einer O@ite Elektronen emittiert» die Vorrichtung ähnlich den in den ^ige1B384 «nä 5 dargestellten ausgeführt werfen» woisci ^«bch die B in diesem fall ftslfeellipsenförmig ir;t·
Obwohl iSie iZrfiiiöung i& obigen bei eiii^r Ιΐΐΐ-
g i& obig
isst? ist ®1® niolit nur auf äi©&© A
sondern k&nn auch bei ©Meron ?orrlalit\mg©n. er« worden, wo ein scharf fokustdertör Strjähl ο rf or derlich ist« Beispielsweise ksma fil© auf übt
Vorrichtung als Ventil mit *fcge*chl*i&t«« Öitter verwendet werden* in welchem lull die Ülektrod* 10 die Mod© bildet, uaä die Mod© η fortgewesen w@r « den, oder die üteißung ö^sr Wiiiöungea d#r Aiioü© 11 In geeigneter «eise geändert werde» 'icmm» öo-daß ele9 wem el« auf geebnetem Potential gehalt«» wi;rd# als Faaggltter in einer feat ode wirken kann·

Claims (1)

  1. Ansprüchet
    1#) B3.eH5yisa@BSiitle.4imgBV©KEi.lÄ1»siig jssit einer S&thode* einer S;t€?«grtl©ictr©aet einer- SeM:m·· ©äer
    und einer snufötaslleiieii K
    (15)
    1st und öle ij&tteä# (5) und die (10) in einer £tmm aneeovteet ©lsi» wenige tone fxn^aBlüert mit d*r kleinen Ae&ee der
    (t?) »ueasaaen^ÜLIt und TO-UetSnlte imaav duroih die ia@lae Aeh^e geseiienen g
    (13) ü®gt^ wolsei «lit derart ist, dosan nenn geeignete Betrie1>j^pötentta}ie aa die Kielttroden angelegt werdest "?©n der Kathode (5) im
    Bielxtungen emittierte Elokt^mm k«r^»«· Mlmea di«ranlaufen tmä auf die- fsasBtsülone Elektrode (10) ki(mwrgi©£^r**
    ist»
    ä naefa
    1 ©der St ^admröli ^fe@assöi^»e^& dass r.lektrode (10) eins 8«jlttmdij?©misslöjis©l©kt^äe lstf und daas eif^ Anode (11) vergeaehen iet9 tm €ie v@n der
    (10) enittierten 9eia»idäreXelD»
    4*1 slafet»öij0aeÄtlstei%sfvw3*iÄftt^ mrnfa f t 2 ©to 3$ ÄaduwÄ. e»k>xBis«lcäiiiett das« ti© Kathod« {5) aod 41© etasStslißfe© Blefeis'^ (10) lae&iatQxmiyüti Ot
    5·) Sebaltoi^eRxtov^Aittg alt
    der
    ©1© eo «aisg#bildet let» 4<a©a «en BI<detvodeii der VorrlalAuag
    ar^iBfllrai^ äilii^s aare.ia-aöf©a und laii die rjL#lct«od* Jeoore^gieyciii« mimt dl»

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE692964C (de) ungen
DEP0035318DA (de) Elektronenentladungsvorrichtung
DE740693C (de) Elektronenroehre mit mindestens vier Elektroden zwischen Kathode und Anode, insbesondere Mischroehre
Reichow Organische Stadtbaukunst
Münz Leben mit Kindern. Wunsch und Wirklichkeit
DE351978C (de) Sammelkippfalle fuer Nagetiere u. dgl.
SINGER Ludwig Gall
AT93393B (de) Elektronenröhre mit wenigstens zwei Hilfselektroden.
Müller-Tamm III. 1.2 Autobiografie/Biografie
moralische Nein Henry David Thoreau
AT156678B (de) Vorrichtung mit einer elektrischen Entladungsröhre.
DE742591C (de) Elektronenroehre, die ausser Kathode, wenigstens einem Steuergitter und Anode, wenigstens eine zwischen Kathode und einem Steuergitter liegende Beschleunigungselektrode hat
Most Die Gottlosigkeit
Lehmbrock Stadtplanung. So oder so?(1950)
DE749600C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Oxydierung von Elektrodenoberflaechen
AT158477B (de) Vorrichtung mit einer elektrischen Entladungsröhre.
DE818820C (de) Elektronenentladungsvorrichtung
Hogrebe Hölderlins mantischer Empirismus
DE265554C (de)
AT150764B (de) Einrichtung zur optischen Spannungsanziege mittels einer Elektronenentladungsvorrichtung, bzw. Elektronenentladungsvorrichtung für dieselbe.
Hattenbach Raum-Seil-Methode
AT158484B (de) Elektrische Entladungsröhre zur optischen Spannungsanzeige.
Schiller Die Bedeutung von» Geschichte und Klassenbewußtsein «für die Entwicklung der Bloch’schen Philosophie
DE371764C (de) Einrichtung zum Umsetzen von Lichtaenderungen in elektrische Stromaenderungen
AT154785B (de) Elektrische Entladungseinrichtung.