DEP0034516DA - - Google Patents
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Description
Anmelder: Firma Concordia Maschinen- & Elektrizitäts-G.m.b.H.,
Stuttgart-S., Mörikestrasse 67.
Kältemittel-Filter.
Die Erfindung betrifft ein Kältemittelfilter mit einem zwischen
zwei Gehäusehälften eingeklemmten plattenförmigen Filtereinsatz. Bei den bekannten Ausführungen solcher Kältemittel·?ilter besteht der Filtereinsatz
aus einer zwischen Drahtsieben angeordneten, aus Fasern oder Haaren gepressten Platte, z.E. einer Filzplatte. Hier kann es vorkommen,
dass sich kleine Faserteilchen von der Filterplatte ablösen und in den Kältemittelstrom gelangen. Bleiben dann solche Faserteilchen
in dem Sitz des Einspritzventils hängen, so kann das Ventil nicht mehr dicht schliessen. Der ungünstige Einfluss solcher Faserteilchen ist
umso grosser, je kleiner die Ventilsitzbohrung ist. Da die beiden Gehäusehälften
meist miteinander verlötet werden, besteht auch die Gefahr, dass der Faserstoff ankohlt, wodurch die Faserablösung noch begünstigt
wird.
Diese Nachteile werden gemäss der Erfindung durch die Verwendung einer
Filterplatte aus einem porösen Steinmaterial beseitigt, die mit einem ringförmigen Umguss aus einem l'eichmetall, z.E. Blei, versehen ist, auf
den die beiden Gehäusehälften, gegebenenfalls unter Zwischenlage von Druckringen, drücken. Die spröde Steinplatte wird so, ohne Druckbeanspruchungen
ausgesetzt zu sein, mit guter Randdichtung zwischen den
zum Brief an Patentanmeldung vom ..14-2.../2.Q..12..49
Gehäusehälften gehalten.
Z-um Stande der Technik sei noch erwähnt, dass Filterelemente aus
porösem Steinmaterial in anderem Zusammenhange und unter anderen Einbaubedingungen an sich bekannt sind.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes
in einer Längsschnittfigur.
Die beiden miteinander verschraubten und verlöteten und die Anschlusstutzen
aufweisenden Gehäusehälften sind mit 1 und 2 bezeichnet. Die aus porösem Steinmaterial bestehende Filterplatte 3 ist
aussen mit einem ringförmigen Umguss 4 aus einem WeJbhmetall, z.B.
aus Blei versehen. Um einen guten Halt des angegossenen Rings 4 zu erzielen, ist der Filterstein 3 am Umfang mit einer oder mehreren
Rillen 5 versehen. Beim Einbau werden auf den Weichmetallring 4 beiderseits Druckringe 6 aus einem härteren Metall, z.B. Messing,
gelegt, gegen welche die Druckflächen 7 der beiden Gehäusehälften 1 und 2 drücken. Unter der Anzugskraft wirkt der Weichmetallring
als Dichtungspackung, so dass eine gute Randdichtung erzielt wird. Selbstverständlich kann die Anordnung auch so getroffen werden,
dass die Druckflächen 7 der beiden Gehäusehälften 1 und 2 unmittelbar auf den Weichmetallring 4 drücken.
Der Filterplatte 3 kannauf der Eintrittsseite ein Ketallsieb 8
zugeordnet werden, das z.B. zwischen den Druckring 6 und die Druckfläche 7 der Gehäusehälfte 1 eingeklemmt wird. Man kann aber
auch vor und hinter den Filterstein 3 Metallsiebe 8 in gleicher Weise vorsehen.
CONCORDlA
»«schinen· υ F'*1' ι'' M<r '\ m, b. H
Claims (3)
1.) Kältemittelfilter, mit einem zwischen zwei G-ehäusehälften
eingeklemmten plattenförmigen Filtereinsatz, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterplatte (3) aus einem porösen Steinmaterial
besteht und mit einem ringförmigen Umguss (4) aus einem Weichmetall, z.B. Blei, versehen ist, auf den die beiden
Gehäusehälften (1,2) drücken.
2.) Kältemittelfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen die Druckflächen (7) der beiden Gehäusehälften (1,2)
und den Weichmetallring (4) Druckringe (6) eingelegt sind.
3.) Kältemittelfilter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass dem Pilterstein (3) auf der Eintrittsseite
oder auf beiden Seiten Metallsiebe (8) zugeordnet sind, die an den Rändern durch die Druckflächen (7) der Gehäusehälften
(1,2) festgehalten werden.
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