DEP0032038DA - Innenbackenbremse - Google Patents
InnenbackenbremseInfo
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Description
MlW
8*20,4.50
ni
f. ,„
f
uUt.
Fernsprecher Nr. 1^92 ■UdBKMtNkSCTr?' Poslsched-Konlo: Ami Hannover Nr. 689K .Bank-Konto, Commerz- und Prlval-Bank, Bielefeld
JjfiUf.!^.«
2i' Oktober
]948.
lfd. am »WomstfTi^eke Goldbaeii
Akt.-Z..:. :
Fritz
Mörstadt, BielefeldsEhlentrupperweg
77a1
und Ewald'
G r ü m'e r ', Oberwiehl
BeL· Köln
a/Rhein.
" Innenbackenbremse* "
Mach- dem,
8+tirPk r. m.i Pat, . .....(
gelangt
berei ts
eine Innenbackenbremse zur
Verwendung,bei
welcher
zur Erzielung einer gleichmäßigen Anlage der Bremsbacken bezw. einer
intensiveren Bremswirkung die Gelenkenden der'Bremsbacken
im
Bereiche ihres Schwenkpunktes elastisch nachgiebig gelagert
sind, sojsaß die
beim
Bremsvorgang auftretende Bremskraft der
einen in
Laufrichtung
der
Bremstrowmel
bewegbaren Bremsbacke
automatisch auf die andere Bremsbacke übertragen wird.-
Dle
Ausbildungsmöglichkeiten
wesentlich
zu erweitern bezw.
derartige Innenbackenbremsen in
außerordentlichem Maße
zu
verool 1 kommnenfist Zweck der Erfindungrderen Wesen darin liegt,
daß die Bremsbacken statt nur an einer Stelle auch an mehreren
Stellen elastisch nachgiebig gelagert sein können
und
daß
entgegengesetzt zur Bremsrichtung e- befindliche Bremsbackenende zwecks Entlastung des Spreiznockens an einem mit
dem Bremsträger starr verbundenen
Widerlager
seine,Abstützung
erfährt, wobei
die
Bremsbacken in
ihrem
Abstände zueinander
oerstellbar sind.-
Die
Zeichnung läßt Oerschiedene Ausführungsbeispieli
von in
Seitenansicht gezeichneten Innenbackenbremsen Jeweils
in
ihrer Außergebrauchsstellung erkennen und zwar zeigen:
Abb.l eine Innenbackenbremse mit an zwei Stellen elastisch
nachgiebig und abstandmäßtg oersteilbar gelagerten
Abb.2 eine gleichartige Innenbackenbremse%bei welcher
jedoch die Abstützung der Bremsbackenenden unter
Einschaltung
mn Puffern aus elastisch nachgiebigem
MaUrial geschieht,
te eitr
te
eM
teten
Mint
Einheit bildenden
Mrmshmten am
drei
Oerschitdtnen
Stellen ihre elastisch naohgtebigt <^»> Sinlagermff erfahren* e rfg bears.1m InnenbacKenbremMtn n^ti.J^m^Ma^tpatent Nr, ·....«Λζί.Ann,,.,
'ir .-Sie Itmenbaakenbremsen bestehen im wesentlichen
oum
Brems
backen 1
und 2, die
mn
einer Bremtrommel 5 aufgenomen
werden,
m§fßdsrn
4 CdgUi
durch welch«
die
BmmMOkm
ständig wieder in die OrmidsteUung (AuBergebrauehstellung)
xurüokgexogen werden, als elastisch
nachgiebige
Mittel
für
die
Bremsbacken
dienende
Bruck"
bexw,
Scfmtngfedem %
die auf Brenbolxen oder Zapfen 6 aufgesteckt Jbexw· gelagert
Mtnd9
einem Spreixnocken % der mit dem Brenshebel 8 im
Mmrtff
steht ,den nit einen Widerlager 10 versehenen Brems*
träger 11,
somit
~StellMohrauben 12 und Fufferh 15 und. 14 o.dgl
aus MlasttMch
nachgiebig »irkenden Material,-Bei den Innenbackenbrenstn nach Abb,l und 2 der ZetchnungtTi
sind die beiden Bremsbacken gesondert voneinander im Bereiche
ihrer Gelenkenden
elastiMch
nachgiebig gelagert und in
beiden fällen in ihrem Abstände xueinander
Ptrs
teilbar*
Zum
Verstellen der Brensbaeken finden hierbei zweckmäßig
Stellschrauben 12 Verwendung, die in eine der BremMbaoken
Oerstell-
und unter Zuhilfenahme
einer
Segennutterrso
feet
steilbar ist, daß sie eine genaue Mstanxierung der BrensbackenStöSfläehen gewährleisten. Während nach Abbildung 1
die rechtsseitige ^Brensbaeke
steh
unmittelbar dem Kopf der
Stellsehraube und dem
mit
dem Bremsträger 11
Oerbundenen
Widerlager 10 anlegt, ist dsm gleichet Bremsbacke gemäß
Abb,2 mit Puffern 15 und
14
aus elastisch nachgiebigem Mater
al ausgestattet,
die
xwisehen Bremsbaoken-StoMfläehen und
Widerlager bexw. Stellschraubenkopf eingeschaltet sind,-Bie Wirkungsweise der Bremse nach
den
oorerwähnten Abbildung
ist
folgende:
Buren Ziehen am Hebei 8 wird der Spreixnocken
f
in der #iit*
gexeiehneten Brehrtehtung bewegt. Der Moektn schwingt ψ*ύ
m
den Drehpunkt a. Mterdureh wirkt eine Spreixkraft auf. die
frimärbaake L·
Me
ebenfalls
in
Pfetlrichtung rotierende Bremstrommel 5 wird durch dte Frimärbaeke
1
abgebremst, wobei die
in der letzteren durch die Anprsssung auftretende Kraft oer*
Suetotl
die Primärbacke in Pfetlrtchtmg mitzunehmen. Da die
Abstützung der elastisch-nachgiebig auf der Fedsr$ gelagerten
Primärbacke
1
durch das Oerstellbare Zwischenglied 12 auf frr
ebenfalls elastisch nachgiebig gelagerten Sekundärbaeke 2
Srfolgtl überträgt sich die der Primärbacke anhaftende Bremskraft automatisch auf die SeKunddrbaoie 2, wodurch die ge*
wünschte Selbstoerstärkung der Bremse entsteht,
9a stoh nun die sekundärbaose
S
an de» auf dem Bremsträger Jj
sitzenden Widerlager. 10 abstützt, 1st eine Kreisförmig* Fortbewegung der Sekundärbacke 2 unmöglich und eine sichere Anlage an die Bremstromel
3
gewährleistet.- Da die beiden Bremsbaaken durch die federn 5 schwingend bezw, schwimmend aufgehängt sind ^kommt bei der Spreizbewegung des Bremsnockens
f
die gesamte Belag fläche der beiden Bremsbacken absolut gleiahm
mäßig zur Anlage* Da ferner bei der Spreizbewegung des Bremsnooksns 7 dte Spreizkraft nur in ffsilrtchimg erfolgt md
andererseits du frUtärbaok*
M
In IfeUriehtung durch die Brews'
kraft mitgenommen
Wtrdm
oermindert sieh die aufzuwendende Bpretzkraft ganz erheblich, DU im gesamten Bremsbaokenring SUftreUnde Bremskraft etnsohl ,,Selbstoerstärkung stützt ston auf dem auf dem Bremsträger U sitzenden Widerlager IO tz*,~ also nicht auf dem Bremsnocken selbst,- Mierdurch wird der Bremsnocken entlastet, Ss entsteht keine zusätzliche Mstbpng auf dsmselben^undvkann infolgedessen bedeutend schwächer ausgeführt werden^ - Bei Zurücknahme der Brensbetätlgungstraft, werden die beiden Bremsbaeksn durch die auf die Drehbolzen Ji#js?i
Zapfen 6 zentrierten Federn 5 wieder in die Ausgangszentrisrung zurückgebracht und durch
Wmm
Federn 4 in der Buhestsllung
festgehalten, -
Die in. Abbildung 2 zwischen das verstellbare mied 12 und der
Sekundärbacks 2 einerseits oder zwischen Sekundärbaeke 2 und
und dem Widerlager 20 oder beides zusammen, eingeschalteten
slastiseheKuittel, Buffer und 24 o.ägL dämpfen eine
srWhte Belastung der Sekundärbaeke 2 ab, wodurah ebenfalls
eine gleichmäßige Belastung der beiden Bremsbacken srrei^eht wild
* m
der »iÄ^f^^wiÄiaiii^Ä^^fi^^l^^'^^i^
mmtw^^msmGmrtm.idmjmmngsf&mn
dadurch, daß die
b&eer f>_
al ttels beiderseitig'angre iJjjssädr^tsTlsohrauben QtruL ^
. piifsitlls§itite; AusfQhrungsbetapiele Qberetnsttwxt,
£rt oln:;r Innm&m'kemrms® gmaW Mb34 *r Meiohmmgm JiandeU on rich m 'pins SQiQfmi deren SrestMbaoken spteixringartig ■ gestaltet ^tm StaiwSt BUdmh-
.Csr hi jrhet aus den ' ie iden''Mrms^mMg^ " J urtd 2: g^MMeie Bremring mim., in m sick Mamivr Heise an die ■BitemiTmml
wigodjyZ imfl s'ijftt z&jcaq IUlnHfmrmig in naina QrundsUUmgviitoT nrtm:ig Gar '03-i%)f^k^^;rl Zroteolwin vas®. -Zapfen 4. gzlayorten Ptäwlnßfoübm > Iter aitf dios -j Jitaa entstandene firta&ring int üurnh &,a eiasiiiGft nacfigiobigun Federn 5 fdU auf Ckm in Drcunträv-ir JJ apgjnraofitnn foatnPJisndejn0 Jedot ^i oersoniebbaren Drehbolxsn bezx. JSapfen 6 zentriert Sind0 oVonfiUx f3i£Wi pA.hm MifnLmvra mGhnlabfy 3αϊΐο also vohsimmnd
fM !ftj .iMnqt0 tiOiiiirch ο inn c&jQAüt glo'tämCüigj Anlage too-
^ir wringen gasc/isrlsintct UaUiUgwag äor Bro!v>3' v )trü
■ilxsixfallo die άν-ι vr-iMran foU flor· ,fcapartngM in !Aufrietohmtf
dor Jtr&OtroümX t'.vhitft&xlj Sro,yh'sra:p; dlr-y.p; mi:f dm noZwiüär^ xeil tfän drxnorknijitt tinariraa^-Oi^iro?! gliilchfalln ■■IVs
JHa ulrSungavQte-J d'looar Jr-ovs-o tat^vt-j foXgi; Cnrtfi ZiohOri m Brwisiioboj. B w>ird iter Sprot^iooH.in 7 in clor
■ving-3Z3ioftriotQ?> r-rtfiricPtivg Iwog-L· .Cor 'Jco'son na:i:A:igt ■M^ii
La dsn DrQhpuniii a0 nior<Mircn wirft5 βίτιο SpTOis&vaft auf ihn
pvViiüran Toil &οϋ Srorjnr lngsp baza** leiporeIxrtngariig ausgebt liiiiion ?jP3 ?.3üaohjn I mn 2, Μϋ (rt&ifalIn In PfoilT-lehiimg
TQtif.r-mdö .Όρ3Τ;λ3fror&iGl ■% üird durah (lon pr LMiron .teil dar
: IrerinbaaIi^i ebgoor-r:iOi3 loo^oi dlo in äo;;i Ä rsr/fapon ■Mroh dio
\r.rrre$nu7vj auf trot ■^om pxsfi υπ:&3ΐ:ί itei '*bxj$jriiig in rfail-'
riahiwig nii%w &txsMP *\oa äio .lagnrmg c'.oq '.IohMaron Broa&rtngor
äurori äio oateJixgfoäom 5 mf Qan /Msson 6 Jrfolgtiüberträgt
n %Qi\ 0; Iq Orimiinm Tzii don ßro.nrringon nnhüfi&v.!a üraitäroft
AiraWi rvjj' <?m n&.umärsn Ivtl yjoriurifr äio ge>Müii?fhte SfiItoJ-Oarstiiv^vng ihr Vawzo- er/terSohU etch mm dor .^nunring auf
dem &\f Oor DrtfEJirfiqlTr U sitsrivjon Jlü^lzgor IO oj)?JtiC^ij
uloiijro vilnga cn üiq Tjr<mn$roi
-«*3Ä
j g^n^rXoisi^L·
Claims (1)
- Duroh die in den einzelnen Mmktsn durch die Schwingfsdern - gebildete, elastisch nachgiebige Lagerung des Bremsrtnges Kernt bsi der SpreixDewegung 'dm BpemnQeiswm 7 dtp gesamte Bei ag fläche des Bremsringes absolut gleichmäßig zur Anlage, Auch hierbei Oemtndert sich die aufzubringende Spreizkraft 'ganz■ erheMißh* memo s$nd die Vorteile Ser Abstützung ■ '.' des Bremrtnges auf dem Widerlager IQ die gleichen, wie bei den andern Ausführungsfomen schon beschrieben* Bei Zurücknahme der Bremsbetätigungskraft. wird derBremsring durch die Schwingfedern wieder in seine tusgangszentrierung zurückgebracht und inleeimr Ruhestellung gehalt en* -Innenbackenbremsen im Sinne der Erfindung, sind durchweg -äußerst zuverlässig in ihrer iiirkungsweisenund in Gegensatz -zu andern ähnlich gearteten Brmmn pegum» in Sur-Behandlung und Handhabung.-m die von der J¥PI?to#i» erteil te* Bremswirkung der „ back* nicht m^m 'Jmsmmn m loteevl«* «r*001Un»i Zuhilfename l^mm^'^F verstellbaren DruaksX f*&'«tt9 AbM d§r ZMtiemg ersichtlich) 'zwtsolm und Sekundärpadte die Mrm-sh^i der mmmrhme-M mm..\ * ΙΛJNsw. fmmgmmg.mr AngrtMm^ta.mr.mrßmMam ' Drucnstange m Itmtwmm9^ ' ~ "" 'dadurch .gekmn %e%®Mm %daB zur Erreichung einer' &ttgi%&tf*UR< mib$tw§rsfürMm§* der'''■Brem»^die ■Mreimitaekm statt nur 'an-.. Mmr Still® mch an Mehreren •SteIlm· eimUmh'm^g^ig:'''' gelagert sein Mmmn.'md 'äm'-mtgegenpmtst -Μψ; '$rm^wi^iimg j ^^befinmi0e-Brembaek«mnS zwecks MMai^s-ms-Spmiz^ tm'ck^m, ' an,-etnmt mit. dem SremtrQger' starr mrimämpm mderlag^r' Meim 'MsiWtzms erfährt.- 2.) ■ MmnbaoMmbmm^ .nach 4mpmeh i*dadurm-§0mmei®Mit, daß die 3τ*98ού$αη· ύi *m2) in ihrem ',mstm^'zmtmmäer' mrstellbar/stM«%) MmmackeRbreme m0h impmch 1 und 2Λ dadurch $»kßmk 3«Iehnet^dafr ~das''Vemtsllm des Abstandes der 0wm$aakm zweckmäßig mittels ein- Oder beiderseits der MähpumMl-ag®mi0> der ΐ::ι ■Bremsbaakm . angeordneter' MellsßhroMbßn ■ CTfoljtm .4f) immMckembmmß mc%. Mspmch'1 bis -dedwch-gisMen^ zeie%m%daß.. Ais Mstatzmg .der Mdm Hier BremsbaeMm ' unit. W MnscMitmg besonderer Blmtischer Mittel ß$s®h$eM«' 5*)_ Znnytogefonin·**»* msh,MmprtMM ! piß. 4»·&&mkψ0ψmi* , zeichnet,' ά$ 'iies®Ibg:$m90^m»0§- gepiiie^ mträ ■ aus 'MBrmstr&mmel (3) zur Anlage zu bringenden mittels Zugfedern (4) zusammengehaltenen Bremsbacken (1 u.2), der elastisch nachgiebig gen lagerung der letzteren dienenden Scnwingfedern (5)xnit '■ diese zentrisch aufnehmenden feststehenden Lagerzapfen (6), ■ einem Spreiznocken (7) und dem mit ihm verbundenen Bremhebel (8), einem mit dem Bremsträger 0) starr verbundenen Heer lager (10), Stellschrauben' (12J^mwte. §mmipMfferatn§' tsirkendeh elastisch nachgiebigen Mitteln (13 und 14.) C.) Xnnenbackenbremse nach Anspruch I0 dadurch gekennzeichnet, daß ^^Bremsbacken ^preizringartig gestaiteicfitne - Einheit bilden·'daß dieselbe im wmmtlietwn bgsteht ^mj^t^m't^ieT Srm^ tr&mel (3) zur Anlage zu^^mS ^C '^imiringartig amgem-Mldeten BremsM^eji ^ei^mit Hderlager (U) Oersehenen ■ )tämstrjUi *r ~Xl1fiieinem Spreiznocken (?) mit Bremshebel (S)ψ-S*) Innenbackenbremse nach Anspruch 1 bis6%, dadurch gekehn* m$ßhnet» daß die der m§erwtg der Sehwingf^m' (5 )''di3 ®m$m Zapfen (6) im »msträger 0) mersshieblmr' mgmr'dnet'simd« £ %) Mnmmammbrmse nach Mßpruen 1 Mfc^eodteM; ~ 0mmm '? ^etchnetfdaBl um die BrmswtrMn§- 4®r Mo^ftoot* nicht zuMßUigm zu'ImpmaZwtsmm prmärbmta (1) md'mmtMt^ .'bmUs (2) «m^mäßig eine verstellbare Bm^stm§6 "'-*sj$bvf40 *&tom*W angeordnet is%mtm®'mk '0er ~,m®h\ (He Brmskrefi der SeMndarbaem Je nach Mahl ^Ψ^^^^^Β für Angriffspunkte der verstellbaren Bruekstmge ·< " läßt.- - '
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