DEP0031147DA - Gelenkverbindung für Köpfe und Glieder von Puppen und Spiezeugtieren - Google Patents

Gelenkverbindung für Köpfe und Glieder von Puppen und Spiezeugtieren

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DEP0031147DA
DEP0031147DA DEP0031147DA DE P0031147D A DEP0031147D A DE P0031147DA DE P0031147D A DEP0031147D A DE P0031147DA
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DE
Germany
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disc
dolls
connection according
old
limbs
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Guy Francis Cesar
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Description

Guys Francis Oesars SAJiiUE (Frankreich)
^e :iw ^^£^^4iff ^ß^'i^T m^^-@^üsi0.ir Glieder 5«»^^pe®«nsaad"-"'=^p'l"e l-zetrgt ieren.
Gegenstand der Erfindung ist eine »eäe- Gelenkbefestigung für Köpfe und Glieder von Puppen und Speilzeugtieren, die besondere einfach und wirtschaftlich sowohl vom Standpunkt ihres Aufbaues5 als auch ihrer Anbringung ist. Sie Anordnung kommt ohne eines der üblichen Befestigungsmittel wie Gummi, Federn, Bisendr ah tej>_ t- und dergleichen aus und bietet den Vorteil, dass die angelenkten Teile nicht abgerissen und selbst nicht zeitweilig vom Kupf o,q.er dergleichen getrennt werden können^ im Gegensatz zu den nachgiebigen Gelenkbefestigungen, die das besonders unschön wirkende Innere des Systems erkennen lassen»
Srfindungsgemäss ist die Gelenkverbindung so ausgestattet, dass ein Brehaapfen mit wenigstens einer nach aussen stehenden Randscheihe oder -leiste einen an letsterer radial verlaufenden Schlitz aufweist, mittels dessen er über einen zweiten in einem ringförmigen Ansatz des zu verbindenden Puppenteiles vorgeseheaen, ebenfalls radial verlaufenden Schlitze» eindrehbar ist, wobei die öffnung des ringförmigen Ansatzes grösser ist als der SEK Durchmesser des einsetzbaren Brehzapfens, aber kleiner als der der Eandseheibe oder -leiste*
Bei einer Ausführungsform ist der Drehzapfen auf beiden Seiten voi
5« ein*? Saite Beileibe Haafcievt· die in das entsprechende hoJalis Stilolt9 an de» der Gtleßicteil befestigt werden soll» eingreift.
Bei einer anderen AasfÜhruagsform enthält die Befestigungseinrichtung nur eine fmn&echeine asua Seltenl, die durch Drehung in des eis© der Busaflamenaiasetaenäen i'eile eingebracht wird. isobsi da© Gelenk il ιιι'ΐΐι iTiiiiffl l starr mn dem anderen Stilok befestigt isst.
Wenn diese OslexiltverbiMaag sagewendet wird nnf „ «■iee Zuummmmimtmn ei»®« Hohlkörper® Eit einem Glied©, des ems einer sit Mltoerk TOrsehenen StoffMlle besteht, so geschieht die Befestigung an diesem G-Iied mit er Euhilienahme einer anderen ifandaohelbe, wobei ein iapgen der Hülle sswischen den Drehzapfen und diese. · HuMaoheibe geästet Iat· bevor die Vereinigong der ßelenjfcteile and der genannten Hülle vorgenommen wird.
Einig© Ausführungebeispiele der BrfiHdnsg «erden anhand der Zeichnungen beschrieben. Ia diesen stollen dart
Abb. 1 ·*^2Κ die Seiten- and Vovaeraoaiefet einer CNdeialcverMndung mit iswDi Saadaeheiaaa oder ftatiäle letes beiderseits das 3r@iisapfeae?
Abb. 5 ^ W ein ieitan- una ein SahnittMld einer abgeänderten' • Anaftlhinaiigefora dieser Gelenkverbindung.
Abb. 5 \ β)» den Seil eines ItUppeafciSrpere and einen Armf die' aar jtoteingmg der Gelenkverbindung vorbereitet aind,
Abb. 7>- die Seilsohnittdarstellung einer Pappe» deren Itopf and Αχηβ durah die Gelenkverbindung nach der ErfiEaasg angesetzt ©ist,
Abb« ©Ι- eis© Seiteasnsielit der AuefUhrungs form, bei der aar eine eineige Baltesoheibe verwea&et wird, ·/.
Afcb· 9Y dieselbe GeIeiiIrferMadttaG61 angebracht an eines
Abb. 10y die Jinbriaguag einer solchen S@IenkrorMMimg an einem biegsamen Arm9 und
JiDba IiX die fertige Vereinigung dieses Avmms ciit einem Hohlkörper-«,
1 2
in den AbtoildimQss seig^l de» örehaapfen, 2 und 2 zwei halte-
acheiben, die beiderseits a& Drehzapfen ei tsen und radiale Sehiife-1 2
se 3 und 3 enthalten, die vorzugsweise schräg is besaß auf die Ijicte der Taetreffanden Soiuslbe angebracht eind» Diese drei '".letaente können für sich febrüaaüeois asuea' hergestellt werden« belepieleweitse auo Karton oder dünnem Holz, und sie Iiönao/i - -geei-scwrttsn1 ÄrtwlK beispielaweiae durch Kl eben, Vernieten oder Uergleioiieiiv saaaeaeagefUgt aein. bie können auch am eineai einzigen gedrehtem Lttiek oder eines Sreasmetall ir IlBBBenfertigmnc hergestellt werden, wie es die Abbildungen 5 «ad 4 erkennen Iasaea8 sei denen jede uundeoheibe auf einen krempenartigen iiiag reduziert χβό.
£.ur Aufnahme dieses Gclenkstücked alt l'oppelscheiben beeitaon die bei den au vereiixigenaen iitileüe eine Öffnung v/le 4 und ζ (Abb. ^ und 6), deren Uurchmeeoer etwee grösser ist aLe der üea Drehzapfen« und erheblich klöiser als der öer Rundsehei"sea* JJie öffnung ist eisgefasBt durch einer, vorzugcweiee flaehec Steil 5* und 5 , der
1 2
bei 6 und 6 gesühlixst ißt.
Zur Vereinigung dee Armee B der t-Jbti ldung 6 sit dem JfSrper G der Abbildung 5 wird ^unächet die Lundeeneibe 2 in α esc kohlen Arm
2 '
ensebracht, indem eine der kanten dee Delilitses 3 in den Schlits 6* der Iiaa^eiEfasauriT der jffnung dos Ar^as eingesetzt wird, worauf
die betreffende Sofioifes gedreht wird. Saraaf eetßt nan die hundooiieibe 21 in entsprechender Seise %s den iuppenkörper ein. Uaa erhält so die in Abbildung 7 gezeigte Bafestigung0 "«sei der der Hopf dar luppe in derselben 'weise angefügt iet.
Bei der Ausführungsfora nach Abbildung 8 hut das VerbindungaBtttelc
hut eine einzige Kundscheibe 2 am Breiisspfes 1$ usä dieae «mad-MCheibe wird durch Drehen in das aagiubriiigeiide Staoii eingef!igt. Diese beiden Elemente können in Eassenfertiguag einssein a»e~i©ö'es geei^et-orr-Vrerk*te£f hergestellt und in irgendeiner leise slS.einaader verbunden worden? sie können aber auch aus einem einzigen Stück hergecteilt werden, beispielsweise aus einem Stück Ireaa-Eietall.
Biegee Oeienlrverbindungsatücl: mit nur einer einzigen IinIteseIaeibas die in die Lffnunc ^®® einen der auaanaensuoetaenäen Seile eingebracht wird, ist ssuerst starr an des anderen einauuetseuüen feil befestigt, etwe an einen Ära B nach Abbildung 9 oder mi den körper C Daraufhin wird die iamdsciieibe 21 in der oohon b@eoh?le!?eiien Weiae in dan anderer; Tail eingedreht.
Wenn es sich ά&ρψχ handelt, axt eines Hohlkörper ein Glied eu vereinigen, daevi'ebilde.t ist auc einer mit ¥/©icheza Kaliwerk versehenen L-ίΐ off hüllen so erfolgt der Zussastaenbau gemüse der JUaretelluages nach AbMlduiaga» 10 und 11s Sin Htof f lappen ©( der Hülle wird istwiechen den Drehzapfen und eine andere Aundscheibe 7 gelegt, daraufhin werden, alle Teile der (ielenicverbinäung beispielsweise durch rieten 8 miteinander verbunden, und anschliessend wird der Lappen © mit dem enderen Gtoffteil β4" der Hülle vernäht (bei 9). daraufhin hat aan nur noch die Itundacheibe in der beschriebenen leise in den hohlen Puppeokor per C einzudrehen (Abb. 11).
Ir. allen Mllsn cLni die beiden Ueiie nsoh fertiggestellter Sasec*»
menfügung unlöslich, miteinander verbunden und lcon^en^ unbegrenzt bewegt werden, ohne dass die Gelenkverbindung -&©feieete#er-tttr#ο
Die geschilderte Gelenkverbindung kann bei allen Puppen oder Spielaeugtieren angebracht werden, von denen wenigstens
der Körper bzw. der an die Gelenkteile anstossende ^eil
hohl ist.
Patentansprüches
I I I i

Claims (3)

  1. Iette Patentec.sjprt.iche.
    Ie 5 Geleafcverblndiiag für Eöpfe und Glieder von Puppen und Spielzeugtieren» dsidareh gekennzeichnet , dass ein BreIiaBpf ea (1) alt wenigstens einer nach aussen
    1 2
    stellenden liandseiieibe oder -leiste (2 ; 2 ) einen an letsterer radial Terlattfendea Bolilits (3 |.if3 ) aufweist, IEittels dessen er üfcer einen zweitem in einem ring-
    1 2
    ■förmigen Ansatz (5 j 5 ) de© au verbindende» Bagjsenteiles vorgesehenen, ebenfalls radiel verlauf enden Solxlitz«* (6 j '6 ) eindrehbar ist, wobei die Öffnung
    des ringförmigen Aneatses (5 ι § ) grösser ist als der Dui 1Onmesgei" des e insets baren Srehtapfens (I)9 aber kleiner eis Her der fiandscheibe Mer -leiste (2*j Z^U
  2. 2. ) Gelenkverbindung nach Ansprueli 1» dadurch gekemizeichnet»
    des© der Brehsapfea (1) auf ^eder Seite eine lianäscaeibe oder -leiste ^1} 22) tragt*
  3. 3. } · Gelenkverbindung nach Anspruch Ie dadurch gekennzeichnet»
    dass bei Verwendung einer einzigen Beadeoheibe oder -leiste (JT^} der ßrehzapfea (1) feet alt dem Puppenteil verbunden ist.
    4*5 Gelenkverbindung nach Aneprueh 1 und 3» äl&reji gekennzeichnet, dass der Srehsapfen (1) an einem aus einer euegsst-ejjften Stsffliiiiie bestehenden I iIippemteil durch Verbindung mit einer innerhalb der Stoffhülle (e1) angeordneten Seheibe (7} befestigt ist·

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