DEP0030496DA - Verstellbare Metallstütze besonders als Grubenstempel - Google Patents

Verstellbare Metallstütze besonders als Grubenstempel

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DEP0030496DA
DEP0030496DA DEP0030496DA DE P0030496D A DEP0030496D A DE P0030496DA DE P0030496D A DEP0030496D A DE P0030496DA
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DE
Germany
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column
shaft
ropes
metal support
sliding
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Application number
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English (en)
Inventor
Maurice Hautrage-Etat Dardenne
Original Assignee
Maurice Dardenne, Hautrage-Etat
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Description

Die Erfindung bezieht .sicn. aof .eine veratej.iDare üieüaiistützes\beaonders' sur Verwendong als Grubenstempel? die im wesentliehen ausoeinein; mit- einer;Dreilkappe versehenen, oberen Scliaft ,unji einer ihn. aufneiuaend"enf. unteren Säule besteht ,ν;oftei sich der Schaft an 5er Säule an zusammenliegenden Gleitfläche η- abstützt und die beiden mit einem selbsthemmenüen Getriebe verbundenen Teile durch eine lösbare Verriegelonc3-vorrichtung gesperrt werden fcömien·
Bei bekannten Stützen oder Stempeln dieser Art bereitet insbesondere das lösen und Abnehmen der Stützen Schwierigkeiten. Überdies verursachen die,, starken Druckkräfte, >±znen. sie ausgesetzt sind, beträchtliche Reibungen in den beweglichen Seilen, sodass sich die'TerriegelungsVorrichtung r.ur sit .erheblichem Kraftaufwand handhaben lässt«
Die Erfindung beseitigt, diese ITachteile. \3ei einer bevorzugten Ausführung des- Erfindongsgegc-nstanäes haben die Sleitfuhruiigen des oberen Schaftes- zwischen den 3-l=itfiihrun- -gen der ihn aufrahmenden 'Säule' Spieli'aum bzi7e Durchlaß, sodass der obsre Schaft.in die= Säule einge-Zührt werden ka;m.
ti "bardies sind die Gleitführuagen ia wesentlichen eben α:ά Serien Curd 'laichniELssi^ verteilte Absätze nit überei^stim- ~~z£.a£. 3C-H"a-t';e™'Jmij3J3 CL^rÄ-cien c;:biliet, 77obai ie
j er stalle, die -lie Gleitführungen bilden.
Di= iferri^e-Iu5 jsvorriclvcaas;, ü.ia J.&-1 Schaft aa '-!er dc.ale fastzuls^ea ernöglicht", besteht zweckmassig aus einem Keil^ der sich vorzugsweise reclitwinkalig zur S^ulsiiachse verstellt imd in "einen am obef en 2eil der Säule befinnlichen Halter geführt ist» Sum Herstellen der Yerriegelung wird dieser Keil in einen der Zwischenräume eingeschoben s die zwischen len paarweise zusammenliegenden Gleitführungen freigelassen sind, während sich das Entriegeln* mit umgekehrter HanChabung vollsieht·
ITach einer abgeänderten, ebenfalls vorteilhaften Ausfunruns .er jsrxinaung oesrern; ciia verriegexangsvomcntung aus einer Kupplungsscheibe mit wenigstens einer Klaue , die Jen oberen Schaft umschließt und auf dem oberen Rand der SLlule abgestützt ist, und deren festkeilen an dem Säule die gegenseitigen Bewegungen der übereinander liegenden Gleitführuagen beider !feile dadurch verhindert, dass die- erwähnte Klaue- xn eine eier zwischenraumö eingreift, die „ie paarweise übereinander liegenden- Gleitführuagen trennen,
3ie Zeichnungen zeigen Beispiele für die Ausführung voa iletallstützc-n nach der Erfindung, und zwar zeilen, 9a«g.l üe Seitenansicht einer Stütze,
2 den Grundriß dazu in teilweisea Scnnitt, 5 die Seitenansicht einer Stütze anderer Ausf*JJu§un^ i . xeilweisem Schmitt CLid
% den Gruniri3 dieser Stutze«
Bsi 1Iar Ausführung nach*#£*»!·-. 1' und" 2 besteht die Stütze aus siner S-.-.ule 1, in d|| ein Sciiaft 2 ^S 1sli'jer·· je. •lag»g4f-är»<K Der Sclxaft 2 stützt-sich mit Sleitführungen 7. auf entsprechende .Sleitführungen β der. Säule leDie Gleitfiihru_igen 7 sind an der äusseren Seitenwand eine^zylinirischen. butter 14 angebracht, die an; dec Schaft .2 sitzt, und liegSn sämtlich in gleicher Höhe. Diese Hutter 14 bildet zusammen mit dem G-ewindedes Schaftes 2 ein selbsthemiaendes-Getriebee Bie (rleitführuhgen 6 und 7 sind im wesentlichen eben« Sie sind durch gleichmässig "auf den umfang verteilte Ansätze mit übereinstimmenden schraubenförmigen. Oberflächen ge bildet, wobei die-' FeLgung der Erzeugenden größer ist als der Reibungswiokel der Setalle, die die Gleitführüngen bidden». Die ffleitführungen. JS der Säule 1-sind, an der inneren seitenwand mres- oDeren 'i'eiles 11 angebracht, der.den Rand der Säule verstärkt«,· Die Greitführungen1 6 liegen gleichfalls in gleicher nähe.
Der Schaft 2 utid die Säule 1 können durch eine Va
vorriciitung gesperrt werden, die an dein Bund 11 des oberen lindes der Säule !'angebracht 1st und nach JBedarf >&ie beiden !eile 1,2 gegeii. jedliche Drehbewegung verriegelte-Diese Yerriegelu::^- vorrichtung besteht nach «*g»-l und .2 aua; einem" Keil 26, der senkrecht sur Achs.e der au verriegelnden: Seile bewehrt werden kann-Dieser Keil 26 führt sich' in einem- Halter, 32, der durch" einen Ansatz ".es Säulenbundes 11 gebildet ist». Sum Herstellen der Verriegelung wird '.-'ter Keil 2β in einen der "Zwischenräume eingeschoben, dia die über einander liegenden G-leitföiiraiigeii 6,7 vaneinan-.".er traruien. Eon Sntria^l^ wird Lex Keil 25 divider, h^raas-
Sind die Seil:- 1 und -2 durch, die ν erria-relunjsv crrichtung
is .:~nindescnaftes 2 in dar Llutter 14 vorstellt werden. :;ierfUr sind Handgriffe 17 an oberen TSnde des Schaftes 2'vorgesehen,der im übri~en eine Drehkappe 12 , die .las Ansetzen der Stütze erleichtert.
Sieht man den Keil" 26 aus seiner Verrisgelungsstellorig zurück, ao sind die Seile 1 und 2 entriegelt und können sich auf den Q-laitführur.gen β und- 7 drehen*1 Die Gleitführungen 7 des Schaftes 2 finden Durchlaß zwischen den G-leitführungen 6 der Säule 1 , s'odass der Schaft 2 in die,- Säule 1 einschieben kann·
Der Keil 26 wird in seinen Verriegelungs-und Ent riegel ungsstallungen durch .eine Sicherungsvorrichtung gehalten,, die aus einen Sperrstift 33'besteht, der-an einem bei "28 gelagerten Hebel 27 angebracht ist uni in' entsprechende Ausnehmungen des » Kail 26 eingreift« -
• Um das richtige .Aufeinanderlegen der Grleitführuugeu 6 und au erleichtern, sind, die Gleitführungen 6 der Säule'! an ihren oberen Enden mit einem-Vorsprung oder Anschlag*31 versehen» Dieser Vorsprung ^l begrenzt die Verschiebung der Glaitführungen 7. bei ihrer Bewegung .nach "oben auf c-en Glaitführungen 6. Die. Seile las sau. sich dahesfsehr leicht in ihre richtige Stellung bringen, in der der-Keil 26 in einen Zwischenraum zwischen der. Glsitführu'.ig-en eingreifen· kann«
um das-,Hsiöu--i£ zu verringern, diä in der Vorrichtung ai.itrit»i weiLi sie unter Druck kommt, lat die Dreüappe 12 mit «iner ebenen Ur.terf lache 29 ^an einer kugeligen Eo^f fläche 30. des .Schaftes 2 abo"'stützt. Die btäilen 'I-eile'sin.: dabei Cnzch. ii-ieii 3olsan 22 -it doppeltam Eopf susammengsnalten. Dieser Bolzen Ii5^t ^abai
nit seinem oberen Ende ■ 18 in einer Atisnaiifluris 25'α er kar-ue 12, die-so gestalte.« ist, dass sicli-die Draüappe auf der Kugelfläche-. JO nac£. allan Seiten, sciiräg stellen. kanruHlerdurefc. wird .-.das Anse.tsen. and. Abjieänien d'er StStze erneblioli erleichtert; " JHJL·
Bei dar Aasfünrtms. naÄu^ftg^ .aad/4';ist"äie Säule 1. an iiarem.·· oberen Eas.de 11 -gleiclifaiis- mit. Sleitiilhrongen β v«rs elien, ata ' denen.\ sic|i;der,sScB.af ■§· :2' ιΐίϋΓ1' eiitspr eciieaclen &eg'snfiiiiran£eii ,7 abstützt,/.. .|^s<.51eii2K0iriia^a T'sinu unmittelbar an .der ¥änaahg£d^a--B,9.hlea.-Seüaf fr%a,2 Saag-sbsacbt _and zwar-.li;e;gejx· sie;in::isc|ira-ffib^rf5r^|ser.-W|^.tEag:Biit'dea a: · in;. cter.". gaasen": Sc44ffX^^e.. auf. S ea Sc|aft^ Yer teilt &
!2 ■ m>d.Vt-te".^aiev.I.>5?iösß'aaciihier mit
gesperrt, ^©rde^i. Biese Vorbestellt, hier--aus. siaay-EäjppIanssaclieibe .9 ■',. die
mit.:Elaaeii-8 aasgestattet"ist,; den Scfys£t'--2 masohließt and •jäuf ■ äe-m oberen. Sand- ll.,-.d"er· Saale 1' abgestützt ist. Die Scheibe 9 kann in' bestimmtau. Stellungen'doreii.einen Sti+t. festgelegt werden, -der-3ion'in entspreaIisn.den<.Ü?$ciierii t.er Sclieibe" 9 unu des Bundes 11 der Säule füiart, wobei dis Eupt:- la:;^S3C.'ieibe 9 in 'ler "7e3?risgiltui£aatellung sit -iJ3.ra.i Elaac-r. S s'.visciien die Fülirm-^sansätse 6,7 greift,- soäass siöli da 1JiSiIe 1,2 nicn-c -Irenen-können; Die Höhe i.er Stiitse ist hier • L1JTcI. eir. Sclirao.b3i:^3i.-iii=b3 15,15 r.it selbst'ier^EisrLdem ^4-'.viiide eins te 11 Ό·.·.!*, -as,-ac Eopf ass Schaftes 2 -it::: . cri.-.üt ist ...ü ;:it ra.i-jriff-.-.17 botZ:i-~ \;3rüän ka;zn.
_i?i Auflisü^i_ ..-.er T^-rrxr^loii^ lcc^rie:: sie;. .±5 2:ils 3o-..\-it -r=nen, flass ;i- PöI-iuijsfläcJiaii 5,7 vcrüi:ic-i-sr fi'-ji koansn a,;d dar QcLaZ^ t in dia SUiUs ^iii-^seloben
Zchlzhelzail a-xah bei der Stütze nach' v~£>.5 ';:uid 4 1Vtrv;ancle-"
nacii ?έ^>.3 bei "'der Sf.ltze ca.c'y. 3*^.1 J-iv/eiiüiüij finalen. Bei dar'Stütze äacii_.iä^.3 -cöunten di:.;· !"üla-a.jsflaciien 7 aacii in aiicierssiivirarteiliins am. Unianj -"-as Sci^af tss an^-o sein uxtl gruppeav/exss^-ii ^Liiciifwr' Höh.;·: lie^n. -Der Verrie-.Salängskeil 2.5HaCIi1S^?! .könnte nittsls eiass Dracklcoopfes
aLisfäiirea.lTacIi Art der YorapriLage 31 an den unteren Buden der' GleitfüJi-7" -δ e s" Schafte s . aiige bracirt 3 a i-n ·■

Claims (1)

  1. Pa tan .tassröi&ciieV ·■ /27! JARJ9J9 . ^/j ^f .ß Min.
    1.) Verstellbare Uetallstützfc, besonders als Sr sjb ■■=:·!-
    g bestellend aus einem mittfetS™5IEea~ielbstiaeinniei:äen Schraubengewindes der Hone nacii einstellbaren Schaft, dar sich mit Grleitfuhrungen auf -zugeordneten, aieitführungen einer ijijn tragenden Säule abs.tutzt und mittels einer lösbaren Verriegelung daran derart festgelegt,wurden Sann, lass sicii die Seile in der. gesperrten Lage mit jinren lleitführungen nicht ge^inander dreiien üEÜnneiij, dadurch gekennzeichnet, dass· die. öleitführungen (7^ -des Schaftes (2) bei Entriegelung der Seile, an den. Gleitführungea· (6)' der Säule (1): varbeikonunen und zusammen mit dejn"S:Ghaft in- dis. Säule, eingeschoben werden können.
    2.) Metallstüta*. nach' Ansjjr.uöh Ij1 dadurch gölcennzeiohnet, dass die Gleitfüixrungen;(6-f7) .im* wesentlichen ebsne ffleit-'flächen, aufweisen und.durch gleichmäss-ig auf den Umfang verteilte Ansätze mit schraubenartig geneigten Berüiirungaflüchen gebildet sind, deren Steigungswinkel -^a
    grosser als der Eeibungswinkeli: der Metalle ist, aus rlan.en die üieitrunruiigen bestehen.
    3.). LletaH'stütze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ~ek2r.:-S3ichnet, dass. die Verriegeluh^svorrichtunÄ" zwischen Scl-af-w. u:id Si'.ule aus einer Kupplungsscheibe (3) .besteht, die SiCh-auf den oberen Rande,der Säule (l) abatätzt, den Schaft (2) r.:it 3;i=l uaschlicsst und sich* mit wenigstj-ns si-.er ϊ-^-λ b^fi„diicl;en Svierrklaue (8) derart s*7iac.:en raarv/^ise sfison-
    ■/
    ~.-. i~^-~~. ί=. si-"1 tf'i-τ: oilpan (6,7) aiascaiebe^i l-Lsst, Ic33 sich _i= Zsils (1,2} nicht ars--^ liäan·=.. (#έ^, 3, 4).
    1-3^-^aiC„-3t, άίϊΞ5 3CLC-2. -Z-S ji.j V^Z ^iTlIi-^iI ^O J 'I-3Γ 0..CIiO U};
    -iä verteilt,'in gleicher'χϊΰlie as oaersii P.a^tl.e 'der
    5.) Hs-tallstiitas.nacix'.'.Aiis^ra-ciT. 4, ä..,.u.ureii jakaiiii-" iisicimet, 'dass die Sleitiülirujigen (.7)-des Sciiaftea (2) an silier den. Sciiaft mit- selbstliejnmeJidem.GewiAde. amsciliassaiiaeii überv/Lirfmutter (14). aasebraciit sind and zwar vorsu0-sv;ei3e in ^Xsio-ier üöiie lie^siid Luid^lsieJamiissi^er -VertcilLuig auf den :. ■ umfang der Mutter'.
    6.) lie tails tiitze nach. Anspruch 1, 2 offer 3y dadurch, g-*" ■l£3ni.2eicniiet, dass die ausamme:iwirkanden GleiJpfüirruiigen-(6, "7) unmittelbar" an'd«r-Aussenf lache des Scnä-f-tea (2) und an der
    .Inner;fläcJie der Säule., (1); ang^ibracht- sind, ζβ^β* >» 4)·'
    7» X Me tails tiitze nach "Anspruch "i ** 6, dadurch gekennzeichnet-, dass der mit'-exner gelenkig- auflese tsten Drehkappe (12)- Versehene .Scijaö* die Drehkappe mit an den beiden Seilen befindlichen, gekrümmten. Anlage*lachen {.2.3, 30) berührt.
    3») -Metallatiliifa» .nach·.Anspruch 7,. dadurch gekennae.ich~ net, dass, axe Drehkappe (12), .eine vorzugsweise eböne - Grundfläche (29), der Schaft' (2) eine .fconves gekrümmte. Stjbsoiläciie
    9») üetallstütze nach'Anspruch 7 oder 8S dadurch .jel:e;--s-ic-^ot, dass die 3)reiikai^e,'(l2) am .Schaft-(2.) mit.. c-i.-.j-ri vien'Eoijf das Schaftes aciiaial■ durchrasenden 3orii:elkopfbolcsn (22)gelagert ist, der mit seinem oberen 'ii.da (13)
    In eine/ Aasii^mu-ig der irshka::/;e vo^ solc_.i_ >r^s;;i -L..-grsift, dass sich -ie Dr£hk3,;;_ s auf Car jeru. .^=';=.. 3tii'_fl .j..·.-; des Schaftes nach allen Seiten schräg stellen ]:ar~i.
    10.) Me-tallstütze nach. Anspruch. 1-2 iu:a 4-9, i^oi'd:
    k!LM gekenna ei atmet, dass die Yerriag-elungsvcrichtiuis £i an der Saale aus einem vorzugsweise r3ciitT.7ir.iclig au. den A der Seile beweglichen StellkailYbasteilt, der sich. i_: -iir-oii an oberen Racde der Säule .(1) angebrachten- Halter (32) führt u::ä. in seiner Terriegiiiungastellung.'zwischen die paarweise ausammeilliegendea;G-leitfüiircuagen-..der JEeile ■ greift1.
    lie), Metall3tüta%nä'ch".. Änäpraoh.· IQ,'. dadurch j-j-lcs::.!-. aeichnet, dass der' St.elikeil ,(S6) in. ssinen BndstellLu-.^en eine ^Sicheruiigayprricli.tung-.lfe.stgelegts-' wird, die aus. einem.·aiii Kei'lhalter (3.2).' gelagerten Hebel (27) beateLt, der mit einem Sperrstift (33'O' o.dgl. in. entspreche ade .Aaar.elinsu-jen des Stellkeils (26). eingreift.
    12.) Metallstütze:inach..Anapruch 11,. dadurch gekon:->aeichnet, dasa·mildestenä eine, der GrleitfiLiruii^en (6) der Säule- (1) an. oberen Bnde ihrer Gleitfläche einen, die anat,;·.!- gende Drahbewegu-ig des ^ci^ftes (2) begreüaenden Aasc::la;j (pl) aufweist9
    13.) Metallstütae nach Anspruch 1 - 129 dadurch jc-2:2ii-.-S3icinietr dass wenigstens eine der &reitführu.i::en (7) -Isa oCiia^tes (.2) an uüte^en ^ide ihrer Glüitflüclie sit ,i...:o lie a-iSi;Si=C-J.-üe X/reiibeT/egu.ig Jer 23ile be^reiiasizisii Ji.:scl la · v^rseli3:i. ist.

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