DEP0029886DA - - Google Patents

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DEP0029886DA
DEP0029886DA DEP0029886DA DE P0029886D A DEP0029886D A DE P0029886DA DE P0029886D A DEP0029886D A DE P0029886DA
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aas
insulating
mineral wool
fibers
cellulose
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HANS MEISSNER PATENTANWALT
BREMEN,
SCHWACHHAUSER RING «0« RNSPRECHER *S077
Werkstoff fir
IöoXi©rus^iß
XsoliemuateTlal
beisieht alci. ««f «in feuchtlßfceitselcfa*roe, sowie nickt faulendes vjsd nlaht quelleiac*r^aii?.sciisro Stoff, dae Insbeß, adU
stur E©r-
von Dach- tmd Iaoltsrpa^oii,
Die
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und laollörpeppeaa
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Isoll€rj>e.p|)«a im allgemeinen dm
Eb Ist JMooh erwüeeea, das* die derartig
In erster küsie dadurch ο nseuijt
dass der atm Boh-
teile enthält, ata d«r ZereetBung diaroii Fäulnis winter!lage»·
auf, wo^uroh faulnleerre«er la fü« Faseretoff» ß»lm gia oad
sexstören könne». Das Volumen der trägersub©tame ^d rd ätorcb. Feuchtigkeit größer? sie qtiillt auf jad daduralfc werden die wasserdicht einhüllendai Sehida te» gesprengt UDd somit die wasser abdichtende Ifir&söag der, Isoliermaterials aufgehoben. Eine E ο lip ap ρ β be aw. Wollftlzpeppe» die am "bisherigen Anforderungen einigermassen eatsprechen soll, bat aur Voraussetzung, dass el« einen ge wissen Proaentsats Wolle oder Wellstoffe enthält unter Beigabe iron Zellulose etc. Fehlt diese Wolleiniage oder let sie nicht in ausreichender Menge vorhanden» s© wird die daraus hergestellte
oder Isollarpappe wellig. Diese sogenannten 'Wellen bilden aber die ^aupturaache f&r ündtL cnlceiten uni Schäden aller Art und filhren unter üi-iBtiindei sur Vernichtung ganzer Bauwerk·· Es ist laekaust, Sass wollartige Stoffe s.Et* imd auch für absehbare ^ulouift in ausreichender Lenge nicht eut Verfügung eteiiea» es sei denn, dass eis Avaroh Aufweilidx n^ erheblicher Deviseabefferige importiert werden feözmm.
Es 1st wrgesoblagaa ι eaji&n. Isolier stoff träger sus G-lasgespinst in Rohp^> penbrei «feisuttbetten, be zw. ainen aie Papier, Pappe oder textilgewebe bestehenden Isolier stoffträger ein* oder beidseitig mit Glasgespiiist an bekl^en. Abgesehen davon, aase Glas fasern bessw* Glasgespinst, die mit Kalk und Soda mxn Quarzsand gswonnfaa wer dm, siemllcis. teuer sind» Jedenfalls erheblich, teurer als ^ewohnliche Eohpsppesa ohne diese Bestandteile, "kmrn. man die Glasfasern für β ich allein ai3ch nicht verwende», sondern es 3st tiver »nöglidi, diese G las fas er an teile in öie aonat übliche Hijhpa>pe cjbs hineinauarbeiten.
Demgegenüber hat die Erfindung erkanzit, dass ein eaaderer anorganischer Stoff» nämlich ein hygroskopisches, wolleartiges Mineralprodukt. insbee, auch Eoohofenochlacice, nicht nxar dm Vorteil besitzt, erheblich billiger su sein, sondern auster dem auch ggf. unter Zusatas von organischen Faser stoff an« beispw. Zellulose, unmittelbar in Form von Platten oder eadlosaa
Bahnen hergestellt werden 3aa nn. Die so hör ge stellten Werkstoffe sind sowohl fur Isolierung- als auoh für Verpackungstecke geeignet, nie sind insbes. hygroskopisch und nehmen daher bedeutend greis sere Mangel Isoliermasse is. al ca auf be src* können sie damit einßditillt v/erdaa. Dedxirda wird die I soli er ma s se, beispw. für Bedaoiiungsauv eoke, wenentlioh verbsflj3ert.- Χ&β dea Dach- und Xsöliemairfceriallea anhaften* den Mängel v;erdei dadurch beseitigt, dass als Isolierstoffträger Mineralwolle Verwendung fladet, sei es für sich al XeIn oder als Zugebe asu um sonst lib liehen Hon* und Wollfilspappetk.
Bas Xsolierm&feafial au» Mineralwolle ν&τά In Bfiiiatn feiger Breite und IMxige, ?..B, 1 bis 2 m breit und $o bis 5oo a lang, auf der ^apieraaschire hergestellt. Dabei zur ErhStons der Zttgfestigfteit der Mineralwollefile mit geeigneten Kleb 0t offaa so versehen w er dm ? äa.ssdesseii Saugfahlsiceit aioht beeinträchtigt vlrd, el thin die Porosltät öL©r Papponfeeim erhalten tjlsiljt· Es darf daher mir soviel Hebet off zugeführt werden,dass gerade nmr um Zweck des Zusaiamerüiaf ten© um einzelnen Mineralwollefäden erreicht wird. Bas VerJdeben ämx einzelnen Fäden kann auch nechanißch dir oh Kärse vorgenommen werden. Om eine erhöhte Zugfesti££elt zu erreichen, kann die Mineralwolle auch mit bnäexen Faserstoffen» wie Sestil- oder ^llmlosefaeera, vermischt werden» @o dass sich eine einheit Hohe iSasse bildet« Auf diese Welse können Stoffbahnen verBchiedemer Diele und Festigkeit hergestellt werden· BIe so her ige stellten StoffbÄhnen, 1Safein oder Platten können la erster Linie* ssur Herstellung von Isolierungen, insbes* ohne weitere Verarbeitung als Material für Icolieruaf gegen Särme wn Killte als EiiasÄub la Decioea und Eohlwäaden Verwenäang fLndem.
£9 let mosllah, die Stoffbahnen jedoch auch als Isolieret off tr ag er für Dachbedeckungen bezw. £ir die Herstellung von
Dachpappen, zu verwenden» die in bekannter leise hergestellt werden* Beispw. k&n&enf wi© djfes bei &&τ Hersttllux^ ion Dachpappe s.B. teerfrei or Baenpap p#» bekannt 1st« ate Baimea. oder dergleichen sue rs t mit Isoliermasse satt getränkt v/erden, so class ©Ida alle Hohlrä^ome damit au$-
fiilleJt· DaraöflilB vLru, nodkmals elxs weiter© Isollersitiiö&t aus wetterboständigec, WciBserdlahtent chemisch indifferenten ■und dauernd haltbaren Stoffen rnfgetrageja, m dass die Isolier bahn his rait von beiden Selten eingebettet i€rd. Der Isolierstoff kewi euch mit anderen bekannten !solle» stoffes, kombiniert werden, insbes* mit Isolierpappe, iletallplattoi» Foil©» odgl·

Claims (1)

  1. Sbtaäitigifceitssiöherratr νωή fsuerbest&u&gsr Wfegfcateff löüIlcniLngen unä isolierende SvJisclienlasen DägOU aas organisclism Stoff» daäureli ^ei-eamaelainet, dass er aus lag^prssJEopispkieii, woHeertlge. iEi^rslira
    Hochofen schlacke, in toxm von Platten oder endlosen Bahnen -φ xa&at Susats von ©rgantscte» Faserstoffeaf Zellulose, besteht,
    2· Verfahren sur Herste lluag de© ϊ/ericstoffes ^ja&s tosprueii 1), oacfrirdb, gekaiaaeicJanett ©aas osr Mineralwolle arganfe ©i» Faserstoffe augeaetst wexdea laatL äas FasorstoX%enis.öii vor
    Herst exiting von Flatten oder eadlosea Bahnen adt ElelB mitteln "behandelt wird·
    Far
    Breiueh, aen

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