DEP0029134DA - Radaufhängung, insbesondere für die Lagerung eines Fahrzeuges. - Google Patents

Radaufhängung, insbesondere für die Lagerung eines Fahrzeuges.

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DEP0029134DA
DEP0029134DA DEP0029134DA DE P0029134D A DEP0029134D A DE P0029134DA DE P0029134D A DEP0029134D A DE P0029134DA
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wheel
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inner hub
wheel suspension
suspension according
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English (en)
Inventor
Walter Frederick Easton Conn. Herold
Original Assignee
The Bassick Company, Bridgeport, Conn.
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Description

Dr. Fritz Zumstein
Patentanwalt
2sNymphenbgrstr.41
THE BAS3IGK GOMtANY, Bridgeport, Conn., USA.
Radaufhängung
JJie Erfindung bezieht sich auf Radaufhängungen und insbesondere auf elastische Aufhängungen für Kader von I&uäustrie-Lastfahrzeugen, Anhängern und ähnlichen'.fahrzeugen, bei welchen die Räder eine starre Aufhängung haben oder von der Art sind, bei welchen im alIgen;einen starre Laufflächen verwendet werden. Räder, wie sie z.B. im „al-l-gem-einen für Industrie-Fahrzeuge
verwendet werden, haben, wenn überhaupt, eine geringe Elastizität. Bei nädern, wie sie z.B. für kleine Anhänger-verwendet werden, Kann man von einem gewissen "nachgeben" infolge der Verwendung von Speichen, die eine gewisse Elastizität mitteilen, sprechen; aber auch in diesem Fall ist die !elastizität gering infolge des Fehlens einer elastischen Bereifung. Luftbereifungen sind teuer und schwierig zu befestigen und die Elastizität von V'ollbereifungen aus elastischem Material reicht für den beabsichtigten Zweck nicht aus.
Ss ist ein Gegenstand der Erfindung, eine Radaufhängung verbesserter Art zu schaffen, bei welcher das Rad sich infolge der >irt seiner Lagerung über Erhebungen und Strassenunebenheiten so bewegen kann, dass die Fortbewegung des nicht mit
einer Luftbereifung ausgerüsteten Fahrzeuges gleichmässiger
und leichter zu beherrschen ist.
Es ist ein weiterer Gegenstand der Erfindung, eine einfache, robuste und dauerhafte Radaufhängung zu schaffen, mit der man eine wirkung erzielen kann, die man als Kniehebel -effekt bezeichnen kann und besonders geeignet <i.ot> für Indus trie-Lastfahrzeug e und ähnliche Fahrzeuge^'*
Mit der vorliegenden Erfindung wird noch ein weiterer Zweck, nämlich die Schaffung einer befriedigenden Radaufhängung verfolgt und"zwar eine solche der angegebenen Art, bei welcher die Verwendung von Gummi als Dämpfungsmaterial überflüssig ist und eine ausreichend glastische Lagerung durch die Verwendung einer oder mehrerer Metallfedern erzielt wird und der Feder eine solche Form und Eigenschaft gegeben ist, dass die !Notwendigkeit von. Reparaturen und Auswechslungen auf ein Mindestmass beschränkt wird.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung einer Radaufhängung^ . ia?e für verschiedene Verwendungszwecke ■gee4^üe^--4fSt/ mo- das Rad, Stossen ausgesetzt ist, w-o-be-i eine verbesserte , DämpfungswAr-i-ang erzielt .wird.
Gemäss. der .Erfindung wird eine Radaufhängung geschaffen, die besonders geeignet für die Lagerung eines Fahrzeuges oder eines anderen Aufbaus ist, der sich an oder über unebene Fahrstrecken bewegt:, w^e^-d^es-e^^^
duj^Jsu-eine--ÄGJas&,-- .-eine.-Achslagerung- .und Mittel zur Verbindung-—-^
d.ex^*e=k-s%sgirrO.-»g--*--fflit d-efn-Fah-rz-eug-^der- eirrem-"anderen Auf bau,,
bestehend aus einer auf der Achse gelagerten Lagerhülse oder Innennabe zur Drehung um eine exzentrisch zur Lagerhlilse ·oder Innennabe liegende Achse, urn welche das Red drehbar ist und einer Spiralfeder, die im wesentlichen konzentrisch zur Lagerhülse oder Innennabe und aus serhalb eier Achslagerung angeordnet ist, die die Lagerhülse oder Innennabe normalerweise in einem be-'
stimmt;en .winkelverhältnis zur Achse halt und an ihrem inLsren .binde ii'iit der Lagerhulse oder Innennabe und an ihrem ausseren Ende "mit einem iunkt Verbunden ist, der mit Bezug auf die Achslagerung feststehend ist.
Zum besseren Verständnis soll die Erfindung -asffimeiisi d-eti unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen im einzelner beschrieben werden.
Abb. 1 ist ein Seitenrias eines Speichenrades eines Anhängers, das mit einer erfindungsgamässen Aufhängung ausgerüstet ist, vvobei der Radnabendeckel abgenommen ist,
Abb. 2Ä ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 der Abb. 1 wobei der .aadnabendecKiel aufgeschraubt ist.
Abb. 2Κ ist eine Ansicht in erweitertem Masstab, im Schnitt mit einer Darstellung der in Abb. 2 gezeigten Teile.
Abb. 2 und 2υ sind von entgegengesetzten Enden gesehene Detailansichten des Kuryenscheiben- oder Lagerhüls.enteiles, auf welchen"der Labenteil des Rades drehbar gelagert ist;
Abb. 3 und 4 sind Ansichten von der Seite des Rades, die der in Abb. 1 gezeigten entgegengesetzt ist, teilweise im Schnitt. Die Abb. 4 zeigt die Stellung der- 'feile, v^erm das Rad über eine Hrhο hung g eht.
Abb. 5 ist ein Seitenriss eines Rades und eines Teiles eines Fahrzeuges mit einer Abänderungsform der Radaufhängung.
Abb. 6 ist ein Schnitt längs der Linie 6-6 der Abb. 5·
Abb. 7 ist eine'Einzeldarstellung, teilweise im Schnitt durch die Achse, von der in Abb. 5 gezeigten entgegengesetzten Seite des Rades aus gesehen, die die Anordnung der feder zeigt.
■ ' Abb. 8-^ ist ein Schnitt längs der Linie 8Α-8^ der Abb. 6, der die Art der Aufhängung der Achse am Fahrzeug zeigt.
Abb. 9 zeigt eine weitere Abänderungsform der Radaufhängung, wobei das Rad in diesem Falle eine Spannrad ist, das eine Gleiskette in einer Zugmaschine oder dirgl. trägt.
Die Abb. lo, 11 und 12 zeigen eine weitere Abanderungsform bei 'welcher die Radaufhängung auf eine Doppelrolle für indus-trie-Lastfahrzeuge u.deifgl. Anwendung gefunden hat, wobei die Rolle Seite an Seite angeordnete Räder in einem Gabellager hat. Abb. Iv
gibt eine .Endensicht, die Abb. 11 eine Seitenansicht teilweise 11-11 der Abb.10 und Abb * 12 einen Schnitt längs der Linie
iir Schnitt längs der LiriieY±~2-12 der Abb. 11.
Die Abu. 13, 14 und 15 zeigen die Anwendung der Aufhängung auf eine Holle mit einem einzigen Rad, wobei die AbD. 13 ein Seitenriss ist, die Abb. 14 ein Schnitt längs der Linie 14-14 der Abb. 13 und die Abb. 15 eine .Einzeldarstellung, die die Anordnung der anschlage zeigt.
Die Abb. Io und 17 zeigen wieder eine weitere Ausführungsform, wobei die aufhängung in diesem Falle für eine Rolle mit einem einzigen riad Anwendung gefunden h&t* T^cfbei die Abb. 16 einen Seitenriss, die Abb. 17 einen Schnitt längs der Linie 17-17 der Abb. 16 gibt.
-g-ra-phische-. JJax-.stellung der ; 'iiii
In der in den Abb. 1 bis einschliesslich 4 gezeigten Form hat die Erfindung auf ein Had für einen kleinen Anhänger oder ein ähnliches Fahrzeug Anwendung gefunden, wobei das Rad einen starren Radkranz und Speichen aus Stabmaterial hat, die den Radkranz gegen die Nabe abstützen.
In diesem falle, wie in den anderen in der Zeichnung dargestellten Fällen, "besteht der Aufbau aus einer Achse mit Mitteln zur Lagerung derselben mehr oder weniger starr an einer geeigneten Stütze (in diesem Falle der Fahrzeugrahmen), aus einem drehbaren Lagerteil oder einer Laserlml.se, die mit Bezug auf die Achse aussermittig angeordnet ist und diese umfasst, wobei ein aussermittig angeordnetes Lager mit einem äusseren Lagerteil in der V:.;eise zusammenarbeitet, dass Lagerhälse und Achse eine relative Dreh- oder .'ünkelbewegung haben können und wobei .das Kad frei drehbar auf dem umfangsteil der Lagerhülse gelagert ist. Ausserdem ist mindestens, neben einem finde der Achse eine elastische äussere Verbindung zwischen der Lagerhülse oder Eadlagorung und dem Lageraufbau der Achse vorgesehen. Diese elastische Verbindung besteht aus einer Spiralfeder, deren Aufgabe es ist, der relativen Drehung von Achse und Lagerhülse widerstand zu leisten, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass beim Auftreffen auf eine Erhöhung sich das Rad unabhängig von der Achse nach oben bewegt und beim Steigen des Hades in der Feder ein Widerstand aufgebaut wird, sodsiss die Feder das Had elastisch in Berührung mit der Fahrstrecke hält. Ausserdem sind geeignete Anschläge zur Begrenzung der Auf- und Abbewegung des Rades mit Beaug auf seine Lagerungsachse vorgesehen.
In den Formen der Abb. 1 bis einschl. 4 ist das Rad allgemein mit -2ο bezeichnet und von einer Bauform mit einem starren Metallradkranz 21, der mit stabähnlichen Speichen 22 mit der Nabe 23 verbunden ist. Die Habe 23 ist mittels gt-eigne-t-er ΐalζlager auf dem Umfang eines Drehlagerteils oder einer
Lagerhülse 24 gelagert und hat, ausserrnittig mit Bezug auf die Lagerhülse ein inneres Lager, das allgemein mit 25 bezeichnet ist und eine Hülse oder ein Lager für den Aciisbolzen 26 darstellt, der starr auf dem Fahrzeugrahmen 27 gelagert ist. In der Nähe des inneren Endes der Lagerhülse 24 ist eine Spiralfeder 28 vorgesehen, die mit einem Ende mit der Lagerhülse und mit dem anderen iilnde mit einem Teil des Lageraufbaues des Achsbolzens verbunden ist. In dem vorliegenden besonderen Fall ist das aussere Ende der Spiralfeder 28 mit einem Arm 29 nahe des äusseren Endes dieses Armes verbunden, während das innere .finde des Ammes starr mit dem. Aphsbolzen verbunden ist. I^ar^e^vOYii^-g-en-el-err-'^b'-esO'sdeTen'-Fa"!! ist die Spiralfeder 28 neben dem Rad an dessen Innenseite angeordnet und der Arm 29 ist auf der Innenseite der Feder-;' 3in Radnabendeckel. 3o an der äusseren Seite des Rades ist auf der jtfabe in geeigneter «eise beispielsweise mit Schrauben befestigt und deckt die Radlagerung ab. In der Abb. 1 ist der Radnabendeckel weggelassen.
aus der Einzeldarstellung der Abb. 2"· ist zu ersehen, dass der Achsbolzen 26 als... ieil--seines- Auf ba-ues einenvdie=to©5ien-i'eil 2b"· hai",' der in--=irg-e.xideiner geeigneten=- *ei-s-e mit dem Rahmen 27 verbunden ist. In- J-e:n vorliegenden besonderem-Fall-, ■g-e-s-chieht diese Verstärkung'durch anordnung einer besonderen' Hülse über das dieicere-.Ende des eigentlichen Achsbolzens, wie in Abb. 2Λ angegeben, wobei diese auf dem eigentlichen Achsbolzen durch Stift'2ob befestigt ist. In letzterer Beziehung können jedoch verschiedene andere Formen gewählt werden. In ; dem vorliegenden b^s^-iKteren. Fall hat der Arm 29 in der iNähe seines inneren Endes eine Bohrung 31 durch die der erweiterte
Teil des Achsbolzens geht, wobei der Arm 29 mit-, der Achsbolzenerweit erung in-geeigneter. .Weise- beispielsweise durch eine Schweissverbindung 31 a befestigt werden kann. Die Feder 28 ist eine flache^ in einer ]iibene liegende Spiralfeder, wobei- diese Übene senkrecht zur Achse ist und das Federmaterial vörzue-sweise Stahl ist. iiie-#eäm""wir'd"^
eine-s----*i-a'ire rials von ziemlicher StärKe'in "Spiralform'herge-~ stellt-und-hatj wie gezeigt, einerr recht eckigen Querschnitt. Die Windungen der Spirale sind in Abstand voneinander, wobei jedoch der Kaum zwischen den Windungen 2ii...jiiind.e:S-t---f-lw:--"--äe-n grossten feil· verhältnismässig klein ist, sodass unter gewissen Bedingungen bestimmte Windungen einander berühren können^ wie- ■ iro.._Kacksteilenden -iaervorgehQben* Las aussere lünde der Feder ist mit dem äusseren Endteil des Armes 29 irr geeigneter --^ei-se verbunden, beispielsweise dadurch, dass das umgebogene .Hinde der Feder eine Oese 32 bildet, in die um den Schaft 33 eines Bolzens 34 gelegt ist* der seitlich vom Arm 29 absteht uiu an diesem befestigt ist. -Dieser Bolzen hat vorzugsweise eineii «opi 33 an
der Aussenseite der Ji'eder voni Fahrzeug aus gesenen, wo-b-ei defc
>5 fcir--de:-r-Aus-s-enseite-der li'eder vom-fahrzeug aus gesehen, d-er^icCrpx^^ einen etwas grosser en Darchmesser hat, als die öffnung der öse 32 und wobei der Schaft des Bolzens mit Schraubenwindungen 36 verseilen ist, 'die mit einem entsprechenden Gewinde in einer Bohrung durch den Arm 29 in Eingriff stehen. Nachdem der Bolzen im Arm eingestellt worden ist, wird er in seiner Lage durch eine Gegenmutter 37 festgehalten. Das innere .tünde der Feder ist an eier Lagerhalse 24 befestigt, vorzugsweise mit nilie einer sicherung, far ν;eichen Zweck: ein Toil 28a am inneren Ende μ
der Feder mit einem winKel gebogen ist und in eine Hut 28b in aer Stirnfläche der Lagerhülse eingreift und.dort gesichert wird.
Die Lagerhülse bezw. Innennabe 24 ist in den Abb. 2^ und , 2'^ gezeigtj, wie sie vor dem Zusammenbau erscheint und in Abb, 2 ist die Hut 28b dargestellt, welche in dem vorliegenden besonderen Fall wie· eine Sehne aur runden Stirnseite der Lagerh'dlse bezw. limennabe 24 verläuft. Nachdem das Ende, der Feder in die But eingesetzt worden ist, wird das die Nut begrenzende*'
dafei'ch verbogen, sodass es auf dem Federende aufliegV^"" in Abb. 2" bei 38 geseigt, wodurch das i'ederende festgehalten wird., Die Abb. 2^ zeigt aussercLem ein iua sohl ag el ein ent 39, -welches von der Stirnfläche der Lagerhülse oder Innennabe in der Kähe des Umfangs derselben absteht, sodass es mit■den Ansehlagschult tern 4ound 41 auf dein Arm 29 zusammenarbeitet, um die Auf- und Abbevvegung des Rades zu begrenzen. Die Abb. 2U zeigt ausserdem einen huisenformigen Teil 42, der in der Innennabe in der Sähe des inneren Endes vorgesehen und zur Lagerung eines l'eiles der Achse 26 dient. Der Hülsenteil 42 hat einen Teil 43 mit dem kleinsten Durchmesser, einen Teil 44 mit grüsstern Durchmesser und. einen Teil 45 mit einem mittleren Durchmesser. Die Teile
43 und 45 nehmen, wie in Abb. 2A gezeigt, einen mit Absätzen ausgebildeten l'eil 46 für einen Teil der Achse auf und der Teil
44 nimmt eine.Unterlagscheibe 47 auf, die die Achse umfasst. Die äussere Stirnfläche der Lagerhülse bezw. Innennabe 24 ist in Abb. 2^ gezeigt, aus welcher zu ersehen ist, dass das|äussere Ende der Innennabe 24 ebenfalls mit einer mit Absätzen ausgebildeten Hülse 48, die in Ausfluchtung mit der Hülse 42 ist und etwas kleiner ist, versehen ist, 'welche zur Aufnahme und zur
Halterung einer Lagerbuchse 49 für das äussere ünder der Achse dient. Die Buchse 49 wird in der Hülse 48 durch eine Unterlegscheibe 5o gehalten, die ihrerseits wieder durch eine Mutter 51 auf den Schraubenwindungen des verjüngten Endes 52 der Achse sitzt, wobei die butter 51 durch geeignete Mittel, beispielsweise durch einen Splint 53 gesichert ist. Die Abb. 2 zeigt aus s er dem, dass die äussere Stirnseite der Innennst be 24 mit einer Anzahl von Gewindebohrungen 54 versehen ist, die die Schäfte der Kopfschrauben 5β aufnehmen, welche durch einen 'Befestigungsring 57 gesichert werden, der als Mittel zur Befestigung der Radnabe auf der Innennabe 24 dient.
Die.Hadnabe 23 ist drehbar auf der Innennabe 24 gelagert
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durch die Verwendung von '//(^Lzlagern u-n:dr--4ii' dem.,-vorliegenden besonderen .J?'all.e-J-=d-er-.-liag.ezung:~iB:t- ein inneres Rollenlager 58 und ein äusseres Rollenlager 59 v-e^g^&efeen. Es ist zu beachten, dass der Umfang der Innennabe mit einem Absatz ausgebildet ist, sodass in der Nähe des inneren Sndes der Innennabe eine Schulter So vorhanden ist, wobei die innere Lauffläche des Rollenlagers 53 gegen diese Schulter anliegt, während die äussere Lauffläche dieses Lagers in einer ringförmigen Eindrehung 6l in der Radnabeninnenwand Aufnahme findet. Die äussere Lauffläche des Rollenlagers 59 findet ■ Auf nähme in einer ringförmigen iCindrehung 63 in der Radnabe und die·innere Lauffläche des Lagers 59 wird durch den oben erwähnten Befestigungsring 57 gehalten.
Der Radnabendeciiel 3o wird durch eine Anzahl Schrauben 64, die in Gewindebohrungen $4 65.in der gegenüberliegenden Stirnfläche der Radnabe eingeschraubt werden, befestigt.
Die Rollenlager werden mit OeI durch einen OeIkanal 66
versorgt, der von einem Nippel 67 durch die Radnabe nach innen
führt. Der Austritt von UeI auf der Innenseite des Rades zwischen der Nabe und dem gegenüberliegenden Teil der Innennabe wird in geeigneter «eise, beispielsweise durch die Verwendung eines Dichtungsringes 68, der als Jläbdichtung dient, verhindert. Das Dichtungsmaterial liegt gegen den Teil der Innennabe mit dem grössern Durchmesser an und der üldichtungsring kann in einer ringförmigen Eindrehung &9 am Ende· der Radnabeninnenwand, wie in Abb^ 2^- 'gezeigt, Aufnahme finden.
Aus dein Vorstehenden ergibt sich, dass bei der beschriebenen Konstruktion die Spiralfeder, die mit ihrem äusseren Ende an einem feststehenden Teil' und mit ihr ein inneren linde an der Achs-Irmerms.be 24 befestigt ist, das Bestreben hat, die Innennabe in einer vorbestimmten winkellage zu halten, wenn das Rad keine Berührung mit dem Boden hat. Die Stellung in diesem besonderen Fall ist in Abb. 3 gezeigt, und wie ersichtlich, ist in dieser Stellung das Anschlafelement 39 auf der Innennabe, gifewohl dem.Anschlag 41 unmittelbar gegenüberliegend, ohne Berührung mit diesem. Vvenn man nun annimmt, dass das Rad des Fahrzeuges in Berührung mit dem Boden oder einer anderen Tragfläche kommt, so dass das Rad seinen Anteil an der Belastung durch das Fahrzeug, wenn dieses leer ist, übernimmt, wurde die Feder etwas gespannt oder aufgewunden werden und 'der Anschlag eine kleine Bewegung entgegengesetzt dem 'Uhrzeigersinn aus der in der Abb. ρ gezeigten Stellung machen. Die Windungen der Feder würden dann einander stärker genähert werden, als wie in dem Zustand 'der Abb. 3, wobei jedoch immer'noch ein wesentlicher Abstand zwischen ihnen vorhanden sein würde. In diesem Zustand ist das Rad elastisch gelagert,"sodass das Fahrzeug sich weich
über jede Unebenheit des Bodens oder eine andere Tragfläche bewegt ohne übertragung von Schwingungen oder Stössen auf das Fahrzeug, wodurch natürlich die Lenkung und sonstige Beherrschung des Fahrzeuges viel leichter'wird, als sie sonst sein würde.' wenn nun das Rad auf eine kleine Erhöhung auftrifft, kann sich das Rad entgegen der Federwirkung heben infolge der exzentrischen Lagerung und uockenähnlichen Anordnung der Innennabe mit Bezug auf die Achse.
Abb. 4 zeigt, wie das .had eine grus sere Erhebung nimmt und in diesem Fall' tritt eine stärkere Aufwärtsbewegung des Rades entgegen der Feder/virkung ein, aber selbst bei einer solchen grosser en Erhebung, wie in Abb. 4 dargestellt, korrunt das Anschlagelerrient 39 nicht in Berührung mit dem oberen Anschlag 4o. Ss ist zu ersehen, dass, wenn das Rad eine erhöhte Stellung, wie in Abb. 4 gezeigt, einnimmt, die inneren V.'indungen der Feder auf einer Seite (der rechten Seite) beginnen, sich zu berühren, was ein entscheidender Vorteil ist, dadurch eine Art Dämpfungswirkung erzielt .vird, die einen zusätzlichen 'Widerstand gegen· das Steigen des Rades liefert und die Fedorwirkung langaamer und zufriedenstellender macht,'als es sonst der Fall ware.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass, wenn das Rad sich entlang der anderen Seite der 2rhebung wieder, nach abwärts bewegt (Abb. 4), die miteinander in Berührung stehenden Windungen der Feder sich wieder voneinander entfernen und die Teile sich zurück i&^i-i-i-GM-u-fi-g der, aber nicht in die in der Abb. 3 gezeigten Stellung bewegen.
In der- vorliegenden besonderen Form der Spiralfeder fällt der Drehpunkt oder die Achse derselben zusammen oder annähernd
zusammen in it der l&itte der Innennabe, wouei die innerste Bindung der Feder sich dem zylindrischen Umfang der Innennabe über ^leinen wesentlichen Teil desselben, wie in den Abb. 2 und gezeigt, anpasst. Bei' dieser'Form' ist die Feder unmittelbar neben der Ltadn3.be angeordnet, wobei ein Teil der Feder mit dem -.Ende der Innennabe verbunden ist in der Weise, dass sie annähernd bündig mit der Stirnfläche liegt, wie oben dargelegt. Das Abstützelement, auf welchem sich das äussere .Einde der Feder abstützt, liegt in dieses Fälle quer zur Achse und parallel zur Ebene der Feder auf ihrer, der Radnabe abgekehrten üeite. :,;ie sich aus' dem Vorstehenden ergibt, ist eine Lagerung der Achse ■ in' der Innennabe vorgesehen, welche durch die über die Achse verteilten Lager geschaffen wird, wobei diese Lager eine Drehung' der Innennabe und der Achse mit Bezug aufeinander ermöglichen. Dadurch -ist eine 'wirksame starre Lagerung der Innennabe auf der Achse vorgesehen, die ein l/erwinäen oder Verklemmen ausschliesst ungeachtet der Tatsache., dass die Federabstützung nur an einem linae der Innennabe vorgesehen ist und in einer Zone-, wo die Innehnabe über die Radnabe hinausragt. Die Anschläge, welche zur Begrenzung der Viinkelbewegung der Innennabe unter gewissen.Umständen dienen auch gegen einen Teil derselben wirken, der nach innen über die Kadnabe hinausragt. Diese Anschäge werden/nicht wirksam bei der üblichen Bewegung des Rades, sondern haben selbstverständlich den Zweck zu ver- ■ hindern, dass eine übermassige Auf- und Abbewegimg des Hades stattfindet, sodass sie Eigenschaft einer Sicherungsvorrichtung haben. ■ ■
In der durch die Abb. 5 bis 8jJl gezeigten Aus führung s form
' der Erfindung sind geringfügige Abweichungen im Aufbau vorgesehen, hier trägt ein fahrgestellrahmen 7 ο eine Achse 71, auf welcher ein Aadlagerungselement oder eine Innennabe 72 drehbar -gelagert ist, wobei zwischen der Innennabe und der Achse angeordnete Lagerhülsen 73 vorgesehen sind. Auf dem Umfang der. innennabe ist durch Rollen 74 eine verhältnismassig dünne Metallnabe 75 eines Blech-xiadkörpers 76 drehbar gelagert. Der rladkörper 76 ist aus 131 echteilen_ hergestellt, weichet mit delf nabe 75 iß geeigneter f.'eise' verbunden sind. Am äusseren Ende 'der innennabe ist eine luetall-Abschlussplatte 77 beispielsweise durch den Dorn 78 befestigt. Für den Abschluss des inneren Lindes der Innennabe //ird eine ähnliche Abschlussplatte verwendet.
Die Innennabe hat an ihrem inneren .Ünae eine Verlängerung ■So, £e§:en die sich eine Spiralfeder 81 abstützt und an deren Umfang die innerste bindung der Spiralfeder anliegt. Im vorliegenden besonderen Fall iot der den Sitz für die Feder liefernde Teil So mehr konzentrisch zur Achse als zur Innennabe·, wie es auch bei der vorbeschriebenen Ausführungsform der Fall war. Die Feder 81 ist im allgemeiner! der vorbeschriebenen Feder ähnlich und, wie bei der Feder 2$, wird das innere ^nde (SIa] in einer Nut(81b) in der Stirnfläche der Innennabe festgeklemmt}, obgleich-in dieses--Fal-ie. die -Hut' verhältnis'mässig "länger it ^-ais- -be.i-: -de-r ■ er-steri- Aus führung s form./. .-iVie- in ..deini-vprbe-, schriebenen Fall ist das äussere -.ii'.·.« der Feder an einem feststehenden j\.bs tut ζ element befestig tt-a±rd in 'dem "Varliegenden-PsKtl—i-st das Abstatzelement ein Arm 82 mit einem Zapfen 8j5s der von diesem abstehend in eine öse eic am ün&e der Feder hineinragt... Der Arm 82 ist gegen den Fahrgestellrahmen mittels
einer Stange 84 abgestützt, die 'auf diesem gelagert ist und an den Arm 82 .4^5*^5"starr befestigt ist. Am Arrr. 82 ist eine Anschlagplatte 86 befestigt, mit der aus einem Stück bestehende Anschlagelemente 87 und 88 zusammenarbeiten, die in der -Stirnfläche der Innennabe herausgearbeitet sind und im allgemeinen den Anschlagel.ementen in der vorbeschriebenen' Au s führ ung s f ο rrn entspreche η.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass die Arbeitsweise dieser Ausfiihrungsforin der Radaufhängung im wesentlichen die -gleiche ist, wie die der ersten Ausführungsform.
Das Anschlagelement 86 wird durch eine auf dem Arm 82 befestigte Platte gebildet und hat einen Teil, der sich in dichtung zum gegenüberliegenden Ende der o-nnennabe erstreckt,- und ist mit einem Endteil 86a versehen, das zwischen den .Anschlägen 87 und 88 wie in Abb. 7 angegeben, liegt.-
tr
In der in Abb. 9 gezeigten Ausführungsform hat die Erfindung auf Spannräder für eine Gleiskette 91 einer Zugmaschine oder eines ähnlichen Fahrzeuges Anwendung gefunden. In diesem Falle sind zwei der Kader (89 und9o) in lindem-Anordnung und von einem einzigen feststehenden Spannarm 92 getragen, der am ■Rahmen befestigt ist und zwei Gabeln 93 bezw. 94- für die Räder hat. Die Räder sind in den Gabeln durch feststehende Achsen gelagert und haben exzentrisch angeordnete Innennaben 9b und Spiralfedern 91, die in der oben beschriebenen Vi'eise wirksam werden oder, so, wie nachstehend angegeben, angeordnet sind. Die Feder ist in jedem Falle mit ihrem äusseren Ende an der Gabel 93 oder 94 gegebenenfalls mit einem Zapfen 97 a befestigt. .Sine solche Aufbauform ist sehr wirksam für das kräftige An-
-pressen der Spannräder an die Gleiskette und durch die Verwendung einer'flachen Spiralfeder für jedes einzelne Had mit der vorne-
scliriebeneii Wirkungsweise wird eine bessere Beherrschung ■der Bewegungsvorgänge und eine geringere Bruchgefahr bei der Feder erzielt als bei der bisher verwendeten Federaufhängung der Spannräder.
Bei der in den Abb. Io, 11 und 12 gezeigten Ausführungsform sind die .Lader statt der Lagerung in Tandem-Form an einem Spannarm, wie vor beschrieben, nebeneinander auf einer gemeinsamen Achse angeordnet und in diesem Falle ist, was man als Doppelrolle für feati-u-s-irie-Lastfahrzeuge bezeichnen kann, gezeigt. In dem vorliegenden besonderen Fall handelt es sich um eine schwenkbare Rolle, wobei jedoch durch die Verwendung des Ausdruckes "KoIIe".die Anwendung auch auf solche Kader ausgedehnt werden soll,, die nicht um eine senkrechte Achse beweglich sind.
In der in den Abb. Io bis einschl. 12 gezeigten Form hat die Rolle ein Gabellager 98 mit verhältnismässig breiten Seitenarmen 98 a, in der ent unteren Einde eine Achse 99 gelagert ist. Zwischen den Seitenarmen 98 a ist ein mittlerer Arm loo, der etwas schmäler und. Jriirzer als die anderen ist, vorgesehen und der Arm loo hat seine Bohrung lol etwas tiefer liegend, sodass er die Achse aufnehmen kann und dadurch eine Zwischenachslagerung vorgesehen ist. Auf den beiden Seiten des mittleren Armes sind'Rollen Io2 und Io5, welche in diesem Fall starre Metallräder sind. Die Achse 99 wird im Gabellager durch lindmuttern Io4 gehalten. Jedes der Räder Io2, Io3 ist mit einer Innennabe. Io5 versehen, die exzentrisch mittels Lagerhülsen Iod auf einem Teil der Achse gelagert sind und um die Innennabe ist eine Radnabe Io8 mit Rollen Io7 undr:To8: zwischen beiden, wobei zwischen der Habe und den Rollen ein Futter oder eine Hülse Io9 vorgesehen ist. Am äusseren linde jedes Rades
befindet sich eine Abschlussplatte llo, tun die R'adlagerung abzudecken, wobei die Abschlussplatte durch den nebenliegenden Arm des Gabellagers gehalten «wird und nur ein geringes Spiel vorhanden ist. Am gegenüberliegenden Ende der Innennabe ist eine Verlängerung 112 vorgesehen, die exzentrisch zur Achse ist u
und zur Federabstützung dient, wobei sich diese Verlängerung bis zum mittleren Arm loo so -weit erstreckt, dass ein Teil der Verlängerung Berührung mit diesem Arm hat. Sine Feder 113, cLie an der Verlängerung 112 im wesentlichen in der gleichen '.'veise, wie oben beschrieben, befestigt ist und an der flachen Innenseite des Rades liegt, ist mit dem Arm loo an einer Stelle über der Achse befestigt, wobei vorzugsweise die Federn beider Räder mit dem erwähnten Arm auf die gleiche ΐ.-eise befestigt sind, beispielsweise im vorliegenden Fall durch einen Zapfen 114? der sich durch den Arm erstreckt und in diesem befestigt ist, wobei dessen nach beiden Seiten erstreckende Enden mit an den inden der Federn gebildeten ösen in Eingriff stehen. Sine Abschlussplatte llo a deckt die Rollenlager auf jeder Seite des 'Rades ab? die der Abschlussplatte ilo gegenüberliegt und diese Abschlussplatte llo a umfasst die Innennabe lose und liegt gegen eine Schulter llo b an, die an der Verbindungsstelle z sehen dem eigentlichen nabenkörper der Innennabe und der Haben-Verlängerung, welche als Federabstützung dient, vorgesehen ist. Durch diese Konstruktion wird eine sehr wirksame Doppelrolle geschaffen, bei welcher die auf der gleichen Achse angeordneten .Räder in senkrechter Richtungimit Bezug auf die Achse unabhängige federungsbewegungen ausführen können. Es kann daher eines der Räder eine höhere Lage haben, als das andere um eine wirksame Lagerung des Fahrzeuges oder eines anderen Aufbaues auf einer unebenen Tragfäc'he '2-u schaffen.
In diesem falle, wie in den vorhergehenden Fällen, sind geeignete Anschläge für die Begrenzung der Auf- und Abbewegung des Rades vorgesehen und im vorliegenden Falle bestehen die Anschlagelernente für jedes Rad aus einem Anschlagzapfen oder -Fortsatz 115 an der inneren Stirnfläche der Innennabe, die mit Teilen des Zwischenarmes loo zusammenwirken. Das untere Ende des Armes loo hat eine Abschrägung 116 die, wenn das Rad um einen bestimmten -Betrag in einer die Feder abrollenden Richtung bewegt wird, mit dem Anschlag 115 in Berührung kommt. Andererseits kommt bei einer Bewegung des Rades nach aufwärts um einen bestimmten Betrag mit Bezug auf die Achse, der Zapfen mit einem Teil der Vorderkante des Srmes loo in Berührung.
In der in den Abb. 13 bis einschl. 15 gezeigten Form hat die Erfindung auf eine üinradrolle Anwendung gefunden, die in dem vorliegenden besonderen Fall, schwenkbar ist. Hier ist das Gabellager mit 117 bezeichnet und das Rad mit 118, wobei das Had auf einer Achse 119 gelagert ist, die in der Gabel' auf der einen Seite durch einen Bolzenkopf 12o und auf der anderen Seite durch eine Mutter 121 gehalten wird. Zwischen der Achse und der Innerinabe 123. sind LagerhÜlsen 122 angeordnet, wie-i-n de_r .,vorbesphriabenen: Aus führung s form, wobei diese Lagerhülsen in einer exzentrischen Bohrung 124 der Innennabe vorgesehen sind. Die Radnabe 125 ist auf der Innennabe mittels einer inneren Hülse 12b gelagert, auf der Rollen 127 laufen. j£ine Abschlussplatte 128 mit einer Bohrung für den Durchlass der Achse schliesst die Rollenlager auf einer Seite ab, wobei Unterlegscheiben 129 zwischen dieser Hatte und dem benachbarten Gabelarm vorgesehen sind. Arn anderen-linde des Laders
/wird-eine Abschlussplatte 13o verwendet, welche die form eines Ringes hat, der die Innennabe umschliesst und gegen eine Schulter an dieser anliegt,- wie in dem zuletzt beschriebenen Fall. Die Anordnung der_Feder 151 ist ähnlich wie die in dem zuletzt beschriebenen Fall, vvobei die Feder in it der Innennabe in der vorbeschriebenen '.Veise verbunden ist. £s ist jedoch zu beachten, dass bei dieser ' besonderen Au ε führung sforrn die 'Feder mit ihrem äusseren Ende an einem der Arme der Gabel befestigt ist, beispielsweise mittels eines Zayfens 132, der im Arm befestigt ist und einen nach innen sich erstreckenden Teil hat, mit dem er mit der. Öse am Snde der Feder in -Eingriff steht, ^ie bei den Aus fahrung s form en, die durch die Abb.. 11 bezw. 5 und 6 gezeiff ist die Feder so angeordnet, dass sie vielmehr zur Achse als zur Innennabe konzentrisch ist und durch diese Anordnung kann man das freie 3nde der Feder so verlegen, dass es bequem 'direkt an einem Gabelarm befestigt werden kann, wie es bei Rollen üblich ist, wobei eine einfache liefest igung s anordnung beispiels-. uveise nie die in der Abb. 13 gezeigte oder eine gleichwertige Anordnung ausreicht, die Feder zu verankern und wobei die Radlager ung derart ist, dass sie leicht in riollen mit der üblichen Gabel und der üblichen Achse eingebaut werden kann.
In diesem besonderen Falle sind die Anschläge für die Begrenzung der Auf- und Ab bewegung des rtades dadurch vorgesehen, dass man die Innennabe an einem Ende mit einem Anschlagzapfen 133 aufrüstet, der sich nach aus sen über die Abschlussplatte 128 hinaus erstreckt, sodass ein Bewegungsweg zwischen den Arischlagelementen 134 und 155 vorgesehen ist in der Art von sich nach innen erstreckenden !Nieten am unteren Teil des benachbarten Gabelarmes.
Die durch die Abb. 16 und 17 dargestellte Rolle is υ ganz ähnlich der vorbeschriebenen, jedoch ist in diesem Falle die Feder annähernd zentral mit Bezug auf die Innennabe angeordnet statt zur Achse. Unter diesen Umständen wird ein besonderes Befestigungselement verwendet, mit welchem das äussere ICnde der Feder verbunden ist. Bei dieser Form sind die Gabelarme mit 136 bezeichnet, die Achse mit 137, die Innennabe mit 138 und das Rad mit 139. Die Feder hat die Bezugsziffer 14.0. wie ersichtlich, hat letztere an ihrem inneren Ende einen geraden Teil 141, der in einer Stirnnut 142 der Innennabe befestigt ist. Das äussere Ende der Feder ist an einer Befestigung^platte oder an einem Arm 143 festgemacht, der seinerseits wieder an· einem der Arme 136 befestigt ist. Der Befestigungspunkt des äusseren Endes der Feder ist in diesem Falle mehr seitlich der Innennabe, statt an ihr. Die Platte 143 kann am benachbarten Hebelarm mit Hilfe von Nieten 144 befestigt werden, wobei die Platte an der Innenseite des Hebelarmes ist und ein l'eil der Platte 143 sich nach unten über den Hebelarm hinaus erstreckt. Das Snde der-Feder wird zwischen zwei Ansätzen auf ■ der blatte 143 eingeklemmt, von denen einer durch den Zapfen 145 und der andere durch die Schraube 14b gebildet wird. Die Feder hat ein nach innen gebogenes Ende 147? das .zwischen diesen zwei Ansätzen zu liegen kommt und von diesen gehalten wird.
Zur Begrenzung der senkrechten Bewegung des Rades ist ein Anschlagzapfen 148 auf einer der Stirnflächen der Innennabe vorgesehen. Dieser Anschlagaapfen arbeitet mit dem benachbarten Rand der Platte 143 zusammen, deren Rand 149 an verschiedenen Stellen mit dem Anschlagzapfen sum Anschlag kommen kann.
Bei der Aufwärtsbewegung des Rades um einen vorbestimmten Betrag icommt der Zapfen 148 zur Anlage am Rand 149 an
einem Punkt aber der Achse und. bei der Abwärtsbewegung des Rades kommt der Anschlagzapfen mit dem -.!.and 1.4-9 an einer Stelle <ü-ber der Achse zum ims chi ag.
Aus der Abb. 17 ist ersichtlich, dass kleine Rollen 15o zwischen der Innennabe und der Achse aö^-eerteeu—s~±M und. dass? Rollen 151 zwischen der Innennabe und der riadnabe eingeordnet sind. Ein Abschlussring oder eine Deckplatte 152 entspricht dem vorbeschriebenen Element 13o und auf der entgegengesetzten 'Seite-des Rades hat eine iiietallseheibe 153 eine Bohrung 154S mit welcher sie aber die Achse, gestülpt werden kann, sodass sie ohne Befestigung als zufriedenstellender Abschluss fdr da.s Radlager dienen kann.
Bei dieser besonderen Ausführungsform ist die Achse 137 an einem Snde mit einem feststehenden Kopf 155 versehen/ durch welchen ein ülkanal 15c geht, der zum mittleren Teil der Achse führt, wo er mit einer seitlichen uffnung 157 in Verbindung steht, sodass das ul au den kleinen Rollen 15o Zutritt findet. Das Cl kann auch durch eine Öffnung oder durch öffnungen 158 in der Innennabe zu den Rollen 151 geleitet werden.
Bei den vorbeschriebenen ü'ormen, beispielsweise in der Abb. 13j ist die Radaufhängung in einer Stellung gezeigt, bei welcher das Rad keine Last trägt, d.h. eine Stellung, die.das Rad einnimmt, wenn es vom Boden oder der Unterlage abgehoben wird.
Ss ist jedoch zu beachten, dass in Abb. 16 eine Aufhängung gezeigt ist, beiweicher das Rad auf der H3rde odei" dem Boden ruht, sodass das Rad seinen Anteil an der Last des Fahrzeuges trägt, welches in dem vorliegenden i'all als leer angenommen wird.
Aus der Abb. Ip ergibt sich, dass bei dieser besonderen Ausfüiirurigsform die Feder' etwas mehr als drei .«indungen, aber weniger als vier hat. Die Erfindung ist nicht auf eine bestimmte Anzahl von windungen beschränkt und es handelt sich in den dargestellten Fällen nur um Beispiele, es ergibt sich jedoch /darausj dass verhältnismassig wenig »indungen erforderlich sind. Bei allen gezeigten Fällen ist die Anordnung so getroffen, dass bestimmte Windungen miteinander in Berührung kommen, um die oben erwähnte Dam ρ fungs wirkung zujerzielen.
2s ist offensichtlich, dass, wenn das Rad über eine Tragfläche rollt, die Achse eine verhältnismässig feststehende Lage hat infolge der hierfür vorgesehenen verhältnismässig starren Abstützung und d.ass, ivenn d'as had Über eine Erhöhung geht, sich die Innennabe mit Bezug auf die Achse exzentrisch gegen den Widerstand der Feder bewegen kann, wobei die Innennabe innerhalb der Feder angeordnet und mit deren inneren Ende verbunden ist, sodass sie wie eine Kurvenscheibe wirkt, v/elche bei der aufwärtsbewegung des hides die Keder aufwickelt und dadurch einen widerstand gegen die iiufwärtsbewegung des Rades aufbaut.
Die Abb. 1;8 gibt eine graphische Darstellung, die die Vorgänge bei einem einseinen Rad mit einer verbesserten aufhängung z:iigt, .wobei das .aad des Beispiels, die in der Abb. l6 gezeigte Rolle ist und angenommen wurde, dass die Rolle einen Durchmesser von 15?2 cm hat. Bei einer solchen Rolle kann die mögliche Gesamtdurchfederung des Rades in senkrechter Richtung et-^a 11 mm betragen, die durch eine senkrechte Linie in der oberen rechten Hälfte des Blattes aufgetragen ist, wobei in der graphischen Darstellung auch der ';7eg des Rad-. mitt el punkte s dargestellt ist,, der in diesem Falle auch der
Mittelpunkt der Nockenform oder der.Innennabe 138 ist. Wie auf der rechten Seite der graphischen Darstellung angegeben, befindet sich der Radmittelpunkt, wenn das Rad auf dem Boden ruht und keine Last trägt, etwas unterhalb des Achsmittelpunktes, wobei der Durchfederungswinkel des hades'nach unten etv\/a 7.5 Grad beträgt, wie angegeben. Bei Belastung des Fahrzeuges verschwindet dieser winkel und der Radmittelpunkt steigt bis zur waagrechten Linie Oder etwas darüber. Das Rad hat dann einen wesentlichen oder grosseren iüeil des 5oben erwähnten) Kreisbogens'far einen Ausgleich zur Verfugung, wenn das Rad über eine Erhebung geht oder auf andere hindernisse trifft.
Das Diagramm ist so ausgelegt, dass sich das Ergebnis der Durchfederung des Radmittelpunktes nach oben bej- federn gegebenen .vinkel graphisch darstellt. Bei dem in der Darstellung gegebenen Fall wurde angenommen, dass der Durchfederungswinkel nach oben zwanzig Grad beträgt, wie die nach, oben berichtete, -vein Radmittelpunkt aus gezogene gestrichelte Linie auf der rechten Seite des Blattes zeigt, '^enn ίηειη die waagerechte Linie, die vom Schnittpunkt der ersten gestrichelten Linie mit dem den Weg des Radmittelpunktes zeigenden Kreisbogen aus gezogen ist, verfolgt, kann man die Ergebnisse ablesen und zwar die Raddurchfederung in Zentimetern, den Federtorsionswinkel in Grad, aas Federdrehmoment in ßß cmkg und die Radbelastung in kg. Bei' den besonderen dargestellten Falle ergibt sich, dass bei einem Durchf ederungswin.tel der Innennabe oder des Nockens von zwanzig Grad, das Rad um etwa 5 mm durchfedert. Der Feder-Torsionswinkel ist etwas mehr als 2o G-rad, das b'eder-Drehmoment etwa 57 cmkg und die Radbelastung etwa 57 kg. ■
Das Diagramm gibt;auch, einen graphischen Vergleich zwischen der erfindungsgemassen Radaufhängung, einer typischen Vollgumnii-Aadbereifung von gleichwertiger G-rüsse und eines typischen luftbereiften Rades von gleichwertiger Grosse. Ss ist gezeigt, wie bei Beginn der Aufwärtsbewegung des Rades die Kurve für die. Durchfederung des erf indungsgernässen Rades eng der Kurve für das luftbereifte Rad folgt, aber das erfindung.sgemi.sse Rad hat eine beschränkte Durchfederung, wie oben gezeigt, und im Bereich der oberen Grenze ihres Federungsweges hat die graphische Linie eine ziemliche starke Abflachung,, was eine Folge der durch die Berührung der Schraubenwindungen hervorgerufenen Dämpi'ungswirkung ist. Das Diagramm zeigt auch, dass, im Vergleich mit einem gleichwertigen Rad mit vOllgummibereifung, das erl'indungsgemässe Rad eine beachtliche grössere Elastizität und Weichheit hat.
Aus der obigen Beschreibung ergibt sich, dass durch die Erfindung eine einfache und robuste Radaufhängung der stossfreien oder kniegabel-Bauform geschaffen wird, die viele Vorteile gegenüber 4e-a--ü-b-M-e-hen Radaufhängung typen hat. Ein Fahrzeug das mit solchen Radaufhängungen ausgerüstet ist, hat viele Eigenschaften eines solchen mit einer Luftbereifung verhaltnismässig grossen Querschnitts, wobei jedoch die Kosten geringer und die Lebensdauer grooser ist. Me arbeitenden Teile sind sehr geringem VerschleiBs unterworfen und das Rad leistet für eine verhältnismassig lange Zeitdauer seinen Dienst, ohne dass Reparaturen notwendig werden. Die Federn der beschriebenen Art sind sehr stark und'seibat bei stärkster Gebrauchsbeanspruchung arbeiten solche federn lange Zeit ohne Bruch. Sine Feder der
beschriebenen Art bildet eine sehr zufriedenstellende äussere
Verbindung zwischen der Innennabe und der Radlagerung und bei der. Anordnung der Feder nur auf einer Seite ersielt man · eine sehr zufriedenstellende Beherrschung der Auf- und Ab-
üit
bewegung des iiades "xh. Bezug auf die Achse. Das verbesserte Ergebnis lässt sich überdies ohne die I-iotwendigkeit der Verwendung von Gurruni als Stossdämpfungsinittel erreichen.
Während bei gewissen Anwendungsiormen der Erfindung die Verwendung ^ in er Spiralfeder "/wesentlich ist, ist die Erfindung mit allen ihren Möglichkeiten nicht auf die Verwendung■einer Metallfeder beschränkt, /»'as das merkmal der Verwendung einer elastischen äusseren Lagerung für die Innennabe oder für das liadlagerungselenient betrifft, die auch die Aufgabe einer Dämpfungseinrichtung hat, dürfte -weitgehende Neuheit vorliegen, die einen breiten Aufbau der Ansprüche rechtfertigt, LJs liegt auf der nand, dass die Erfindung nicht beschränkt ist auf die Verwendung eines Rades Bit starrem ^.adkranz oder starrer Lauffläche und in manchen Fällen kann es zweckmässig sein, das itad mit einer geeigneten elastischen Bereifung zu versehen.

Claims (16)

Pate η t a η Sprüche
1.) 3ineiiiadaufhängung insbesondere für die Lagerung eines Fahrzeuges oder eines anderen auf oder über einer unebenen Fläche beweglichen Aufbaus gekennzeichnet durch eine Achse, eine Achslagerung und Mittel zur Verbindung, der Achslagerung mit dem Fahrzeug ο der',,rändern Aufbau, bestehend aus einer auf 'der Achse gelagerten Innennabe zur Drehung um eine Achse, die exzentrisch zur Innennabe ist und um welche das Rad drehbar ist und
aus einer Spiralfeder, die im wesentlichen konzentrisch zur Innennabe und ausserhalb dieser Lagerung angeordnet ist und die Innennabe in einem vorbestimmten ϊι/inkelverhältnis zur Achse hält und mit ihrem inneren 3nde mit der Innennabe und ihrem äusseren ünde. mit einem Punkt, der mit Bezug auf die Achslagerung feststehend ist, verbunden ist.
2.) üine Radaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Irmennabe in axialer Richtung über das Rad an einem Ende hinausragt, wobei die Spiralfeder an diesem Ende angeordnet ist und mit der Innennabe und mit der Achslagerung verbunden ist=
3.) Eine xiadauf hängung nach Anspruch 1, oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiralfeder so beschaffen ist, dass sie eine Auf- und Abbewegung des rledas mit Bezug auf die Achse gestattet, wobei vorzugsweise Ansehlagelemente für die Verhinderung einer übermässigen Bewegung des Hades in jeder Richtung vorgesehen sind.
4.) üine radaufhängung nach jedem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, dass die- Spiralfeder einen Teil mit einem kleinen jJUxchmesser hat, der die Innennabe umfasst und
an der sie befestigt ist, und ein Teil mit grösserem Durchmesser, der mit der Achslagerung verbunden ist.
5.) Sine Radaufhängung nach jedem der Ansprüche 1 bis 4 gekennzeichnet durch Mittel, die verhindern, dass eine Abwicklungsbewegung der Spiralfeder über einen vorbestimmten Be-' trag hinausgeht.
6.) Sine Radaufhängung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehpunkt der Spiralfeder annähernd mit der Mittellinie der Achse zusammenfällt.
7.) iiine Radaufhängung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder in einer Ebene liegt und längs einer Stirnfläche der Innennabe angeordnet ist.
8.) Sine Radaufhängung nach den Ansprüchen 5,6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Endteil der Feder in einer Nut in der Stirnfläche festgehalten wird.
9.) Eine Radaufhängung nach jedem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass-die Feder so angeordnet ist, dass sie eine 'Dämpfungswirkung hat, wenn das Rad um einen vorbestimmten Betrag aufwärtsbewegt wird.
lo.) iiine Radaufhängung nach Anspruch 9? dadurch gekennzeichnet, dass die' Feder eine flache Spiralform hat und das gewisse ihrer Windungen zur Erzielung der erwähnten Dämpfungswirkung in Berührung kommen können.
11.) iSine Radaufhängung nach den Ansprüchen 4 bis lo, gekennzeichnet durch einen Endfortsatz an der Innennabe zur Befestigung des inneren Zindes der Feder an ■ der Innennabe, soaass eine .Vinielbewegung der letzteren die Feder auf- oder abwindet.
12.) Eine Radaufhängung nach jedem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Achslagerung in der Form eines
Hornes oder einer Gabel ist, welche die Achse an "beiden Snden
13.) Radaufhängung nach Anspruch. 12, dadurch_ gekennzeichnet, dass das äussere Ende der Feder unmittelbar an einem Arm der Gabel vorzugsweise an einem Punkt über der Achse verankert ist.
14.) Sine Radaufhängung nach jedem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass diese Achse eine Steckachse ist
und das äussere Ende der Feder an einem an einer Seite der
Achse gelegenen Seil befestigt wird.
15.) Sin Doppelrad-Aufbau gekennzeichnet durch ein Gabellager und eine Radaufhängung in Übereinstimmung mit jedem der vorhergehenden Ansprüche für jedes der Kader, wodurch die üä-. der eine voneinander unabhängige, durch Feuerwirkung beeinflusste Auf- und Abbewegung haben.
16.) Sin Doppelrad-Auf bau nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Kader Seite an Seite angeordnet sind und die Achsen derselben Teile ein und derselben
Achse sind.

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