DEP0028522DA - Schweißbare Aluminiumlegierung - Google Patents

Schweißbare Aluminiumlegierung

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DEP0028522DA
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weldable aluminum
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Hans Dr. Mäder
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Description

Während des letzten Krieges sind aus Schrott hergestellte Aluminiumlegierungen bekannt geworden, die neben Aluminium 2,5 bis 5,5% Kupfer; 0,2 bis 2,0% Magnesium; 0 bis 1,2% Mangan; 0 bis 4,0% Zink und Verunreinigungen von Eisen und Silizium enthalten. Der Grund für die Entwicklung dieser Legierungen war, die Herstellungsbasis aushärtbarer Werkstoffe zu verbreitern und den Einsatz von Schritt in größtem Umfange zu ermöglichen. Diese Legierungen zeichneten sich durch beste Festigkeitseigenschaften und durch ausgezeichnete Verarbeitbarkeit aus. Wie alle aushärtbaren Legierungen auf Aluminiumbasis aber neigten sie zu Schweißrissigkeit und konnten daher nicht zum Behälterbau eingesetzt werden.
Untersuchungen ergaben nunmehr, dass diese Legierungen durch Zusatz von Silizium in Mengen von 1,0 bis 4,0% einwandfrei schweißbar wurden. Zwar geht durch den Zusatz von Silizium in den hier notwendigen Mengen die Aushärtbarkeit der Legierungen verloren. Aber es wird durch die beschriebene Maßnahme erreicht, dass nunmehr auch Legierungen, die nur aus Schrott hergestellt werden können, einwandfrei verschweißbar sind. Zudem haben die Legierungen Festigkeitseigenschaften, die für den Behälter- und Apparatebau als gut bezeichnet werden.

Claims (2)

1.) Schweißbare Aluminiumlegierung, gekennzeichnet durch nachstehende Zusammensetzung:
2,5 bis 5,5% Kupfer, 0 bis 4,0% Zink,
0,2 bis 2,0% Magnesium, 0 bis 1,0% Eisen,
0 bis 1,2% Mangan, 1,0 bis 4,0% Silizium,
Rest Aluminium.
2.) Legierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ausschließlich aus Schrott hergestellt ist.

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