DEP0028199DA - Einrichtung zum Auflagern eines verschwenkbaren Körpers an mehreren Stellen. - Google Patents

Einrichtung zum Auflagern eines verschwenkbaren Körpers an mehreren Stellen.

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DEP0028199DA
DEP0028199DA DEP0028199DA DE P0028199D A DEP0028199D A DE P0028199DA DE P0028199D A DEP0028199D A DE P0028199DA
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Expired
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English (en)
Inventor
Martin Kitzingen Blume
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Publication date

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Description

Urtiiesgesellsehait Uaim 22
7oi1s19$u
g gtam auflagern eines
sa mehreren Stellen·'
rn m
mit safer . miüctsiäf Ιί,-^ea ^dxd der .
estig©StOlIt9 dass soB» beiw V*e;i-'&;etoAve.mien des
.Körpers um oixie waagerechte feste Acii^e 4ie abgestütztes
Bteliea dea iio^pers In d®ßsen irereclii^Äeiien iiteliungea am?
töilwele© oder magleleliaiuBig gegen Iiu.--e auflege aaiiegen^
,vird der v@rsctoiiess2iba£·© Sür^er selbst aux· Einstellung der
ApfeelöDwtise einer t.,ascliin©f z.B» bei i):einsi©iiacllleifmaschin©» mit 4m eiasa yerscii^eiikboreü Deckel gelagerten eiohlciffeöx'^srn, iait hei auge söges.g so ergeben ülefe. 1>ei dem v; ©ricstücie derartige üag©nattig.li;eiteii la der Bef»x;t>ei«un2| ciie <^mexm oie auch nur
geringe EruciateiXe eines Millimeters betragen sollöen- vollauf um das be arbeite te v.©rkstück wertlos au me
dieser, i^fiaauag iut es, aen ¥ex»sei3»jejiJsb©r©a .Sörpss la
sairtüehen bteiiua4i©n aii allen Auf lagere ^eIIe-U genau au führon usü. absiü^tücsöii uaö somit derartige üagenauigkeitoa la der i>b-» stiitsuag dssß verseteweiiMbarea Sörpers und der .Bea
uerlsstiie^QB· sm 'beoeitigea9 lliersa werden die Äuf
und abgestützten Iläc.h@a d©s Terseteenlsbarea iiör^-ers als ebene ocL©i* gek^üüiat© Ilaefe.©a ausgebildet 9 uM gwar derart9 aaes ^üEüauiigGlialbmÄSSoi?" gleich, dem absolutes. Betrog der'Differeas iswieelien den -waageseclitea uud ü©nla?echten ^Jastaxid. des
betreffeiiciea i.,iii'iagerpuiii£t©s iron dGr Drefeaelise üco ilorpers i^ t. Auf diese „Gise vsircl et^eickfe^' d&ss bei 'VBrfialbMsgleiehesA Hub der ?on der UreliaeJise verseliiedea -yieit oatfornteii ^,iiflagerstellen aer YerseiiwenKbtre iiörpör mit eüias.D abgestütateii ste stets glaivliaiuBig gegen die ü.uflagereüoilea aslie^ij,
Auf d@r 2elehauag i^t der ik'finduagsgegenstaafl, seiieiaatlscli
Abhai ist die ^©itesassteMi elms ver p
(aoB» des sor ikuinaliae der nic&t dargestellten Seäleifkörpex1 seifest dienenden -D©elssls einer Fein·** siehßcfel@i£maaehiii©)9. "bei der die i>r@haehsö des verscteenlsbax'on iCörpera einerseits mod die Auflag©r~ stellen paarweise .encle^erseito in ¥e3?seMedeaea .iiibenen liegen,,.
AbTb *2 geigt sciieaiatiweii eine Seitenansiefitt des ¥erseteeak ί)Β3ϊ®& ;.ίοι?;ρθ2·©@ bei der die Breliaciis©^ schale säm
B AavJOxidiui^. der
iiüMlduiig 1 füp eine ia
1 bedeutet K aei, ua aie Drehactos® l-JDie ver-acliisieiilaiiis ^·®Β Körpers ii erfolgt aiitbels des
ij'-uf lagen G4, CL,a .äs sollen je su@i Punkt auf lagen mad ge swe Gegöaauf lagen paa3?¥@is© angeordnet seias
Der· waagerechte iVbstaBd der Punktauflagen B* und P0 von der i'2?elia©hse ^. oot^agt S^ bgws a«§ der sealsroclite iibstaM der Gegenauflagen G und G0 von der Di?eiia©lM3e M betragt b«,, "ba^·» unter diosen iforaasaetsuagen Bind also die StilM^gshäXbai öar ge^üiaaten Piisktaufiagea P,i9 P0 t>gwe Gegenauf lagen Qn t
B Sit (J
gleloii. B..J «=> Ca4 «· b^) absolut bs?Je Hn <* (ao - fe«) absolute iJle i,dttelpui?iite des* Kreis© mit cien.1 Halbmooeera A4 sind ßiit iL· bs^w* ÜL beseiehaet0
•0©r Yei'seliweaiitsar© Körper IC Is:*o in öler A"b"b»1 In s^el ver schiedenen Lagen ges©Igtt und swas* la äer waagereeliten l (et-Tk ausgegogea) und la der senteeehten Lage dargestellt)β i)i© VerbiaciuagaliBie der ϊ, Itüel ist äureh υ » O dargeotellt« Bei ¥epeefa»en.g;ai2g clow ^örpei?B ma 9^;ü gelangen die Verbindungslinie w»0 in de ,U^e O·1-—G*
die Mittelpuakte U^t Ig in die Lage la·* bew. k1«· wie aus den Seiohnungea. zu erkexmen is%f liegen die Öegenauflagen G^ β« in beiden Stellungen des ISrpere JI tangential gegen di© Punktamflagen JP^9 P^ ane
¥©rsteilendea Gleichungen für R^ und Eg lassen sieh, stroktif und lieystellungsmäßig Tereiiifa©lieaB wenn 1. sämtlie^e Banktauflagen in einer Sfeeae liegen und 2a diese nibene durek die Dreäa^lise £i des E geW8
Das heißt also f ate senteeÄten A^stäBäe "b- und lull und die Torste^enden &l@ieJb.ungen
S^ β a^j - ο * ft^ und Eq β eu » 0 * as#
d cd C
Diese Ausftihrungsform ist in AbU2 dargestellt»
Die "beiden dargestellten Ausfütocungsfo^aeii lassen sieh, im Bedarfsfalle s*Be noch, dadurch, abändern^ dass die Auf lagerstellen in Je einer besonderen Ibezi© liegen^
Bescir eibungs—Ergänzung:.
In abbildung 3 ist der -ütfindungsgegenstand nach eiern Schema der Abbildung 1 in anwendung an einer &urbelwellen-u1 einziehschleifmaschine veranschaulichte Dementsprechend sind in Abbildung 3 d-ie in Abbildung 1 aufgeführten Bezugsseichen wieder eingefügt« Der Deckel K mit seiner Lagerung -Η· ist duran B ehr ai fur oesonders herausgehobene Beim Ausführungsbeis^iel nach Abbildung dient als ^egenauflage G,, die B-denflache eines vom Deekel S nach unten reichenden Anschlages 1, der z.B., eben ^ehalten ist,, Dex- Gegenanschlag P. wird uurch die ^ugelkarpe 2 einer Bpinael 3 gebildet. Der liriinMunGsradius der Ha, pe 2 entspricht dem ^tdius Hy, = a^ - b,,. u'eiterhin weist der Deckel K einen gekrümmten .anschlag, 4 aui, mit dem EL'ümiaungsraäius R = a^ - bp. Als Gegenanschla^ Pp dient ein flacher Hopf 5 einer zweiten spindel 6*
Deckel K kann um aen Zapfen U geschwenkt werden» Die bpindel 3 steckt mit Aussengewinde in der mit Innengewinde versehenen Bpindel A^, · Die ebenfalls mit Aoüsengewinde versehene b« indel 6 steckt in der mit Innengewinde versehenen Spindel Ap* Beide bj.indeln werden durch, den Ke^elradantrieb λ von der Kurbel 7 her angetriebene Ein Blick auf axe Zeichnung lässt erkennen9 dass durch. Drehen an der ICurbel 7 durch das i-egelradtriebwerk k die öpinaeln Ay19 A0 in beliebiger Dichtung gedreht werden können^ die Spindeln aber an einer AeIJsialbewegung gehindert sinde Umgekehrt sind die Spindeln 3 und 6 Z8B* aurch lutenführungen 8 und 9 an einer Drehung verhinderte Dafür können sie sich aber bei einer Drehung der Spindeln iu und Ap aefea-ial verschieben, deh„ gehoben und gesenkt werden . au dem Deckel ιί$ cer in Abbildung 3 ^-βη uerachnitt einer langen ,
ma die Achse 'M schwenkbaren Schiene darstellt ,■ sind nun eine Anzahl Schleifwerkzeuge hintereinander über dem zu schleifenden iiörpei.. angeordnete Es sei angenommen^ es handle sich um eine Kurbelwelle 10. Diese ' liegt frei auf in LagerbÖeken 11 drehbar angeordneten l'ührimgsrollen 12#- Die die Hollen tragenden Zapfen sind zwecks genauer Flüchtling der Kurbelwell© 10 um ihre Längsachse exzentrisch einstellbar und feststellbare Über der Kurbelwelle liegen so viele Schleifkörper auf der Schiene K hintereinander, als'zu schleifende Flächen (Lager- oder Kurbelzapfen) vorhanden sinde -Ss können dies Schleifscheiben oder auchjj wie die Abbildung 3 aeigt, "besondere, einzelne bchleifsteine 13 haltende Träger 14 seine ^ie !Träger werden z.B. durch ein Schnecken·.etriebe 15,16 angetrieben uvd führen eine Drehbewegung, aus. Außercie-ia sind die Drehlager der einzelnen Schleif steinträger parallel zur Kurbelwellenachse verschiebbar gelagert«, S9B8 in einer im Deckel K längs beweglichen Schiene 17, die wiederum für sich angetrieben, wird. Die Kurbelwelle 10 wird z„Be durch ein umlaufendes Spannfutter in öindrehüngen versetzt«
:Wie die Abbildung 3 erkennen lässt, ist die genaue Arbeitsstellung des Deckels K mit den darauf montierten Vorrichtungen durch die Anschläge G1-, P^ und Gp, P? gesicherte E'ür eine gute Berührung der .^nschlagf lachen sorgt das Gewicht des Deckels K8 Gegebenenfalls kann·dieser zusätzlich durch eine ü'eaer belastet sein«, Die Einstellung der Deckellage erfolgt an aer Kurbel 7S gegebenenfalls mit Hilfe einer üdnstellskalae
Im Eahiaeii aer Erfindung können die Lager Gp und das Gegenlag§r P^, auch eben gehalten und das Lager GL und "das Gegenlager P2 gekrümmt sein. Das für die Abbildung 1 gezeigte ünwendungsbeispiel der.Abbildung 3 kann man in gleicher Äeise auch für die Abbildung 2 anwenden, nach welcher die Auflagerstellen G^2 P^ unaGp, Pp in einer Ebene liegen« Die Ausführung der Schleifkörper- und ihre Antriebsvorrichtungen sind im■ Nahmen der Erfindung ebenso beliebi[j§ wie die besondere Gestalt des Deckels K1 die sich nach den vorerwähnten Bauelementen der Schleifmaschine richtet*

Claims (1)

1.) Eim?i©lituiig zum Auflagern eines verseil«en&barea
Stelleas aadyr©h gekaaaaeicimet§ dass die wad Gegen&uflagen des νerschwenkbaren (K) als Ebenen und/oder als gekrüjaate Ilachen ausgebildet sind und der EruunHaBgstalismessex* der flache gleich, ist dea absolutes. Betrag der Differenz zwischen, dem waegeyechten uad dem senkte chten Abstand des ■betreffenden Auflagerpuaütoe ¥oa der XtäeehB-efase sctoenisbaren Körpers,
2*} Einrichtung aach. Anspruch 1f dadureb, ge kennte ic hnet, dass Äuflage^fläcikea des verBch-wen&bsü?en liörpes-s (K) mit
sea Dre!h.4etee in einer Ebene liegea»

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