DEP0026255DA - Abschirmvorrichtung für elektrostatische Voltmeter. - Google Patents
Abschirmvorrichtung für elektrostatische Voltmeter.Info
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Description
IMcMrayorrichtuag für elektrostatisches Voltmeter. SasatB sw Patest ..... {Fatentawseldung ρ 21159 We/«?
In der Hauptanaeldung ist ein elektrostatische« Voltaeter für Abso-Iuta«sSMBgen
vor mlle%< im gereich höherer spannungen beschrieben, bei dem die auf eine bewegliche ebene Meeeflü-ehe. ausgeübte Zugkraft durch
Vergleicli Bit einer «Ohlbekannt en röcktreibendeη Kraft gesessen »ird.
Siese Cegreiiliraft wird hierbei entweder durch den Zug too Sjp«uasafedern
aufgebracht oder durcte #in passend angeordnetes Pendel ait gegenüber der Meaaflfich,© verschieblicher tufftfcnguag bewirkt oder auch durch
einer» VagKetea, dessen Sitgliraft auf dss bewegliebe syst«© In ihrer AbhKngigkei t von? Brregeretrom au vor mit Hilfe de« Pendel a beatiaut
wurde» Sacii Anlegen der Ke 3 spannung an da® Messgerät iat bei der
KosipeneatiOKSJ&etfeode die rück treibende Kraft auf einen solch« Wtrt sra bringen, dass die fiessfiilefe sich wieder genau in der Sallage befindet
oder eich ihr »»ladest sehr aimine-rt. An Stelle einer Sias ittolbaren Beetioitung de r Hullags wurde vorgeschlagen, die Verschiebui
der ISeeaflKehe in einen entsprach* a de η elektrischen f@rt uasusetzan,
wodurch Jlapfiadliehkeit und Oenaaigkeit der Anzeige erhöht werden und eine tfornUoertraguag 4sβ ?le3wertea abglich 1st.
Diese Art der »tsasuag *et3t voraus, daaus unbeabsichtigt© sehwankuagen
der Anseiges die nicht von Sehw&skungea 4#r » aeasendea Spaanung
herrühren, «aJ tgehend. unterdrückt weriaa, da diese elae Auaw and© rung dee JSul lpuhk te a und data it eiasa unter tJteat&ndea erheblichen
Ueesfehler bedeuten wir de η. Soweit Tiohung und fi|®8sung in Jrargiir
^eitl icher Aafeiaanderfol*je vorgeno-wea »erden, werden so 1 che störungen wegen ihrer Kleinheit noch unmerklich bleiben. Trifft dies jedoch
nicht sehr zu, et« η bei einer jjauereiasehaltung der Seßs|iannun&, dann bedarf es eines erheblichen Aufwandes &a Stabili si ©ru ag 8*itteln
und ©iaes besondere sorgfältigen Aafb-*«« de» Geräte, das die U»- ν an dl ufitb der Lage der lÄeesfliiohe in «sinen elektriochen Seesieri vo rniasst,
us auch bei Se ta ep annu ng β sch wankungen, bei <?ärme dehnungen in
den Konstruktioneeleaenten der MeSelektrode oder bei änderungen der
Kjaeegebli che η elektrischen IJrSgeen der Kochfreqa ©ω- und Ver starker schaltung eine über eine lange Zeitspanne befriedigende Nullpunktskonetan?
m eraielcn.
in überraschend einfacher Seise ist ea nun möglich, auch is Falle
der Dauereinscnal uiög der Meß spannung die xlullsge der MeftflEohe zu überwachen und gegebenenfalls die Anseige zu korrigieren. In erfladungBgmlsmt
leise wird hiorau die aneonet bei angelegter spannung dec; elektrostatischen Sug ausgesetzte üe»®fliehe vollkoaaen
iron der flrkttRg des öl «fet ro statisches Feldes abgesehirrat, pie@ lägt,
sich entweder durch eis© leitrad© Verblödung der IeBeleJi trod® alt der ihr gegenüber stehenden eigentlichen Hochepannungeelektrode erreichen,
BOvtBit durch ©In© Ieoli exwng der Messelektrode für die in Frage Kommende ^panattiig eine ©©lohe Maeeaahtse »«ISeeig let, oder durch ©iae
die legsfliche voll Überdeckende Metall fliehe, ,die^aieh ,auf ^dem .
«ve erwünschte Hb schirm Mn glclcaen Potential beiladet wie die MeBelektroder οSerTdurch eine sehr
starke Ionie£ßtt^ de« unmittelbar vo r der Meaeelelitrode befindlichen
Oaer&UKes durch geeignete MaeeziÄsea (intensive ßöatgeaetraaluuig, radioaktive Strahlung, Qaeentladung), als© durch Schaffung einee
a« erreichen,
?1 &8ffias>^4n de» dae elektrische ffeld zueaisiaenbrieht. Im allgemeinen
wird nur die zweite Massnahme in Präge Kommen, da die erstgenannte eine Hochepaanangeechaltvoryiehtung u»d eb&a die Isolierung der Messelektrode
el η sohl. der Steuer-und iesslel tuagea für die volle äeäepannung gegen "Grde vdraueaetsst. Es suis allerdings berserkt w©rtei,
teS die Aufweadusgea für die letzte IeSiaahme gross ei ad und #iöe νölIkoroeee AbeohiraiiBf der Heea fläche darait nicht ohne weitere®
erreichbar ist.
Itr die aeÄlisohe Abschirmung der MeSflSefee ergeben sich mehrere Möglichkeiten, von denen einige in den Bildern 1 bio 4 echematiech
dargestellt sinät
Bild 1 zeigt die von der HochspannuageeleKtrode aue betrachtete
Meeeelektrode P1 »it der in ihres Uittel au »schnitt in schwere gehaltenes !festliche M; die Slektrode wird vom stütaer 1 getrageil» der
seinerseits auf die Orundplatie G ia Grundgeetell Gr* auf Kontiert ist« Kit der Qraadplatte Q fest verbunden, m. an einer Ter®ehiebebe»e©iag
der ganzen Slektrode teilnehsien m können, iet la Drehpunkt D eine
das Abschlnsblech Sch tragende Stange St angebracht. Während der Sjpanaungeseeeuag ist dae AbschismWeoh sch seit aus des Bereich des
elektrischen Feld« herausgedreht und befindet eich etwa in stellung a). Zus Zwecke der Aufhebung der Kraftwirkung bei weiterhin angelegter
f passung *ird die gtaage um den Punkt 3 gedreht, bis sie die gezeichnet« Lage b) erreicht, wo dae Blech Sch die MeSflache voll überdeckt
und keine Feldlinien »ohr auf die Meeefllche »uftreifess l&»»t* Soll te durch die landwirkung des Abschirableches ein© ^toruisg des «eidverlauf
©s zn befürchten ©ein, so ist ©s ohne weiteres möglich, dafür au sorge», daee das AbseMrmbleoh in !,age a) durch einen festen Anschlag
80 gedreht *ird, dass eich seine Pl & che n£ he rung ««'eise parallel
zur; Grundgesstell^ und damit auts Boden ausrichtet; zur Venaeidung von
GlimEen oder gar einee Funkendurchbrucha in Lage b) ist es ausserdem
zweckmässig, die Berandung des AbschiTffiblechea zur fcäeseelektrode hin leicht au krümmen. Selbstverständlich euss der Abstand des eingeschwenkten
Bleches von der Hochspannung führenden Gegenelektrode so ^gHi gewählt werden, dass noch keine überschlüge auftreten.
Bild 2 seigt eine i:r Grundgedanken gleichartige Fora, bei der das Abschirablech Sch von teleskopartig ineinander geschobenen Rohrstücken
T getragen wird, die etwa durch eine Zugvorrichtung entgegen der Kraft von Spannfedern, von Bruckgas ο. dgl. zusammengeschoben werden, sodass
sich das Abschimblech in der dargestellten unteren Endlage befindet. Zum Zwecke der Bedeckung der Sessflache ist die Zugvorrichtung (etwa
ein Schnursug mit Uffilenliirolle und Aufwickelvorrichtung) au entspannen,
wodurch das Blech Sch in die Hohe geschoben wird. Etwaige 9o -Drehung der Schirm fläche in der -unteren "End stellung oder Kandverrundung käme
in gleichartiger V/eise wie bei der Ausführung, von Bild 1 in Frage. Ebenfalls ist durch entsprechende Montage auf dem verschieblichen
Srundgestell G- dafür Sorge au tragen, dass der Abstand aessfläche Abschirablech
recht gering ist.
Bei der in Bild 3 dargestellten Au s f üh ru ng ο f O rra des Erfindungagedankens
wird die Bedeckung der Messfläche durch einfleicht biegsames dünnes Metallband oder Metallfolie, ein metallisiertes oder graphitierte^ Papier ο, dgl. erreicht, das aus eines, ^a^reehten Schlitz des Meßelektrode
oberhalb der leitfläche herabgesenkt werden kann, üb die Drehwelle 13, die von Hand oder über Fernsteuerung von eines kleinen
Motor aus gedreht werden kann, ist im. Innern der Messelektrode das
Metallband während der Messung aufgewickelt. Zur Abschirmung der M g s sf la che ist die Welle D so zu drehen, dass das Band aus das Schlitz
hervortritt (■SweekmaBsigerweise Tiird sein Eintritt in den Schlita begünstigt durch einen zur Führung; aufgesetzten Winkel Έ) und schließlich
vor der Messfläche M sie voll überdeck end herabhängt. Soweit dies erforderlich erscheint, uk ein Berühren oder Anstossen an die
Keß fläche durch die niedergesenkte leitende Fläche F au verhüten, kann das Band av.ei seitlich angebrachte, gleichfalls biegsame Führungs3?e4-leisten
erhalten, die an der Kesselektrode beiderseits der Me s3 fläche anliegen; selbstverstandlich ist in diesein Falle der Sehlitz aa seinen
Enden so au erweitern, dass diese Ttthrangsleisten unbehindert durchtreten können. Der Schlitz in der vorderen Wandung der Messelektrode
P1 (ihr steht die loclispannungselektrode P2 auf Stutzer I2 gegenüber}
darf sich nicht su nahe der Measflache befinden, um keine die Spannungsmessung störende Beeinflussung verursachen. Aus de# gleichen
Grunde mag es auch zweckmässig sein, das Metallband nur soweit
Claims (3)
1. ) Vorrichtum^^r^elj^trostatischsa Vol teeter /nach Pateat
(?etentanae^ühng^26255f~1sur Nul 1 punk t skont ro lie bei angelegter MeS-spannung, dadurch gekennzelehnet,dass das der
elektrostatische» Kraft ausgesetzte bewegliche System durch völlige Bedeckung ait einer auf
gleiches Potential befindlichen leitenden Fläche abseschirmt ict.
2. ) Vorrichtung f^r^l^trpstatisches Voltoeter nach Patent
{ Patentanrceldu^^^Ü^P^ur 11 punk tekon trolle bei angelegter Meßspannung, dadurch gekennzeichnet,
das© die IeBelektrode mit der Hochspannung führenden Oegenelektrod© verbunden ist.
3. ) Vorri chtu psr fü r Jälek tro stati sches Voltaeter nach Patent .....
(Patentanmeldü^^fr SfullpunkteJtontrolle bei angelegter Meßspannung,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Meß fläche und der Gegenelektrode ein piasaaerful 1 ter Raum hergestellt ist.
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