DEP0025256DA - Stahlbetonskelettkonstruktion - Google Patents

Stahlbetonskelettkonstruktion

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DEP0025256DA
DEP0025256DA DEP0025256DA DE P0025256D A DEP0025256D A DE P0025256DA DE P0025256D A DEP0025256D A DE P0025256DA
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Germany
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Benjamin Kall
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ll, ρ 25 25β f/37f P
? s t e a t g a ε e 1 & u ng
Priorität ä&r äüiiißeiaen Batentannelduiig Br»4599/1946 β. Hovesber 1946*
as aaasa «se sas ssfsurssteeHiasassssaasssssnssasnssaBr ssss »»!β
3eia Brriehten voa ©rmierten
sitt©ls der göwöhnlieit veiw&ndetea ^einoden» wie s.B.
"bei §©"bäuäeE, we^äe
«ad Absti.ts-lrl3eit©a benötigt, welöii© aefe^a »pieligkeit «iiisia fee4eutejaa«Ja Verferaasli am Sola eine KiiverMltMssö^eig la^€ feit #rf©3?iariif eigexitlieiie Äjrffiier-Setoaarbeit ¥egoaaeii werden toaaa*
n±a& gmm&tiht worÄen» ti« Brrlöfetaagsseit nad damit Äie üo®t@E solöiier armierter BetoaStoxietruktioßen sw reäusisrsn άατοϊι Srrloiitaßg eises ßitterwerforatuaens ame Pfeilernt frSgerB und Bslkes, welcJae die Last tragen unfl au» f^rfatoissierten, mit 2#angs-i-rmi©rang®n. seiieß©E Teilen fee@"t«±äi0a* Die bis ^ hftmmgen ©"fcigea Problea© simt ^©ileeii mit Äageln beiiaftet iß ÄÄbetreciit d©ssen9 tsss in ®iö©r grbssen 2ah.l der bcflcmnates leaetrafctioseii äer ör»Ilia~ t«n Art ^s ®r£&Fä®tl±Qh ist» atiii§eäeiinte Porawerke ror·^ smtoereitea., «aa die ¥@rs€afieteß Bauteile fertigsastelien and zusammensufesuen» iiM zaaem ißt festgestellt worden, äas® es soäwierig and öemsuföl©© kostspielig ist» diese Bauteile in der ris&tiges Stellung beim *Väffeaia sueifiaadsr mn sichern ¥ aad s%ar liegt einer äer Srllnäe iiierfür In* Gewiüht äer S
Sie TOrlieg©&&® Srfindnas ist äadareia gekennzeichnet, Pfeiler swei r—fSraige armierte Betoa-Stäader
Blatt 2 -
fieren Btegt parallel
sind, sad deren 3Plaß«eä0Ä gegeneinander gerioktet 9±sl6l, &BM& der Steg n&& die tlimm®he eia «e&i£#t<eß$
herad vellstäßiligesi "I^ormwerk für fei? Magiesseu Pilllteetone is das iimere ie® Ff slle» bilden aad ims© Bögsl inasrJsaib dta Steges uad äer F
Ständers zvigesrlGbtmQn *ndfläcaeß äer ?l&Äsela,en In den g^,
rea armiörtes Beton-Stiüa&eri eine
«ufas©19 «elehe Im P'allbetoa uad in Besmg auf Pfeiler laags^erlanfeüä wrge&ekeii ist. Attf diese Weis« wir$ ein armierter Bet©a-I*faller gebildet» öeaseu Festigkeit SOf©Ige der feesosöerea Änsiermig fii& ist wie üe^enig© eisöe gewBtoliöi verwandet©!!
die Eimiertes Beton-Ständer in 4@r fabrik hergestellt werden j kuna«£i di® Bügel Cthn« Scintierigfeeit in auf ^ie a»gbildung d«r &ua©f ötbi ©der a"uf die
Äes Si®ssem& sag«ordnet werdsa* '^eiui eie der fabrife ©fegelief©rt werö^rij, laabeu ai# arsiertea
eile» die beispielsweise iß i&rea. tr©ete«sss 2uwann ei® »ittels eieerner ^aasdToana s sine glatt« tjad esubere Oberflüehe äesitslb lc®iJi#n ssoirtraglieiieii TerpatJB a«f den
Fläo&en der Stege mai FlsasciieÄ der Armierten Betonsteaäer benötigens ©© das« die Oberflächen glatt bleiben Könnern oder anx Bit eines Setonanstrieli ¥©rs©- ten sm werden stäöeäs t weaiä die 3HIHflachen aus Beton od#r anderes. WaadfUlliangea* in densri die l*east#r
sisiseiiem die £r&g
werfea^ Per kleine
Flaasciieaäea d©r «swei i welate i©a Pfeiler ausaaeiiett» iSaiieji vor Ausgiessaa de®- laaera fes Pfeiler® mittels fand-
- Blatt 3 -
f 1ülmßg®ß ©tor jeS.t eia«: elaaig«ii Brett
der IrfiÄti»ig kaaa
t«r letöii-StSader so «wiB^iDea :i«a mrmi ii-f irjsigeß, StEaajag«©röis«$
&er 8U li#g©B fesaiiea*. Xa Üespm fall® i»t: #.©?■ St«eg äwx
nt©fi-Sti.a.d©y stit LSokera. ©ter
fors der E©«stral£fi©ü is*l: beieplel^weise ftae den
in «aieÄeffi, der' 'Sf«Her t'wr- tie Afettlttaa üi"§g«:rs. mat BalJteea ii@str äie sMh mmek aliem
äsr abgsrseJhtait.teii- .«ui. #1ä. frSger asf äs» St«g jei;e#- der ü- ä i
«in :$3fä^©r» «elölasr
' 3*i&i»ei3aei!i ä^r ö—Profil« as $mü&r Ättf saäerss Selten
■i.e.®
der Srfißäöiig i@t es Torsnsi©ii©ii? aase die Fläoiiea der Plansah©Ä der armierten Betoa-Ständer äes pfeiler® axt gegeaiiberliegenäea Seiten Pfeilers Iß einer flucht liegen aad äsbs läberäles
enaxerti BetOß-Stinder uai äer I-fSrsige falle "vorbandefl, ®sg eia^r ^nssiil τοη o.n'oiiter~
Magen susMtaejagesetst let, welche voraugs-BtoctewerfeeiiÖiie aufweisea« uad dass äasn äer Stosß "■ eines Ständers in Besag aiii die StSese äeg aMeren StäB-ders ©der äev aafierea S'tänäer versetst sein k&ac. Auf äiese Weise wiri ®rreickty dase i^ähreßd äer Irricfatuag eine I*amg« eia®s Ö-förffiigea Ständers mittel© wad in. Besag auf des teilweise ¥ßrsteteisä@a S@ll aas haderen Ständers« der bereits ausgegossen ist, gefliiart weräea kaan«
- Blatt 4
a@@ der Sitfla&ung teaa ein S»ieoh»äar&tt®
vorladen s©is.f in i«lei&isa Balken tos liistsgi odsx to« au ?lasssha^lten 4«e Jtäs-* eingefügt χ%τά&& kB&a&&t wogsgas dsr andars Ständer tiad der I-farsig® iStäiafer aa
oiase «ms#atl±söe Oaterbr«öiiUQ| laafen«. 31@ Sslaetasg mtf äem. Έ£alier Irans, ψοet dem uasaaterlisroeiJeiieÄ araiertsa B@t0a-Jtiiad®r auf ^s nmauen wtrieii? bis äi© Bstoiiftilltis§ ia äas· lasers d@e #±a,g«gosasÄ wordeii iaS «si afeg©fetiöd©a hat»
aaeät äas lan^rm des Ff eil@rs am^äag- ^ wenn al* ^Oßstra^tione—ilieäer erriciit^t wardea» so dass di€ ArmieruaiieelaeiiD welkte as Sea Balkea
^ an der Armienaag ä&& P
wirä ifa @iÄsela®a Ia amf folg®ad#a Be-
*1 let ein ^
tlinle I—I 1ä ?ig«2 dttreli eiaea ft ia &ii®r ay^isrtsii Sstpa-lI
dtr Irfiatuag.
i»t eim liörisoataier iiaeraciuiitt üscii XI-12 ia ?ig«1.
Hol* IlX-Xri la fi;g*2s wobei ti© Ä ia Fig«5 Wfgs#laaeea ist*
Flg-,4 ifft #la ^aeraeljaitt Ehalisit deajsaig^a von
seigt eia®ü ^aerseöaitit entliiag der Xiaie T-T ia ?ig,4s Aber is einem Sa3stab»
- Blatt 5 -
Aufbau $MT aysaierteusi Betim-SöaatraÄtiöiij «is mi® is Fig* 1-3 s#a@lgt wird» uafa^at «laen ?feiletr» «her swei armiert© Setoa-Stäadsr Jiit U-sseluiitt hat* Sei* gn&^igt« rfeil@2f ist so äasü ®r la eiJ»3? tlffifaaauag^imuer öder ftÄatlic&aa Kosatruktloa* la *«2a&@i?· ämr pfeiler 3rägtr oäsr £alk«n,
d©i 3#ii»s fcQisa«nf trägts mräeü iaüa« δ@τ äusat^ste Ständer· usf asst
10 -onä swai flaaseätea 12 *oad g®fat obus aa Ättotfrapunkt» ia w@Xc&®m die Träger 14 16 sowie aueii #ia Balsea 1S aaf 4«m aa ätäadar das I5f@ilsra &iafraii#s9 forliai« wobei letatge aaant@r otäsÄSi* eisen Steg 20 imä Plajasebe 22 Dia beiaen Cr-fSrfflig#Ä Ständer 10» 12 umi 20, 22 alt ihrsÄ ät»g©& farall#l SB©imaa<S@r- uiacl alt gegeaeia ander gerleiiteten ?lmascii®Ä 'aagssrijaet? und awaa? feei-
^auerfroat* maÄ In @in@a aol ·^ dmss ZWlsclieisraaffio ZB £adfl4eü#Ä 24 fer Flsasetoja 12 aal fen
tos asmi@rt@a B*toa-8ttiad@rm 10, 12 und in 3@©i2.g auf aiea«s läagsverlauf aa& alnd 30 aagaorilii#i!» mit gnjosaat© AEjalerttng B%@1 52 ¥or,g®seli®a? die ia tor lÄagsrlöistuag la aetea &fe&tä&tie& aageerdaet siiai? maä dmrefa ät®
24 der Flaasööen gehen, wofe#i die Bügel 32 die
Seil 44 lt®g®n&@n. «irsilsrsngsa 54» weloii® in d#a laü«a?eja Sök©a d©s aja&#r#a, «roii 2C tm€ l'äixgß ä&six rmrl^mf ®&ά aag^ortiaet sind» la glsis-ker «eise iimgebeii 4i® Änalörua^a-BögeX 56 4pai#naag0aiseia 5© iaa^riialli des Stäaäera 20, dessen Bügel durcii II« SadfläcJatea ^6 In ^a® Ijoaers des
iiad die isgiarauges 40 f die la d#a iaaersa Ständer 10 li@g@a* utEfasSi-'a* Die Bügel sind
2Q9O
- Blatt 6 »
f Tqxm, wie dies la
gezeigt wirä» aber &ie&ts «teJiI; ist t?«ge»
tie B%©1 im EaXett ©ter aoßetwle ea&igea» Iß Kiiigriff sit Äer löt»e&t@s Armierung geisraelat waräen
Im wesentliöben ge&ejot file U-fSmigeB Stüaäer IC, 12 ohae üßterteeotouiig an daa D©ökeat 14 land 16 vt&a iea Bal&aja 16
Ständer Tor%ugsw&±B@ in sOle&e& I*aßgeti liergesteilt siad, ia@s ©1® aa feiner Stell« 42. fels<? ®t®s iß der Mitt®
2»ei Seoken» ^estoeseii wear&en (s*F'ig«3)· An r Stelle 42 si&ä Sie ?er"biiiimjags-ÄrJBi©raßgsstäfe€ 50 la äen Stäadern 10 unterlaroeäieii-* Sie Ständer 20 rere*lte «r©treckea el-©fe is ®iae© 3tüok ψοβ «iaea
sum sMerea* ma äi® Siufügimg föa fxSgem and geststtea« Die Ärsierungsetäbe 34 gleicihea die
der 4r®i©rungssMtoe 58 im Bereieli der aus XÜ&& tragen glsicsii^eitig eur ¥erläiii(äaag swisehuß der
bei.
Unter Her anaahme, äass desr oatere arjaierte Beton-Ständer 20 in Fig»3 fertig montiert ist* wirö der ifam
#ade Betoft-StäuÄer to in Besmg atif ien ersten in fixe richtige i»sge gefer&dit I2ßd iareli ti© B!%el mit &« Pf eilerlängsarEsieruag 54 Teröasim^i't nnd ®o iß dieser lege geJaaltea. Sie E'iiise H uaä 16 @M der 1S werden ia ihr© richtige Lege gelsraciit, ikre 3,®n9 jaiofa.t gezeigtes AjsEaieraagen aaeiiaaiaaer gelegt iß, äer üfelicbeja Art mit der Armlenaag ies Pfeilers feanaeös woreaf derts al« Pf@il@rläJagsarmi@raa.g 34 (sieke Fig«2} «iügeeetat wfrdee-. Uuß wird das lauere äes Pfeiler« mit Ffillbetoa 44s wie dies in der Seieiumag iet*
- Blatt ? -
ist sHg,3
fertig lsi* wird &#r aäeketö 3τ^αάβΓ SG ia gleicfe«r ia Besag -atJtf öea ¥orat#k#iid#ii Jüi tändera ?£> la a«ln<§ ma&gSltigs lag*
und g^sishsrt ua«i der Vorgaag w±£ü torea aö Ätif sinaiiii@rs€taeii ä1ä@s Stua&era 1C and ©± 20 fortgeastst« i^as ?mieÄ des lanerea
40 od@r 34 aa jsdsr äfeDsi*fng0 ¥©r dem se tat ir«rd«aa· Auf di#ae Y#iss kaaa derselbe iliXfamittÄia für äaa Ausfüllen aad Ansgiessaii iaraer werden.
Der PHllbetöÄ tarn®. J© «fiöii
sr Aeciasa- öder a
oö«r anderer Betos a ? g
aea Si® I?-f Ö-risig®» asnL@rt@s BÄtoa-3täader asif sier anas as liegenden Olserflücli» aiss dleiiteis und tOA toest«li@iis wälireaä das- Pf eilsriaisar® aus dem Leißiitlsetsa feestelien kana» äitt Tdrt»il kSsnea cii®
4ss Pfeilers gerlcitt«teÄ ?läefe@a der
sit ®iasr &rt Baulieiseii» oder ti® innere 3ei*fc© der Ittssförm ^aaa geriffelt ©<I@r aoÄ®t»l© Wf^m ©einj να äim Jläeteßi aa *#eXsiitji der FUllibetaa Mafttia soli, «e
?lg»4 ®ei.gt mim andere Aasfüiirungsfor® g@aäi5s 4@r 3rder arsiertea trsgsMta S^toa-
ist dies« AusfüÄrtsn^sfora für l
oäer ander® pfeiler ga@igi»t? die sät 4b»tÜ.tiiang vcsa frlgsra oder Balnea», üelsiie ia el& nnä
- Blatt S *
jptmkt sack Tier Seitejs vorlaufas* feestlsst sind*
&©ϋ ararel iJ-fSraigea Ständers 10 und 20 iat
eia. I-fSrsdeej: araisrtai* Betaa-Btäader· alt eiaeta g&~ ia&ftt©& ?it<sg 46 und ?laaaäiieji 48 eiagese^zt. Diese ?laascti@a 43 **ard#Ä awiacüss den 1?laas«?fieii 12 und 22 eingssetat, und mmr fOxsGgs*Ä®ise soi, dass die Pläciiea aller PlSuUfeiaen ia gl#ieÄ@r
I-f^rsigs 3"SäBil©r 46 Bafasst· .Längs-3 50» dl© voα Bügelia 56 susaam^sgeiialteii werdea
€ gsliea oäae Untaybr»claiwig && aliaß Laoten— p la w@lsi3.sa äi« Träger 14 uad 16 »net 52 tmd 54
sich kreusensi rortti«, J« ,jadi deö Uiaständea köanan die ¥l@iieiitö Eli»® oder iräg&r stIi1I f da die üonatrELktioa. de® Bf eiler a is Prinzip aieirti aaram gebnadea ist, dass ήίΒ llsaeste al® frlgex oder als 5äto» vorweadet "fflör<i@i Di@ Bügel 32 uad 36 geima diarek äie Dffüuögaa la Steg 4β am I-StäM&ys hlaiursli.
s soll la ©in»? äha-
y wie" die uat©p W±g«5
äxmg flüdea» Weaa d®r la Figo5 geneigt® S gebsat ist» wird der Ständer 10 lib©^ diseea IC ixt die richtige Lage gebracÜL-t und 1ä Btsa@ auf dan
feil de® öatsrat^a Ständers 4S geftlfart· BIa warden sasii; alle im Tertead g@stosoaa d#r Stosefug» tee Stäaäera 46 sind in leise, wiM flir die ;3tender 10 isad 20 besehriebesj, auf tmtohtmng nicht iargeat^llte 3%@1 Atifbaa de^ P£ail«rs betadet ist, wirä sr ait Beton ausgefüllt, w&ä «?sßß. l«tst®3?isr afegetesd« isat, w^räea die frSger uat JBslirea a® Zaoteupmakt des säohsteö otock
wo dam die einzelnen,
aagsoräaet sind sit^ljoander und wo die TerbindtUiga-AEffiieriijag^istalbe» wie
Blatt 9 -
erklärt, eliigseetst
Her I-tfiixKi&e Stäsöer Äurefc den srbreeimag geiaeft gasa» eiad di® S&lteea §2 uaä 4en FlaasciJeii 48 des I-fUraiigea Stäail#rß
Aua©p&r»iig@ii Tersfslaeai, wie dies in PIg* 4 ersieh tltefa, istf usid taas, wsrieß ti« mut der Seiehauag nicht d&rgest©12t©n krmi®rw®ge& äer lalkes ia den pfeiler dtireia Sie ^^rsteÄeaäea feile der Balicen» tfeXdie
i@r U»Profile geetutst «si am den Öös !Efeuere "befestigt werden, sit Fttllbetoß auegegoeeea «irds führt.

Claims (1)

  1. aad Bel&Äß für tie kv£jS8hsast der L&et sue vosfgefer« tig ten armierten Seil«», ä&dureii g©teasıcii&ets jsöer Ü*feil»r aus zwei irorgefeirtlgtea U-fSrtaiges Stafal Beto&stänäe£ß sit mtaBMämr «ttg»wejadeten ©teilt aaS iie Stag© laaä Flaascliea siteiaanäer
    Pfeilerlanerea ölid€SÄ? die Is '
    Bügel innerhalb am SteStäüd©rß vergesaäeii sind* Ständers
    f tegs elß I
    4en swei lT~
    Ser Stieg Äes l-
    für Büg*l
    sslt
    Aftspruck 1 $ taäii3?eh gokenn-
    Betoaetänaere lieber ©der ^ arsr ferssiMtiaf der t'
    3, SkelettfeosströktiOÄ iss«Ä den A,a®prii©ii®& 1 Ms 2*
    1-fBreiige Staal©rs falls iröristaaden» im® #iaer Tea turekgeiieaS^as ^opaugewei*« ümt EShe
    eiitsprsölaeiiäea itängexif besteht isüftä die öesselfeeö gegefieinajBder T©r®;etet (im
    «eleiiaet» d«s© äuroii 4i© Beokemträger #i Ü-nSraigea Stiaier TJßterfer©cli©j3. weräen, «Shr^öd der andere !J—f5rmig® Stand« «sd/©ä$r der I-fSaslg©
    5* SJfeftlettfcoaetruktioÄ saeia iea ÄösprSehea 1—4»
    iiaet s dass dit geg&ß das Inner« des Oberflächen der ar»iert®ii Bet©af.tüjsä©r rauh sind, ο

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