DEP0025042DA - Schalltafel für eine Integrieranlage - Google Patents
Schalltafel für eine IntegrieranlageInfo
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Description
Schalttafel für einelntegrieranlage«
Die Erfindung hat eine Schalttafel für Integrieranlagen zum Gegenstand j deren Bechenelemente elektrisch verbunden ?/erden
können» Eine Integrier anlage dieser Art a *eiA-»5 , "Inri r ne cum corr-
Bei jeder fernelektiisehen Verbindung zweier mechanisch bewegter feile ist das erste Teil mit einem sogenannten Geber,
das zweite mit einem sogenannten Empfänger mechanisch verbunden9 während Geber und Empfänger in einer gemeinsamen elektrischen
Schaltung liegen. Finden als Geber and Empfänger Drehtransformatoren Verwendung, so sind beispielsweise die
dreiphasigen Statorwicklungen von Geber und Smpfänger miteinander durch drei sogenannte Phasenleitungen zu verbinden.
Bs sind bereits Integrieranlagen mit elektrisch verbindbaren Eechenelementen bekannt geworden. Bei einer der bekannten
Maschinen dienen Drehtransformatoren in der Schaltung von -^iraftfernübertragungssystemei^ zur Übertragung von Drehbewegungen«
Die bekannte Anlage ist mit einer Sehalttafel versehen» bei der jedem Empfänger und jedem Geber eine Schaltdose
entspricht. Die zu den Gebern und Empfängern eines Eechenelements gehörenden Steckdosen sind auf einer -Schalttafel
akkumuliert» Verbindungskabel mit Steckern an beiden Enden dienen zur elektrischen Kupplung irgendwelcher Geber
und Empfänger» Die bekannte Schalttafel eignet sich indes nur für kleine Integrieranlagen ι bei grösseren geht die Übersicht
über die Verbindungen in einer Rechenschaltung verloren.
Die Erfindung gestattet es, die Aufgabe der elektrischen Verbindung der Elemente einer Eechenschaltung übersichtlich
zu lösen. Erfindungsgemäß sind mit den Gebern elektrisch verbundene Steckdosen zu einem ersten Tableau, und mit dem Empfängern
elektrisch verbundene Stecker zu einem zweiten Sableaa vereinigt und beide Tableaos nebeneinander, vorzugsweise
als Wände eines Schrankss angeordnet.
Abb» 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung«. Mit 1 Ist das Tableau der Steckdosen 5» Eilt 2 das (Tableau der
Stecker 4- bezeichnete Beide Tableaus bilden Wände eines Sehrankes 3S und zwar das SteckdosentabIeau eine vertikale,
das Steckertableau eine nahezu horizontale land, and zwar bilden beide Wände einen Winkel von 100° - 110°,
Dosen und Stecker sind reihenweise,, und zwar in horizontalen Zeilen5 wie in der Abbildung angedeutet8 geordnet9 wobei jeder
Eingang eines Eechenelements durch einen Stecker, jeder Ausgang aber durch sechs parallelgeschaltete Bösen vertreten
ist. Der Ausgang des Antriebsmotors wird zweekmässi gerweise durch mindestens 10t bei grossen Anlagen durch 20 - 40 parallelgeschaltete
Dosen vertreten. Soll irgendeine Ausgangsbewegung in Irgendeinen Eingang geleitet werden, so ist nur
der Stecker des letzteren in eine der sechs Dosen des Ausgangs zu führen«
Vorzugsweise sollen die Dosen und Stecker gleichartiger Beehenelemente zeilenweise angeordnet sein»
Handelt es sich um eine integrieranlage mit Drehtransformat or en als Geber und liiapf anger s so besteht eine der Möglichkeiten
für die Aasgestaltung der Dosen und Stecker darinf dass Steckdosen und Stecker dreipolig ausgebildet, und dass
die drea Pole linear und äquidistant angeordnet sind. Abbe 2 zeigt schematisch eine Dose 5 fflit den drei Polen 6* Die lineare
und äquidistante Anordnung der Pole ermöglicht est den Stecker in zwei verschiedenen Stellungen in eine Dose zu führens
die sich beide durch die Vertausehung der den äussersten Polen entsprechenden Phasenleitungen voneinander unterscheiden,
sodass jede der Steckerstellungen eine der beiden Übertragungsrichtungen einer Drehbewegung bestimmt;»
Es können indes auch die Integrieranlage und die Schalttafel so beschaffen sein, dass die Steckdosen und Stecker zweipolig
ausgebildet und die dritten lole aller Drehtranäörmatoren untereinander kurzgeschlossen sind*
!ach einem weiteren Erfindungsgedanken sind bei einer Integrieranlage mit in den Rechenelementen eingebauten Anzeigevorrichtungen,
wie Lampen oder Summer, Steckdosen und Stecker
mit einem Hilfspol versehen^ um den .Anzeigevorrichtungen ein für eine Kechenschaltung charakteristisches Prüfpotential
mitzuteilen» Dadurch wird es möglich gemacht, eine gleichzeitige Verwendung eines fiechenelementes in zwei verschiedenen
fiech an schaltungen anzuzeigen und zu verhindern.
Claims (1)
- Patentansprüche»1) Schalttafel für eine Integrieranlage mit elektrisch verbindbaren !Rechenelement en s wobei der Ausgang jedes Sechenelements mit einem Geber und jeder Eingang mit einem Empfänger mechanisch gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Gebern elektrisch verbundene Steckdosen zu einem ersten Tableau und mit des Empfängern elektrisch verbundene Stecker au einem zweiten Tableau vereinigt, und dass beide Tableaas nebeneinander, vorzugsweise als Wände eines Schrankes angeordnet sind,2) Schalttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide iPableaus im wesentlichen senkrecht zueinander- stehen.5) Schalttafel nach Anspruch 1 oder 2« dadurch gekennzeichnet, dass das !Tableau der Steckdosen im wesentlichen vertikal angeordnet ist.4) Schalttafel nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet-, dass die steckdosen und ütecker gleichartiger Rechenelemente reihenweises vorzugsweise in horizontalen Reihen angeordnet sind*5) Schalttafel nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass federn Geber mehrere, vorzugsweise 5-6 parallel geschaltete Steckdosen zugeordnet Bind*6) Schalttafel nach Anspruch 1 oder folgenden für eine Integrieranlage mit Drehtransformatoren als Geber and Impf anger, dadurch gekennzeichnet, dass Steckdosen und Stecker dreipolig ausgebildet und dass die drei Pole linear und äqaidistant angeordnet sind»7) Schalttafel nach, einem der Ansprüche 1-5 für eine Integrieranläge mit Dtehtransforiaatoren als Geber und Impfängerj dadurch gekenn zeichnet, dass die Steckdosen und Stecker zweipolig ausgebildet und die dritten Pole aller Drehtransformatoren untereinander kurzgeschlossen8) Schalttafel für eine Integrieranlage mit in den Reehene lementen eingebauten Anzeigevorrichtungen, wie Lampen oder Summer, nach Anspruch 1 oder folgendens dadorch gekennzeichnet, dass Steckdosen und Stecker mit einem Hilfspol versehen sind, am den Anzeigevorrichtungen ein für eine Rechenschaltang charakteristisches Prüfpotential mitzuteilen«
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