DEP0023593DA - Maschine zum Auftragen einer Bekleidung, z.B. aus Zement oder Gips, auf Bausteine, Ziegel o.dgl. - Google Patents

Maschine zum Auftragen einer Bekleidung, z.B. aus Zement oder Gips, auf Bausteine, Ziegel o.dgl.

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DEP0023593DA
DEP0023593DA DEP0023593DA DE P0023593D A DEP0023593D A DE P0023593DA DE P0023593D A DEP0023593D A DE P0023593DA
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DE
Germany
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stones
clothing
chain
machine
conveyor
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English (en)
Inventor
Arthur George Sharples
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Original Assignee
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Description

PiteetsewsU
CS. WdQhium
i'rankiurt/U.,dea 3.Dezember 1948.
Arthur George Sharpies in "Glenfarg", Barnston, ,Virral 4 England ).
" Maschine zum Auftragen einer Bekleidung, z.B.aus zement oder Gips, auf uausteinex; Ziegel« o.dgl."
üie Erfindung betrifft Maschinen zum Auftragen einer Bekleidung- [z.L·. aus zement oder Gipe) auf Bausteine,»1, Ziegeljaf o.dgl.. Lie Erfindung ist besonders bei einer Maschine zum Auftragen e.lner gipsartigen Bekleidung,auf getrannteÄ lehmziegelji oder Steine«? und insbesondere auf hohleX gebrannte^ Lehmziegelif verwendbar. .Diese vorher' aufgebrachte jjeklieidung macht das üewerfen mit Q-ips oder ähnliche Behandlung der ganzen fläche,» einer aus solchen Siegeln oder Steinen hergestellten ;^auer univesentlich^bsw. verringert zumindest betrüchlich das .,usmass der Endbehandlung, die bei einer Mauer, beispielsweise vor der anbringung einer dekorativen Bekleidung an ihr., 7orgenomm'en werden muss;
in der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäss ausgebildeten Maschine schematisch dargestellt. £s zeigen:
ϊ-ig.l einen längsschnitt mit Seitenansicht,
ftg,»2 ein· Uraafsioht,
11g.3 einen «uerechnitt nach der Linie. IXWIX dei fie»lt ^ ig. 4 einen ^uersohnitt naoh der Linie IT-IT der fi£.l, Üg.5 einen «aersonnitt nach der Uni« T-T der flg.l,
rig.6- eise Einzelheit dear Anordnung des JkntrlAbsaeonanlaiiu· fur einen leil der οteinförderungsmittel der uaaohine, fig.1 eine andere Anordnung zur automatieollen Betätigung eine* Messers zum Abtrennen der Bekleidung eine· Steines von der des benachbarten Steine« während de» Parohganges durch die xasohine, ü'ig.8 einen ^aereohnitt naoh «er Linie TIII-TIII der »ig.7
und fig.9 einen ,ueraconitt naoh der Linie IX-IX der i'ig.7.
Sie in der zeichnung dargestellte Maschine entlult einen iragrahnen Ic1 der aus j.t ag balken von Itanalartigem oder Ühnliohea ^uersohnit't hergestelli sein kann.^ Dieses Bahaennerk trugt ein fördermittel für die steine, in der zeiohnung mit B beseiohnet, einen xriobter 11 für das £>ekleidungem&.terial, Verteil- und Sohiohtmittel zum Auftragen des aekleldungsaaterials, die im unteren χeil des iriohters angeordnet und la wesentllohen mit dem ^ezugszeiohen 12 bezeichnet sind, und einen Kollenantrirebsmeohaniemus, allgemein mit 13 beseiohnet, der mit einem Teil des furdermechaniemut zusammenarbeitet, um die steine durch den Seil der maschine,in welohem die Bekleidung durchgeführt wird, zu befördern.
Der iQrdermeohanismus umfasst ein Förderband 14 am sinfunrungsende der Masohln«, eine i.ettenföTderung 15,die Ale Jteine durch den eigentlichen,die Bekleidung durohführenden ieil der »asohine fuhrt,und ein weiteres Förderband 16 an
d« ..-.aaehiaso Di© üüa&tr 14 ubqS 16 wtsrtta 17 £@tra§@a, di® mit aapfgn im SLaaohiataxmamtn lages-a« jtlhraa4$®«iW3oaiaen Iß und IS liagta eeitlioa an dea st@ia©a 3 se oad dienen dam*, sie voö sinn EaSe aus anderes Surea
bu führt®. Dat üaad 14 Läuft tfber ©ia soh@ibtt?M ®ia®r Aatri©fe@w©ll© 23. lefestigt 1st, e^unsä tee aiobt äsjfgoetellt©) HMt &@m £aaä@a ub@? ©iae m&@s -:cä©ib© läuft« l'orteilhef« beträgt die oesoh©iaäigk©it ä©@ 14 ©tv'j© 17 jmi?©haijfea la der Hloat®«
22 S@@ i.©tt@afög€@?er@ 15 vwe&m
siM auf der die ;.oheib© 2C tra^näea .,©11© 21 siM, 4ooh erfolgt d®r antrieb derart, dass die BM@r 24 aä.% ®iiBMr etwas geringeren 3®@d»indigk.@it al® die Roll©
falb
getriebta @®rd@a, nobui ß&e Geschwindigkeit für dl®
14 uz&drehungeA per .„iauiö g®©4gaet
das .:oheJ.«@arafi 2C ,wie früher srnühat, sole 17 3e&r@-
di® βίΛίίίΛ u<u-tti**eta 24a>/ die i.@tt@a 22
®iB@rW@Ue 25 aa^,©&ra^at oder befestigt, uad di®@® ΐ©11© tJTiigt auoh das ..obeibeored 26 zujb ^aterstutE@& und A@tr@ib@@ fies ί order band eo 16. tar .jxtriäb ist derart eiagerio2it@t,ä@M dos vürderbaM Ib oit grösssrer aenohaindißlseit aagelrislea airä als die £©ttea 22» Vorteilhaft hat äi@ Bolle 26 ©is©
70α 28 wsaretouagea pro iSiaut®, wHhrsod di® 24, ate früher ernannt, alt 14
Der trleliter 11 nht gemeiaaa* alt den Mitteln βαβ Verteilen UM Sehieliten «#■ itkltldoniWMkterl·!· auf ein« »rager oder Hilfsrahmen 27 (e.bee.ffif.4)· Dieewr Hilf9MhMn 27 wird tob Haaptrahmen 10 Mittels der Bolsen 28 getragen« dl« ermöglichen* iua cter Hilfsrahmen and der "Prloht-r,««·!«? aaSeM Ton Ihnen getragene fell· in der Riohtung laa »örderlcettetaeetettinni· 15 und Tan 1ha weg τβΓβteilt werden,aod··« dl« SMonina zum Bekleiden Ton Steinen Tersohiedener 3tärke eingestellt werden kann*
Me MIttel zum Verteilen und 3oniohteu des Bekleiüouge-BUitarials Im unteren Teil dee Trichter· amtuatw. ein Btihrwerk 29, du da« Material den Steinen frei lulaufend erhält und »of einer Antriebswelle 30 montiert ist, eine «of einer Antriebswelle 32 befestigte 3oLichtrolle Jl and ein Vertie-■•••er oder See 33 · Das Messer ο er der tteewen 33 dient zum Ausgleichen τοη ^egabenanfalle TOrnendensa kleinen üiiglelonmässi^keite.. in ier BQkleiuUiig der Steine UAd ist in der Hiclituii^ a^ ^ie Steine a*\d von itoen weg einstellbar anc. zu diesem Zwecke mittels 3olzsr, 34 an Stütze.! 3i aa Sekundärrahmen 27 bafestigt.
Der ZufüiiTu. .gsrollc'.-MeoJaa. ismua 13 entüilt zwei aigontlicha Hollen J6,[3.2±L.5) mit einer Arbeitsfläche aua Beibui.gsaatcrial. ü±q Rollen sind auf einer Welle 37 fixiert, die in Ladern 38 auf Armen 39 befestigt sind. Die Arae 39 sind an einer Velle 40 arigalealct, die in Lagern am Rahmen der Haeohine drehbar ist. Die Hollen werden mit den Steinen durch einstellbare iedereinrioiitunge" 41 la Berührung gehalten .D^e Veil· der Hollen 36 wird mittels dar Scheibenräder 42,43 uud eine» Band, aiemen,X«jtte 44 o.dgl, τοη der fell· 40,die eine an getriebene Welle ist, angetrieben.Mose Antriebseinrichtung er-
Uubt dsa Rollen, sieh um dis Ι·11· 40, unter der firkan« der M4WA 41» «1« frtlfaer bssohrlebeu, su lNb«n,
Aa oder n»** ds» aasssrstsa AMteeeaad· dsr Iasohaae siad federbelutete 8efae*er 45 vorgesehen, am Jedes ttbersofcttssit· Bskleidungsmatsrial Ton dan Sondern der Steine »u entfernen. SttttrUon let ein weitere· Sonei%en**d «α diesem Maeohlnenende •nf·ordnet, am d»e Bnde des förderbandee 16 fern vom Sehelbenr«d 26 βα tragen.
Sine verstellbare obere ftthrungsaohiene 46 let Über des % ooalttelbar vor dem Iriohter»aohani»»ae 11 liegenden teil des KettenftSrderere If angeordnet. Diese fOhrtuigaeonlene 1st an HllfsraJwexi befestigt» sod«se sie an der vertikalen Verstellung derselben teilnimmt. Sie VtihrtLigesoMene 46 wirkt auf die oberen Jl-iohen der Steine.
Hg.6 Esigt eine vorteilliafte Ausbildung des DifXerential-Antriebamacha-iisuiuB für das 3and 14 und lie rttrderkett» 22,Bei dieser Auord^otic sina aie Kettenräaer 24 aaf der Intriebnwelle 21 befestigt, dooh sind zwei Hollen 20a and 20b, die das Band 14 tragen, auf einer Halse 2Oo, tie auf der falle 21 frei drehbar Bitst, montiert. ?Λλ Kettenrad 2Od ist auf u«r Hülse 200 befestigt u/ui i.. dem zwischen Jen bei .en Soheibanrä ern 20a» 20b nutzbaren Raum mitergcbraoht. Das Kettbnrai 2Od und damit die Scheibenrad;r 20a, 20b sind über eine Kette 2Oe von der
Antriebsaonsa 2Of angatrieben. üii Antriebsachse 2Of let τοη
at einer ge»eigt9^ Kraftquelle über eine Kette und einen Kotten - randmeohfuisiaufl 20g angstriebea.Zwiaohen dem Antrieb 20g und der felle 2Of kann »ine Sleitkupplung 20h vorgesehen sein,um Beschädigungen zu verhindern, falls sieh einer cer tteine In der MasoMne verklemmt.
Ii wir* iMXjrergeluriMn, 4M· die t»drehi*afSfeBol»lndi#- kelten Ar al· Wrderbande» und -β·**·» U ,15 ο,.ΐβ aax al· Beispiele aagegeW ■**** Haopieaohe 1·*, da·· de* Kettenförderer 15 eine fcleiaere Oeeohwindigkeit ale dme Band 14 BM du Band 16 «Ine frS···*· OeeelaHii<ilgiceit al· die Kette besltsen. Der Sweok dleaer MaSniha« wird in folgender, aarge-
AL· b*eohrl«»bene Maeohlne arbeitet wie folgt: Di·
9t»ia· B werden alt der Band oder eof ander« Veise den rechts-
AmajA/ aeitigen KJrderband 14 1tberfebec> Ton demselben läiigsgefUhrt and dem Kettanförderer 15 zugobraont. Oa der Kettenförderer alt crOseerer Geeohwiudigkelt läuft als da· Förderband 14, werden ^ie Steine solbettätig auf der Kette 15 einander bis com J^ufoinanderetoßen genähert, soda·· eine unoiiterbroonene iläohe. für die Aufnahme der Bekl-iduiigaschioht gebildet wird. Sie Steine werden so in geschlossener Keine mittels des Kettenförderers 15 und der Hollen 3jf> uuter den friohtsr ge bracht, wobei die Hellen mit der Kette zusmaaenarbeiten, ob die flötige L-ingekraf t -fttr Vorwartsbewe^uuig der Steine abzugeben, Während sie sie jlaichzuitig niaht einer solchen B.anspruohung aussetsen, dass sie braoiien wurden. Xu diesem Zueannenhang •oll erwähnt werden, dose die Η*«^·|η+ für die Bekleidung hohler, gebrannter Lehmalogal besonders geeignet ist. Bei* Durchfuhren mitar dem Trichter wird eine lage von Bakl«ldungB-jsaterial aus dem Irißhtar auigabraoht vui<\ mittels der Holle 31 mit den yiJohen de· Steines fest Tarbunden, wobei diese Auflage mittels .es ««ewsssera oder Steifen·353 ohen wird. Die auf die Staine aufgebracht» Auflage i3 t :ait Ii bjzaioiinet.
Baohdera dl· Steine unterhalb ά·β Triohters <lwoh den BegLeitttngaBeohanismoe hlndttroheefttart wurden, werden «1« το· Kettenförderer 15 an du förderband 16 übergeben. Da die Oe -sohwindlgkeit diese· Bandförderer· grosser let als die Geschwindigkeit des Kettenförderer·, werden die Steine Ton einander getrennt) woduroli selbsttätig die Bekloitoageauilage de· einen Steinet rein and soharf roa der 3ekleldungeaafla<e eines anaeren abgebrochen oder abgetrennt wird« aaltiit trotadap die Bekleidung*- auflage aas •weck42eve3ULdkkeltsgr(ind«i als ein fortlaufender Streifen auf die ununterbrochene leihe Ton Steinen, die outer dem friohter befördert werden, aufgebracht wird»iedee Bekleidtmeaaaterial,dae an den Steinen als unregelaäeeige Händer auftritt, wird duroii den Sonabsraeohaalsaos 45 weggekratat.
Sie besoiiriebene Maschine, die, falls erfovdeäioh, in gewissem itafanj abg--irvdert werden kann, eignet slolt zum Bekleiden Ton 3»i*en oaor Blöcken jeglicher Art· Ale Bekleidung der Steine kann in der iiäüe Ihrer Küncler aofaören ,sodass, wenn lie Steine zu einer Mauar verbaut werden, swisohen benachbarten Bekleidu^ge.1 Kanäle vorgesehen sind', die mit ilörtel ο.-^Ι.verstrichen werden, um die Verbindungsstellen zu verdecken, la eine Bekleiuung zu urhaltaa, die kura vor αen Rändern aer Stei-
H-
ne endet, Jtö.-aau in der Maaciilae Sohabsr, Jtreifer o.d^l.vor gesehcn sei-i, welche eiuen Seil der Bekleidung von den Steinränaern« entfernoa oaer aie Anbringung voit Bekleidu.-1gs4atezi.al an solchen Rändern vriiinder::.
Anstelle vo.. gewöhnlichen BandftSrderarn adttel aus einer endlosen Eaihe von gelonkig aneinanosr gesohlossenen flattforoen bestehen, aie nach aer Art von förderbändern arbeiten, am aie Steine duroh die itosohine zu fuhrea.
ΰΐββθ Plattformen können mit aeibuagsmaterial belaßt Bein, äin ffürueruatiu «ieser Art kaüu v-rwe^uet wira.eng as -as «;;-ial oloes atüiüeß vos ückl-i^iiapsaatsi-ial üüs uaraui folgenden, au «rannen, aaötaut uio fnüiör , diffuroiiaierte uaniauoCmiinaiiiiieit für «ie&en gseck saszuautzen. i/iwscs Abtrsn**an tritt oi*i, wenn das Förderband am Ausstossende der Easchine sich über die Scheibe am Bandende nach unten wende+, and die Steine auf einen anderen Förderer wie z.B. Förderband 16 übergehen. Die Winkelbewegung, die des. die Steine tragenden Plattformen bei dieser Richtungsänderung des Bandes erteilt wird, überträgt jedem Block ,wenn er an das Ende des Bandes kommt t eine leichte Winkelbewegung nach aufwärts aus der Ebene äe£ durch ^ie Maschine hindurchgehenden Steinreihe heracs, und diese Bewegung in der Krümmung hat zur Folge,dass sich das Bekleidungs material an der Verbindungsstelle der letzten beiden Steine auf dem Förderer der Maechine sauber und ordentlich abtrennt. Wenigstens eine der seitlichen Führungsschienen 18 kann verstellbar sein, und eine oder beide Seitensciiieiien und/oder die Führungsschiene 46 kaiin federbelastet mit den Steinen in Berührung stehen.
Die Steine können umgekehrt und ein zweites Hai durch die HaBChine geführt werden, wenn auf beiden Flächen eine vorher aufgebrachte Bekleidung auflage erhalten werden soll.
Die Breite Jedes Förderers kann grosser ausgebillet werden, sodase von mehreren Steinen gebildete Querreihen durch die Haschine geführt werden., wobei die anderen Teile der Teile, wo erforderlich, verdoppelt werden, um alle Steine jeder Reihe gleichzeitig behandeln zu können.
Bin Paar Federarme und eia kurzer, geneigter Rollenförderer können zwischen dem Bandförderer and dem Bndkettenförderer vorgesehen sein, um die verkleideten Steine bei der Förderung zu stützen, bia sie in ihrer Bewegung vom letzten förderer übernommen werden.
In einer anderen Anordnung als der beschriebenen e.um Abtrennen der die Steine verbindenden Bekleidung kann hinter dem Fülltrichter ein lotrecht auf-u ■■! ab^hanles Hesser voigesehen sein» Dieses Messer dient dazu, die Bekleidung in einer9 durch die aneinanderstoßenden Flächen der Steins hindurch gehenden Ebene zu trennen. Die Arbeit des Messers zum richtigen Zeitpunkt ktuan durch einen Fühlermechanismus geregelt werden, der durch die Bewegung der Steine betätigt wird,indem
in
er/die hohlen Ausnehmungen derselben eingreift» Eine Anordnung dieser Art ist schematisch in den Fig.7,8 und 9 dargestellt. Bei dieser Ausführung ist ein Messer 50 zum fTemLe:i der Bekleidung in der Richtung des Aneinan^erschlußes benachbarter Steine auf einem Wa^en 51 anjeordaat, der auf einem geneigten Geleise läuft. Federbelastete Finger .53 sind am Wagen 51 ange bracht und in die Hohlräume der Hohlsteine B eingeführt, sodass die Belegung der Steine durch diu Maschin© dazu Cieni>fuei ü7agen län^s der Geleise 52 (in Pfoilrichtung) zu bewegen.Infolge der ITeigung des G-eleises wird das Messer 50 selbsttätig nach unten gebracht, wodurch die Bakleidung abgetrennt und die Steine von einander getrennt werden.Am Ende Jeder Trennoperation vverden veraclxwenkbars Sperrklinken 54 am iYageu iurcli iiocken 55 angehoben, wodurcli ^La fedarnden Finger 53 feigeg^-ben werden und die Möglichkeit haben, aus der Verbindung mit dem Stein herauczuspringen. Der Wagen bewegt sich dann unter Wirkung der Feder 56 so weit zurück, bis die Köpfe aar Finger 53
mit den Hocken. 57 in Berührung kommen, die sie wieder in die passenden Vertiefungen uer nächsten Steine ainführen.Eie fingar v?erden in dieser Lage durch lore Wiederverbinäung mit den Sperrklinke!* 54 gehalten. Ifs wird hervorgehoben, dass uuroh Betätigen des Messers 50 durch die Steine selbst Ln der beschriebenenWeise das Messer immer eingreifen und die Bekleidung vollkommen und genau in der Richtung der Verbindungsflachen mit den beaacnb&rten S te Ine u abschneiden wird.
Obwohl die5 Erfindung im besonderen In Anwendung für Bekleidungen von Hohlen Steinen oder Blöcken beschrieben wurde* kann sie auoh auf die «Bekleidung anderer Gegenstände, verwendet werden, So können Fertig-Betonbauteil® in einer Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung bekleidet werden, sodass üas G-lätten der Fläche

Claims (1)

1«) AWOhine scm iuitragen, ainar Bekleidung oder Auflag« auf B»mtaia· ο,del,, güUMyuwüilinet* durch else ML-
soli Aufbringen üer Bekleldungeauflage «of die Steins, 41» Stein« aneinanderstoßend in die Au/trageeinriohtung yörderwteriohtuim wie Sani., Kette ο«dgl*und eine an die genannte Fördervorrichtung anschließende-^zweite Fördervorrichtung,wie 2and|tette o.dgl. zur Aufnahme der die Aaftyageeinriohtung vsrlaeeendea. Steine, wobei die Antriebavorrichtong für die beiden !förderer derart eingerichtet ist, dass die Geschwindigkeit dee AuJtragförclersrs gröseer ist ale die des Bi-ifünruagsfurderere*
2,) Uascnine nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass Tor dem Einfüiirongeförderer eine veiter· fBrderrorrichtung wie Förderband, -kette o.dgl,vorgeβeheη iet,deren Laufgeschwindigkeit grosser als die Geschwindigkeit des BinfUhruu^sförderere ist, sodass die in getrennter Stellung zum Binführungsförderer gulangenden Steine auf diesen in aneinander— etoßende Stellung gebracht werden.
3·) Maschine nach Anepruch 1, dadurch gekennzeichnet,dasa über dem Einführangeförderer ein jpörderorgan wie Band,Kette
o.dgl.vorgesenen iat, dae auf die Steine, z.a»aul inre ooeren jrlacnen einwirkt :uiü axe üörderung der 6eeine durcn die «aachina onterstützt.
4.) Maschine uacli. Ai.a^racii^, äadurcii j-.kajnsoiol^si;, ias 3 über da«filixifüiiraiigBförderer eine federbalastate, aii^a -triebena aolla^(36) angeordnet ist, dl· »aX die oberen Jläohen der Steine wirkt, um eie gegen den Binfuhrangarerderer zu
h®lt@a and in &®s Bawegaag doreii al® Auftragneinrieatong ge eaters tfits®a»
5.) Maschine aaeh Anspruch fs dadurch gekennzeichnet8 gas® die Boll® (56) eine !arbeitsfläche aus Heifeüagematerial beaitst.
6.) Maschine nach Ansprach 4> dadurch gekennzeichnet,dass die Rolle (36) sum Zwecke der Einstellung und Verstellung τοπ einer Antriebsachse (40) getragen wird, di® ein Antriebsrad (43") trügt, das ein Bad auf der Achs® (37). der Holle (36) durch eins Antriebskette, Band (44) treibt, wfeei die Bolle (36) sich um diese Antriebswelle (40) drehen and verstellt werden kann, .-i &-llo isu£lXtot-JU3-&s**e*r-
7.) Maschine nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende eines FSrderorganes wie Band, Kette o.dgl» und der Anfang eines zweiten Förderorganes auf Scheiben-oder Kettenrädern über einer gemeinsamen Achse laufen, wobei ein Differentialgetriebe vorgesehen ist, derart,dass die eine Kette, Band o.dgl. mit einer anderen Geschwindigkeit arbeitet wie die andere.
8.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Auftragen im unteren leil eines Trichters für das Bekleidungsmaterial angeordnet ist und eine Packrolle (31) zum Aufbringen und Verdichten des Materials auf die oberen Flächen der Steine, ein -ä>eeteeee«r· (33) zum Ausgleichen oder !festlegen der Dicke der Auflage1 und ein Bührwerk (29) für das Bekleidnngsmaterial aufweist.
9.) Maschine nach den Ansprüchen 1 umi 8 , dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Aufbringen der Auf-
.c d
lag® derart unterstützt ist, dass sie führungsförderer verstellt werden kann, aodaes die Maschine zum ferkleiden von Steinen verschiedener Stärke geeignet
10.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die PBrderketten, Bänder o.dgl. auf Führungsschienen, Rollen o.dgl.laufen, um eine Unterstützung für die die Steine tragenden feile des Sandes,der Kette o.dgl.zu schaffen.
11.) Maschine-nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dase eink Führungsseil©-vorgesehen ist, df^-auf die oberen Flächen der Steine wirkt, unmittelbar bevor sie in die AuftragseinricMung eintreten, um die oberen Flächen der Steine im Wesentlichen in gleicher Richtung zu halten.
12.) faschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass -äie- obere Führungsschiene ( 4-6) auf der die Auflage auftragenden Einrichtung montiert ist,eodass sie mit dieser verstellbar, ist«
13.) Maschine nach Anspruch 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der die Auflage auftragenden Einrichtung Mittel vergesehen sind, um überschüssiges Bekleiuungsmaterial von den Rändern uer Steine wegzukratzen.
14.) Verfahren zum Aufbringen einer Bekleidung öler Auflage auf .b4»&h· Baustein£,o.dgl«, aelce einefVielzahl ML·'.^ von Steinen, mit den Seitenflächen oder den Enden aneinanderstoßend vereinigt, ein Bekloidungsmaterial unter Druck Ί1-" Tifffl Si
aofgetragen und sodann diese Bekleidung in Übereinstimmung mit dem an-einanderetoBenäen Seitenflächen der Steine getrennt wird, eodaas einzelne, mit Bekleidung versehene Steine erhalten werden.

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