DEP0023355DA - Förderrohr für stückiges Gut, insbesondere im Bergbau unter Tage - Google Patents

Förderrohr für stückiges Gut, insbesondere im Bergbau unter Tage

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DEP0023355DA
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DE
Germany
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lumpy
conveying pipe
cover layer
rrohr
underground mining
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Georg Schulenburg
Original Assignee
Maschinenfabrik Karl Brieden & Co. KG, Bochum-Linden
Publication date

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Description

|ördergoto füri stückiges
Bti der lford^ruBg stüekigtn Gut®© im sogesaaate» sats ist ä@r Vtrse&ltiS d©r BotaiaBduBgea seto heel*. As tautrla&fttet®© «rw#I©®s sich alt Schaelibasalt üt» aiii rote 9 e bei aenen zwiseft®n otah.li-ohr uaci
Sdiselsbasalts hält sicii tu ert^äglich®jQ Gr@saea8 jedocfe. sißd dless Eohr@ saiir empfindlich g@s@ß Schlag uod ütoß9 vor all©ia aber sacht iiar holies Gewicht^ lbr@ Ver^ealujag dortg wo ein Mutigeres Verlegen 0.&Έ Mo&re erforderlich ist, z.B. im Abbauatrsb unmöglicÄ« mch äX® Qml&h%@ ά@τ Stahlrohr© sind socii s@iir beträchtlichs w@il m&mt u® ein® fio3arv@rbisduag
groS® Rohslän^m T#i?w@ä@Q raöcht©? jede
stört des laainar@a Stroaä d©s Yersatzgut©® der koiirleituiig usiä an di# Stelle de® Heibuflgsvarschleiße© tritt teilweise ein Pral!verschleißs der deswegen besonders g@fätolick ist, »@il ©iaaela© Teil© d®£> Koferwaaduag bot rollen ra©rdea0 dl@ dosn sein* früli -verschl©ißea0 der übrige la€il um BQixsm nocii gebrauctefäMg 1st. gen iibsr 3 ^ter kanB sau «®g®& des hoJbeia G@®ichtes
Koiir@ kaum la Betracht si@h@&e
Häst&iig des· &oJtir@ hat sich Ib vielen Fällen als ©ine uaSsataas ©rai©s@n? ioag si® auch ciea £®ibwr~ 5<ä:il©iJS -^Seis^so niiBiät damit doch di@ Sapfißdlichkoit g®*» ge® BteB uo4 schlag ζ\χϋ üxkl auch durch Prall^^rsclileia seitens des kißdurßhgefördsrtea Crates kanu es zu Aufplataimgea und sciiB®ller 2ürstjrusg der kohr® ico®a©ae Man ist daher schto auf
nicht h0®og®B sä &ürtm9 sosd@ra
einen doppellagig®» Vsrbuadstahl zu Bohren arbeit ft® »ad durch Bmärwmk ©sd plötslichsi ©ta® üärttwg der 4a
bat aueh schoa fOEg^cMag©a9 in andertr te-©ls© die
eines Blasversatzrohres inhomogen au karten in der ,
daS gehärtete uua ungehärtete Abschnitte der Wandung abwech«» selöo Sei spiels® eis® IM ©a sehmal® Längsstreif @n nichtgehärteten Materials zwiscnen breiteren gehärteten Streif® Iiegea oder indes senk recht oder schräg sur Kohraehs® liegende Streifes gehärtetes und ungehärteten Materials vDriaaßden sind oder schließlich auch soe daß sich aetaartig über die Hohrwandung gehärtet® und ungehärtet® Btellen verteilen a Msh joähert sich mit einer derartiges Aus führ mag d@r Blasversatzrohr© schon der Auffassungg öaß ein elastisches Material den eigenartigen und sum f@il aoch nicht erforschten bei® Blasversatz auftretenden Kräften unter üsstäisdea besser zu widerstehsa vermag als ein besoaders hartes. Prall- und QtoSwirfcuügea köasaeri sich nur in eisern Material fortpflanzen, welches mechaaisch® Bch^iüguögen aufzuaehaen und fortzupflanzen imstajaci® ist; ©in elastiscüas Material tut dies nichtβ i>i©s führt au dem «oiterea Schritt^ e©b©B der ¥@rw©üuuog an sich elastischen Stahles geriBgerer Stark® ein aus gesprochen nachgiebiges Material wie Gummi zum Schutz gegen die beim Blasversatz auftretesdea zerstörenden Kraft® anzuw@ad@ae Baait aber wird gleichzeitig @iQ «beg gewiesenf di© bei der Versendung von Blas v© rs at sr ohr es ilnte^sag® auftreten d®a Bciiwiarigkeitea bezüglich des Transportes der sperrigen usd i@ Gewicht® so lästiges Bohr® zu -yeraeideao
Gemäß der ßrfiaduag ®erd@Q iförd®rrohr# für stückig©® Gut, insbesoader® la Bergbau ünterfag© la der Weis® gebildet« daß man voja ©iae® ötahlbaad ausgeht, dessen Breit® dem Umfang des ttohres entspricht und das auf eio@r Seit® mit eise? fest damit verbuad@n©a Deckschicht aus üua^i oder ©inem äi-iiilicheö sachgiebig@s »©rkstoff versehea ist. Ha StahlbaiHlstück -^o q der Läi%® d@s gewünschten Rohres mir ά. ander gerollt und dl® Häsd@r ^©rd<ta aiteißaüder Di© Verschleiߣ®stigjfc®it geeigneter Gusnaiartea hat sich als überraschend groß ®rKl®stne Damit aber ist die Möglichkeit gegeben unter V@rn@n<iung viel geringerer Gericht § Bohre herzustellen, die erheblich länger sind als es mit dickwandigen Stahl·» oder gar Steigrohren möglich war, die Zahl der V©rbißäuBg©n erheblich herabzusetzes uad ®im gleichmäßiger® und ruhigere Förderuog d@e Blas-rorsats^s zu errtichen»
Das Stahlband mit der Guffimideckschicht kann est^eder massiv seiae es kann aber auch gleichmäßig über dl® Breit®
verteilte,, etwa durch &usetanisen hergestellte Locher habenβ Anstelle des Stahlbandes kann auch eis Geflecht aus Stahldraht öder düanen Stahlbändern treten, auf dem die Befestigest der Gummis chicht noch leichter möglich ist ο Um die Sander am eingerollten Stahlbandes leichtes· miteinander verfestige© au Köaneso können an d®a Läagskanten durchlaufend®, über die deckschicht hinausragend® Ansatz® angeordnet werden 8 dl© nach aea Einrollen <ä@& Bandes aBsinandeae gefügt uaö mit Seh© 11^^ befestigt grordoa? man kann d®n Aosätzea auch eis® derartige hakeBlörmig© G^stait g©b@as d&S si® isäersa ia^iD&näer gesteckt sogleich eine feste Verbindung der ao@inaoderstoB©ndeo ötahlbandkaatea und ein dichtes Aufeinanderpressen der hler ebenfalls aneinanderstoBeadaa Deckschichten ergeben.
Das ssur Bild\3jog der i'örderrohre dieneMe Stshlbaadg äsgs bereits die Deckschicht trägt, kann ia der ijäugsrichtung zu Eollea haadliciBi' Form uad haMlichea ^ewicntes aufgewickelt yob denen die gewünschten Läageii unmittelbar a© ¥erw@n-»
der Rohre abgeschnitten uad eiagerollt werden kos-· nea«. Bas jsinrollen erfolgt zw@ckaäßig Tom einen Ende des Rohres her über einen Dor&9 der in der Achse des zu bildendes üohres allmählich nach dem anderen tod@ sstte©zogeii wird9 wobei über den Born die Verknüpfung der aneinanderstoßenden Bohrkanten erfolgt.
Das neue Herstellungsverfahren für Hohre unmittelbar am Verweiädungsort, insbesondere bei® Bergbau tioter^age 9 ist nicht auf eine bestifflat® ^uerschnittsform8 etwa die kreisförmig®, beschränkte Statt der Bohr® können auch Rinnen in gleicher weise bei Verwendung entsprechender Ziehdorne gebildet werden«. Der Querschnitt kann halbkreisförmige rechteckig, t*a« psüförmig oder sonstwie gestaltet sein« auch kennen halbiireisform ig© Binnen mit aufgelegtem flachen Dackel gebildet «er» den« Die itohre oder Hinnen können auch aus j@ zwei mit einer Deckschicht versehenen Stahlbändern oder StahX&etzon von gleicher oder ungleicher Srelte gebildet werden* ^ie Zueaaui©B<°» fügung an den btoSkanten kann hierbei in gleicher Weise erfolgen.
Auf der <e»J4#§®®4«a Zeichnung ist die neue Herst el lunge«» weis© for Rohre oder Riman tür stückiges Gut aus mit einer Deckschicht versehenen Stahlbändern Sargest eil t9 und swrar
se igt „ 1 den ^aereeiasitt des mit d«r Deckschicht
kbb* 2 sei^tj wi© eis derartig®© ßtahl^ajad za einer Boll® aufgewickelt ist, ss#Igt i® ^usrscJiaitt @ia durch iilürolle» eiß^s tlgsn Stahlbandes gebildetes KOi2rs a© igt ein® aus m®± au einander gefügten »itafcilbän dem gebildet© uinaec
a b©a@idiBet das Stahlband oder btahldrahtjoetg, b die D©Gk;sciiiGht aus Gummi oder ©ise® anderta Bachgieblg®a Materials

Claims (1)

  1. Pateataasprüche»
    Ι«) f5rd@rrohr für stückiges Gut» insbesondere im Bergbau
    ag©a dadurch gekennzeichnet, daß es durch Einrollen eines Lbaaües, dessen Breit® dem Eohrumfang entspricht und das eine £©st damit verbundene Deckschicht aus Gummi oder andere® nachgiebigsii werkstoff trägtB gebildet ist.
    2e) förderrohr für stückiges ^ut nach Anspruch 1, dadurch g®kenns©iehnets daß ein gelochtes Stahlband verwendet vards
    Je) förd®rrohr mm für stückiges üut nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß ein Stahidraht·» oder Stalilbaadgeil echt mit fest damit verbundener Deckschicht verwendet vdräB
    4.) förderrohr für stückiges <iut nach Anspruch 1 bis ~$9 dadurch gekennze lehnet, daß das Stahlband an den Längs kanten durchlaufende, über Qi© deckschicht hinausragend®, nach dess linz'ollen des Bandes a@£einaoä@rzufügend® Ansatz® hat»
    3») 4i^fe#^ii?^gfei^^©^-Äf»®4B-wjg des ίörderrohres nach Anspruch 1 bis 4 ,auf offene^ oder durch kastenförmige Deckel abg@scb.los·»

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