DEP0022290DA - - Google Patents

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DEP0022290DA
DEP0022290DA DEP0022290DA DE P0022290D A DEP0022290D A DE P0022290DA DE P0022290D A DEP0022290D A DE P0022290DA
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cards
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Arthur Tolksdorf, Düsseldorf- Beiehola, Henkelβ tr,
268
Kartei Is Mappen- oder Buchform.
Μ« Srfinduiig betrifft eine Kartei in Mappen- oder Buchform, welche gegenüber bekannten Karteien la Mappenf orm wesentlich einfädler, billiger und handlicher ist «ad auaserdoa den Tersug hat, daas die volletändige Beachriftang der einselnen Karten beia iufaoolagen der Mappe oder de· Buche« stet« offen Ia Braeheinung tritt.
Ik sind bereite Karteien bekannt» bei welchen die Karteiblätta r oder -karten übereinanderliegend derart angeordnet sind» dass eine ge et af fei te Lagerung der Blatter odes Karten entataht, Derartige Karteien haben den Sachteil, daaa Ton den übereinanderliegenden Blättern oder Karten, alt Auanahae de· au oberet liegenden,nur «in kleiner Streifen eichtbar bleibt, während der gröeete feil der Karten oder Blatter tor eh die darüber liegenden Kasten oder Blätter rar deckt eind, wodurch die üebersiaht und eine schnelle Orientierung stark behindert wird« ÜB weiterer laohteil beateht aber auch darin, dass die Blatter oder Karten mittelbar oder unmittelbar durch be «tender β
Salt« - mad Aufreihrorrichtungen la der gestaffelten Stellung gehalten werden
1st m bekannt, die Blätter «at Karten, teeiepielawei.ee «me Karte« ait Ir&gfl&oiien, fasoaea, Qefftohern «ad ähnl lohe nTragror richtungen %n ver-•ehea oder aus »«gee t al ten «ad diese im eisen »βίοββη Abstand voaeiiamaAcr aasuordaen, daes die sich eohxtppenartig aberdeokende« Sexten oder Bl fitter am ihnen befestigt eier loae in aie einge-•teckt werden können.
Bei anderen Karteien in. tfappenf ora werden sum Sinaeften aad fiaeriaea d«r Karten oder Kartenetrelfen, beeend«1· Rinnen, Schienen, »ührungsstaagen, ( la dl· fti« Karten entweder ■»©η eben oder τβ» mates eiagesehoBsa werden), Druckknopf β u.s.w. Terwendet, wodurch die Karteibauart teuer uad uaetftndlich la &·* Beäiemuag ist·
Ihr Heap taaoht eil bee teilt darin, daaa die eingeleiteten Xarten frei flattern und deshalb beia %»οΜα««& des Slitter leicht beaohftdift werden.
M»mt laohteile werden sit der Srfiaäm&g Ä«Auroh beseitigt, daea ti« !arten mittels in aie eingeataaeter Zungen und Löcher, also ohne Zwischenglieder, aueweaheelbar tu senkrecht Terlaiafenden Bindern rerflochten werden, die auf den Blättern der fiappe β.B. mittels dort Sxuogen leicht löe- mad »xuiweeh-
selbar befestigt werden.
leiter« Merkmale der Erfindung »lad la dem Unteransprüchen enthalten.
Bieee Eartei hat dl« Torteilβ, daae die Karten ( bis «uf einen gans schmalen Streifen, der von der j β welle tiefer angeordneten Karte ▼erdeckt wird), Tolletfindig eiohtbar bleiben, daae Karten verechiedener Höhen und Brei tea la derselben Kartei verwendet mad dass die Karten eiasela oder gruppenweise leicht und schnell aas dem Terband gelöst und wieder
-J -
eingefloohten, also la dea Terband stete aa der Stell« eingeordnet werden können, welche ihnen nach Alphabet, Zahlengröeee, Zeitfolge After anderer Ordnung »ukoaat.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beiepielaweise dargestellt,und »war seist:
43b·! eine Loaefelattaappe alt asf der Torder- und Hückeeite der Blätter eingeordneten Kar tenb andern,
lbb.2 ein Mappenblatt Mt eimern schmalen Kar-
teabaiid*
Abb.5 ein Mappenblatt sit aue einem die ganee
Breite auafüllenden Kartenband, Abb.4 swei ane dea Kartenband gelöste, unter
•loh alier noch Terlmndeae Karten and Abb.e ein ftoeh eae einem Stück beetehendea» jedoch β oh on mit Zungen «ad Löchern vereeheaee# Hr die Beschriftung beetiaaitee, la Karten eingeteilte· Papierband. Me la Abb.l dargestellte Sappe 1 tat mit lea« eingehefteten Hatte rn 2 rersehen, die eingeschnittene Zungen 5 aufweisen. Letstere eind in rier parallelen Reihen vereetet «ueinander angeordnet, sodass jedes Blatt auf seiner Vorder- und Rückseite je »wei senkrechte Kartenblader aufnehaen kann, die aa ihren Sandern τοη daa Zungen 8 In Stellung gehalten «erden. Me Kar tenb ander 4 werden aus den leicht lös. mad
und auswechselbar miteinander verbundenen Karteikarten S gebildet· Diese eind la Abb. 2 und S von geringer Breite, sodass auf Jl oder Seite der Butter 2 »wei Kartenbänder 4 nebeneinander untergebracht werdea können, aber je aaea der ftrösse der Blltter 2 könnten aaea drei oder ■ear Ksrtembaader 4 aebeneinander auf dea Blättern angeordnet werden, la Abb. δ sind die Kartenbinder 4 rom einer solchen Breite, dass ale fast die gaase Breite eines Blattes einnehmen.
Je nach de« Zweck, tea die Kartei dienen soll, bestimmt sieh die Kartengrösse. Bei Leitkarteien ( die Ja aar kurse Hinweise sa enthalten pflegen) wird aaa la allgemeinen niedrige, schmale Karten,bei Kunden- und Warenkartotheken oder solchen, die {etwa fur 2*1 tor star) nicht aar Hinweise,eoadern aaea Aussäge oder Inhaltsangaben mrseleaaea, adhere oder breitere Karten wählen. Dadurch wird die Kartei sehr vielseitig verwendbar.
Ia sämtliche Karten sind an dea oberen Ecken Sangen 6, la dea unteren Sckea Löcher 7 eingeschnitten, damit werdea die Karten miteinander verflochten.
Abb .4 »eigt »wei so verbundene Karten S, die gemeinsam aus einem Kartenband 4 herausgelöst slad, wobei die gestrichelte Male 8 die untere tob der felgeadea Karte terdeckte Kante der oberen Karte darstellt.
Bas Kartenband 4 kann auf dem mappenblatt
nicht aar aittel· der Zungen S befestigt werden. Bonderη auch («uaätilich) mittels einer auf dem BLmtt aufgeklebten Befestigungskarte 9, la deren Lacher dl« Zungen 6 der obersten tarteikarte eingreifen.
Me Karten & werden sweckmlaaig «ob einem »usammenhangenden, beispielsweise auf einer Hell· aufgewickelten Papierband Io (Abb.5) hergestellt, weiches bereits mit eingestansten Soagea β mad Löchern 7 versehen sowie la Felder eingeteilt mad durch Tordrecke vorbereitet ist« dar ta können dl« ©berea Baader der eiruelnea Karten im folder eingeteilt sein, die bei der •fiterem Benutzung im der Kartei durch Heiter, Fahnchen oder dergl. markiert werden, fims iapierbaad Ie wird, aachdem es von Hand oder mittels Sehreibmaschine beschriftet ist, längs der Liaiea 8 la Karten geschnitten, die dann mit den sohoa vorhandenen Karten 5 verflochten werden, wobei die neu hinsmkommenden Karten am dea jeweils erforderlichen Steilem la die susammengefloohteaea Kartenbander 4 eingeordnet werden. ffcr die Aufseiohnongen köaaen im Bedarfsfälle amoh mehrere benacabarte, mmf dem Papierband Io markierte Karteafelder smssmaom beamtet werden, wobei dana die Karte nur am. lade des letzten Feldes abgetrennt wird.
Bei eimer lediglich eis Aasehriftenverselchmim dienenden Kartei können die Kar tenb ander 4 auch aas Metal!folieη bestehen, in welche die Be-
ochxittwagutypen mittels 4er Schreibmaschine eingedrückt wer de u, so dass die Karten Kittels Adressiermaschine smr Beschriftung wen Briefchlftgen wem· benutet werden können.

Claims (1)

  1. Schuteansprüche.
    1.) Kartei, insbesondere la fiappen- oder
    , daduroh gekenn»eichnet#dass «it
    Zungen (6) mid Löchern (?) versehene Karten (S) in eiaea fortlaufenden Band (4) aiteinander verflochten werden, das bei der 8 ei te aittels eingeschnittener Zungen (S) «of tea lose oder fest eingehefteten Buttern (2) der Mappe des Hefter« oder Ordner« (1) leicht lesbar la Stellung gehalten wird.
    2«) Harte! nach. Anspruch 1, dadurch gekenn-
    «eiohnet, das« am Kopfe der Blätter (2) sasats-Iiehe, alt Löchern (7) oder Zungen (6) versehene Befestigungskarten (9) eingeklebt sind« aa welchem dl« obersten Karte» (5) de« geflochtenen Kartenbandes (4) alt ihren Zungen (6) oder Löcbera (7) al «lagehaagt werden·
    5·) Kartei nach Anspruch 1, dadurch gekennseich-
    aet# das« auf den Blattern (2) «Ine, »wei oder aehrer« parallele seakrechte Boppelreihen von Zungen (S) eingeschnitten sind, welche die Befestigung eines oder mehreren Kartenbänder (4) nebeneinander gestatten.
    4.) Kartei nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
    lelchnet, dass die Zahl und Anordnung der Zungen (S) so getroffen ist, dass sowohl Torder- als auch Hückaeiten der Blätter (2) alt Kartenbändern (4) versehen werden können.
    5·) Kartei naeh Anepruchl, dadurch gekennzeichnet, dase die mit einender *u verflechtenden Karten (S) von beliebiger und each verschiedener W&km sind.
    6.) iartei nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Karten (5) mit Vordruck versehen und in feider eingeteilt sind, welche durch aufgesteckte Heiter, F&hnohen oder in anderer Weise markiert werden können.
    7·} Kartei nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dl« Karten (S) ame einem zusamaenhängenden Papierband (lo) abgeschnitten werden, das durch eingeschnittene Zungen (6) und Sooner (f) sowie durch Tordruck, feldereinteilung trad Markierung der Abtrennlinien (Θ) vorbereitet ist.
    3·) Kartei nach Anspruch 7, dadurch gekennaeichnet, Aase anstelle eines Paplerbandea (Io) ein Band «es dünner Metallfolie verwendet wird, in welche die Schriftzeichen mittels Schreibmaschine eingedrückt wejNUm, so dass dl« mit erhabenen Typen versehene Rückseite sum Abdruck verwendet werden kaum.
    9.) Papier- mad Metallfolienband nach Anspruch 7 bwsw. 8 dadurch gekennzeichnet, dass es auf einer Solle aufgewickelt ist.

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