DEP0022290DA - - Google Patents
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Description
268
Μ« Srfinduiig betrifft eine Kartei in
Mappen- oder Buchform, welche gegenüber bekannten
Karteien la Mappenf orm wesentlich einfädler,
billiger und handlicher ist «ad auaserdoa
den Tersug hat, daas die volletändige
Beachriftang der einselnen Karten beia iufaoolagen
der Mappe oder de· Buche« stet«
offen Ia Braeheinung tritt.
Ik sind bereite Karteien bekannt» bei welchen
die Karteiblätta r oder -karten übereinanderliegend
derart angeordnet sind» dass eine ge et af fei te Lagerung der Blatter odes Karten
entataht, Derartige Karteien haben den Sachteil,
daaa Ton den übereinanderliegenden Blättern
oder Karten, alt Auanahae de· au oberet
liegenden,nur «in kleiner Streifen eichtbar
bleibt, während der gröeete feil der Karten
oder Blatter tor eh die darüber liegenden Kasten
oder Blätter rar deckt eind, wodurch die üebersiaht
und eine schnelle Orientierung stark behindert
wird« ÜB weiterer laohteil beateht
aber auch darin, dass die Blatter oder Karten
mittelbar oder unmittelbar durch be «tender β
Salt« - mad Aufreihrorrichtungen la der
gestaffelten Stellung gehalten werden
1st m bekannt, die Blätter «at Karten, teeiepielawei.ee «me
Karte« ait Ir&gfl&oiien, fasoaea, Qefftohern
«ad ähnl lohe nTragror richtungen %n ver-•ehea
oder aus »«gee t al ten «ad diese im
eisen »βίοββη Abstand voaeiiamaAcr aasuordaen,
daes die sich eohxtppenartig
aberdeokende« Sexten oder Bl fitter am
ihnen befestigt eier loae in aie einge-•teckt
werden können.
Bei anderen Karteien in. tfappenf ora werden
sum Sinaeften aad fiaeriaea d«r Karten oder
Kartenetrelfen, beeend«1· Rinnen, Schienen,
»ührungsstaagen, ( la dl· fti« Karten entweder
■»©η eben oder τβ» mates eiagesehoBsa werden),
Druckknopf β u.s.w. Terwendet, wodurch die
Karteibauart teuer uad uaetftndlich la &·* Beäiemuag
ist·
Ihr Heap taaoht eil bee teilt darin, daaa
die eingeleiteten Xarten frei flattern und deshalb
beia %»οΜα««& des Slitter leicht beaohftdift
werden.
M»mt laohteile werden sit der Srfiaäm&g
Ä«Auroh beseitigt, daea ti« !arten mittels in
aie eingeataaeter Zungen und Löcher, also ohne
Zwischenglieder, aueweaheelbar tu senkrecht
Terlaiafenden Bindern rerflochten werden, die
auf den Blättern der fiappe β.B. mittels dort
Sxuogen leicht löe- mad »xuiweeh-
selbar befestigt werden.
leiter« Merkmale der Erfindung »lad la dem Unteransprüchen enthalten.
Bieee Eartei hat dl« Torteilβ, daae die
Karten ( bis «uf einen gans schmalen Streifen,
der von der j β welle tiefer angeordneten Karte
▼erdeckt wird), Tolletfindig eiohtbar bleiben,
daae Karten verechiedener Höhen und Brei tea
la derselben Kartei verwendet mad dass die Karten eiasela oder gruppenweise leicht und
schnell aas dem Terband gelöst und wieder
-J -
eingefloohten, also la dea Terband stete aa
der Stell« eingeordnet werden können, welche
ihnen nach Alphabet, Zahlengröeee, Zeitfolge
After anderer Ordnung »ukoaat.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der
Zeichnung beiepielaweise dargestellt,und »war
seist:
43b·! eine Loaefelattaappe alt asf der Torder-
und Hückeeite der Blätter eingeordneten
Kar tenb andern,
lbb.2 ein Mappenblatt Mt eimern schmalen Kar-
lbb.2 ein Mappenblatt Mt eimern schmalen Kar-
teabaiid*
Abb.5 ein Mappenblatt sit aue einem die ganee
Abb.5 ein Mappenblatt sit aue einem die ganee
Breite auafüllenden Kartenband,
Abb.4 swei ane dea Kartenband gelöste, unter
•loh alier noch Terlmndeae Karten and
Abb.e ein ftoeh eae einem Stück beetehendea» jedoch
β oh on mit Zungen «ad Löchern vereeheaee#
Hr die Beschriftung beetiaaitee, la
Karten eingeteilte· Papierband. Me la Abb.l dargestellte Sappe 1 tat mit
lea« eingehefteten Hatte rn 2 rersehen, die eingeschnittene Zungen 5 aufweisen. Letstere eind
in rier parallelen Reihen vereetet «ueinander
angeordnet, sodass jedes Blatt auf seiner Vorder- und Rückseite je »wei senkrechte Kartenblader
aufnehaen kann, die aa ihren Sandern τοη
daa Zungen 8 In Stellung gehalten «erden. Me
Kar tenb ander 4 werden aus den leicht lös. mad
und auswechselbar miteinander verbundenen Karteikarten
S gebildet· Diese eind la Abb. 2 und S
von geringer Breite, sodass auf Jl oder Seite
der Butter 2 »wei Kartenbänder 4 nebeneinander
untergebracht werdea können, aber je aaea der
ftrösse der Blltter 2 könnten aaea drei oder
■ear Ksrtembaader 4 aebeneinander auf dea Blättern
angeordnet werden, la Abb. δ sind die Kartenbinder
4 rom einer solchen Breite, dass ale fast die gaase Breite eines Blattes einnehmen.
Je nach de« Zweck, tea die Kartei dienen
soll, bestimmt sieh die Kartengrösse. Bei Leitkarteien
( die Ja aar kurse Hinweise sa enthalten
pflegen) wird aaa la allgemeinen niedrige, schmale Karten,bei Kunden- und Warenkartotheken
oder solchen, die {etwa fur 2*1 tor star) nicht
aar Hinweise,eoadern aaea Aussäge oder Inhaltsangaben mrseleaaea, adhere oder breitere Karten
wählen. Dadurch wird die Kartei sehr vielseitig
verwendbar.
Ia sämtliche Karten sind an dea oberen
Ecken Sangen 6, la dea unteren Sckea Löcher 7 eingeschnitten, damit werdea die Karten miteinander
verflochten.
Abb .4 »eigt »wei so verbundene Karten S,
die gemeinsam aus einem Kartenband 4 herausgelöst
slad, wobei die gestrichelte Male 8 die untere
tob der felgeadea Karte terdeckte Kante der oberen
Karte darstellt.
nicht aar aittel· der Zungen S befestigt werden.
Bonderη auch («uaätilich) mittels einer auf dem
BLmtt aufgeklebten Befestigungskarte 9, la deren
Lacher dl« Zungen 6 der obersten tarteikarte
eingreifen.
Me Karten & werden sweckmlaaig «ob einem
»usammenhangenden, beispielsweise auf einer
Hell· aufgewickelten Papierband Io (Abb.5)
hergestellt, weiches bereits mit eingestansten
Soagea β mad Löchern 7 versehen sowie la Felder
eingeteilt mad durch Tordrecke vorbereitet ist«
dar ta können dl« ©berea Baader der eiruelnea
Karten im folder eingeteilt sein, die bei der
•fiterem Benutzung im der Kartei durch Heiter,
Fahnchen oder dergl. markiert werden, fims iapierbaad
Ie wird, aachdem es von Hand oder mittels
Sehreibmaschine beschriftet ist, längs der Liaiea 8 la Karten geschnitten, die dann mit den sohoa
vorhandenen Karten 5 verflochten werden, wobei die neu hinsmkommenden Karten am dea jeweils
erforderlichen Steilem la die susammengefloohteaea
Kartenbander 4 eingeordnet werden. ffcr die
Aufseiohnongen köaaen im Bedarfsfälle amoh mehrere benacabarte, mmf dem Papierband Io markierte
Karteafelder smssmaom beamtet werden, wobei
dana die Karte nur am. lade des letzten Feldes
abgetrennt wird.
Bei eimer lediglich eis Aasehriftenverselchmim
dienenden Kartei können die Kar tenb ander 4 auch aas Metal!folieη bestehen, in welche die Be-
ochxittwagutypen mittels 4er Schreibmaschine
eingedrückt wer de u, so dass die Karten Kittels
Adressiermaschine smr Beschriftung wen Briefchlftgen
wem· benutet werden können.
Claims (1)
- Schuteansprüche.1.) Kartei, insbesondere la fiappen- oder, daduroh gekenn»eichnet#dass «itZungen (6) mid Löchern (?) versehene Karten (S) in eiaea fortlaufenden Band (4) aiteinander verflochten werden, das bei der 8 ei te aittels eingeschnittener Zungen (S) «of tea lose oder fest eingehefteten Buttern (2) der Mappe des Hefter« oder Ordner« (1) leicht lesbar la Stellung gehalten wird.2«) Harte! nach. Anspruch 1, dadurch gekenn-«eiohnet, das« am Kopfe der Blätter (2) sasats-Iiehe, alt Löchern (7) oder Zungen (6) versehene Befestigungskarten (9) eingeklebt sind« aa welchem dl« obersten Karte» (5) de« geflochtenen Kartenbandes (4) alt ihren Zungen (6) oder Löcbera (7) al «lagehaagt werden·5·) Kartei nach Anspruch 1, dadurch gekennseich-aet# das« auf den Blattern (2) «Ine, »wei oder aehrer« parallele seakrechte Boppelreihen von Zungen (S) eingeschnitten sind, welche die Befestigung eines oder mehreren Kartenbänder (4) nebeneinander gestatten.4.) Kartei nach Anspruch 1, dadurch gekenn-lelchnet, dass die Zahl und Anordnung der Zungen (S) so getroffen ist, dass sowohl Torder- als auch Hückaeiten der Blätter (2) alt Kartenbändern (4) versehen werden können.5·) Kartei naeh Anepruchl, dadurch gekennzeichnet, dase die mit einender *u verflechtenden Karten (S) von beliebiger und each verschiedener W&km sind.6.) iartei nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Karten (5) mit Vordruck versehen und in feider eingeteilt sind, welche durch aufgesteckte Heiter, F&hnohen oder in anderer Weise markiert werden können.7·} Kartei nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dl« Karten (S) ame einem zusamaenhängenden Papierband (lo) abgeschnitten werden, das durch eingeschnittene Zungen (6) und Sooner (f) sowie durch Tordruck, feldereinteilung trad Markierung der Abtrennlinien (Θ) vorbereitet ist.3·) Kartei nach Anspruch 7, dadurch gekennaeichnet, Aase anstelle eines Paplerbandea (Io) ein Band «es dünner Metallfolie verwendet wird, in welche die Schriftzeichen mittels Schreibmaschine eingedrückt wejNUm, so dass dl« mit erhabenen Typen versehene Rückseite sum Abdruck verwendet werden kaum.9.) Papier- mad Metallfolienband nach Anspruch 7 bwsw. 8 dadurch gekennzeichnet, dass es auf einer Solle aufgewickelt ist.
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