DEP0022238DA - Gegenstromschleuder - Google Patents

Gegenstromschleuder

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Publication number
DEP0022238DA
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DE
Germany
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
August Oelde Böyng
Peter Oelde Steinacker
Original Assignee
Westfalia Seperator AG., Oelde
Publication date

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Description

Bei der nnnnt QTbrodhsmn §@ge»s$^Äöami^^^ von Hüssi^iitm -werden mekrerm B&üjmä.&a imä Mmv^Mriiohtwism Mli^reiiaaMer«- geschaltet naft ELüesigkeiten ta Gegenstroaa durch ti© Anlage ge fahrt. San Sat auch vorgesehlagen* mehrere Schleudertroianieln aiii eSserr Aolisc· s»a«isffli oder ein© SetiIemdeyfe?©»«^ in melasse aufeinanderfolgende Stufen m unterteilen» iet auch bekannt, awM. FlIiSBigkeiteii auf #iaer ^Ixal4Iaam tm fcgeastafG® durah eine Sahleudertromel zu. leiten. Dabei saäasen aber beide Hftaaigkeiten tatter Bruck la Sie Schleuder gebracht Ya&ea * Bs iet äahei saeh nicht siSglieli , verunreinigte flüsffigfeeite»^ mm &m,m IesiiFteff© ausgeseMeuderfe werden, m v^emrb©it«a* Bie Jacaart igt ausserdem •sehr teuer und feoiiplisiort <>
5ach der Erfindnng t?ird eine Jellertromel jzazr Gegenströnbehaadlung fm KLasei-keiten beamtet, bei der der schwerere ELüssigkeitsenitelX von innen nach, aussen, »ä der leichte Flueelgkeitsenteil von aussen nach innen durch die Sellersssd echenräsaae gefuhrt ^Tird* Me leichtere Hiissigkeit suss zn dem Zweek entweder unter überdruck Ja dl© SclOLeiafierifem^»! dsgelffiarfc Ssrtei wobei eis© feste Abdichtring zwischen 2ialaiifrohr und Sinladtf der frcaanel er -forderlich iet, oder der ELüesigkeitasplegel dee leichten Anteile EEis8 soviel näher an der Drehachse liegen» als der Sliissigkeitsspiegel des schweren Anteile» dass der erforderliche Überdruck für die <^£enstrSBKxng durch Schleuderkraft entsteht*
2weclaaäceig sind die Verteilnngskanäle der £rcBiael in einem sol chen Abctand, ve» inneren bezw. Sasseren Band des 2ellcrpaketa angeordnet, fess nach der ^genetronibehandlimg Im mittleren Seil
eine genügende HDrenmang der Jllissigkeiten voneinander im Sasseren begrw«, inneren Ieil des Sellerpafcetes erreicht Wirde
Bin weiterer Irfindiangsgedanke liegt darin, dass die !Flüssigkeiten auf dem lege durch d as $ellerpaket mehrmals vermischt und wieder voneinander getrennt werden« Das kann z.BV durch Terwendung ge loilckter feller geschehen* Bexartige ffeller sind an sieh bekannt* wurden jedoch Isisher noch nicht in Schleudertroiaaeln zur Segen strombehandlung Iseiaitat* Jn den Ehickstellen der feller krausen sieh die Strömungen für schwer© und leichte JO-Iissigkeits m dass Mer eine Wiedervermiscaung und dawdurch ferstärkte Bxtraktioa
erfolgt β
Durch Terengtmg der 2wieehenräume an den Iaickstelliai wird die
Tenaisehung der flüssigkeiten verbessert, Durch Kippen oder Torsprünge geeigneter Porrn in den Einlaufzonen und an den Knick «- steilen kann die Hussigkeit gieiehmässig verteilt wex&en«
Man kann such mehrere fei lerpakete in radialer Richtung hinterein— an&erschalten.wobel zwischen den Ulsergangssteilen von efeöa Ieller«- paket zum nächsten eine Wiederverniischung durch Pialenkung der
Stronamg oder andere lilttel erzielt wird*
Die Erfindung ist in der Zeichnung in drei Aueführungsbeispielen
dargestellt«
Pig· 1 -zeigt die Srommel einer gegenstromsehleu&er mit einem
Tellereinsatz· Die schwere flüssigkeit strömt durch das Zulauf -rohr 1 und den Terteiler 2 in die Terteilungskanale 3» die leichte flüssigkeit durch das Zulaufrohr 4 und den Terteiler 5 in die TerteilungskanäleB . Die schwere Flüssigkeit fliesst an der In -nesselte der feller entlang nach auesen^die leichte an der
Iussenseite der feller entlang nach, innen® Porch die ffegenströmng in dünnen Schichten findet auf diesem Wege eine SxtrafctiOT- statt» Purch den äusseren Seil des Sellerpaketes nimmt dl« s chwere Hils — sigkeit ihren leg in den Raum 7 an der Peripherie der !Trommel und durch Kanäle 8 zur Schälscheibe 9. Die leichte Flüssigkeit strömt dursSh den inneren !Teil des Tellerpaketea in die Kanäle 10 tend von da zur Schälscheibe 11. Die Schälscheibe!! 9 und 11 fördern die flüssigkeiten aus der trommel*
Zur Erzeugung eines Überdruckes für die CregenstrSming ist der Tert eiler 5 durch eine feste Dichtung 12 an das Zulauf rohr 4 aage schlossen»
Pig. 2 zeigt eine Ausfuhrungsform einer Gegenstromsehleudertrommel Bit mehrfach geknickten !Seilern.Dabei kreuzen sich die Strömungen nicht nur in den Yerteilungszonen 13 und 14 * sondern auch an den Knickstellen 15 und 16 der Teller, so dass schwere und leichte !Flüssigkeit sich mehrfach miteinander Termischen und wieder trennen.
Pig. 3 zeigt die Troinmel einer Gegenstromschleuder mit mehreren konzentrisch umeinander liegenden Tellerpaketen» 1 1st das Zulaufrohr für die s chwere, 2 das Zulauf rohr für die leichte flüssigkeit. Aus der Misch -und Terteilungszone 3 fliesst der schwere Schleudergut anteil durch die mehrfach geknickten Teller 4 und das Sus sere Tellerpaket 5 in den Baum 6 und von da durch Kanäle 7 zur Schälscheibe 8. Aus der Misch -und Terteilungszane 9 fliesst der leichte Schleudergutanteil durch die Mehrfach geknickten Teller 4 und das innere Tellerpaket 10 zu den Kanälen 11 und von da zur Schälscheibe 12» Das mittlere Tellerpaket dient der mehrma -Ilgen HTQiwmiz und Wiedemermisehung» das innere und äussere
fellerpaket der scharfen fremnmg einer Äüssigkeit von Kesten der» anderen
Die Jige 4 zeigt Tergrossert einen Auseehnitt ans 'dem sittleren Tellerpaket der Pig· 3- Me Pfeile gehen die Strömungsrichtungen ans die schwere Flüssigkeit ist durch Sreuzehen» die leichte durch Xxeisegekennseichnet· Jn den Baiokstellen ist die lieder-Termiechung durch Terengung des Iellerawisehenraumes Yerbessert»
Oelde, den 5. Bezemher 1950. WEgIPALIA SEPARATOR AG.

Claims (1)

  1. Patentansprüche$
    1. ) Me Terwendtong einer Schleuder mit einem linsatz Ton 7Mcht nebeneinander angeordneten !Pelleaai zur 5-egenströiibehandlung von Plus s igkeiten f in dem der schwere HUssigkeitaanteil von innen nach aussen und der leichte J kIussigkeitsantell von aussen nach innen durch die fellerzwischenräume geführt wird*
    2. ) Gegenstromsehleuder nach Ansprach If dadurch gekennzeichnet,
    dass der leichtere ;Flüssigkeitsanteil unter so grossem Überdruck in die durch Abdichtung alt der ZulaufLeitung verbundene Schleudertrommel geführt wird, oder der !Flüssigkeitsspiegel des leichteren Anteils soviel niher an der DreJmchse liegt als der Plüs ~ sigkeitsspiegel des schweren Anteilsli dass der erforderliche überdruck für die Gegenströmung entsteht»
    3*) öegeastr-omsehleuder nach Anspruch 1 und 2 ?dadureh gekennzeichnet* dass Yert eilungskanäle der Irommel in einem solchen Abstand vom inneren besw* äusseren Sand des Tellerpaketes vorgesehen sind » dass nach der Gegenstrombehandlung im mittleren !Eeil eine genügende Urennang der I5IIissigkeiten voneinander im äusseren be zw, inneren Ieil des Sellerpaketes erreicht wird.
    4. ) Gegenstromschleuder nach Ansprach 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet $ dass das Sellerpaket so ausgebildet ist» dass die Flüssigkeiten auf dem Wege durch das !Pellerpaket mehrmals miteinander vermischt und wieder voneinander getrennt werden«
    5. ) Gegenstromschieuder nach Anspruch 1 bis 4 » dadurch gekennzeichnet, dass die Teller mehrfach geknickt sind.
    6. ) Uegenstroiaschleiifler nach Anspruch 1 bis 5 , dadurch gekennzeichnet v dass die Zwischenräume OTisolien dsa Seilern an den Kniclcstelleii Terengt sind.
    7. ) Gegens tromschleuder nach Jaspaieli 1 Ms 4 ,dadurch gekenn zeichnet, dass mehrere Sellerpakete konzentrisch umeinander lie gen und zwischen denselben JSischstrecken eingebaut sind«
    Oelde, den 5. JJezeaber 1950. WE33TAXIA S8PA&&3!0R AGU

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