DEP0022186DA - Schalung zur Herstellung von Wänden u. dgl. aus Beton oder ähnlichen Stoffen - Google Patents
Schalung zur Herstellung von Wänden u. dgl. aus Beton oder ähnlichen StoffenInfo
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Description
Η. Kuske & Co., Wiesbaden
(herstellung ucjq—Sel-e-g'· -Sofee-a, von Wänden
J · *-i trete* e,'4lt/,, 44tvt »//tu,
(Zusatz zu Patent #Aj 31«
Die Herstellung von Sclialungsflachen für Eckeji von Wänden bei Häusern und dergl. ist bisher unter Gebrauch besonderer, über
die gesamte Wandhöhe sich erstreckender, angepasster Teile oder besonderer Ecktafeln durchgeführt worden. Der Erfindung liegt
die Aufgabe zugrunde, die Ecken grundsätzlich mit den gleichen Bauelementen einzuschalen, wie sie für ebene Wände benutzt
werden« Erreicht wird dieses Ziel erfindungsgemäss dadurch, dass zwei Schalungstafeln im gewünschten Winkel ohne Bildung von
Vor- oder Rucksρrung eng aneinanderge stellt und durch eine an der Aussenseite des Wandwinkels angeordnete und die Stossfuge
beider Tafeln, vorzugsweise auf kurzer Länge, überdeckende Winkellasche derart miteinander verbunden werden, dass jeder
Winkelschenkel an einer Rahmenprofilfläche anliegt, die senkrecht zur Schalungsebene der jeweiligen Tafel verläuft. Dabei
genügt es, die Schenkel der Winkellasche mit dem Rahmenprofil der Schalungstafeln lose durch Einsteckbolzen, z.B. durch Hakenstifte,
zu verbinden« Schraub- oder Keilverbindungen sind nicht erforderlich. Es empfiehlt sich, die Einsteckbolzen durch die
Lasche .und das Rahmenprofil soweit hindurchzustecken, dass das Ende des Einsteckbolzens in die Rahmenebene der Nachbartafel
eintritt. Auf diese einfachste Weise wird jede gegenseitige Verschiebung beider Schalungstafeln unmöglich gemacht.
Gemäss der Erfindung kann der senkrecht zur Stossfläche der Schalungstafeln liegende Schenkel der Winkellasche über seinen
Scheitel hinaus, unter Bildung einer T-förmigen Lasche, verlängert sein. Dabei ist die Verlängerung mit einer Bohrung zum
Durchtritt eines Abstandsankers versehen, wie er zur Verbindiuig gegenüberstehender Schalungstafeln einer Schalungswand nach
dem Hauptpatent gebraucht wird.
Die Erfindung ist an Hand der Abbildungen 1 bis 5 dargestellt.
Abbildungen 1 und 2 zeigen den Aufriss einer Eckverbindung für die äussere bezw. innere Verschalung.
Abbildung 3 zeigt eine Seitenansicht auf die Verbindungslasche.
Abbildung 4 zeigt den Aufriss einer vollständig eingeschalten Wandecke und
Abbildung,5 veranschaulicht die Seitenansicht auf eine Eckverbindung.
Die in der Ecke zusammenstossenden Rahmen 1,2 werden gemäss Abbildung 1 bis 3 von der Winkellasche 3 zusammengehalten und
mit den Hakenbolzen 4 verstiftet. Im Ausführungsbeispiel ge- · mäss Abbildungen 4 und 5 ist die Winkellasche durch Verlängerung
eines Schenkels als T-förmige Lasche 3, ausgebildet. Durch diese Verlängerung ist der Abstandsanker 5 hindurchgeführt.
Claims (2)
- Abweichend von den übrigen dargestellten Eckverbindungen liegt im Ausführungsbeispiel der AbfeatCung 4, und zwar bei der inneren Schalungsecke, der Steg der Ecklasche innerhalb der von den beiden Schalungsrahmen 1,2 gebildeten Stossfuge»·Patentansprüche: ϊ#£ϊώ /ϊΡ,1, ) VerfahrerKzum Errichten von Schalungsecken ap^Häusernmit Schalurigstafeln nach Patent ».» dad. gek\> , dass zwei SchalunWtafeln im gewünschten Winkez ohne Bildung von Vor- oder Bücksprung eng aneinandergesteilt und durch eine, an der AussXnseite des Winkels angeordnete und die Stossfuge beider "Bafeln, vorzugsweise auf kurzer Länge, überdeckende Winkellasche derart miteinander verbunden werden, dass jeder Winkelschenkei an einer Rahmenprofilfläche anliegt, die senkrecht zur Schalungsebene der jeweiligen Tafel verläuft» /
- 2. ) Verfahren nach Anspruch lXdad. gek., dass die Verbindungder Schenkel der Winkellasche (3J mit dem Rahmenprofil der Schalungstafeln lp-se dur\h Einsteckbolzen, zum Beispiel Hakenstifte UO5 erf olg\t, wobei zweckmässig ,die Einsteekbolzen dureh Lasche un<i\Rahmenprofil soweit hindurchgesteckt wenden, dass das Bo^Lzenende in die Rahmenebene der Nachhartafel eintritt. \3«) Verbindungslasche nach Anspruch 1 urwL 2, dad, gek., dass der senkrechte zur Stossfläche der Sch^lungstafeln verlaufende^/Winkelschenkel über den Scheitel der Winkellasche hinaus unter Bildung einer T-förm\gen Lasche (3') verlängert und in der Verlängerung mit einer Bohrung zum Durchtritt eines Abstände ankers (5), ausgerüstet ist, der dig gegenüberstehenden Schalungstafeln einer\Schaiungswand Miteinander verbindet.Herbert Kuske & Cc" Baubelriebe K.G. Witsbodeni Neugafses. jL JvvjCa-, 5nuuw^,,ri,«- Xw ι: -„uhr ί,ΐΑΛ^WiiijU/ «er «.«twt «a ii -v,i * i/^,? tili ι «J > tc-ly "emai-m/'M &z£q fci^u^^tti^i v<:i-~ü«r S^ali ί.?Gut is.us ^έ^~«/λ .elites v-.e.c ,^o fm Iw s©*- A^iß fto/*» am** iff m /S /erl.-'c^faQg ^It ,■Lo --X- liolX £\iat% ^L·,*. Luz^htziti. β lass
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