DEP0017644DA - Halte- und Stützvorrichtung für Sitze und andere Geräte an Abhängen - Google Patents

Halte- und Stützvorrichtung für Sitze und andere Geräte an Abhängen

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DEP0017644DA
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DE
Germany
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rear edge
seats
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English (en)
Inventor
Reinhard Bad Oldesloe Rabusch
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Description

Hamburg t den 2S9 August 1950
Aktenzeichen: ρ 17644 3/34 g B
Anmelder: Reinhard Eabusch, Bad Olüesloe, i/iöhlenstrasse 9$
Vertreter: Patentanwälte ir. Friedrich Vollmer, :Jr» Paul Lewino, Hamburg 1} GlöGlcengiesserwail 1
Halte- und Stützvorrichtungen for Sitse und andere Q-erate an Abhängen
G-ehernst and der Erfindung sind Halte· und Stützvorrichtung en, mit welchen es gelingt, Sitze an dom ,Erdreich von E erg- und HGgQ lab hängen u.dgl.» in einfacher und au, verlass* in er 'Seise auf austeilen und au befestigen» Die Vorrichtungen lassen sich soich an Oappstotalen - sogen« Hockern - anordnen, so dass diese als 3itz ocler als Liegestuhle verwandbar sind* ferner sind sie buk Aufstellen und Befestigen von vielen anderen Geräten in gleicher ^eise verwendbar, beispielsweise von Feldbetten, Stufen, Treppen, Leitern, Borden, Tischen, Gestellen, Halte« und Ab Stellvorrichtungen u.dgl.ia«
Zum Aufstellen und I-efesti^en eines Sitaes dienen beispielsweise an seiner hinteren Kante angeordnete, feststehende oder bewegliche ~ klapp- odor drehbare - aus Metall, Holz oder anderenageeigneten 'Werkstoff bestehende kurge Eeine oder ?5rdhaken, die in den Erdboden einea E erg- oder H'üg el ab han..«e s eingesetzt oder eingehakt werden· An der vorderen Fante des Sitzes befinden sicn feststehende oder bewegliche - klapp- oder drehbare - Streben aus Holz;, Iketall odor anderem geeigneten Werkstoff, welche langer als die an der Hinterkante befestigten kuraen Beine oder ?Jrdhaken eind« Mittels der längeren Streben wird der Sits auf dem Hügel- oder Bergabhang und in der erforderlichen Stellung gehalten«
Die Halte- and Stütz vorrichtungen können auch an einem klappbaren Hocker an^ebraelit vmrden, bo dans dieser sowohl In üblicher Weise als Hocker als auch als an eine Hüfielwand angelehnter 3its in verschiedener Anordnung fervie.uüung finden kann«
Aus gegebenenfalls verbundenen hißzelte Ilen lässt sioh durob Eei^neinanderanordnung eine Sitzreihe und durch stufenförsiii'e .Hintereiiiancierordnung eine treppe herstellen·
Die kurzen Beine oder Jirähaken können 3 »B, aus HoIa oder aus F* und- oder Flache inen bestehen and v/erden fest oder beweglich an der Hinterkante des su haltenden Gegenstandes angebracht» Je nach der Breite des O-seenot arides finden zwei oder mehrere kurze Beine oder Krütaaken und ebenso vordere Streben Anwendung« Von diesen sit sen srweckiaässifi $e einer an oder in der .Nähe der beiden anders, von Vorder- und Hinterkante,
Mit besonderem Vorteil kann man. beispielsweise iirdhaken benutzen, die aus einera reobtwinkelig gebogenen Stück ?lacb» eit-en be??t;ehen, das mit Seitenwanö.un,fsen versehen 1st, deren äussere Kanten schräg verlaufen« Das freie Ende des Brdhaköns kann in einer abgeschrägten Spitse oder i-un^e auslaufen» Der Erahaken wird mittels einer Kiste schwenkbar an der Hinterseite des zu haltenden Gegenstandes so befestigt, flasa die Innenwandung des kürκeren oberen Schenkels des rechtwinteelig gebogenen iiisens als Anschlag dient« Zweckmäßig bleibt 4as Oehäuse des Era hals: ens dort, wo das Flacheisen einen rechten Winkel bildet, ein .stück offen, am bei der Benutsun/z in den ürdhaken ßelarigte £räe oder dfr 1 · wieder leicht entfernen 2Ai können»
.Die Erfindung ist in dor Zeichnung beispielsweise dar ?' G stent»
Pig» 1 ist die Heit
Fig» 2 ist die Vorderansicht eines Muten uiit ürdhak/an und vorn Mit längerem Streben versehenen Sitzsea;
Fig, S ist die Seitenansicht,
Fig* 4 ist die Vorder ansieht eines Klappstuhles ale iJitss
Fig, 5 ist die i>eitenausiaht eines Klappstuhlea als \>its in anderer Anwe
i!if'e 6 iet die Seitenansicht einte ;:,rdh8.kens«
Die Sitzfläche 1 eines Sitzes (i?ig. 1 und P,) ist an ihrer hinteren Kante rait den Krdbaken P and an der vorderen JCante Dit den schwenkbaren längeren Streben 3 versehen»
Der Klappstuhl wird in Fige 3 unter ferwe^&uni? der Ird«. baken 2 und der Beine 8 des Klappstuhles uncl in FIg8 5 mit d©n Krdhaken S, den Streben S ubö α en Beinen S als 3ita benutst*
Der .vrdbaken P besteht aas aöia recbtwinkelii? gebogenen Teil 4 aas -iisen o.dgl», der mit den Seitenwanauii^en 5 r«it schräg verlaufen.den K«inten voraehi-j-n-ist. Das freie Snä& dos Teils 4 kann in einer Spitae oder Sänge 6 auslaufen» Sie wrdhalcen 2 weräew κ.Β, ait je einem Hie tife 7 an der hinteren Kante des Sitzes oder scmstiisen au haltenden Gegenstandes ausschwenkbar befestigt» An f-eineia rechten Winkel ist der ^rahaken mit der Öffnung 9

Claims (1)

  1. $ a t β η tan κ ρ r ii c la e
    1») Halte- und 3tiit;7,vorrichtun.^en für 3 it se und aridere Geräte an Abhängen, dadurch ?■■'eke nn.se ie briet, dass die Geräte an ihrer hinteren Kante ait feststehenden oder beweglichen kursen.Beinen oder Erdhaken (S) and an ihrer vorderen Kante mit feststehenden oder beweglichen längeren Streben (3) trereehen sind.
    £») Hill te— und ütütavorrichtungen nach Anspruch 1, da— durch gekennzeichnet, daas die Lrdhaken. ( IP) aus einem ungleichscherilceligen rechtwinkelig gebogenen Teil (4) mit seitenwand.an (5) bestehen, deren f. an ten gegen das t.näe dea längeren Schenkels spits aulaufen, ^obei der längere Schenkel dee Teils (4) in einer Spitze oö,er Zunge (6) ausläuft,
    5f>e) Halte- und Stützvorrichtungen η ad b An.Spruch 1 and 2t dadurch £fel·;ennisr·.iohnc?t, dass die .^rdbaken ( ?) an iiirein rechten Winkel .mit einer öffnung (9) versehen sind,
    4,) Halte- und Stütavorrichtungen nach Anspruch 1 - S, dadurob gekennselehnet, dass die an eier Hinterkante der derate angeordneten irdnaken (P) s«B« mit je einemKiet^ (?) befestigt und um diesen sehwonktar sind.

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