DEP0014993DA - Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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DEP0014993DA
DEP0014993DA DEP0014993DA DE P0014993D A DEP0014993D A DE P0014993DA DE P0014993D A DEP0014993D A DE P0014993DA
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DE
Germany
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gear
normal
transmission
stage
acceleration
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Willy Naumann
Original Assignee
Daimler-Benz AG, Stuttgart-Untertürkheim
Publication date

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Description

Aktiengesellaoheft rain
22.1 „1948
Patent- und Gebrauchsmuster-IIilf sanmeldiing: "SBi9lUUileetrlebet iasbesonäer« für
Kraftfahrzeug«"
Getriebe haben den Nachteil, das- sieden Be-Fährbetriebes nloht in »Ilen Iunkten entsprechen einen geringes TtrKungsgrad bspitaan. Hinzu kormea ei&e e©fawer«r XH ©rreieheaöe Betriebssicherheit, höher© koft^n sowie fergrössertes Gewicht unfl grosser« i^eu
Ei« Irfinäisig fe*?zwöckt defsgegenjber eiar erleichtertes Schalten. des S^tri©"b@s b®% gleichzeitig m^t liebst TollkomraeßiHr Anop.ssung fles8'®Xb#a sa Öle Beäürfnissii de» ϊ-Rhrbetrlebae, ofea« änss im Terrgleloh ssma nosiialea Getriebe der ausiltalipl « baulich© Aufwand .l5.ts is massig hoch und die Betriebssicherheit herabgesetzt
Di® Krfindü&g 1t#st®fet im we'sentliohen flarin, übbs zusätzlich zu ö*a He?»l-ea Getriebe stufen sine Getrisbeetuffl mit erhöhter Dr@-hjs.oBAtabersetsu.iig {im folgenden Besohleanigungsstuf® gen
1st, welche uafibhängig oäer im wesentlichen unabhängig äer Soheltüag der noreeles Setrlebestufea schaltbar ist» Iös"b#soaäer« gtsehleht des fchelten der BesoMeunigöngsstufe in Abhängigkeit τ©» aer Stelian^. des öl© Motorleistuag regelnden GlieäeSi z*h* des G-espetlsls oder ^«schleunigerhebels, indeia die Sohaltung «^ okaMsslg in der !.ndstelluag des Kegelgliedes, insbesondere ttBt«r "ifcerwinäujttg «in#s federaäen Di'uekpunktes f z.B» öer* art erfolgt# dass da» Gaspedal des Eotors Über sein« normeIe die i!8ebstleistung äe® Motors einregelaäe Suästsllung hinaus i?eitcr-Y»r8t«llt wird«
Die BesöbleuniguogsBtufe -wird ferner z^aekffi4ssig ppr^llel zur k.0HStÄ»t®ls 'berafrtzuag äes normalsn ?iötrl@bes9 also als zweite
^bersetzqng nngeordset, welche wechselweise mit der eiaseheltbar ist. Hierzu dient beispielsweise eise dutreh eis Brme!mittels z.B. Öldruck» betätigte Kup;.lung, »eiche in der Bagel öle normale konstante lljersetaung aingf^-ohsltet h "It,
sum "inschBlteß der Besc^leunifungsstufe ober durch or ε 7ruek~ nittel ausgerückt wird; ein in der 3esc: le<inigungsstuf"a engeordneter Freilauf wird hierdurch z.G· 8usser i-'-irkunr jsseizt, sodass die Drehmomentubprtrpgunr vor der 3encrleu,nizur ßs stufe auf genommen^ wird,
In der Zeichnung ist ein J.usf ihrunrsbeispiel der Erfindung in •rereinfechter Darstellung gezeigt.
Xn den Gehäuse 1 ist die antreibende .,eile 2, die getriebene V eile 5· un<? ö-ie forge Ier^veile 4 r--l"gert. Γ-as Gehäuse ist hierbei in ei ie Ka upt karger 5 unr1 die beicJen Endkamniern 6 und 7 unterteilt. In der Maurtkammer 5 ist lose suf der treibenden ' eile dBS 2iPhnr8d 8 und fest *mf der T.orgplegewelle des ^ahnrsd 9 gelogert; diese beiden Eshnr^äer bilaen die normale Κ·ο ist ante "'hersetzung lies Getriebes. Ter erste G&nc: cies Γ-etriebes ^ird des v/©i~ terao durch die iß der Kammer ? c-geordnaten Zahnrääer 10 und 11, äer zweite Oeng durch die in öer liaur»trammer 5 angeordneten Zßhnr'iäer 12 und" 13 gebildet, von derier. die Bahnräder 10 und 12 fest auf der Vorgelegewelle, die Zahnräder 11 und 13 lo?e rjuf öer ge-= triebenen Kauptwelle 3 gelagert sind» Zum Einschalten des zweiten soKie de? direkten dritten Ganges dient eina in beknnnter ,"eise ausgebildete Synchronisierkuprlung, welche aus einetc auf der .eil® begrenzt verschiebbar Rufgekeilten» mit Kegelreibf2 chen versehenes inneren Teil IM und aus einsai relrtiv zu üiesetr. undrehbareft tin" dureh die federnde Lugel 15 cit ih.® in Längsrichtung gekappölten ausseren Feil 16 besteht4 dessen Versctiebekeile 1? nach /ynchronisieren durch die Segelreibflochen und nach Auskuppl -ng der J.ugel Ip mit.entsprechenden Verzahnungen 13 en einem rohrförmigen Ansetz ^s Zahnrades 3 bzw. 19 am Zahnrad 13 z^f^nglüufig gekuppelt werd«n kenn« Turch Kuppeln der Verzahnungen 17« 18 viird der direkte dritte, durch Kuppeln der Terzahnungen 17,19 der zweite Gang eingerückt» ~ine ^hnliehe Synchronisierkupplung • ist ferner in der Kammer 7 f'<ir den ersten G-ang angeordnet«. Der innere Teil 20 und der äussere Teil 21 sind hierbei wieder mit der getriebenen 1IeIIe 3 bzw. miteinander verschiebbar aber undrehbar gekuppelt, wobei der innere Teil zum Synchronisieren9 äer äussere Teil zum z^angl:iufigen Kuppeln des Zahnrades 11 mit der V,relle 3 durch die Verzahnungen 22, 23 dient» Der äussere Teil21 ist zugleich als Zehnrad 24 easgebildet, welches durch Ver-
nach rechts Über ein auf einer besonderes »eile gertes Zehnrad 25 mit dem fest auf dtr Yorgelege^ellö netert Zahnrad 26 in A&triebsverbinäung gebracht werden kenn und tfedureh den Rückwärtsgang herstellte
Das bisher beschriebene Getriebe entsprloht im wesentlichen bekannten Synehronisiergetriebeiu Die Sehaltu&g kaum hierbei in bekennt«!· Weise d&reh -»inen ilbll©hen Handsehalthebel, ss.B. aaeh a» Leakhajidrad oder dergl. erfolgen4 welcher die beides als iüipplungsmuffeii ausgebildeten Teils 16 und 21 zur Erzielung 1., 2.» 3» und RÜoicwertsganges wechselweise nach link/a o-der reehts verstellt.
Erflnduagsgemäse ist nun des -weiteren ein© zusätzlich© ""konstante" Übersetzaag vorgesehen, welebe öuroh die ^2ahnrää©r 2? tuifl 28 ge* bildet wird und la 8®zu£ euf die Aatriebsiiber"traguag zu der norraal#a koastBntsii übersetzung 8,9 parallel angeordnet ist. Das Zahnrad 2? ist hierbei innerhalb der Eaaaer 6 fest saf der V'elle 2, des Zahnrad 28 lose auf dem laäe der Vorgelegewelle 4 gelage-t* Bin Freilauf 29 ist zwischen dem Zahnrad 2a ηηά der W©11« 4 derart zwisoh©ag@sobalt«t, dass,weim die "©lie 2 t©e Motor ia noi«ata!*r Drehriohtung angetrieben wird imd keine weitere Antriebsiferbtadmag zw is oh βοά der Äelle 2 und d€>r yprgelegewelie 4 bzw. der angetriebenen ΐβΐΐβ 3 besteht, das Zahnrad 28 die Vorgelegewelle in A riohtiing edtnimat, der ireilauf jedoeh in Wirkung tritt, sobald die VoTgelegeTielle 4 aus irgendeinem Grund.« schneller als das red 23 ütaltLuft, Bas ist K.B, dann der Fall, ^ean die konstante übersetzung 8,9 den Antrieb tfaraittslt, wie es im norsialen Fahr« betrieb geschieht, ras Eahnrad 8 ist zu. diesem Z#®ck mittels elnex» unt^r -]sm Druok der feder 30 stehende Lemellaakupplung 31 mit &®z Antriebswelle 2 gekuppelt» Zum Ausrücken der Kupplung dient z*Be die naohfolgead beschriebene Einrichtuagi
Von der Antriebswelle 2 wird über ©la Zahnrad J2 eine Zahnradpumpe 33 angetrieben, welche Öl unter Druök in ein® Yentilkaasaer 34 liefert* In dieser sind die beiden miteinander rerbundesea Steuerventile J4 uad 35 d^rt angeordnet, dass durch eine Feder 36 des Tentir 34 normalerweise geschloss®at das Ventil 35 dagegen geöffnet ist* Infolgedessen wird das von der Pumpe 33 geförderte Lrueköl über ©ine F.üoklaufleitung 49 In das Getriebegehäuse, einen Olbeh lter in öle Saueleitung ^O oder auf die
SAagseite ä@r ß&mp® zurtiekgefBTiS-ert« Bets lfasteuera der Ventile 34. 55 erfolgt dureh das Gas* oöar Be&efeletiÄigaiigspedal 37 ä©s Motor·. Xb tier geselshaetea Stellafcg a befinde sieh §ae Pedal la der betätigte» Leerlaufst el lusg« Wird dss-?#€&l la die Sttllsag b d«rg«tretea, so werde der Äot©r bei$pt*i*w*ijBe auf Kö als© gi?ösete Breiiastoffaeagö eingestellt (4«r Hötor Kens Yergaser*- oder Dieselmotor öler ©la tetor sonstiger Art s^lm) # Der Zapfen 3β 4es alt dem fiojcelhatiel 39 verbondeit«« Gestänges gleitet* hisrfc«I ta eiüea Se!ilit2 ^X d«* ijaepetsls J7e s» dass siek la äet Stelloag b d©se@ibea am i*®^^«« lae« des Sohlitses fiadAt* Bis au. diessx dler aors^ie
spree!iead©a Stelluag 1st also die
Tritt nun während uee Fabii)tt3*le%^s ©im «riiShter
, K»B* bei® Befahren eimea* SIeIgWLg oter z«r elaer ziitwelllgea Besohleunigüög^öes Fahrzeugs,
ellofie b Ή» is die
* trd Αβτ WinJfcelbeJael 39 mittels
die F0d#r 56 Ter^tellt. Das Tent 11 54 wird geSfjfa*t uad ie» Teat 11 35 teilweise öder genz gesetilossen, wob^i di* lööstöllaag U äurüh ά®η ¥0lla^äö44g;ea Schluss des Teatil#s 55 beatii^t b$1& k&m.* Des Ton ö®y PuÄpe 3^ gel i eierte &i wird smsÄSter ä%#y 41* Leitung 42
S#&r«ßg 43 Im umr teilt 2 am» Ht&hlraaa 44 Eolbea #5 bzw* mittels d#^ Qeejrbolze&B 46 41® platte 4? ge^ea tie Wirkung d«r leoer 3$ &a«fe ?e©ktt t«p»-t*llt wir## Die KupplüÄg 3t wird daaujfeli «ntlastet öb€ 4ftd Za^BjraÄ Ä Aatrieliei*€lle 2 eirfcfcuppelt. Der Antrieb üiwj? die noya^l« TJb©rs®t2üjftg 8e9 wirf unterbrochen uikI fua ^#a Zafenj*ad 2θ die Frdi|s}xfwirkung öes FrellatfT·« 39 aufhört üb4
ä«sealb«a nunmeh? eine Aötri@bÄC(ire;rtrag-uiig raä 28 eaT äie Vo: ««legew©ll# Yermlttelt» O^g^aü'bef äea Ajitrie^ üb«3? Aim AafcsrMer 8,9 wire
auf äi# Törg@leg®w©ll®
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sich, also aüsseT äea 3 a^X'^leii TöSpwÄrtneängea »d©b J
«tuf« für
I9 .Gang:.. aomaXe Übersetzung* 2~8~9-^-lQ-Ll-2l*-2G~3
-2. »sag! \ aora»l,e .tJbe*firetfeungi 2-8-9-4<-12-13-l6-14-5
; 2-27-2&-4-L2-13-16-14-3
Beaehl-e&&lgtitt.g8«tttfe: 2*27-26-*-9-8-ie~16*1A»3"
t 2-27-2β-4--26-25-2*ί-20-3··
Xht ein .rasches Wi'eaei*eiarüokea des normalen Gauges naok &®m ιι#ϊιϋβΒ 4as Ι*t*$ÖB$rä*Seladen {Jaspedals 3? zu ermögllcli«»* kann".'der . Kolben. 45 2>B* -«it:if0.'viel Spiel in öör AusnehrauQg 44 1Ie a ait eafeapTeohefiAeii'esgeia Hofes versehen sein) , dass nach Auf έ®Β. §l$tu-üks®. ά|.#ϊ©4:οΓ 5β-&βα Solbeii 45 .zwecks Einrücke liiipplosg 31 g0Bäg@hÄ .'ftöhnell. ^1©£βΓ nach lia^s verstelia&.'kaoa«- Statt d.eöäsB kaas'eta Abflleä-s^a des Öles Ia d<sn utnter«a
i -in eines Sanoelbehäiter für die Saagleituag 50
aafieren Stell© der Le it ang 42,^5 - s®g©toamea-· . '■ .falle'.über $ia' HöcJfcaehlagventll - zur Sntlastuag d^s lColfeeas;.45·■'·.- §©lö« -.Bo^h.■ kasa auoh äi^ ?@dey 30 so. kräftig ;ge«f 1IhIt " '■ e.ie.'_fei©. &ps ©abgaltIgen'EJngriff dar Kupplung ■ ^l■ &üoh Z". „4®s Gaspedals hinter äi© S-telluttg b 4as 7in·' · Ι*@4@γ· 36 noöh offea hält,· so 4aas'', ..■■■ ■ 3t42 in die. V®atilkasiaer der-V«o· ■■ Sin besonderee Slch«rbeitsvehiil 48*.-flleat de'2«i».--)r»l'.e«8efa.loeee&9a Ventil 35 elaea au grosses* Uld'rueic'■· ■ ·· ■.
wexöea die BeschleunigaagsstufeTi. unabh-äaeig
SOretalgftng© sehalteadea Hendliebel ledliilieh duroh fias lelst.u&gsregelnde Glied <3©s Kotors eingescheltet,'tl'ati.er üast'fiüa-"■ .· .den .ken& elfi^' sol^ötee unebliänglg« Einschaltung der Beschi«uaigüiig$*:..':
a'öteittatiseh, 2.B, in Abhängigkeit von. der. Lreh^&hl der ^d@r Aeirglip'erfoigeA« indem beispielsweise'bei -fellen*;·"\.'■'.'" dam Ölörue^ t.9^ ?«*ap® 33 das mit Kolbaadruekf läahen versebeae-Yea-...·■; til 5$ si oll ioiatetr->e4 erdrück selbsttätig öffnet und dadurch die""'- ■.." ' Beeeble^&lg'imgeBtafe einrückt« Eine besonäere-.-β,Β· yöa.:..:. el.ai»texi"bejp(i' Ttoiriofatung kann hierbei tuator Umständen -diaee-\.' ■ selbsttätige fJJ^teag etissehslteas iadesi das Tentil 34 bzw.'" 35 wahi"■' :.■: im der ges<?lil©sses@a oder geöffneten Stellung fest-gebe'lten wiM«.
Auch kann die Einschaltung der Beschleunigungsstufe statt durch des Gaspedal auch durch einen anderen Hobel odsr ein ^unliebes Beirut i^ungsglied unabh n?;ig oü°r irr. wesentlichen unabr"n^ig voia Sor.altglied für die normalen G'inge erfolgen. Ferner ksnn die Anordnunf auch derart getroffen sein, dass d&s Gaspedal in der Stellung b noch nicht die höchstmögliche Brennstoffmenge fur den Kotor einstellt, so das? bei „eit^rverstellung des 1-^öpIs von b nach ο eine weitere Leistungserhöl ang des LIotors bevirkt wird» An Ct^lIe äor ' upnlunc 31 in Terhincung mit der· freilauf einrichtung ?-." rann ferner puch eine beiderseits kreftschl-JBsise od^r z^ang]''uf ige "'echselkupplun vorcsehen sein, welche -"^chcelwnise die ; ntri^bs^elle 2 bzr, die ^orgele^ewella 4 mit einer, d^r 2ahnrKdinr 8,3 oder «siliert d^r r^hnr^der 27,p8 verbindet, «iso unmittelbar wpc"pe!weise d4e normale konstante "Zersetzung od°r die al§ Besehletinigungsstufe wirkende zus t-1 jshe konstante bersetzung einschaltet. Auch kenn diese 'Techselkupplunp z.B* nach Art der Synchronisierkupplunr 14,1^ ausgebildet sein»
Die rrfindung ist natürlich n~ cht auf 3--«ang-^etriebe oder suf die schaltung der I^rmalg .nge durch " ynchronisierkuprlungen beschran'.tj obwoM die Srfindung in Verbindung hiermit insgesamt ein VThρltnism^ssig einfaches bes Tibers leicht sch^ltbares uad eilen ?nddrfnissen des 1crbetriebes besonders gut ents'reohendes Getriebe ergibt. Euren die Unterteilung des Getriebegeh iuses in mehrere Kammern ist ferner sine besonders geräuschlose Lagerung der Yellsn und der Zahnr'der erzielbar.
Statt OvI-^r zusätzlich zur senkrechten ^uerunterteilune· dps Gehäuses kenn auch einp I n^suntert^il ing vorgesehen sein, wodurch siel· eine einfnehe .üortfige ergibt.
Bei Anordnung eines 'r°!1oufs rird tue erdera der Vorteil dass das I ahrzeug sich "ΐομί ungewollt rjck'slrts be^e;sn kann, solenne ein 7or\? rtsi^yng ein:esch&ltnt ist9 ϊιη braucht ö«her beim η Plten und Anfahren am Forg die Handbremse nicht zu bedienen, "71Is inrerhin eine .'^''isre -»snhicklicHkeit erfordert.

Claims (7)

Patent- und ncji
1.) .-echselgetriebef insbesondere for >Irnftfchr?.eage, dadurch gekennzeichnet, das-: zusätzlich zu den nornr Len C ©triebe1-.-;·., stufen eine Cetriebestufe mit erhöhter Γ ro. hnouent übersetzung {Bffrcrleunigtuiosstafe)· vor^esehRn ist, v/elche unabhängig;OGSl"' :, .-im wesentlichen un«"öh:;n£ig vor, der Schaltung: der norms 2>ß ■".' ·'■ . 'fjetrieoeatuien schr.ltber ist. · ■-_'-v'...' .."·;'·'-■- ;
2.)· .Vechselgetriebe nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet,;"-; "-V-.. "dass die. Besohleunieungsfitufe mit den normalen C-etriebss^uf;®^ alt Bezug.auf die Antriebsübertregung derart in reihe'gö«* ■.·'.·' schaltet 1st, dasr'sie zu jeder von mehreren o&^r 8 llen:44:ose ' Oetriebestufen·-eine Schaltstafe mit höherer r-rehKoraeat.^be.T1.-'·'■';·' sstzung bildet.' . , * " . :·._.·;.· ■· .· .
3«) Wechselgetriebe rrct Anspruch 1-2, clndurch geken^y dass die Eesehleunigungsstafe .mit .Bezug auf die .Intrle'tos··;·' ■·■''· übertragung psrellel su der sogenannten 'konstanten. ■ :b«r-';'.;■■'. r setztuig angeordnet ist. . ■ · ■'·. ;.■'.'."·.'
4. )■.'f'e.c.bselgetriebe nac- Anspruch 1-3·, dadurch gekönnzeiciin®*b»VA ' . dass-die Besohleunigun^sstufe und die normele konstante"; '·.:. . ■ 'bersetzung mit Se zur, auf die Drehraotsent Übertragung.-.Woebsei- ·.'.' ■ '· «,!«ise einschaltb^r sind. ' ■ '.;·· ·' '·';.'. ,* ' ''
5«) V:echselgetrieb© noch Anspruch 1-^, dadurch gekennzeichnet^·'. ■' össs die Beschleuni^iangsstuf e den i*etriebe:"?liBflnrn "füi- cjSeii1·' , normalen direkten ';?n? derart .-vor- bsw. naöh^e&chplteis ist^ :-.' dass die AntriebsCib«rtri3gung nacheinander über die Sts^hlö«"· ·. nigungas.tufe und α ie i.J-etriebe^lieder filr d^n ■nr>r.Tilen"v'd"t^ek»;".: /ten Gang'erf ο 1'-^n i-rann» ■ . . '.·" A. ·."'-. ^''Aa,-
6«) '.echselgetriebe, insbesondere f;ir .Kraftfahrzeuge n^cfe;Än^'V ■;'■;· spruch l-5»äedurch ^.ekannr.eichnat·, dass elae 'JeschlgtiiaigüngJä stufe mit erhöhter r.rehmomentübersetzuiig in .*"- bl: Innigkeit.1 ·ν©Α der Stellang sines die Xeistunp, der Antriebsrr.·^?chine den Gliedes, z.U. äse Gr-sp^d^l s einschsltbur ist.' ' '
7.) wechselgetriebe nach Anspruch 1-6, dadurch gelc^nnz dass die Besohleunigungsstufe in der auf höchstIeistuag.-'ptorA' annähernd normale' Aöchstleistung einregelnden Stf»lluiji^ 4'β«μ'=:·-·.., Lsist ungsregelgliedfis eingeh ereilt et wird·
8*} ""eorselretriebe nach -lnsrruch 1-71 dadurch -i^kennzf1 lehnet $ dass die Eesohleunisungsstafe durch !erstellen ö^s LelPtnn^sref^lgliedes über dessin "ndst ellung hinaus, z. i, nach brrrindea eines fad°rnden Fruekmnirtes , eingeschaltet "irci.
9») ecrrelgetriebe nnch Anspruch 1-8, dadurch gekennz^iclmet, C1O=If in der BescMeunifungsstuf e ^ine Freilauf eir ^ient ang Is f r·- rt angeordnet ist, das? die Antriebs, ibertrf· gun." irfolg© der selbstsperrenden "irrung df»r Frei lauf einrichtung τοη der Bepcrleunigungsstufe sufgenomrren rird, sobald die Antriebs» Übertragung fiber die normale Cetriebedbersetzimg unterbroehe-n
10,} '.(»chselcctriebe nach Anspruch 1-9» dadurch gekennzeichnet, dasa die Unterbrecbunr der Antriebsübertragunf ''ibe-r die no^vl Getriebeüborset zunp durch Ausrücken einer normaler'-'eise eingerückten Kupplung, z.E-. ei:er unter iederdruck stehenden r.eibkupplungj erfolgt, welche z.B. dis zugleich den direkten >r\n.Q vermittelnde Zahnrad dpr normalen konstanten Jbersetzun£, mit der entreibenden hauptwelle des Getriebes kuppelt,
11») "'echselgetriebe nech Anspruch 1-10, dadurch gekennzeichnet@ dass die Kupplung zum Ausrücken der normalen Getriebe-Übersetzung bzw. zum einschalten der öeschleunigongsstufe durch 'ein druckmittel, z.B. ein Prucköl, betätigt wird, welches vorzugs^eia© durch eine vorn Getriebe angetriebene Pumpe geliefert wird.
12») "echs^lsretriebe n°ch T.spruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, dsps dps z.B. durch eine vorn Getriebe ständig angetriebene Fup'pe gelieferte rrucknittel zu^ Behalten der BescMeunic"ungs stufe durch ein vom lei^tunfsregelnden Gliede betätigtes Ventil gesteuert wird.
13«) •echo'-lgetriebe nach Anspruch 1-12, dadurch gβkβnn^niG!· net,
d^ss die ncrnalen GetriebefiberRe.tzun^en mittels chaltsrleichtwrungseinrici'turgen, z.3. ■':-ync>-ronisiereinric>-t unren, gewerden«
«chs^lgetriebe nr ch ins^ruch 1-13» d^öurch dass die 3escY leuni^ungsstufe in einer besonderen . f;nrner des e~ri°ber,eh uiBes pn^e^rwt ist«

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