DEP0014992DA - Gaserzeuger, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Gaserzeuger, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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DEP0014992DA
DEP0014992DA DEP0014992DA DE P0014992D A DEP0014992D A DE P0014992DA DE P0014992D A DEP0014992D A DE P0014992DA
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Germany
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gas generator
generator according
cooling jacket
air nozzle
gas
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Walter Bock
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Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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Description

Stuttgart Pitteftiii1ISieisi
■gal; eiitaagglgai^
sciilcea-öoii .SfaIrt 5Oii iJeiie clic life ^wcci'ssir.^^ is ^affc~ tolwzQu^bQtZ'icb vielfach QtGizacht «csdaa s±od0 bei^iiea mm ζ,ΐ'ύ'ύβΌΆ mil ac- der su lEäoläncillelisa Z j (Xlianiass0 die die Gc.cQrsei-rj©? tox'Isb^s» Insbc-coadoi-Q v\i3?cLe c:.a ^atloerea-αΕ,'Λ -Äö&erlcökea dec o-accrssiic-^3 ^on dcidn tMiori'e&rGJie» Jslii.-©i?ii aieliü Iasies „±ä des? r;©2i%o.-.:Icii ^ox^cXt urad olbae amorQisIiev.do -Ioactsis ücs? ^rf^cierairic© ¥θΓ^ιι„.3Σ2.οι:-.β was sa sc&iseiefeen ö-öö^ns^oa /•alafos gab« **wh x.is die .oiü^dnuag des? t>ie'ii©2?%©ii Gaw©«?seuG0i? ae~ ^©k©* äGsost® claos dae i'üiiC'sear.: Ioia ^uoXeeziOn der Iasissea ;>eli!oelie v.0Ue Car-ch.
■ noch i<rt ^.ciibG-Ä giüliG^de Ifc Iii© b?,ue ,.c;».' co a» L νο· v/enöcte Ireimfctuff c&f Josi ϋΐ^αΒο lie^fczi LiIcfc0 Jr.. Ht· •.Ioii * -Mj@t äulac ^ogliefefeeit teefcosd, -Ig is. j ic l*—Ii ajslp !0^02:0 ^laf illIoiiiSidng ir b j 'Iiv^na vtßh λ is Gases-s-O . ^-i. raicgea
vielfach zu uouei· uikL der ^eiJrieb sia «m'JiL'iS^b-rüllsii*
BeDagagesiifcer ije&fc die Irfiiidimg am\m aus,' dass eise Sasea?- seiigessaaiag© im Sarai* tf ahrzeugbetriob g@riugsticii k.ateflaiau£~ waist nit ipösstffloglieiii«1 ^irtseliaf tiicliisili is Betriebe am eiaf aci-.st© JöedienbaEkeit Mt grosStaGgIieiaei1 Eetffiebssieker«. beit vereinigen gutes«
Beiagesuiss besteht ein Hasptiaei?lsiai d©a? %-fisdtta@ darin, dass der feserzetigpr MpglKii5 gelagert und die Beeekicfoiiiigs-' .öffnung zugleich Siitl0ei?Miigsöffiiiisg ist« IieMmaSh es*- geben sieb vor allem folgende Ifosteiles Bie Beöieiuiig Ist so einfach wie möglich gestaltete kömnea &lle in des
Mstie des* leuereose befindliche» die BetriebsSielieisMt vep-SiJQderade üffmuagen oder verschlüsse am Gresersssuger gang
τ©•/Liiocloo UessCsea1, hes C'gdg^sengst ©IiiuiLi; siigleiöfc cine "bau:-
uosra C2? bicii v-^a. colr.sri ^Töosc'üen .>0£-elx^l^uj* yzi de·,' ^ouoi?- scou gleiclii&o&ig bjaia-cE. aue oben ar< e ..i-da^tsr .drrZülIMiaiiiig
Ioicliy Cefc-iebastbxaajoii vs^oalc sso-/„o „ i.j^tski^cjA, ZiKeIieii CCe:·? ClorlJjIo ^o..-;AcCq^ 5;;oi-CöJia .:.ucö. . cht* Qia IeIx-.^ Cccc5?soas©r ü*i£ce Ccü V«?seSiluoo i'dx- vio ^isiullci'1iirv iiiz, 6 ©a GiriSeuaLo^en CostJ9 uer boi'i .infübrcn rieh sr;oec. CUi^ <Jm:Gii sein GigOBDO Cisuickt .in'die TieLtiQe5, ύκ&οίι öiü,«t~q>» iQil io^cassuaags*· i^ioeliiaßg "rectiar.i'ö© Lago buingfc uiks Coecosi *'ia£üiiiia32g caäo? «sieh la des jAa^olCci'ö Ιϊοΐώο teoontiCx-e GcsciiieiiÜGli^cii ©!»!'oE-dost,
Cie Lui'öauleitaig unci GDsaLfiSu'arigGioI'feiia^ ia die Ιϋ:>ρααΙΐΡθ$ so t,srci©i« biatjsaaa Loi'öüiiGQS wni öcMCiielic eiifeolrlio-Si^ j.q lot CIgg iacihOG ^Cess© χ5s? des Cr*£?itfclspsougbefeielj von ifjr-~ ^oxls ueii C-r.^iüQO sfcadio sciiuii^jenöG 'ieile IaCiiiig su otüi'Uiiocn ,•Jilesr ^GOSiie 2me®kSiuBGi.g> verlorn'Ci foir-ass* die Cipg* aelice iaa^efckT Cnseii Cos ßcßVJGffjpssii^ Cog gefüllten G&cciv iscagoyog . oöcs-s Cies©3? oäüc ii.ss ijreji^mis; ©iaeiu eiiisigea
Coeq!« ccier auch eini ach voi. K^r.d «^okippt um ciodo;? osSro» richtet r/erden Irccme Iiti &c-i einer Irliea ^::io'^üimziß der- Go&slat'Ji-feord eieia aio g^&etoa ϊοϋ ucer völlig UiitsssIiGil) Cesi ia.r)pQ«äbc aicli cz-Svi?ScIit8 3,-i es mn . uiC^i j.,, clo Cufscöf-e .. iväorlu-.lb ^o:e ^eliueiiicsiace cinaünäGn Xcsycn5 ~ -r^ii; ulo iFiCiasoa® nüGÜchvü eüB^"«icie Coli« la IS '.ί^ίάΓο;·- Crll Ll./Ciieiist öief liefen Cöißiröo lc?ö %rJeite.*e2i ^o1Jtrfciset CIo .-<:■£ L·-:.. eiao üöi?r.r\>i-30 ^nur^ntiEy; Cee Gccorsoxi^t-l>9 CnreIi c·:..-:
jüppes die iiröic^-riia^cöx^nimnr^is des ^oz-e'loii Joe A .* h^seiic;-tBÄJisijes -SoIj0 Iiaeh eiasi8 ^eiöo cg£ ^uiripoacpe- EoFGiiFgQ-beeilt xrizäo -vie hoi-ciuBi ί.· I Isaaon QXQiesCea CeklasCo- -aiia ΙίόώϊιοtoiibGS, öaEvitcile ^ef,.•Iiruezi. CsSisr Ccc itii^seiag aiciitg UiG es y©i eines ia lCibraouQ; feö« y^oG^Cnotjej?! fraEjOE'aoag0^ jCei* ■ a^sii Oci einoii ^cliv:ssil:l>iiFS2i 0QS@r-L-©ü||or -aiu u&yoaäci-sr uate^er. ••;i>ijlocs?un^i:öiüau^i C^r Call iü*ö* .aucIi ASÖsiiica «•C^goseiion v-ja dc2? uiißCi-ei^osi .iZ?ioieC"&o^usg des? ...liiisc-r-m-.f tiE,i IsfccMi^clcaiig-Cio IiOGii bii.uclfDCL'Ga .-C^·eriAio 1Gvi'fLoüi;anat;eiio olu.e vcit'^SQS -Jon. äQji iJOGäcscnCoB -wiodoi? Con GceergesieeE stis©.: Mii?ii UGrConf ",•jCiseafc, SUi1 leeir r tjffor^c-ssjic ueaciitiiela yelge&i-c^OAi r.'ir-cU
Ein Herausfallen des Eostes ist beim Kippen des Gaserzeugers nicht zu "befürchten, weil der Rostj oben und unten durch geeignete Anschläge fest gehalten und seitlich an der Hetdwand geführt, sich durch die Hüttelbewegungen während der -Fahrt gut festsetzt.
Eine weitere Erhöhung der 'Wirtschaftlichkeit lasst sich ferner durch eine zweckentsprechende Bemessung des Gaserzeugers erreichen. Je nach der Güte des Brennstoffes ist von Zeit zu Zeit eine EntschXacimng des Gaserzeugers erforderlich. Die Erfahrung hat nun gezeigt, dass bei den Brennstoffen der heute üblichen Qualität nach durchschnittlich 100 bis I50 km ϊ ajar strecke eine Entschlackung vorgenommen werden muss. Ist nun der Gaserzeuger größer bemessen, als es einem Brennstoffvorrat für diese Fahrstrecke entspricht, so findet die Entschlackung notwendigerweise statt, bevor der Brennstoffvorrat verbraucht ist, wodurch ein Verlust wertvoller Energie unvermeidlich ist. Uird jedoch der Gaserzeuger derart bemessen, dass er gerade eine Brennstoffmenge für eine solche Fahrstrecke fasst, nach welcher durchschnittlich die Entschlackung notwendig wird, so braucht diese erst nach Leerbrennen des Gaserzeugers stattzufinden! der Verlust an Brennstoff und Brennstoffenergie wird dadurch auf ein Mindestmaß herabgesetzt. Verwendet man dagegen einen Brennstoff besserer ualität, so iüt, wie die Erfahrung gezeigt hat, eine -Entschlackung erst nach zweimaligem oder mehrmaligem Leerbrennen erforderlich, ohne dass eine Zwischenentschlackung notwendig wird,
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht in der Verwendung einer Luftzufuhrdüse, welche in besonders wirksamer und mit Rücksicht auf die Kippbarkeit des Gaserzeugers besonders geeigneter weise gekühlt wird § und zwar wird eine auf die Düse begrenzte Kühlung vorgeschlagen, die ohne größeren Umlaufbetrieb arbeitet und keinerlei besondere zusätzliche Anschlüsse und Leitungen benötigt. Zweckmäßig wird hierbei als Kühlmittel Natrium (oder ein anderer ähnlicher, bei Betriebstemperaturen flüssiger Stoff) verwendet, welches den Kühlmantel z.B.etwa zu 4-/5 (70-90%) anfüllt;und der Kühlmantel mit vergrößerten oder zusätzlichen 'wärmeaustauschflächen zwischen dem Düsenmaterial und dem Kühlmittel einerseits und zwischen diesem und einem kühlenden Luftstrom andererseits versehen. Die Düse ist vorzugsweise leicht abwärts geneigt, sodass auch bei Bergfahrten die Düsenmündung stets vom Kühlmittel bespült wird. Ein die Düse umgebendes Schutzrohr oder dergl. schützt vor beilhaft die wandung des Gaserzeugers vor dem Durchbrennen, falIs einmal die Düse abbrennen und sich infolgedessen die Glühzone schnell aus
der isitte des G&serseugei4© aaela der «.;«.ndun>0 dosoeX-..ejj verlsgorn sollte» .Die Düse ist ferner ;;ν;Θο^:ύαεεί^ siwiDchen dem Boden und der iü^paehse des üoseraeugers angeordnet, na die Brexmzone
SSgllokst weit n«<jh unten auszudehnen und «ine Volle Abnutzung de® Breimsteff«» zu sesährleiatett. Öle AfefUa*tttfc der e»aa#«n Gaac findet dagegen vreaknässie Jm *er St9f* aehsr« statt♦ Der Aastrittastutaea kau» hierfrei u&aitt«&MY als Lager «Je» <Jaa Erzeugers dienea* 'ium ^nsehlaas 4«3? fa#5#§» tung an den Austrittsstutzen hsfc sloh ein* Se * in&« Υ9γΜβ€**ο: mit geringer Steisung besonders bewahrt* Sie K-Set ei» #f«Ä§«w res Kippen auoh bei höheren Temperaturen; 3W an* er»8gli«a* eine ausreichende Abdichtung. SWeokKftae1st die, Bi&)&VBt~> bind ung rerkupfert oder mit einem andere» gut WSW^lai*·**·» 1Iber--Og verseil«».,te?« aas eine© gut wörtaelelfiadea lelKUriMl.. hergestellt· Bei anderer Vergasungaart, ζ.Β· bei abil·**^·** der Vergasung ©der ^uerstroiiarergaaueg Icana aatürllöa ttm% die LuftKUfuiir ta entsprechender Viele« la der Kipp&alw* JHP» folge»β
In der Zeiefanung ist ein Ausf öhr un®et>el»pl#X der SrtiiMPaait dargestellt» und zwar zeigt:
Abb. 1 die Sifciteneasieht eines kippbaren &e«ersauger*'^ in Siohtuns der Kippaohse gesehen»
Abb« 2 einen Quersehnitt nseh Linie A · A DraufeteiK1,
Abb» 3 β Iaen L/Jigeaounitt aa®h Linie B ♦ ET der Abt* &
Abb· * des Rundet3ek der Luftdttse la ▼ergrtiaiierte* Sftflefa***
Aa den Sndea der Querträger 2 und 3 des ^arreagyaftiBtt* 1 ist la den Legern 4 und 5 der Oeeereeoeer # β dl* i» BH»** riohtoag verlaufende Slppiehae χ + X 4r*&ba* Mtf8&feN|i* «gl «war derart, does die Aehse ι ♦ χ aagifS&r Äw3F*a Se« HftHl^ ptmkt dee gefüllten Oaeerseagere YerlSuft♦ Ba« mii^WlfÄ* bea kaaa la beliebig geeigneter »te·, s«B* 4 area Tii* iSehraaaeaspiadel oder dergl») dareli »la ainfaeb.es Seetang eines einfachen Hebel oder Haadgrfff arfelge** a der 9£Ü9fe» nun« let led Isptlah eine elafßoa* F*e**t*itfc^lohtt»* '-f. *et«*~ »eh**, we Iahe Aea Gaserzeuger fm eenlcreöater ΪΛ$β hält*
Sttwiw «·* is©«isÄ#a feile la« &μυβ»«μ** Sri ««KU •UMa Ψ^^ϊιΜ^Μ«>®Ιΐ0% S aegeeeiaoeees m§ dlea* $J.«i»tia«itife gss BeseItfefcea BatXe·*«» 4#β o»4«m«!oa«*»*
«tri aus«? to i#» wiföc#i<^ m#ü a» «tat*» f^jarzeogaeite gekippt, m sm&rntm Mnm&®&m XeMt j§&@ii ***·» fet »st #i« ober« fttfaaag wttt «uwerkftl»
te l^»ög»4»»s zu. 11 eg*η keen*. Ba» »SHeii Imasf *e~ **** *# niofet la 4er gX»i»fa« Lag* «ögXleh oder zweelceiiaele; Iat*» 1*4 **■*· aii£g«rlefa£«t«m @»e#y»mger eirfoXgea. tfcffetg» te? M «i»«r uag*fäfcr durefa tu» Sefewerpwkt f#®
|ifH|fi Haste«#mg«*ii tmlmxtmäm Zippmhm k»aa da« &i?9«* üM« SUA Ift vase»*!!«»«» äm WxmmmiMtmm ohaft Ι·**»» MM» £*a3&wtr*jr«!ftM dajnb «In«» «tpÄg« ü&bji fstpi«!®i
3*β***Β& im 6«* S^fcaefifeXagertt 4 aad 5 «IM a» *** Se«* **«3i«$|* 4&* Mllm Mr^ktem 9 Ulsd LO angeafthwelwrt uad g*g»Of U* ^iäg| desSftXtrea dareh ataftertlaj* BleAnt ti «A Ü wahrend J*tf«*fc der Jatito**^*** 9 bei 13 e»g*~
AiMiI f Sk4 «wt der BQUr»t»t*«a XO gX«tekz«l*ig *X* taMliiMf« fet da« «raetigt« Gaur« Ä&# as Un aaet^ ^ü#i "WyMM^^mf» XMr %m mit km^mmmlMw Cwa #«J* %. m» S*®i®a^| f»m»!uatt# ta welefeea eiefa M* Kipp** dMfr OMrätaiagrof *»* Jrtt *»tspre«j>«adett Iaa#s^©\4 nft# «aopi4>**&*»**»4* X5 de« few? Avtrl eeantseiüs« des lB*r» aaayelw*« dr«U«m !»au Bii»·» das Cevisd* «ti« «^btte ^3g«at d* elite and widerstandet ä&ig« Vex^ia*» «*~
«**!* 1#» 15 »art« ;g**^»**f«XX» dl« Leg»* *, S Ü$« #ttti««fi 9» X©* wXefe* wege» den? Iwfet» Beftxieeetea· £e***^**a &&» g^«4r»tet- netten mmm* «eftts s»w&fl**f«
-WitMte «Är ***** »«ti&Ä iefea* »te»t#,ffÄ^Ä* ta»B. 30φΡ«& ■Mr «tor £upf«;l«gie^tim^ :»tt*»«t«ll* Mm $|*7»*& *** ***«» »«Xe**» at*t**ial ****«&«»♦
*m mm mm *B ^twft #m& u% m im mmmiii®mi immm mm te te* is »** «e* Headgyttf i? »wmtimt* wm-mmfäm ** mmw dt« ^&ti»g««teag« ia Mt ÄÄ»» f%n«Jt^XtMHf«)|# *öd««A ei« i&*U tetfe «el» eig»·
seüag 19 führt »€ «u*h %®im Klpyea t®s £ae«raeeg«v« Im AAener primlfess ν SM*
Me suB« aa «laen Luftverdiehter mittels eine« Sehlauejfe·· «der biegsamen Söhres engesehloss^ne uaÖ Von einem Kilhlmfta*·!. öfflg©feeÄ# Luftdü*β 2o m.n&&et et7 fa la β or Kitt« zwlsohea dem Bofi θη β es Sehftlters und der Kippachee s « ι in der Näh« te LScgeaehee de» Gaserzeuger» und uater ei&ea Winkel von •tm 10* και ISeagerecbten Ib den Gaserzeuger ein« Als Kühlattt#l dient verzug»**ise Netflus. mit ^elchesi der Kühlmantel 21 zweckmässig »ti etwa 80/, gefüllt wird« ©as dickwandige MuaA«· et Seil 22 ist - ebenso wie &*)r Inddeckel Z$ · ssjee&iaassig eaf tie Kehre 24 ytad $5 der Düse bzw. de» KühlmaHtels a«f®e*efcwei«et und sur Tergr Ös se rung der isaraeemetausohf liehe mit eiaer oder ^fes^^ea Eippen 26 oder dergl· versefcea» Ausserhalb de« Gaa*» 4%mn-$mcB beeitfct femer da® äussere Bohr 25 triftige IUgptiI 27, durah vfeleto A4© l%m fts Jieti Torhelstreioheadeji Jahrwiet »»» «egeheri wird* Itn Eohr 28 sehatzt ferner die Weaduag de« a·*· •rzeu&er* vor 4m BurehbTenaeot falls βIimsI 8ie OHse 22 mV»
vüoA ^edureh die aliIhaeae naah «ussen die Weadanc
Ä« JNtBdWBj €0« öoeerzeagere m MmmtmttM mit Kühlrippe» *Ü*«ti» «»te, Ii* aw»ekmä«si« i«p Mtea Sco
·*?«««·** *4VI&irt*lj5p«a a« *«vtw«**» Si 41·»«* Infois· der
mma&mft* ptam*m#toum+ mmmmu imä **x**t*t wird, ««τ gm .W-Mh Är *** «#r Mn Teil 4*#*eftett*r»

Claims (17)

  1. Baim 2495/4-
    Patent ansprücite ι
    1») Saseraeugerf insbesondere für Kraftf ahrzeuge, dad arc Ja gekennzeichnet, dass er kippbar gelagert und seine Beschickungsöι'inung zugleich Lntleerungsö^'f xiuiag ist,
  2. 2. ) Sasergeuger9 nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eins derartige ^nordxxungt dass sich in geki;.pten Zustande die -&ntleerungsöffnung weit außernalb des bOhrzeugunirisses befindet.
  3. 3. ) Gaserzeuger nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Kippaehse ungefähr durch den Schwerpunkt des gefüllten Gaserzeugers verlauft.
  4. 4. ) Gaserzeuger nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Gaserzeuger von seinem grösstern Lurchce sser im Bereiche der Feuerzone bis zur oben angeordneten Beschickungsöffnung von kleinerem Durchmesser im wesentlichen gleichmäßig konisch gestaltet ist.
  5. 5. ) Gaserzeuger nach ^nsr;ruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Luftzuführung und /oder die Gasabführung in der Kippachse des Gaserzeugers angeordnet ist.
  6. 6. ) Gaserzeuger nach Anspruch 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet,
    dass die Luftzuführung unterhalb ^er j£ij.pachse, vorzugsweise ungeiäJar in der Litte zwischen deia Boden und der Kipp achse des Gaserzeugers angeordnet ist und beispielsweise aus einer sich bis nahe zur Längsachse des Gaserzeugers erstreckenden Luftdüse besteht.
  7. 7. ) Gaserzeuger nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Gaserzeuger in der Kippachse mittels zweckmäßig an seine wandung angeschweisster und durch stegartig© Bleche gegen diese versteifter Rohrstutzen gelagert ist, robei mindestens einer der iXohrstutzen zugleich zur Luftzufuhr oder zur Gasabiulir dient«,
  8. 8. ) Gaserzeuger, nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Luft- oder Gasleitung an den zur Lagerung des Gaserzeugers dienenden ±\ ohr stutzen mittels einer gewindeverbindung angeschlossen ist, die zweckmäßig eine geringe Steigung aufweist und aus gut wärmeIeιtendem iuaterial besteht oder mit einem Überzug aus einem solchen Laterial versehen isb.
    Paiia 2493/4
  9. 9.) Saserzeuger nach. Anspruch 1 "bis dadurch ge kenn- . Zeieliriets dass der Gaserzeuger außer den Verschluss für die zugleich zur Entleerung dienende Beschickungsöffnung, und dem im Innere befindlichen Rost. keine oder im wesentlichen .keine herausnehmbaren oder die Zugänglich!»it zum Innern vermittelnden beweglichen Teile besitzt.
  10. e) feser zeuger nach Anspruch 1· .bis 9, dadurch ge kennte Ichnett dass für' den vor der GasaustrittsÖffnung ZoBe- im wesentlichen senke echt angeordnete» Host -t'iihrungs- und Begrenaungsanschläge derart vorgesehen sind^ dass sich der Eost beim Iinfuhren ζβΒβ- mittels eines Handgriffes durch die obere .Beschickungsöf fnung .durch sein eigenes Gewicht in die richtige Lage setzt und beim/Kippen in dieser.-Lege gehalten, wird».
  11. 11») Gaserzeuger nach Anspruch 1 bis' 10, -dadurch gekennzeichnet, dass die zur.Luftzuführung dienende Luftdüse durch Natrium oder- einem anderen ähnlichen (bei Betriebstemperaturen flüssigen) stoff gekühlt Wirde
  12. 12. ) Gaserzeuger nach· Anspruch 1 bis 11 mit einer von einem
    Kühlmantel umgebenen Luftdüse, dadurch gekennzeichnet, dass die Luitdüse gegen die Waagerechte nach unten CzA unter einem winkel von 10 - 15°) geneigt Istft sodass auch bei' Bergfahrt das ist Kühlmantel Defindliche (diesen ,z.B. nur teilweise füllende) Kühlmittel ständig-die Luftdüsenmündung von innen bespült»
  13. 13. ) Gaserzeuger nach Anspruch 1 bis 12 mit einer von einem
    Kühlmantel umgebenen Luftduse9 dadurch gekennzeichnet, dass die war me aus t'ausehf lachen. zwischen dem, vorzugsweise starkwandigen und.ζ.Be auf die Kohre des Kühlmantels aufgeschweissten Düsenmundstück una dem Kühlmittel im. Kühlmantel, (z.B.Natrium). durch Anordnung von inneren Vor-Sprungeng Rippen, durchbrochenen Wandungen oder dergl. vergrössert sind.
  14. 14») Gaserzeuger nach Anspruch 'Lbis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlmantel der-Luftdüse ■ an dea aus dem Gaserzeuger herausragenden Teil von' einem strömenden Kühlmittel
    2·Β·'· IiUft Hutes* S'erweaGüag von Äusseres Suhirippess
  15. 15«) 0sserseeger saeli Asspracli-I bis 14- alt einer in das liniere des Gasersenges'S MmIaragesides laft&üse, eisdurek gel£0Miseiclii»Qt# aase die huttciüse innerhalb des CiasersGugei-s mindestens la des? Häfee dor ..andung dasselbe» iron eiasai ochutsrohr amgetien ist,
  16. 16. ) ' Gaserzeuger nach Ausdruck 1 Lis *i5s iiu. i.o- tu. <·„ © .Ic
    iiaeli'aborts-geneigter Lmi'tdüse, eure. w. „ea ».»I IcrlJett dass äsr Boden des Gaserzeugers, - -3 '/üoc jnaLSvi^ '-eine v.sii&ung la der Iltie der Luxtdiise ^u£,e„i It _< u .iripnen
  17. 17. ) Gaserzeuger nach Anspruch 1 bis 16 £üp ^reffcfslirzeuge,
    gekennzeichnet durch, eins solche Beiiectsimg igJB« für 120 kai *ahr trecke), dass der 'Verbrauch des Brennstoff vorrat© iia wesentlichen i&t der notwendig s®iieffi@E iüntsehX&eiiung des Gaseraeagers siis^^eafallt.,
    .St.

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