DEP0013983DA - Träger für eine Mehrzahl ärztlicher Instrumente, insbesondere zur Wurzelbehandlung von Zähnen - Google Patents

Träger für eine Mehrzahl ärztlicher Instrumente, insbesondere zur Wurzelbehandlung von Zähnen

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DEP0013983DA
DEP0013983DA DEP0013983DA DE P0013983D A DEP0013983D A DE P0013983DA DE P0013983D A DEP0013983D A DE P0013983DA
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DE
Germany
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carrier
teeth
medical instruments
instruments
variety
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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English (en)
Inventor
Anton Dr. Dachau Mayer
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Description

A.Weickmann,Dipl.-Ing. F.Weickmann & Dr.Ing. A.Weickmann, Patentanwälte
*¥ & /Cr »J.1 * MÜNCHEN, BRUNNSTRASSE 8 u. 9
159 83
Dr , Antori^^JI^^x^^j^^JjaOli^^
Träger fur eine Mehrzahl ärztl.i_cher- .Inst.rumgnt_ea_..J zur Wurzelbehandlung von Zähnen.
Zahnärztliche Instrumente zur !"urzelbehandlung von Zähnen, nämlich runde und vielicantige Millerna&eln, Exstirpationsnadeln.,, Raspeln, Rcaiiner,. Beutelrolcbohr-er, Wurzelfüllinstrumente, Kanüle und mehr besitzen annähernd gleiche Lange und vor allen Dingen dann, wenn sie zur Einspannung in den Bohrkopf ausgebildet sind, einen gleichen Schaft» Derartige Instrumente werden zur Behandlung eines Wurzelkanales- in einer Mehrzahl benötigt und man hat infolgedessen bereits Träger für eine Mehrzahl solcher Instrumente geschaffen, die in die G-riff?/eite der die Wurzel behandelnden Person aufgestellt zu werden bestimmt■sind.
Diese Träger genügen den gestellten Anforderungen nicht. Einerseits schliessen sie die gegenseitige Berührung der Arbeitsteile der Instrumente bei Belegung des Trägers nicht aus» Durch Baumeln, Wackeln'u»s*w» treten die Arbeitsteile häufig in Berührung. Eine Berührung tritt aber auch dann ein.
trenn die "behandelnde Person bein Erfassen eines Schaftes zuri Z'wecice der Benutzung eines Insurmaentes infolge Uiiachtsai.il:eit nicht an die Schaftseite,, sondern a±i die nach unten huagende Arboitsteilseite des Instrumentes greift. Sine Berührung der Arbeit steile der Instrumente darf aber unter Iceinen. Unisΐwiden stattfinden, da diese zum Zireclce der Behandlung steril gemacht sind.
Der erf indii-ijcgeiulsse Tri'ger ist dazu bestimmt, den gestellten Anforderungen weitgehendst zu genügen. Er besteht aus einen mit Durchbohrungeη Tersehenen auflager für den Insbruni6iitenschaft tmä iceniizeichnct sich dadurch, dass über dem Auflager eine !führung für den Schaft angeordnet ist» Diese Führung ist zneclaiässig gegenüber der Vertikalen geneigt, wobei die Anordnung in der '//eise getroffen sein lcann, dass bei mindestens zwei@=a(eine Einheit darstellenden Trägsrteilen gegenüberliegende Führungen mit ihren nach unten verlängerten Achsen ge gene i nand or geneigt sind«. Ist der träger ringförmig ausgebildet t sj sind close Achsen auf einesi Puu'xt unter den Ring gerichtet.
Die beiliegende Zeichnung ze igt eine Ausfrlirungsforn eines erfiiio.n'igsgei'iasseii Irägers und zr/ai.j
Figur 1 in Draufsicht,
Figur 2. im aufriss,
Figur 5 einen Asfesialscrmitt durch eine Führung im vorgrÖEserten iaasstab.
ss i'igur 1 und 2 besteht der 2i\',ger aus einem iling 1, der
aine Vielzahl von Durchbohrungen 2. besitzt. Die Durchbohrungen 2 sind in ihrem unteren Bereiche verjüngt, sojäass ein Auflager 3 für den Schaft des Instrumentes gebildet ist. ■ Der Arbeiteten 4 des Instrumentes eurchsetzt die Bohrung 5 kleineren Querschnittes, wahrend eier Schaft..J* unter Auflage mit seiner Stirnseite auf der Absetzung 3 in der Bohrung 2 grosseren Querschnittesy die als Führung dient, gehalten ist. '
Durcli diese Anordnung, d.h. durch die !Führung 2. über dem Auflager 3 ist gewährleistet, dass bei Bewegen des Trägers^ (der im übrigen, verdrehbar ausgebildet ist) ein'Baumeln und Wackeln der hinterlegten Instrumente weitgehendst ausgeschlossen ist, dass also vor allen Dianen eine gegenseitige Berührung der Arbeit steile 4- der Instrumente in diesen !fällen nicht möglich ist.
Um aber auch eine Berührung der sterilen Arbeitsteile 4 der Instrumente durch die behandelnde Person beim Hinterstellen od.er Entnehmen von. Instrumenten aiszusonliesen, verlaufen die Führungen 2, wie aus Figuren 1 und 2 ersichtlich, nicht vertikal, sondern mit ihren nach- mit en verlängerten: Achsen auf einem Punkt der Hingmittelachse.y so/dass also die hinterstellten Instrumente einen Kegelmantel bilden» Die Arbeitsteile 4 sind damit der behandelnden Person abgekehrt,, während die Schafte 6 der behandelnden Person zugekehrt sind..Die Abstände im Schaftbereich sind damit vergrössort, was ein leichteres Hinterstcllan und Entnehmen ermöglicht«.
Handelt es sich mn die Hinters-teilung von Instrumenten, s.Bsp,
Räumern» Feilen oder Raspeln, die eine gros-se Empfindlichkeit aufweisen und vor aLleu Dingen mit Metall möglichst nicht in Berührung treten sollen, so besitzen die Flihrunggeri 2 an dera inneren oder ausseren Kingunifang auslaufende Schlitze 7 (S1IgUr 1} f die es unnötig machen, dass der Arbeitsteil· des Instrumentes auf seiner ganzen Länge durch die Bohrungen 2 und 5 gesteckt wird, um damitt etwa mit den Bohrungs-· Wandungen in Berührung zu treten.
Schäfte von Instrumenten,, die nicht zum Einspannen in einen Bohrkopf bestimmt sind, sondern vieiraehr ζ mn Erfassen von Hand j lcönnen entweder so- ausgebildet werden, dass' sie in die Führungen 2 passen, oder,, was allerdings weniger praktisch ist, es können die Führungen 2 den Schäften angepasst werden.
Jedenfalls ist beim erfindungsgemüssen Träger nicht nur eine gegenseitige. Berührung der einzelnen Instrumente? sondern auch eine Berührung des Arbeitsteiles von HanöL oder Gegenständen irgendwelcher Art weitgehendst ausgeschlossen und damit den gestellten Anforderungen genügt.
Tor allem ist eine Entnahme ohne Pinzette möglich, ohne die Unterlage, cUh» einen Teil des Ständers zu berühren, der somit auch nach der Entnahme steril bleibt,
!Figuren 4 und 5 zeigen, dass das Schaftende 8 eines Instrumentes stufenförmig oder konisch ausgebildet sein kann, um so einen guten Halt in der Führung 2 zu gewährleisten«.

Claims (1)

  1. PA.512273*21.7.
    Patentans ρ r ü c h e :
    I») Träger für eine Mehrzahl ärztlicher Instrumente, insbesondere zur Wurzel be hand lung von Zähnen, bestellend aus einem mit Durchbrechung versehenen Aufleger für den Ins tr urne nt enschaft, dadurch gekennzeichnet, dasc über den. Auflager eine Führung für den Schaft angeordnet ist,
    2«) Träger nach Anspruch l«f, dadurch gekennzeichnet } dass die Führungsachse des Schaftlagers gegenüber der Vertikalen geneigt ist.
    5») Träger nach Ansprüchen lcf" und ZJT3 dadurch gekennzeichnet, das- bei mindestens zwei, eine Einheit darstellenden Trägerteilen gegenüberliegende Führungen mit ihren nach unten Terlcjigerten Achsen gegeneinander geneigt sind.
    4-,}· Träger nach Ansprüchen l*t - 3„fj dadurch gekennzeichnet, dass bei einem ringförmigen Träger die nach unten gerichteten Achsverluagerimgen annähernd a&f einem Punkt unter dem üing zusammenlaufen»
    5*) Träger nach Ansprüche η 1»ψ - 4··-$% dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen seitlich auslaufende Schlitze besitzen.
    Die Potentonwäita JLWöickmsna, DipllM.F.Welckmaim,Dr.liig.l.W6iöfaiiaDi

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