DE69106924T2 - Vorrichtung für eine Einpflanzarbeit am Kiefer/Zahn oder an anderen Körperteilen. - Google Patents

Vorrichtung für eine Einpflanzarbeit am Kiefer/Zahn oder an anderen Körperteilen.

Info

Publication number
DE69106924T2
DE69106924T2 DE69106924T DE69106924T DE69106924T2 DE 69106924 T2 DE69106924 T2 DE 69106924T2 DE 69106924 T DE69106924 T DE 69106924T DE 69106924 T DE69106924 T DE 69106924T DE 69106924 T2 DE69106924 T2 DE 69106924T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
extension unit
unit
processing instrument
fastening part
instrument
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69106924T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69106924D1 (de
Inventor
Lennart Loeoef
Pierre-Luc Maillefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nobel Biocare AB
Original Assignee
Nobelpharma AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=20379277&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE69106924(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Nobelpharma AB filed Critical Nobelpharma AB
Application granted granted Critical
Publication of DE69106924D1 publication Critical patent/DE69106924D1/de
Publication of DE69106924T2 publication Critical patent/DE69106924T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/02Tooth drilling or cutting instruments; Instruments acting like a sandblast machine
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • A61C1/14Tool-holders, i.e. operating tool holders, e.g. burr holders
    • A61C1/142Operating tool blocking means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C8/00Means to be fixed to the jaw-bone for consolidating natural teeth or for fixing dental prostheses thereon; Dental implants; Implanting tools
    • A61C8/0089Implanting tools or instruments
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • A61C1/14Tool-holders, i.e. operating tool holders, e.g. burr holders
    • A61C1/145Instruments or accessories for tool holders
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T408/00Cutting by use of rotating axially moving tool
    • Y10T408/89Tool or Tool with support
    • Y10T408/907Tool or Tool with support including detailed shank

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Verringern der Anzahl von unterschiedlichen erforderlichen Längen von Bearbeitungswerkzeugen in Form von Bohrern, Schleifinstrumenten etc. bei Implantierarbeiten am Kiefer-/ Zahnbein oder anderen Körperteilen. Jedes Bearbeitungsinstrument ist mit einem Teil zur Befestigung an einer Rotationseinheit (Werkzeug) ausgebildet, mit der jedes Bearbeitungsinstrument rotiert werden kann. Das Gerät besteht aus einer Verlängerungseinheit, die an ihrem ersten Ende mit einem Befestigungsteil ausgebildet oder verbunden ist, das dem Befestigungsteil an jedem Bearbeitungsinstrument entspricht, und über welches die Verlängerungseinheit in die Rotationseinheit eingesetzt und von ihr rotiert werden kann. Die Verlängerungseihheit ist ferner mit einer sich von ihrem anderen Ende erstreckenden Aufnahme für jedes Bearbeitungsinstrument ausgebildet, das mit seinem Befestigungsteil in die Aufnahme einsteckbar ist zur Herstellung einer drehfesten Zusammenarbeit zwischen dem Befestigungsteil und der Verlängerungseinheit über eine Fläche auf dem Befestigungsteil und eine Wirkfläche in der Verlängerungseinheit. Die Verlängerungseinheit ist vorzugsweise mit einem zwischen dem ersten und dem zweiten Ende vorgesehenen Ausschnitt ausgebildet, über den die Einschubstellung jedes Bearbeitungsinstruments in der Verlängerungseinheit in Längsrichtung anzeigbar ist und über den jedes in die Einheit eingesetzte Bearbeitungsinstrument zugänglich ist für seine Lostrennung von der Verlängerungseinheit.
  • Wegen unterschiedlicher Bohr- bzw. Bearbeitungstiefen und einer variablen Zugänglichkeit bei Implantierarbeiten besteht das Bedürfnis für eine Ausrüstung, die einen beträchtlichen Schwankungsbereich in den Längen der Bearbeitungsinstrumente/Bohrer zuläßt. Deshalb sind bis jetzt Garnituren mit einer großen Anzahl von Bearbeitungsinstrumenten/Bohrern zur Verfügung gestellt worden, von denen während der fortschreitenden Arbeit Instrumente/Bohrer mit passender Länge ausgewählt worden sind. Eine große Anzahl von Bearbeitungsinstrumenten erschwert die Arbeit und ist überdies teuer zu beschaffen.
  • Die vorliegende Erfindung nutzt die Erkenntnis, daß die Anzahl der erforderlichen Längen von Bearbeitungsinstrumenten durch eine oder mehrere Verlängerungseinheiten zwischen der Rotationseinheit und jedem Bearbeitungsinstrument verringert werden kann. Verlängerungseinheiten dieses Typs sind vorbekannt, siehe GB-A-2 058 615. Es ist jedoch eine Verlängerungseinheit erwünscht, die für den Zahnarzt einfacher zu handhaben ist.
  • Die Erfindung schlägt eine Verlängerungseinheit für Bearbeitungsinstrumente vor. Die Verlängerungseinheit selbst wird nach Wunsch in mehreren Längen verfügbar sein. In einer Rotationseinheit wird die Verlängerungseinheit leicht einzurichten sein und Bearbeitungsinstrumente unterschiedlicher Typen und Längen mindestens drehfest aufnehmen und halten können. Vom Standpunkt der Handhabung aus wird das Funktionieren einfach und klar sein, so daß jederzeit eine zuverlässige Verankerung der Verlängerungseinheit in der Rotationseinheit und jedes Bearbeitungsinstruments in der Verlängerungseinheit erreicht werden kann. Die Verlängerungseinheit muß eine glatte Struktur aufweisen, die keine nachteilige Wirkung auf die durchzuführende Arbeit hat.
  • Außerdem wird ihre Herstellung technisch einfach und ökonomisch attraktiv sein.
  • Die vorliegende Erfindung schlägt ein Gerät vor, das die vorstehend erwähnten Aufgaben löst.
  • Die Wirkfläche der Verlängerungseinheit bildet ferner eine selbsthemmende Keilfläche, mit der jedes Bearbeitungsinstrument in seiner Einschublängsrichtung festlegbar ist. In Längs- und Querrichtung der Verlängerungseinheit gesehen, ist die Wirkfläche vorzugsweise gerade ausgebildet. Sie kann mit einer ähnlich geraden Gegenfläche des Befestigungsteils jedes Bearbeitungsinstruments zusammenwirken. Ferner ist die Wirkfläche in Einsetzrichtung schräggestellt und weitet sich zu dem anderen Ende der Verlängerungseinheit hin in einem kleinen Winkel auf, der im Bereich von 20 bis 60 gewählt werden kann. Der Winkel beträgt vorzugsweise bis etwa 40 Die Gegenfläche des Befestigungsteils jedes Bearbeitungsinstruments verläuft im wesentlichen parallel zur Längsachse des Bearbeitungsinstruments. Durch Verwendung dieses Teils, das relativ zu den anderen Teilen der Verlängerungseinheit vorzugsweise verstärkt ist, kann in Verbindung mit dieser Rotationsfläche, die als Wirk- und selbsthemmende Keilfläche kombiniert ist, eine Öffnung eingerichtet werden. Die Öffnung gewährt die Möglichkeit einer sichtbaren Anzeige der Einschubstellung jedes Bearbeitungsinstruments in der Verlängerungseinheit. Die Öffnung schafft ferner eine einfache Trennmöglichkeit für ein eingesetztes Bearbeitungswerkzeug. Außerdem bedeutet diese Öffnung, daß der Wirkfläche eine Stellung gegeben werden kann, die vom Standpunkt der Produktion aus vorteilhaft ist. Die Öffnung ist vorzugsweise mit Hilfe eines schräggestellten, segmentförmigen Schnitts hergestellt, der in den Ausschnitt gefräst ist. Die Aufnahme ist in der Verlängerungseinheit vorzugsweise zentral angeordnet, wobei die Vertiefung entlang deren Längsachse zu dieser Öffnung hin verläuft. Durch die Neigung dieser Vertiefung/Öffnung kann die geneigte Aufweitung der Fläche zu dem anderen Ende der Verlängerungseinheit hin erzielt werden.
  • Die Verlängerungseinheit ist vorzugsweise mit zwei zylindrischen Teilen hergestellt, die von jeder Seite des Ausschnitts vorstehen. Der das Befestigungsteil der Verlängerungseinheit tragende zylindrische Teil ist mit einem ersten, vorzugsweise kleinsten, Durchmesser ausgebildet. Der die Aufnahme tragende Teil ist mit einem Durchmesser ausgebildet, der größer als dieser erste Durchmesser ist. Der Ausschnitt weist einen Durchmesser oder ein Außenmaß auf, das größer als der zweite Durchmesser ist.
  • Im Vergleich zu früheren Verlängerungseinheiten, wie die in der vorstehend erwähnten GB -A-2 058 615 beschriebene, gewährt die vorgeschlagene Konstruktion eine glatte, leicht handhabbare und zuverlässig funktionierende Verlängerungseinheit, welche die Anzahl der Bearbeitungsinstrumente in verwendeten Garnituren wesentlich verringert. Zum Beispiel bewirkt die Reduzierung von Bearbeitungsinstrumenten und die ökonomische Herstellung der Verlängerungseinheit eine gute Gesamtwirtschaftlichkeit bei einer Verwendung in der medizinischen Versorgung. Die Handhabung ist dadurch äußerst einfach, daß die Verlängerungseinheit in die Rotationseinheit auf dieselbe Art und Weise wie jedes Bearbeitungsinstrument eingesetzt wird. Jedes Bearbeitungsinstrument kann in die Verlängerungseinheit leicht eingesetzt und mit Hilfe des angewendeten selbsthemmenden Keilprinzips sicher in ihr angeordnet werden. Die Lostrennung jedes Bearbeitungsinstruments von jeder Verlängerungseinheit kann leicht durchgeführt werden, zum Beispiel dank der Tatsache, daß ein Finger, ein Werkzeug, etc. über diese Öffnung leicht angelegt werden kann, um die Trennung zustande zu bringen. Die Verwendung dieser geneigten Fläche kann dazu führen, daß das Bearbeitungsinstrument um seine Drehachse geringfügig versetzt wird. Das hat jedoch keinen Einfluß, da die in Frage kommende Arbeit ein Rotieren bei einer niedrigen Geschwindigkeit, zum Beispiel bei etwa 2000 U/min, mit sich bringt. Die Verlängerungseinheit kann aus einem einzelnen Stück hergestellt werden, das einen dickeren, mittleren Teil und zwei im wesentlichen zylindrische Teile aufweist, von denen der eine mit Befestigungselementen und der andere mit einer Aufnahme hergestellt ist. Der mittlere Teil ist mit einer geneigten und vorteilhaft ausschnittsförmigen Öffnung versehen, die auf einer Seite der Einheit vorgegeben ist.
  • Ein derzeit vorgeschlagenes Ausführungsbeispiel eines Gerätes mit den kennzeichnenden Merkmalen der Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die angefügten Zeichnungen beschrieben, in denen zeigen:
  • Fig. 1 ein grundlegendes Schema von Teilen einer bekannten Rotationseinheit;
  • Fig. 2 den ersten Typ eines Bearbeitungsinstruments von der Seite, wobei ein Bearbeitungsinstrument getrennt und ein Bearbeitungsinstrument in eine Verlängerungseinheit eingesetzt dargestellt worden ist;
  • Fig. 3 den zweiten Typ eines Bearbeitungsinstruments, wobei die Bearbeitungsinstrumente selbst in einer Anzahl von Längen (zum Beispiel 4) verfügbar sind und jedes Bearbeitungsinstrument seinerseits in eine Verlängerungseinheit eingesetzt werden kann;
  • Fig. 4 den dritten Typ eines Bearbeitungsinstruments, das getrennt und auch in eine Verlängerungseinheit eingesetzt dargestellt ist;
  • Fig. 5 den vierten Typ eines Bearbeitungsinstruments (vgl. Fig. 3);
  • Fig. 6 die detaillierte Konstruktion der Verlängerungseinheit in einem Längsschnitt;
  • Fig. 7 eine Ansicht des ersten Endes der Einheit nach Fig. 6; und
  • Fig. 8 eine Ansicht des zweiten Endes der Einheit nach Fig. 6.
  • Die Fig. 1 stellt den Kopf einer Rotationseinheit 1 dar, die an sich bekannt ist und zum Halten von Bearbeitungswerkzeugen/Bohrern unterschiedlicher Typen 2 bis 12 nach den Fig. 2 bis 5 ausgebildet ist. Jedes Bearbeitungsinstrument der Bearbeitungsinstrumente 2 bis 12 weist ein Befestigungsteil 2a auf, das mit einem hinteren Flansch 13 und einer Vertiefung (Ausnehmung) 14 ausgebildet ist, die hinter letzterem angeordnet ist. Jedes Bearbeitungsinstrument weist einen Kopf 15 mit einem zugeordneten Teil 16 auf, das die Bearbeitung bewirkt. Da die Bearbeitungsinstrumente selbst, ebenso wie die Rotationseinheit, bereits gut bekannt sind, werden sie hier nicht ausführlich beschrieben. Jedes Bearbeitungsinstrument kann in eine Verlängerungseinheit 17 eingesetzt werden. Die grundlegende Konstruktion der Verlängerungseinheit ist in den Fig. 2 bis 5 dieselbe, wobei aus diesem Grund nur die Verlängerungseinheit in der Fig. 2 ausführlich beschrieben wird. Die Verlängerungseinheit 17 ist mit einem Befestigungsteil 17a ausgebildet, das im Grunde der Konstruktion des Befestigungsteils 2a in jedem Bearbeitungsinstrument entspricht. In dieser Hinsicht kann das Befestigungsteil in die Rotationseinheit 1 auf eine Art und Weise eingesetzt werden, die jedem Bearbeitungsinstrument entspricht. Der hintere Flansch am Befestigungsteil der Verlängerungseinheit hat das Bezugszeichen 18 und die folgende Nut das Bezugszeichen 19. Die Verlängerungseinheit trägt an ihrem Ende 17b das Bearbeitungsinstrument 2' entsprechend dem nachstehend dargelegten.
  • Die Fig. 2 zeigt die Möglichkeit, unterschiedliche (zwei) Bohrerlängen L und L' mit Hilfe von einem Bearbeitungsinstrument 2 und einer Verlängerungseinheit 17 zu erzielen. Im zuerst erwähnten Fall wird das Bearbeitungswerkzeug direkt in die Rotationseinheit 1 eingesetzt und wird im zuletzt erwähnten Fall in die Verlängerungseinheit eingesetzt, die ihrerseits in die Rotationseinheit 1 eingesetzt ist oder eingesetzt worden ist.
  • Die Fig. 3 stellt dar, daß es möglich ist, sieben unterschiedliche Bearbeitungsinstrumentlängen mit Hilfe von vier Bearbeitungsinstrumenten 3, 4, 5 und 6 und einer Verlängerungseinheit 17' zu erzielen.
  • Die Fig. 4 zeigt die Möglichkeit, drei unterschiedliche Bearbeitungsinstrumentlängen mit Hilfe von zwei Bearbeitungsinstrumenten 7, 8 und einer Verlängerungseinheit 17' zu erzielen.
  • Die Fig. 5 stellt einen Fall dar, der demjenigen der Fig. 3 entspricht. Die Fig. 2 bis 5 zeigen ferner unterschiedliche Typen von Bearbeitungsinstrumenten.
  • Nach der Fig. 6 ist die Verlängerungseinheit fabrikmäßig hergestellt aus einem ersten zylindrischen Teil 20 mit einem Durchmesser D1, einem zweiten zylindrischen Teil 21 mit einem zweiten Durchmesser D2 und einem Abschnitt 17c, der zwischen den Teilen 20 und 21 angeordnet ist. Wie es aus den Fig. 6 und 8 hervorgeht, ist aus dem zylindrischen Teil 20 ein segmentförmiger Teil entfernt. Die Länge des entfernten Teils ist mit dem Bezugszeichen a angegeben. Durch die segmentförmige Vertiefung ist eine Fläche 22 geformt, die in Längs- und Querrichtung der Verlängerungseinheit gerade ist. Eine Aufnahme 23 verläuft mittig und in Längsrichtung der Verlängerungseinheit. Der Teil 17c ist mit einer Öffnung 24 versehen, die mit Hilfe einer geneigten Aussparung/Schnitt erzeugt wird, deren Wand durch das Bezugszeichen 25 angegeben ist. Die Aussparung ist geneigt, so daß ihre Achse 26 relativ zur Senkrechten 27 der Längsachse 28 der Verlängerungseinheit schräg liegt. Die Bodenfläche 29 der Öffnung ist somit relativ zu dieser Längsachse 28 abgeschrägt. Diese Bodenfläche 29 ist in den wesentlichen Längs- und Querrichtungen der Verlängerungseinheit vorzugsweise gerade und außerdem in dem Längsabschnitt, der in der Fig. 6 dargestellt ist, relativ zur Längsachse 28 abgeschrägt. Die Fläche weitet sich zu dem zweiten Ende 17b' hin auf. Der Grad der Abschrägung kann im Bereich von 20 bis 60 liegen, und im dargestellten Fall ist er bis etwa 40 gewählt. Der mittlere Teil 17c ist vorzugsweise dicker als die Teile 20 und 21. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Durchmesser D1 kleiner als der Durchmesser D2, der seinerseits kleiner als der Durchmesser D3 (im kreisförmigen, mittleren Abschnitt 17c) oder des Außenmaßes (im nicht kreisförmigen, mittleren Abschnitt) des mittleren Teils 17c ist.
  • Eine Fläche 30 auf dem Befestigungsteil 31 eines in die Verlängerungseinheit eingesetzten Bearbeitungsinstruments ist auf die geneigte oder abgeschrägte Fläche 29 aufsetzbar.
  • Die Fläche 30 hat im Grunde eine Form, die der Fläche 22 auf der Verlängerungseinheit entspricht. Diese Fläche 30 ist somit in der Längs- und Querrichtung des Bearbeitungsinstruments gerade und ferner im wesentlichen parallel zur Längsache 28 des in der Fig. 6 dargestellten Längsschnitts. Die geraden Flächen 29 und 30 bilden deshalb einen drehfesten Kontakt zwischen der Verlängerungseinheit und dem Bearbeitungsinstrument, das in letztere eingesetzt ist. Durch die Neigung oder Schräge der Fläche 29 wird außerdem eine Festlegewirkung in Längsrichtung des Bearbeitungsinstruments erzielt, die mit der Längsachse 28 übereinstimmt. Das in Frage kommende Bearbeitungsinstrument kann durch Halten seines Kopfes (vgl. Bezugszeichen 15 in der Fig. 2) und durch Bewegen seines Befestigungsteils 31 in die Aufnahme 23 in seine Stellung gedrückt werden, die in der Fig. 6 dargestellt ist. Die Öffnung gewährt eine sichtbare Anzeige der Einschubstellung des Bearbeitungsinstruments in Längsrichtung relativ zur Verlängerungseinheit. Die Öffnung/Aussparung 24 kann ferner als Zugriffspunkt bei einer Lostrennung des Bearbeitungsinstruments von der Verlängerungseinheit dienen. Der Schnitt oder die Aussparung 24 ist auf eine solche Art und Weise ausgebildet, daß sie von der Außenseite (Außenfläche) 32 des Ausschnitts 17c nach unten, unterhalb der Mittelachse 28 verläuft. Die Aufnahme 23 und die Aussparung 24 stehen mit ihren inneren Teilen in Berührung. Eine segmentförmige, radial verlaufende Fläche 33 ist am Übergang angeordnet.
  • Die Verlängerungseinheit ist etwa 30mm lang, und die Aussparung 24 weist eine Länge von etwa 3mm auf. Die ungefähren Werte für die Durchmesser D1 bis D3 betragen jeweils 2,35, 3,5 bzw. 5,5 Millimeter. Die Aufnahme 23 ist auf eine solche Weise ausgebildet, daß sie ein gutes Führen jedes Bearbeitungsinstruments bewirkt.
  • Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beispielhaft dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann innerhalb des Umfangs der folgenden Patentansprüche und des Erfindungsbegriffs Modifizierungen ausgesetzt sein.

Claims (9)

1. Gerät zum Verringern der Anzahl von unterschiedlichen, erforderlichen Längen (L, L'), von Bearbeitungswerkzeugen (2 - 12) in Form von Bohrern, Schleifinstrumenten etc. bei Implantierarbeiten am Kiefer-/Zahnbein oder anderen Körperteilen, wobei jedes Bearbeitungsinstrument mit einem Befestigungsteil (2a, 31) zum Befestigen an einer Rotationseinheit ausgebildet ist, mit der jedes Bearbeitungsinstrument rotiert werden kann, umfassend eine Verlängerungseinheit (17) die an ihrem ersten Ende (17a) mit einem Befestigungsteil (18, 19) ausgebildet oder verbunden ist, der dem Befestigungsteil (13, 14) an jedem Bearbeitungsinstrument entspricht und über welches die Verlängerungseinheit in die Rotationseinheit eingesetzt und von ihr rotiert werden kann, und die ferner mit einer sich vom anderen Ende her erstreckenden Aufnahme (23) für jedes Bearbeitungsinstrument ausgebildet ist, welches mit seinem Befestigungsteil (31) in die Aufnahme einsteckbar ist zur Herstellung einer drehfesten Zusammenarbeit zwischen dem Befestigungsteil und der Verlängerungseinheit über eine Fläche 30 an dem Befestigungsteil und eine Wirkfläche (29) in der Verlängerungseinheit, und die vorzugsweise ferner mit einem Ausschnitt (17c) zwischen dem ersten und zweiten Ende versehen ist, über den die Einschubstellung des Bearbeitungsinstruments in der Einheit in Längsrichtung anzeigbar und/oder jedes in die Einheit eingesetzte Bearbeitungsinstrument für seine Trennung von der Verlängerungseinheit zugänglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkfläche (29) der Verlängerungseinheit ferner eine selbsthemmende Keilfläche bildet, mittels der jedes Bearbeitungsinstrument in seiner Einschublängsrichtung festlegbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkfläche (29) in der Längs- und Querrichtung der Verlängerungseinheit im wesentlichen gerade ist und mit einer entsprechenden und im wesentlichen geraden Gegenfläche (30) des Befestigungsteils jedes Bearbeitungsinstrumentes zusammenwirken kann, und daß in einem Längsschnitt durch die Verlängerungseinheit die Wirkfläche sich zum anderen Ende der Verlängerungseinheit hin in einen Winkel von 2 - 60, vorzugsweise etwa 40 aufweitet, und daß die Gegenfläche an dem Befestigungsteil im wesentlichen parallel zur Längsachse des Bearbeitungsinstruments verläuft.
3. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschnitt mit einer Öffnung (24) versehen ist, durch den eine sichtbare Anzeige bewirkt werden kann, und/oder über den die Möglichkeit der Lostrennung bewirkt wird, und daß die Wirkfläche in der Öffnung (24) angeordnet und damit bei der Herstellung leicht formbar ist.
4. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Befestigungsteil einen Flansch (18/13) aufweist, der am ersten Ende der Verlängerungseinheit/Bearbeitungsinstrumentes angeordnet ist, und eine hinter dem Flansch angeordnete Vertiefung (19/14) und daß ein segmentförmiger Teil entfernt ist, um eine Fläche zu schaffen, die in der Längs- und Querrichtung gerade ist.
5. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungseinheit an ihrem das erste Ende tragenden Teil (20) im wesentlichen zylindrisch ist, und einen ersten Durchmesser D1 aufweist, daß die Verlängerungseinheit an ihrem das andere Ende tragenden Teil (21) im wesentlichen zylindrisch ist und einen zweiten Durchmesser D2 aufweist, der größer ist als der erste Durchmesser, und daß der Ausschnitt (17c) an der Verlängerungseinheit mit einem dritten Durchmesser D3 oder einem Außenmaß ausgebildet ist, der bzw. das wesentlich größer als der zweite Durchmesser ist.
6. Gerät nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschnitt mit einer segmentförmigen Vertiefung versehen ist, die zur Längsachse der Verlängerungseinheit hin relativ zur Senkrechten geneigt ist, und die Öffnung (24) bildet.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die segmentförmige Vertiefung, im Längs schnitt durch die Verlängerungseinheit gesehen, in einem Winkel von 2-6º, vorzugsweise bis etwa 4º relativ zur Senkrechten verläuft.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (23) eine Vertiefung bildet, die sich zentral in der Verlängerungseinheit in der Längsrichtung erstreckt und an ihrem inneren Ende in die Öffnung (24) übergeht.
9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die schräggestellte Wirkfläche in eine radial verlaufende segmentförmige Fläche (33) am Boden der segmentförmigen Vertiefung/Öffnung übergeht.
DE69106924T 1990-04-24 1991-03-08 Vorrichtung für eine Einpflanzarbeit am Kiefer/Zahn oder an anderen Körperteilen. Expired - Fee Related DE69106924T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE9001472A SE466045B (sv) 1990-04-24 1990-04-24 Anordning foer implantatsarbete i kaeke/tandben eller annan kroppsdel

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69106924D1 DE69106924D1 (de) 1995-03-09
DE69106924T2 true DE69106924T2 (de) 1995-07-06

Family

ID=20379277

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69106924T Expired - Fee Related DE69106924T2 (de) 1990-04-24 1991-03-08 Vorrichtung für eine Einpflanzarbeit am Kiefer/Zahn oder an anderen Körperteilen.

Country Status (10)

Country Link
US (1) US5098293A (de)
EP (1) EP0454639B1 (de)
JP (1) JP2787383B2 (de)
AT (1) ATE117522T1 (de)
CA (1) CA2041006A1 (de)
DE (1) DE69106924T2 (de)
DK (1) DK0454639T3 (de)
ES (1) ES2067209T3 (de)
GR (1) GR3015819T3 (de)
SE (1) SE466045B (de)

Families Citing this family (36)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5261818A (en) * 1992-07-13 1993-11-16 Leon Shaw Multi-fluted dental irrigation drill
USD351908S (en) 1992-10-28 1994-10-25 Leon Shaw Multi-fluted dental irrigation drill
US5575656A (en) * 1994-10-21 1996-11-19 Hajjar; Victor J. Method and apparatus for tooth restoration
US5626474A (en) * 1995-06-28 1997-05-06 Kukla; Thomas S. Implant torque wrench
DE19536716A1 (de) * 1995-09-30 1997-04-03 Lauks Nikola Bohrer zur Herstellung von Knochenkavitäten für zahnärztliche Implantate
US5762498A (en) * 1996-06-18 1998-06-09 Gonzalez; Arnaldo Dental drill bit
US5951287A (en) * 1997-04-17 1999-09-14 Hawkinson; Roy T. Dental implant failed fastener recovery systems, devices and methods
US5961329A (en) * 1997-07-02 1999-10-05 Stucki-Mccormick; Suzanne U. Combination distraction dental implant and method of use
US6514258B1 (en) 1998-11-04 2003-02-04 Implant Innovations, Inc. Penetration limiting stop elements for a drill bit used for bone tissue
US6179615B1 (en) 1999-03-26 2001-01-30 Gordon D. Blacklock Dental drill with integral guide
US6863529B2 (en) * 2001-05-18 2005-03-08 Biohorizons Implant Systems, Inc. Dental drill system and method of use
WO2004019807A1 (es) * 2002-09-02 2004-03-11 Eduardo Anitua Aldecoa Juego de instrumentos motorizado para facilitar la fijacion de implantes dentales
ES2235578B2 (es) * 2002-11-18 2007-08-16 Eduardo Anitua Aldecoa Juego de instrumentos de accionamiento manual o motorizado para facilitar la fijacion de implantes dentales.
SE526915C2 (sv) * 2002-12-30 2005-11-15 Nobel Biocare Ab Borr användbart vid käkben med överliggande mjukvävnad
DE202004000723U1 (de) * 2003-03-13 2004-04-08 Thommen Medical Ag Pilotbohrer, Stufenbohrer und Bohrerset für die Dentalimplantologie
US20050003327A1 (en) * 2003-05-12 2005-01-06 Nicolas Elian Drilling system and method for dental implants
US7048477B2 (en) * 2003-06-30 2006-05-23 I.D.M.S., L.L.C. Drill measurement stops
US20070065776A1 (en) * 2003-12-30 2007-03-22 Yechiel Cohen Extension devices for dental handpiece
EP1738713A1 (de) * 2005-06-29 2007-01-03 Yechiel Cohen Zahnärztliches Handstück und selbiges enthaltender Satz
JP4524448B2 (ja) * 2006-11-27 2010-08-18 石福金属興業株式会社 医療用回転切削器具のアタッチメント
US8460297B2 (en) 2007-01-05 2013-06-11 Biomet 3I, Llc Drill bit assembly for bone tissue including depth limiting feature
WO2009105880A1 (en) * 2008-02-29 2009-09-03 Corporation De L'École Polytechnique De Montréal Drill burr and method for performing holes in subchondral bone to promote cartilage repair
DE102008036562A1 (de) * 2008-07-30 2010-02-04 Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn Gmbh Werkzeug für spanende Bearbeitung eines Werkstücks
US20110236853A1 (en) * 2010-03-25 2011-09-29 Klad Corporation Dental drill extension
USD644327S1 (en) * 2010-09-02 2011-08-30 Singh Pankaj P Trephine drill
KR101135113B1 (ko) * 2011-09-02 2012-04-16 황적희 임플란트용 드릴 연장 용구
EP3010426A4 (de) 2014-08-19 2016-08-24 Wright Medical Tech Inc Verzahntes instrument für tibiaschaftaufweitung oder entfernung
US11471172B1 (en) 2018-12-06 2022-10-18 Gary Bram Osteotomy drill bit to produce an optimally shaped jawbone opening for a dental implant and abutment
US12220296B1 (en) 2018-12-06 2025-02-11 Gary Bram Osteotomy drill bit to produce an optimally shaped jawbone opening for a dental implant and abutment
USD1088228S1 (en) 2019-12-05 2025-08-12 Gary Bram Osteotomy drill
USD965149S1 (en) 2020-01-30 2022-09-27 CinZara, LLC Dental implement
US11576748B2 (en) 2020-01-30 2023-02-14 CinZara, LLC Dental implement
US20230182212A1 (en) * 2021-12-14 2023-06-15 Iscar, Ltd. Insert holder having weight-reducing voids and cutting tool
US12167951B1 (en) 2022-01-20 2024-12-17 Gary Bram Osteotomy drill bit to produce an optimally shaped jawbone opening for a dental implant and abutment
EP4458311A1 (de) * 2023-05-02 2024-11-06 Nulty, Adam Brian Dentalbohrerextender
WO2024259066A1 (en) * 2023-06-14 2024-12-19 Evollution Ip Holdings, Inc. Guided dental surgical adapter with improved surgical adaptability to patient physiology

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1471702A (en) * 1921-05-27 1923-10-23 Buckeye Twist Drill Company Drill shank and sleeve socket
FR992985A (fr) * 1944-10-21 1951-10-25 Cône d'entraînement pour l'emploi d'outils à queue cylindrique avec dispositif empêchant le déplacement des outils dans les deux sens
US3576076A (en) * 1969-06-13 1971-04-27 Bernard Weissman Adjustable rotatable tool and a holder therefor
US4255145A (en) * 1978-03-16 1981-03-10 Ipco Hospital Supply Corporation Dental tool having severable sections
GB2068788B (en) * 1980-02-11 1983-03-23 Weissman B Dental tool shank
JPS6036255U (ja) * 1983-08-22 1985-03-13 日本電産コパル株式会社 熱転写式シリアルプリンタ−
DE3715659A1 (de) * 1987-03-11 1988-09-22 Guehring Gottlieb Fa Kupplungssystem fuer spanabhebende schaftwerkzeuge

Also Published As

Publication number Publication date
GR3015819T3 (en) 1995-07-31
EP0454639B1 (de) 1995-01-25
DE69106924D1 (de) 1995-03-09
JP2787383B2 (ja) 1998-08-13
DK0454639T3 (da) 1995-06-19
SE9001472D0 (sv) 1990-04-24
ATE117522T1 (de) 1995-02-15
SE9001472L (sv) 1991-10-25
CA2041006A1 (en) 1991-10-25
US5098293A (en) 1992-03-24
SE466045B (sv) 1991-12-09
ES2067209T3 (es) 1995-03-16
EP0454639A1 (de) 1991-10-30
JPH0686784A (ja) 1994-03-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69106924T2 (de) Vorrichtung für eine Einpflanzarbeit am Kiefer/Zahn oder an anderen Körperteilen.
DE69521945T2 (de) Anzeigevorrichtung zur Markierung von einem oder mehreren Festpunkten für Befestigungseinrichtung(en) in einem Menschenkörperteil, vorzugsweise dem Kiefer
DE60009417T2 (de) Bürstenkopf für Zahnbürste
DE69819969T2 (de) Bohrer mit Spannuten mit abwechselnd wendelförmigen und geraden Abschnitten
DE29913406U1 (de) Zubehörträger für eine elektrische Zahnbürste
EP0928164A1 (de) Knochenfräser
DE2714321A1 (de) Vorrichtung zum nassgenauen herstellen eines schlitzes in einem kieferknochen sowie enossales implantat fuer einen derartigen schlitz
DE2909896A1 (de) Zahnanker und aufnahmeteil sowie handdrehwerkzeug fuer zahnanker
EP0294438A1 (de) Motorisch betriebenes bodenbearbeitungsgerät
EP0259648A1 (de) Bürstenelement für eine elektrisch betriebene Zahnbürste
CH648199A5 (de) Zahnaerztliches werkzeug.
DE19857032B4 (de) Drehbeweglich antreibbarer Bürstenkopf für eine motorisch betriebene Zahnbürste, insbesondere eine Elektrozahnbürste
DE3718026A1 (de) Vorrichtung zum befestigen eines bohrwerkzeuges an einem zahnaerztlichen instrument mit einer vibrationsbewegung
EP0217046B1 (de) Verbindungsorgan zur lösbaren Verbindung einer Teil-Zahn-prothese mit einem Restgebiss
DE10009448A1 (de) Aufbaupfosten und Befestigungseinrichtung zur Befestigung eines Zahn- oder Kiefersegments auf einem Basisträger
DE19916316B4 (de) Finierer-Set
EP0531950A1 (de) Vorrichtung zur Begrenzung der Eindringtiefe eines zahnärztlichen Werkzeugs
DE8708369U1 (de) Reinigungsgerät für die Zähne
DE2920335A1 (de) Fraeskopf zur kieferfassonierung
DE7607041U1 (de) Bohrstange, insbesondere fuer die metallbearbeitung
DE2505914C3 (de) Vorrichtung zum paßgenauen Fräsen eines Schlitzes in einem Kieferknochen sowie Schablone zur Herstellung eines zylindrischen Loches im Bereich eines solchen Schlitzes
DE3734303A1 (de) Set zur aufbereitung von wurzelkanaelen in einem zahn sowie fraeser hierfuer
DE10106656C2 (de) Vorsatzteil für ein zahnmedizinisches Bohrgerät sowie ein zahnmedizinisches Bohrgerät
DE500392C (de) Befestigungsvorrichtung fuer Gebissplatten
DE2630408C3 (de) Mehrfachbohrkopf

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee