DEP0013947DA - Elektrode für Widerstandsschweißmaschine. - Google Patents

Elektrode für Widerstandsschweißmaschine.

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Publication number
DEP0013947DA
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DE
Germany
Prior art keywords
electrode
heat dissipation
heat
electrode according
metal
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Wilfried Dipl.-Ing. Bottländer
Original Assignee
Bottländer, Wilfried, Dipl.-Ing., Braunschweig
Publication date

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Description

Potentonwälte Braunschweig, ά&η 26« Mai 1950
Drying. Faul Bock
Drying. Helmut Jooß PA.353Gk 2*2'/. 5.5B
Braunschweig
y 1594? ¥1116/21h 29 B
I)jpl «-IngenieurWilfried, B ο ttl B ρ fi e rr
Braunsohwetg.,. Ksnlcestr« 6
"Blefctrode für Widerstanflssoh^ellasscliinee*1
Pie Elektroden der bekannten WiderstandsschwelSmaschinen
mexümn namentlich im Dauerbetrieb vielfach mti heiß, so dass
sie verschmoren und ver&unäem «md dadurch letzten Endes ©ine schlecht® Schweiß© ergeben»
Der Erfindung liegt di© lufgsb© su Srtsiöe, dies© lachteile mn vermeiden, und sie besteht darin, dass ©iB gut wärme leitenies Metall ©öglichet innig ©it der Elektrode verbunden, aber derart angeordnet ist, dass es selbst möglichst wenig
als Stromleiter dient, sich jedoch aweelrs Abführung von Wärme während der eichweiiung möglichst mit auf die Selweiigteil® abst&tst«
Dieser Erfolg läßt sich in einfach« Weis« äiarch ein®
fisch ballige ϊ-orrn der llektrofienarbeitsfiaohe erreichen» fieren Eandsone durch das wänaesbfölirenöe MetfuLl gebildet ist·
Dabei 1st es BÖglichj dass der *ur Stromführung öieaenöe unö der star Wärme®bführung bestismte Elektrodente 11 uns gleiches oöar verschiebeneiü -S-ii-r besteht una mit dieses mechanisch od©r galvanisch oder öurch Sintern oder unter gwischen-
scfaeltung
schaltung einer elektrischen Isolierung vereinigt ist oder kontinuierlich in ihn übergeht«
Besonders swee&mäBig kann es sein8 wenn der star Wärmeabführung feestiiaste feil susätslich, beispielsweise? durch flüssigkeit ©der SeS4 gekühlt wird»
Ia der Eeiehnuiig sind einige als Beispiele dienende Ausführungsformen der Krfindung dargestellt«
Figel seigt swei einander gegeiiüfeerstehencie stabföimig® Schweißelektroden @j die ö@r Stroaisiifühxung äienen wnd τοη aeneii jede τοη einem syllnärieohen letallmantel b -angeben ist« Dieser hat di® Aufgabe, die Sänae scbmellmöglioiist vom iertatüek ßbsmführen. Die Arbeitsfläeb© dieser Elektroden ist derart flach ballig ausgebildet, dass ihre Randsone durch öas wärsieabführende Seteil b gebildet ist. Wie die Zeichnung erkennen ISBt1 wird die Arbeitsfläche äarch einen Kreis etwa το© Dörciimesser c umsoßlossen«
Pig„2 seigt in einem Diagramm äen Verlauf ü®& Stromdurohgangs i, öes Druckes ρ unä des Äiöerstenäs w in Abhängigkeit worn Abstand χ Tom Elektroäenmittelpuntet*
In fig«3 ist eine Sehweiirollf-- d geseigt, die im wesentliciien aus wäriae&bfüiirenäeffi Material bestellt. In ihre^i im Querschnitt flach balligen umfang iet ein znr Stromführung dienender Bing e eingesetzt. Auoh in äieseai Falle wird die eigentliche Arbeitsfläche der Elektrode jeweils etwa durch eine Kreisfläche Yom ßyrchiieBsex e gebildet«
Fig«4 Eeigt eine besonder« Ausführungsform einer solchen
ethen rollenförmigen Blektroöe, öle aus Scheiben f ,gfh ausasattengesetzt ist»
Schließlich 1st in Fig«5 eise Aaeführungsform ier Erfindung dargestellt, öle ews gwei rollenförmigen grar -Stromleitung dienßnden Elektroden k gebildet ist, Zwischen ihnen nn& einem Werkstück m feann ein Bsnä 6Ser eiise Eeupe a star Wärmeabführung hinaarcbgeführt sein»

Claims (1)

  1. Patentansprüche.
    « Elektrode flir WiderstandsscliweiBsasoJaiiienj #@imreli
    t dass ein giat wärmeleitendes Metall möglichst innig mit äet Slektroä® verhwi&en, aber öerert ©age oröaet ist, dass es selbst möglichst wenig als Stromleiter dient, sich jedoch sweeks Abführung von Wärm© während der Sohweiföiisg möglichst mit auf äie Schweißstelle abstut*t.
    2ο Ele&troa® nach Ansprach lf gekenrtsseiehnet durch ein© flach bellige Form der Slektroäenarbeiteflache, deren ikanfisons äurch äss wäraeabfü-hrende Metall gebildet ist»
    3« !!©ktroöe nach Anspruch I1 äatoroh geikeaneeiehnet, dass der %ητ Stroafühnang dienende Bl©l£tro<i©mteil &bb äem gleichem oöer aas anderem Isterisl besteht, wie eier stir Wärmeabführung bestimmt®5 nnä dass beide miteinander mecha nisch oder galvanisch oder fimrch Sintern oder «nter Swischensehaltimg einer elektrischen Isolierung vereinigt sind, insbesonöere fcostinmierlich ineiaander tbergehen.
    4a Elektrode nach Anspruch 1, 2 oder 3, d&toreb. gekeniiseio&net, dass d&r sur Wärmeabführung bestimmte feil aueätalich, beispielsweise durch Flüssigkeit oder 0as gekühlt wird»
    5- Elektrode nach Anspruch I1 28 5 oder 4S dadurch gekennzeichnet, des© ein© stabförmige "Elektrode (©) von eines zylindrischen Metallmantel (b) als 'ffäroesbleiter usgebcm ist«
    6e Elektrode nach ilnspruoh I1 2S 3 oder 4. dadurch gekennzeichnet, dass eine ringförmig© Elektrode (e) in öes im Querschnitt ballig geformten "Dmfang einer zur Wärmeabführung ßienffi&en Metallrolle (ύ) eijsgeeetat ist«
    7« r*l<*ktrÄöe nach Anspruch ls3 oder 49 dadurch g@~ kennzeichnet^ ässs si© aus Scheiben ifjSih) itu&aiamengeeetart ist j το» denen die mittlere hauptsächlich sur die
    Β« Elektrode nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4 in Boilerform, öadurch gekennseichnetg dass swiseh©n aer Ia trooe unö äeffl Werkstück ein Bsnä oöer eine Eaupe (n)
    hinöurciigefährt wird«

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