DEP0013880DA - Verfahren zur Herstellung eines insbesondere als Schädlingsbekämpfungsmittel geeigneten Kupferoxyds oder -hydroxyds - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines insbesondere als Schädlingsbekämpfungsmittel geeigneten Kupferoxyds oder -hydroxyds

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DEP0013880DA
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DE
Germany
Prior art keywords
copper oxide
hydroxide
pesticide
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particularly suitable
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Expired
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Inventor
Kaspar Dr. Frankfurt/M. Pfaff
Arthur Dr. Frankfurt/M. Voigt
Original Assignee
Farbwerke Hoechst, vormals Meister Lucius & Brüning, Frankfurt/M.
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Description

Ycrfchren zur Horetcllung eines insbesondere ε-ls Schädlingsbekämpfungsmittel geeigneten Kupferoxyds oder -hydrozyds.
Von einem für Schädlingsbekämpfungsswecke geeigneten Kupferozyd oder -hydroxyd wird eine besonders feine Verteilung oder, wis dasselbe ist, eine hervorragencfe Sciiwebef"higksit in flüssigen Medien verlengt,,
Eingehende Versuche h&ben ergeben, dass men ein diesen Ariforderungen vollauf Genüge leistendes Produlct erhält;, das euch für .ndere Zwecke verwendbar ist, wenn man Kupfernitrctlösung3n bei Tempersturen von über etwa 80° C, beispielsweise bei 95° C, mit feinstgeschlämmter Kalkmilch, z„B„ solcher mit 15-20 Ct (OH^, unter intensiver Durchmischung, die men. Z0E0 durch Rühren erzielt, langsam fällt und das Produkt möglichst nitratfrei auswascht» Je langsamer die Fällung erfolgt und je intensiver dabei durchmischt wird, um so besser wird das Produkt bezüglich seiner Schwebefähigkeit« Mon kenn sowohl die Kalkmilch als tuch die Kupfernitrate sung vorlegen«
Ls hat sich eis besonders vorteilhaft erwiesen, wenn man bei der Durchführung des Verfahrens in Calciumnitratlaugen gelöstes Kupfernitret verwendet« Pemer kann man die Arbeitsweise besonders günstig gestalten und insbesondere auch die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens erhöhen, wenn man die bei dem Prozess anfallenden Calciumnitratlaugen eindampft und auf Pestsalze verarbeitet=
Zweckmässig kann man zur Erhöhung der gerfähigkeit des Produktes nach sorgfältigem Auewasclien desselben und nech Anteigen mit geeigneten Stoffen, wie zaE, Zellpechlauge noch eine Trocknung bei etwa 105° C ensehliessen, die man zweckmässig auf einer Welze YornimmiJe
Beispiel :
2800 ecm einer feinstgeschlämmten Eslkmilch, die etwa 600 g Ca(OH)J suspendiert enthält, ν ercFLuf - twt 95° C erhitzt. In die intensiv gerührte Ltuge lässt men unter Beibehaltung dieser Temperatur illmählich 4000 ecm einer Lösung einlaufen, die 2000 g Cu(lT0-)23HgO gelöst enthält. Nach Beendigung der Fällung wird sbgenutscht und nitretfrei gewaschen. Der etwa 50 $ Wesser enthaltende Filterkuchen Fird mit 20 f? (cuf sein Trockengewicht berechnet) einer etwa 50 ^igen Zellpechlauge engeteigt und dann bei 105° £uf einer Welse getrocknet,,
Bei der Prüfung der Ochwebefähigkeit lag der Rück3ten einer 0,5 /iigen Aufschwemmung ηε-oh 10 Minuten unter 15 f und nach 30 Minuten unter 17

Claims (1)

  1. Patentansprüche :
    1) Verfahren zur Herstellung eines insbesondere eis Schädlingsbekämpfungsmittel geeigneten Kupferoxyds oder -hydroxvds, dadurch gekennzeichnet, dasc man Eupfernitratlösungen bei Temperaturen von Uber etwa SO0C, beispielsweise bei 95° C, mit feinstgeschliImnter Kalkmilch unter intensiver DurchmisChung, beispielsweise durch Rühren, langsam fällt, das erhaltene Produkt möglichst nitratfrei auswäscht und zweckmässig dasselbe nach Anteigen mit geeigneten Stoffen, wie ζ„Β<, Zellpechlauge, bei etwa 105° C trocknet,
    2) Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dess EcJi in Salciunmitretlaugen gelöstes Eupfernitrat verwendete
    5) Yerfahren gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die bei dem Prozess anfallenden Calciumnitratlaugen eindampft und auf Fest salze verarbeitet,,

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