DEP0013101DA - Vorrichtung zum Bestrahlen von staubenden Stoffen - Google Patents
Vorrichtung zum Bestrahlen von staubenden StoffenInfo
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Description
forrichtung zum Bestrahlen von stäubenden Stoffen
Bai Bestrahlung von stäubenden Stoffen mit aus ^,uaraglas ist damit zu rechnen, daß der stäubend© Stoff auch zur
iaadung der «iuecksilberhochdrucklampe kommt, die im Betrieb eine fsmperattir voa 4oo C und mehr anaimmt* 0a es eich jedoch bei den erwähnten Stoffen meist um organische Stoffe, z.£» Hefe handelt, verkohlen
diese? sobald sie auf die heiße Wandung der Quecksilberlampe auf—
treffen,, Obwohl schon allein hierdurch die wirksame Strahlung geschwächt wird* so wirkt eich dies außerdem insofern unangenehm aas,
weil der Staub fest auf 4er Wandung der ^tsecksilb«rlampe einbrennt s
sodaß «r nicht oder nvx mit den größten Schwierigkeiten entfernt werden kann. Serartig® <4ueckeill9@rlampen müssen deshalb vorzeitig durch
neue ersetzt werdeo«
^ Machteile werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß der Strahler von einem zylindrischen, längs geteilten Mantel umgeben, ist^
der zur Hälfte aus einem strahlendurchlässigen Werkstoff, s«,B. att£ Quarzglas, zur anderen Hälft« aus einem undurchsichtigens die aktiniseh© Strahlung jedoch gut reflektierende« Werkstoff, a*B* Alomiai^m,
besteht. Man wählt hierbei den Durchmesser des Mantels so grog, daS auf d&t ^urchlgseig^a Hälfte außen eine so niedrige Temperatur
das ®ia Aakleben de« 3taubes nicht mehr erfolgt, daß dieser sich !sieht abwische» läßt, wsna ©r nicht von selbst abfällt * Dies wird im
'". ■■ ■?■'■-. eiae« Durchmesser to* |o sas- der FsQLl .«©-Is» ®«ββ d±W[.1:V
Strahl©aojuell® ©is© L^istuaeis^sfaahm» 70s etwa 5oa bis loo« Watt lusfc« '-φ
Di® erfiadaagegniaS· -A&or&iumg fcsat am ® eitere® Vorteil, daß' sie mit.;.),",
material fSr de» stratolöadsrefclgssdLgiea fgü a&skosBt, da «hb ,' ".'·, ^- ( eiaem elnslgea Sotirabssfeniti dl® Hälft:®® für ssei
Vorrieftuages «rfealtaa Jte^sa« Öie© 1st ü&«&tigs weaa
l das bocbwertigs ^^ar-sgXas verEf@ndet «irda Eia Werk^t^ff kopst aber aiofet la Sstracfet^ weil s„£e für
voa H@f© vor allaia Sfcra&lüag. «iiterhalia uoa 3©o ist« '
Gesäß einer ®eit@r«a Aasbilduatg öer firfiaduag w^rdea di® beides ' .-,. Haibsjrliader an d@n £&&@a durch j@ ©iß® topp© 3ösa&ffi©n|ggiiS.Itefö„ öl©' .
mittels Wiakel avf einer Schi®B® oder d«rgleic&#ss befestigt eiad« JBwL/;
den ia Frag© koaimenaes pttotociiamiBch.©B Aa^e&dtaigaB koiamt es atsf gr©g©a ;
Strahlenflsß d©r Strahlenqusll© aa« Msa ?er@®nd«t solch® mit ^
stungsaufaahme voa 3oo bis I000 Ätto Um unter diesen einem mSglicIxst kl@ia©a ötarchiBasseT für da® ^taarzrofer axtsTs-Ukosimen« tea ja' !λ
es sich empfehlen, zma KühXss. de? Strahlen quelle Frischluft ia dsn |
Strahlenquelle umgebendea Maat el einsublasga^ ®od&B hierdtsr&h eis druck Ina er halb dee Mantels ersetzt wird. Durch di@s9s Überdruck
reicht man ^ dag auch, nicht kleiae Meagsö des zu bestrahleadea Stoffe® durch etwa ^o^toadese kleine Offnöagsn im Mantel ©iixdriagea
der inoers Überdruct: eiaem JEintriti der «ta bestrahlenden
in den Innearaiaa ant-g®geB©irkt» - , ' ·■·,· f-?.y
Die Zuführung der Kühlluft aiaaat sas vorteillaaft in <äer «eis® aa d-em ob©n ermähntes $iakel4 t>sw,« es der
befestigt ist^ von de® mehrere kleiae Soiorstutsea Kühlluft -<iw«&
d®s Sanfesls in das laser© hinsiaführea» Die BoihrsttttsiE, , siad dabei 4e«*r* gehoges, d*& d«s JSatXedimgsgefMS sellsst alcht
angeblasen ^ird9 0dsr aber maa bringt vor άΰ& Sohratmtäes
zu dem gl©lch©a 2wsck aa0 F§? dien Austritt d»r Kuhlluft eiaS Öffmaagi«. ta dsaa .Kappe»
' Xa. 4fes A&isiidwtigsn $s t ©ine erfind langsgeiaäB® Vorrich tuag zvm Tell
ί& etclxenahtiecher Sei®-© dargestellt» Bis 3tJ?®hl©nqm@lie 1 1st ©la©
mit festes9 eich, selbst aufheizendem 9 die won eisern Mantel mj^^fi ist,-der ^einerseits
l&igs^e teilten Haibsyli&dera besteht^' der aster© 2 aas ., fcer ober©.· 3 aus eisern Metall- das ultraviolett« Strahle» gut
* g AlusiiniHBu Die beides Hälften wer des
d«rch Katmea 4, aa Sei beides Ssdea zusseafflemgeliaiteiit di« Öffaimgss
für die^&tess^iasehmelsTaagaB S'ikabea^ sod aß aiese la das Freie liiaÄusrsgea» Di@li ist «abedtea&licli, da dort fUr d«n su
den Stoff usscügdllcae Teap@r«ttgr«& aoftretaa» üie «ird -also mittels der Kappes ^ fT©itragead von den
5 ge hai tea B Aadererseits ist ©s für di@ Eiaschmelzemg aogar
da dl·© "Q,tjs«feffiilb©rl«sjpe im laaers des Maateis stets etwas höhere aaaeteea wird« als bei® Setrieb in freier Lsft«
^uarsbalbaylinder 2 tritt die Strahlung aas s imd zwar \ aiclxt am- di© «niaittelbare Strahlusg des ßr«aners, sondern auch die
Aa dem ©ader©a fialbsyXinder 3 reflektierte Strahlung, ßas zu be— Gut 6 wird auf einem Transportband 7 unter der Lamp®
Qm di® 8E£rne«bgabi»» die durch de» .Einbau, In den Mantel behindert ist, auf &gx<@8&®& Ä'srt ^u briagea8 ist die Zufahr von Kühlluft mittels
Bohrss δ vorgeeebea, "sobei aa u®m Bohr sweckmäßig klein« Bohrangebracht
sind«. Vim eis direktes &nblas©a der quecksilber»
. zu vermelden ^1 Bind eütweder die Sohrstatsea 9 bogea, oder a&W es sind vor der Öffnxtag kleine Ablenkblech® Io
As 4©a Kappest % sind ffiinksl H1 a*B. dureh Punktschweißen befestigt,
ihr©s?S@it© an ©iaer Schisa© 13 angeschraubt sind, ' ·■■■
Claims (1)
- 3ο. 9,Patentansprüche«Vorrichtung aum Bestrahlen von stäubenden Stoffes mit einem dessin Wandung exne Temperatur oberhalb von 2oo° C hat, d&dureh gekennzeichne11 daß der Strahler von einem zylindrischen, !Sage geteilten Mantel umgeben ist^ der aar Hälfte aus einem strahle»durchlässiges Werkstoff* z.B. aus ^tjarsglas, sur anderen Hälfte aus eine®" undurchsichtigen, die aktinische Strahlung jedoch gut reflektier ©adss: Werkstoffs z«B« Aluminium, besteht»aach Anspruch 1, dadurch gekennzeitfhne tf daa die beides Zylinder half tea an den läiden durch je eine Kappe zusammengehalten werdea^und daß die Kappen mittels Winkel (-*/</ ) auf einer Schiene oder dergl» befestigt sind.7 i//
5B) Vorrichtung nach Anspruch/^, dadurch gekennzeichnet, daß zum der Strahlenquelle Frischluft in den die Strahlenquelle umgebenden Ä&atel eingeblasen wird, sodaß innerhalb des Mantels ein Überdruck erzeugt wird,*♦·<>) forrichtung nach Anspruch 51 dadurch gekennzeichnet, daß die EUhl— luft durch ein Kohr zugeführt wird, das <fn dem Winkel { Ί1 ) bawe ®n dem Mantel befestigt ist, und von dea mehrere kleine 8ohrst«t di© kühlluft durch öffnungea in das Innere hineinzuführen*5*) Vorrichtung nach AnaprUGh k, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohr— stutzen (9 ) derart geneigt sind, daß das Entladungsgefäß selbst nicht direkt angeblasen wird.6*) forriohtung nach Anspruch ^, gekennzeichnet durch Ablenkbleche (-/<?) vor dem Bohrstutaea { 9 ) «7^) Vorrichtung nach Anspruch 3-6, dadurch gekennzeichnet^ daß dieafer lappen mehrere Offnungen zum Austritt mm Kühlluft aufweisen*,) ?arriohtung nach Anspruch 2„ dadurch gekaftnseiohaet8 daß <ü@ iaittels der Kappen, freitragend tos ihr®n ^inschmelsmigan
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