DEP0012885DA - Verbunddecke, insbesondere Stahlbetondecke. - Google Patents

Verbunddecke, insbesondere Stahlbetondecke.

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DEP0012885DA
DEP0012885DA DEP0012885DA DE P0012885D A DEP0012885D A DE P0012885DA DE P0012885D A DEP0012885D A DE P0012885DA
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Ludwig Dipl.-Ing. Bölkow
Walter Dipl.-Ing. Pieckert
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Stuttgart, ä en 8· Sopteisl) er 194;
Bölkow P /
Strctttgarfe-Degerloctt
Molstetsingerebr· 15
Tertreter
Patentanwalt
ist bekannt,, 5©ekea an© Beton αάβτ Hinter f erwenä tmg tos Betoateilea auf Schalungen kersmetellea» Is ist aaäi fcekamt, als Boekentxager farbige» smierte Betoateil© ro Tmrnmn auf dies© SoB* Seofcsasteis© ffafzulegen oder swiscii©i Gewölbe an "betoaiei'si« Ctegemlber dem TpllstäBcligea as Ort unä Stelle exsaögliehl; die ¥erwenäiiug -won Fertigteilen ©la© schnellere Bsaweise. Grosser® fertigteile siEi jeäoeli
VLDß. äsher en der Baustelle aar unbeques za 3aaMhs"beEi. ihr l'rsnsport sacht oft Schwierigkeit esa. ι wälsreaä des ports tT&üen mxsh. BesciiädigungeB, ein» die öle an dej? Baustell©, 2*B* das sioier© Auflegen tob, Beckens t ein en , mitmiter ©r>scii^2sen« Die SEfinclimg feat es sicli sam %±d eine eisanspaiwiäe Bamw®ise s^ sclaff©at die sis ©bens© Ιφδ laues, -wie alt fertigte 11 en ei»€%XIciits oiiae %&üo€h Mm SJach teil© grosser ouä schwer®? letonfsrtigtaile ss& iiai5eae Sie Msea clie zra^ leir-eli^a»g -eiaeg Beskeaträgexs pfeile h^pwei se aotg ist» wird het übt Bauweise saefe 4@r Iik?f£sfi-!isg is Ieic3b?- tea Profiles TeoGmnigte äie zisr ^ber 4fe ftblidi€& ma ^räefe«aaeii Äsfeäafle nüht &e± tragen» also piAktw@i©e stütst weräea £seffls die abs? "umtsustStefe zsr Jaflage Deckensfceisen oäer- zum fr^«a tos ScMlnBg^a. tür i23Efi 4-gl· geeignet siiiöe
BSe fefinöiiag bestebt äetgeaäss äariü ,dass sis leweiirtaag for die Pecl;eiiträge> ein Stsiilprofil sit im imtersE Brittfel äer ?ro£ilh.ö!xe li^enöea Sc&.we^jniais:t beat!tat i* * öa® äe^rt gestaltsfc unä fcsaessen ist^äss es ofeoae <3en ¥eÄnaö,gtoff# gege^encofalls unter Temreafcmg τοιι Swiscle nstütsea^ die ~be,±m Bau der ß©ol^sd der Wäaöe auftretanäe.¥erkeMislast©E trägt.
Sie tr^®3Öai ^ersch&ifrte öex1 BewÄrusgsprofil© lie^a sweek*- mässig üT>erwies®ad in der lugzone," so daß äer nnt^ I^lanschquersehnitt des ζβΒβ als f~ oäer !-Profil
MS ist.
II.SERI9UI Olli??
ruztggprafils ein Yielfaeb.es ä.es S Der imtere treit« 3?laase& der !Profile stallt einen im Isuwerk Terbleife-eaäen Sebalnngsteil ü-ar* "Bs kam alt einer sssseres isolierscM-Ät t s*l* en© po^ösee Betoa ,^ sein rand insoweit eis. leietLter Betonfertigteil sein«,
feofil© selbst Isss^ siel, in a«ai%f ael»r leise
Üsses/ait eiaffl? aaf augs ^lastis©liea,s it Ä© SetiOB« Sips oä#r ögl· ausgeful^
wbwl Sts^gblecfesfi gegen ^iθ Aas— Xnä^sfefaltea ii®at @b
sas Betoa^ S-ips oä.@s? ögl· ireapselieja siad^ Jiai
Bei einer bevoraugt^ AußfSteasgsfß» ©iaö di β Btege der j?il# dia^cla lÄagswelles is j^sdmitte ^s.t^rfeeilt^ äie guer gewel.lt siaä®
L j-£^ a ^ißS^^f^ *¥% SSSl't^t fi^rfES* iit'^~a' *i? ^t fä'vt ""S^nt ^ä^T^T 5 1^ j^ «% &> fiSjlSl"'S''raB?iS 1&A * S& ^S""^^^ 1A^Fl J^^^t ^5 "1^** lÜll £i!t4 fff
ein ffehaltt
* alt «af äie umterea Flansefe.© äs? Hohlsteinen*
die Isterstätamag Ues · 5 eeigt i» Söhaitrb ©is®
Fig. 4 erläutert eine Möglfeükeit ä@i* lass teilung -Profil© ·
Fig.5 nstä 6 se%@ einem BeweliriaBgsträge» mit zur
ga 7 ist eiB iöeilsefeaitfc durcli eine Beck® mit einea profil» dessen Steg la läagsriiäatuBg gewellt isfc.
fig» S zeigt eisen tfeilselmitt äurdi ein© Bauart mit Beekeiige-
WUrttembergisches UEFI9UI 00477
wölbe«
Landes "!sv/a γρ-to!
Jig* 9 uiö 10 seifen die Tta^Sf^M^afSTili^^
wie sie in öer Nachbarschaft voL· Auflagers in Betracht lcoaimt«
11 ist eise Teilas.s3e lit einer besonderen Ausführuagsform eines Bewehrungsprofils·
fig« 12 ist ©in Scimitt sacii Idsie 12-12 Ib flg. 11«
fig* 13 ist ein Schnitt sack Linie 13-13 in Jig. H. Fig* 14 ist ein Scimitt aseii Idaie 14-14 In Fig. 13« fig« 15 Ms 1? seigen vsessMe äene AusfSlmingsf armen iron Bewefe.-ruiigsprofilen im Schnitt.
2?ig,18 ist eine zvl Fig. 17 getiörenöe feilseitensnsicht· Fig. 19 nsi 20 sinä Scimitt® τοη weiteren laisMhrasgsformen τοπ Bewebrungsprofilen.
Hg* 21 zeigt eise Mnsellieit in größerem Maßstäbe* Jig·22 Ms 24 sisfl Schnitte durch noch andere Aasfuhrungsforiaen τοπ Bevj elinmssprof ilen ·
Bei der Bsnar* Bacii lige 1 bestellt das Beweimmgsprofil ams einem efeeaeia St^ I9 längs dessen tiaterer Eante Profile 2 und angesciiweisst sind? die elnsa unteren Isreiten ilarisA des Gesamtprofilß bilden« Längs der o"befen Eante äes Steves 1 mit diesem irtsrb'imi eae Winkelprofile 4 uad 5 Mläen des scliwäßlierea oberen Steg des {JessmtprOÄls^ Bei? tragende Querschnitt liegt 8.1s© im äex unter en, cUlu in öer Mgsone* Si© Profile 2 und 3 halten auf ihrer iLussenseit© eiae s.B, aas porösem Beton besteiie de wär-aeisoliereiiä© SeMdrte 6^Axs£ die Profile 2 use! 3® die äen imterm llsnsch bildea^ sind Beckenhohlsteine ? u^ 8 aufgelegt, Bei» Eaumt der zu "tseMen Seitaa ies Steges 1 von äen Decls-enstei- Ώ.&Ώ. freigelassen wi?äs isfc .aifc Beton au gg egos sea* Ziisaasiea mit dem Beton 9 bildet des Beweäiruagsprofil also einen bewehrten Betoaträger« Insoweit τοϊ des Au gießen auf das JProfil Becfceasteiae aufgelegt we^enf dient es sis T'eil öer Äja^^nnterstütgu Inso-yseit es die Form für ei en Ausgußbeton 9 bildet, ist es ein im Bstiwerk bleibender- 'feil der Scha, ung* Das Bewehrungf^rofil (1-5) fcaim ohne den Beton 9 die Bauab stände nie lit frei überbrücken. Is IELBa <äesiaarb? wie aus Fig. 2 hervorgeht, beim Herstellen der Decke bis sum Erhärten des Betons 9 einmal oäer mehrmals unterstützt« In fig*2 ist das Sessmtprofll ait IJ fe-ezeicSinet* Ds ist auf öle Vrände 14 unä 15 aufgelegt· in der litte fet es durch el en ausseid.ebbaren !'eil 17 einer Stütze 16 unterstütst.
Bei der Bauart aaeii Fig« 5 besffe 3^^ssi^^^feA'SS«Psoiii*e«us eine» Steg 10» eiaea oberen sefamalen ebenen Flansch 11 mad eisern f breiteres tuatä siärS:©rea Äsoscli 12« Bar letztere trägt
die wämeisoli elende Au&eenschicht 18® Auf den flansch 12 !»ei/seits die Beckmbolilsteij»19f 20 auf gelegte Auf äas Benrehxuage profil und auf die BecfeaaB-teis© ist ein® zusaimeiiiän,ga.ue 21 Troll Beton "bezw® Überbeton
In Fig« 4 ist m gp äentet» äass der Steg 10 as seine. festes 2r-f©rsig gestaltet? w& ügt% mit äsa flachen FlaBsclisn 11 ώα 12
Bas Beweferuagsprofil Baclx S*ig#5 uaafl β besÄt aus einem flaehea Steg 22, mit aem ein msts?©r,Tsrexteoe, aus den Profiiea 23 hä 24 "beste header Flaiasiäa, auö ei» oberer*» aus eis», Profil 25 iergestelltCT· Üaasei. efcaaiP feÄiÄie^t 2·Β· xrer selnsreißt sini# D^ Steg 22 tiägt amfgebog^© toss'feasttsgea 2§ asd 2?» Si« #1»" 1»e~
scSmlsfeste f ©Äi^usg mit €er ufflgÄeaSen »etoamasB® er-Me Profile äes tmterea Flsasöies trägern eim> Isolier-*
28# Bei eier Baiartrmcfa Fig ? feesitst & s Beweiapia fil einen in MagsrieMniag gewellte Steg 29 mit üem oba? Flansch, 5O iaaä ait öeffl ητ$ε&τ&ϊ% breites Flansch. 3!·» die äiiilere Xsolie?selii#it ^2 trägt· M öen flaraeii 31 bxb€ die Peekeateil® 55 aufgelegt» uiä» vqq diesen freigelasn^« Saam tarn & s BewebKmgprofil 1st; alt Beton 34 magossm» öer ätoliA wie bei ä@r B^aarfe »a©k fige1 mit <ä©r oberea Pläclie äer Beekessteize
Bei übt Bemarb aacii Äg^S siM in übt Sähe äer o"feer«i K^te ies flachsa Steges 35 3MPr©fil· ?6t3? st^r sit öea St« so äsB sie seitliche WLsumh.® Tailäeii* Der unterstreite , Bässig mit eiror äußeren 2s©lieä?söiie!it .stellt Bugleicb ein^ im Banf/erk wbleibeaadea für das Betoagewölbe 59 *^<»
Bei ä©m Bewehrungsprofil aaÄ Ag«,9 uaä 10 trägt der Steg 4-0 in d^r Hälie seinea? Ofe^kante seitliclie f-Profile 41f42# älolieli «ie bei dem Beispiel aeeii figs8 der Steg 35 öle Profil* 36 SBCl 3?, soide einen tmterent teeiten FlanscsSi 44·, der dea Flaascl. JS des Bei s pi els aasM Fig® 8 ent^pi?i=Äte Is üex Sähe Auf lager xagt der Steg 1IO €"b®r «iie Seiteaprofil© 42 aifi 41 oben hinaus« Er ist^Pt quer gewellt, um eine besser© um Schubkräfte zu gewährleisten^ Der über die Seitmprofile 41» 42 nach oben hinaä sragende Stegteil kann ein besosßerer, mit des
SeitenpTOfilen verbus^ener leil Steg 4* mindestens ais lit
äem beste-
Statt der Vei^tärteuxtg In öer Machbarschaft äes""IttfTag©rs könnm eile Bewearungsja?ofile iß <äer !ans äer Auflage nit in dieBmck-*· sone öes f eaibuaöqiierselinittes reieii enden Y^Mnäungsmitteln verseilen seiB, sBBs konses übliche Bügel is sie eingehängt Bein oder es können angepanlcfeete Bledastreiben als Te^Mxiäimgs- l>esw. Verstärkungsmittel veSTeMet s©ise
Sas BeT5reii3EUuasßpa?ofil s©di Bg»11 "bis 14· ist l>eso^ers trsgfähig, sowie Meguags- iaaä veiwinäanggfest iiaä eisaögläc ht überdies eine innige ubö sebiibfeete TerMn&Äig ait dem B©toa« Bas Profil "bestefef aus ä©m o"beren^sel2aslea Flansch. 46, äem unteren, brei"teaf gegÄerteafalls ffiit eine? äußeren Ieoligrscliieht anegp rüstet@a Flanscli 47 UBd des Steg 4-S» Dieser ist dnrdi Qeierwellen 49 gegliedert* Die Abschnitte weisen Längswellen 45
Bei dea Beispiel nach. Pig· 15 ist äer übergärt des fils als 2orsioiisrolir $>0 aisg^biMet® Der Steg weist ©ins
θ >1 auf» öie Ton 5er Oberkante äes Stegsf äas Ϊ® s ossriä3 lit gerech, set» sT.B· um 1/4- Ms 1/3 der Steghöae «atfernt Du3?ch äiese Längswelle wird ö©r obere Seil des Steves gegen Batst ölen iron Schub- oder Bruekf alten ausgesteift* Tersiel.© iiaben gezeigt und durch Becimung lässt si eh "be statigen« daß eine einzige Längsvfelle für dieses Zweck augreidLt 1OBa äaß isie "bei genannten !"bstanä tos der Oberkante äes Steges die leid.asten haben lcann. €regeb©zienf all© lässt eich auefe. ein als ausgebildeter Steg mit einer goiÄeii längswelle
Bsi d@a Beispiel nach Figs 16 ist äer Obergtirt 52 öes ©"benfslls ein Torsionsrohr» 3®ä®^ im Seg®nsatz au <äem nach Mg8 15 tob rechteckigem ^aerseisittf die grrösste Länge des Eeektecks liegt äabei quer sue Hochaciise äes Profilsiuer1-schnitts. Ber Steg auch, dieses !Profils weist eine Xianggffirelle 82 aiif · Der mater® Hsaasch 53 ist hier -sät einer äaSerea wärmeisoliereiiüen Schiciit 5^ s^s Beton,&ips oder dgl» Terselien*
Bei äem Beispiel nach J"ig· 17 und 18 ist der Querschnitt öes öen Obergiu?t äarstelleoilea -iorsiOiisroiires 55 sia suf der Spitze stellendes Dreiecke Die im Schnitt äie Dreieck-Seit&a Mldesäen irofilflachen und die St?gfl^iesa sind mit Ausärückungen 5S seilen, nixü zr-tsp ©it Löeiierii» deren Häaäer aufgewölbt sind^ 33s
ist vorteilhaft, aber aas lit noto&e&dig, die Aufwölbungen Steg abwechselnd naeh äer eiaaa iinä aacii der anderen Seite bin anzuoröjaeja» wie es ia Hg* 1? angedeutet ist.
Eei dem Beispiel sack Hg. 19 ist öea? Steg öes Profils als siOBsrohr ansgebiB et, Ia den Seitenwahl m 57* 58 des a?es siacl β adb. isEen rsgside SiaäräckiLagen 59 a
Bei um Beispiel as^ 2?ig* 20 ist eösstelifg cter gfeÄ .das Profils als lorsiOiiBrohi? aus geMl et» Die Seitenwand© 6Jf 84 sisä mit? naeii innen xagsaden^ von äes iseMeia Seiteaa ter TSPbujfcltenen» z»B* verschweißten iEnariielnmgea 65 verseh.©&® Bie Steg-Seit;eawänäe sind, wieder auf eines äea U&t ergsart öarstelle äen Flsascli 60 aufgeschweißt und et er i&wischöarasim zwisclea ili- ueii isfc oben düsen den Obergurt 66 Tgrseliloss©!!® Bei dJssem Beispiel siaä di© Holalrä^me swiseli«a äen SeitsaTjaiiällecIies -des Steges niclit aisgefüllt. B^r äiareli das Beweliruagprofil dete Äoiitegeträger ist äLso aisseroräeatlioli leicht« Der Getes daß äie Ssiteiibleciie von ianen la er rosten kSimten,^sm !hierbei ZmB, äurcJi luftdicäiten TerseSiliass unä/oder äurcli lost- "bzw* !.oirosionsödbutzsciiieiitei» s.B* durcli Bitms-enanstjjieiie "beugt sein« Auch laei fler Baiaa2?t sack fig,. 20 mit
igt? es aber möglich, die Holilräame
öea Steg-Sei^enwänäen mit Beton^ Sips oäer dgl· auszufüllen "bezw# amszugiesserj.s oder «dafür zu ®rg®$ ^iss "bfeiio. ümgieiä©n des Bewäixujagsprofils äie zum Uogießea "baimtzte Betonmasse üurch liöcäier in die Hohliraliim© der Steg-SsiteswäMe ein- und sie ausfüllt·
Die M-aöräekimgeB nncl/oaer Loeher in dan Btsg-Ssiten-wändeö sictem ein "besoBders gutes Haften im Bätoa, eoäass äie sieferß übt Bermbkräfte gewäfa.?leisfcet ist. Die Elisärücköiigeii 65 asäen ?erbinäungssteilen geltsclit seia, Me äiegixi Figr 21 in grösssrom Maßstab« verdeutlicht ist» Hier 'befindet sieh an örunde der ringförmig "bei 6? miteinandei" T^sciaareiBtH gea. 65 eise 33arcabreclmns 68.
Bei dem Beispiel aacli S1Ig, 22 sind äie Seiteawän&e 69 mnö ?0 Steg-3}oi»sionsro3ares und der Obergurt ?1 aus einem Sleafa. sit dem Querselmitt eines nmgekeäirtgü IT gebogen«, Der den Uhfe igart darstellend θ Flanseii ist liier geteilt in zwei seitlieSs Strafen 72 und 75» ä±e mit den Steg~Seit®wänä©a verschweißt sinde Hofclraiam des Stegtorsionsrohres ist mit Beton,Sips oder dgpL. aus gefüllt ι aus gleichem oder ibaläßii^s. Werkstoff 3* Sie lis'&rmescliutascljidä t 75 &**£ öea ünteigurtflanscli Ib rg es teilt·
&adi bei dem Bei&^iel aacii Fig« 2J eiM äie Steg-Seitei2»aö.e 70 vmä äer Otergurt ?1 aus m.nm mit dem Querschnitt eines umgekehrten Ti gebogenen Bleck gebiMet und übt Honlraum dieses Steg-iorsionsrohres isfe mit Beton - oder dgl. Masse^ausgefüllt.

Claims (1)

  1. Hier sind aber äie Steg-Seiteawäiiäe aiaf eines einteiligen 60 auf geschweißt, wie bei den Beispielen A&eh
    20.
    Bei <äaa Beispiel aacö. Fig»24 sind die Seitenfläche!* des Steges des Profiles vom Obergurt 77 aas^lieaä. mit düunea» nach mstea ire2öeiiä©nf aaf Bisgttag »j© ftfc mittragendes Sciiielites, 78»
    73 aus Beton., Sips oübt cigl® teäe
    Fateatanspraclie·
    ^ürtternbergisches
    s daß als Beweiirtang Sii? die im nateren Srittel öer
    autst ist» äas derart gestaltet wad. bemessen ist» dass es ofcne des Tertnandstoff1! gegebenenfalls aater Terwenaaug voa einer cö mehrereB Zwisohenstatzea» äie teiia Bau der Becke «a^ier Wänäe auf tretend eaVerfe eäir ©last ea tragt ·
    2} 3)eeke nacb. tesprucli It iäaömrcli gekena2©iäaaet» dass übt nstere
    des seBs als T- oder I-Profil aiisgeMlöete© ^i« ein ¥ielfaclies des ü"brig©B Erofilquerscimittes
    ist.
    5) Declse IiBGh. AaspniÄ 1 oder S1 dadurch, gekeimt iclinet» öass
    Obecgurt uaä/oäer der Steg des Bewehimags^©^^^ als Sorsionsaus gebildet siad«
    4) Bewehrtmgsprofil für Becken aach Ansprach. 3, äaclnrcb gekeimz«iöhnefcf elf £ der mersclmitt des Obexgurt-üDorsionsrolires e±& Bechteck ist» öesseö grösst© I#äsge cp.er zur Hocbaciiee des Erofil-
    Bewehrungjsprofil für Decken ms-ch. Anspruch 3» öadurcli gekemimet» da^s der ^erselmitt äes Obergart-^orsioaasrolires ein
    auf <3er Spitze stÄendes Drmeek ist»
    6) Beweti3C«nsst?3?"fil iS-r Decken naeli Anspracli 3§ s*Be nach. An Spruch 4 oder 5» dadurch gekeimzeiclinet? daß das O"b-ergai?fe-2or~ sions3?&h.r τάχα/oGeT ö&s Steg-iDorsion^olar mit ein er anfangs plastischen» später erstarren den Äassef wie Beton, Gips oder dgle ausgefüllt ist.
    7) Bewetoruagsprofil für Becken naeia eia^m der Anspräclie 4 Ibis 6
    gekesn ze leimet» dass <3.ea? Übergurt und / oder der Steg äes feofiXs mit zur Änfsahaie ύοώ Schubicräftrea geeigneten w naftenäen n EEhebvcaQ&a. Osaä Versealningen-s Au sbaueiaiag Ausäruckuagea vs?s«ha, 2*Be gerippt* Is einer oder Meiituagen gewellt oder gelocht i#*
    8) Bewehraagsp^ofil aat Steg-Eorsionsrahr» für Deckes nacto. Aa-3* z^B« nach msem äe^ iüaspräcli© 4 Ms 7» clacliireJi
    i dass His BB±tmm.näB äes Stieg-SorsioB^olire© mit ragendea» sick tob äes 1>eiä©s Seit«sn lier "beiüjteenä^ äer Bermliasaagssteile sait^iaaiiäer vertandeBea» z.E« irer sciiweißtea M.ndrieM«iges Tö^seliea siaä» wol>ei gegebenenfalls in den Seiten^aaea mn^/oiä©!? la den Btn&TOekuxigeB Iiöolier
    9) Profil fur Beetes aaeii äsa 4er laspriiÄe 1 Ms % a^ sacli einem der ÄaspÄefee 4 big S, äactaeii gekeimgelcbtaet» äie Flamen äes Steges des Profiles mit einer dla^n» auf Biegung nicht uittragesiäeai ScIiIclit aus Betoa.» S-ips oäer dglB vex^-* sekea sincL
    10) JfTOfil für Beck^ nacn. einem äer Äaspmeite 1 Ms 3» ζβΒ· nacli einem ägr Aasprüclie 4 t>is 9» äaäareli gÄeaazei ebnetf übM der untere^ breite i^laaseli äes Profils mit edLnsr äußeres ¥iäxme selmtzscliiAtf z.B« aus porosea Betoa, angerostet Ist«
    11) Erofil für Beckea aacb eisern dea? Aaspriicli© 1 Ms 5$ ζ*Β· jaacli ein^a der lasproehe 4 "bis 10# öaäa^li gekeimseiebaettaafi der Steg eise Längswelle stifwelöfe, Sie von. selaea? Oberkaatr© < falls öer Obergmrt als ^o^sioa^ote sutggeiallcief Ist, dieses nlöit mltg;ea?e<äin©t) as 1/4 Ms 1/3 äer Ste^tSlie eatfenit ist»
    12) Decke nach einem tier Aaspräe&e 1 "bis J, z.B» alt Profilen
    naefe. einem der Anspruch.© 4 t>is llf öaearcfe gsfceBaseiclmet, öle Bewenrmigsp2?ofile In der Mfc.e der &\aflage mit In die aone des Terbandquersehnittes reiclieaäen. Terstärjöingen und/oäs? Yerbinäiing-saiitteln* ä*B« übllclien Bügeln oäer ^«puukt^; en Bleclistreif m "rerselies

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