DEP0012830MA - - Google Patents
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Description
P 12830 XI1/47 f
Die Erfindung betrifft eine neuartige Sicherung gegen Lösen der Gelenkkugel vom Rohrstutzen bei
Kugelgelenken ;m Gelenkrohren.
/\n den bekannten Kugelgelenken, bei welchen
sich dci' Kugeldichtriiig, von der Seite des an die
Ku;;el anschließenden Verbindungsrohres aus gesehen,
vor der Gelenkkuge] befindet, bestellt die Notwendigkeit, zwecks Einbau und Erneuerung des
Kiigeldichtringes zwischen Verbindungsrohr bzw. Rohrstutzen und Gelenkkugel eine lösbare Verbindung
voivuselien. ('blich ist es, die Cielenkkugel
mittels (!ewinde an dem Verbindungsrohr bzw. Rohrstutzen zu befestigen, wobei entweder die Abdichtung
der lösbaren Verbindung im Gewinde selber erfolgt, oder aber es wird ein besonderer
Diclitriiig aus Metall oder sonst einem geeigneten
Werkstoff, der als Flachdichtung gegen einen besonderen Hund gezogen wird, verwendet. Allen
Schraubverbindungen hallet der Nachteil an, daß sie sich während fies Betriebes lösen können. Ein
besonderes Sicheniiigselcnient ist jedoch aus Raummangel
nur sehr schwer anzubringen. Schnuibensicherungen
durch konisches Aulweiten und Umbördeln sind an sich bekannt. Diese Art Siehe.
riingen haben jedoch den großen Nachteil, daß man sie nur sehr schwer wieder lösen kann. Außerdem
gelten sie nur als Keibungssicherung.
Demgegenüber betrifft die Erfindung eine weitere Ausgestaltung des Kugelgelenkes für Gelenkrohre
nach TaIeHt So.; 072. indem der Abdichuings
ring ( Kugeldichtring) sich vor der Gelenkkugel be- I
findet, die Abdichtung im wesentlichen durch den | Druck des l'"ördcrniittels bewirkt und die Vor
spannung, durch einen Druckring aiii die llohlkugellläehe
der Gelenkkugel übertragen wird. .Nach der Krfindung wird ein Rohr- bzw. Schraubstutzen vorgeschlagen,
der mit dein Verbindungsrohr fest verbunden ist, aber in die Gelenkkugel eingeschraubt
wird und derart gestaltet ist. daß er gleichzeitig als Sieherungselement gegen Lösen dient. In
Abb. 1 ist beispielsweise ein Kugelgelenk nach dem KiTuidungsgedankeii dargestellt. Ein besonderes
Merkmal dieser Ausführung ist, daß der Schraub stutzen 1 über den Bereich des Dichtringes 2 hinaus
verlängert ist und bis in den Bereich der Nuten 4 der Gelcukkugel 3 reicht. Die Sicherung
kann hierbei derart erfolgen, daIA nach dem Festziehen
der Gelciikkugel 3 das verlängerte Stück- des Schraubsttilzens ι, wie in Abb. 2 dargestellt, mittels
eines Meißels oder eines ähnlichen Werkzeuges eingeschnitten und in eine Nut 4 der Gelenkkugel 3
gebogen wird. Eine andere Ausführungsform der Sicherung isl in Abb. 3 dargestellt. Hier ist das
verlängerte Stück des Schraubstutzens 1 an der Stirnseite derart eingeschnitten, daß die Breite der
stehenbleibenden Lappen 5 etwas geringer ist als die Breite der Nuten 4 in der Gelenkkugel 3. Die
Sicherung erfolgt dann durch Umbiegen eines oder mehrerer der stehengeblicbeiK'n Lappen des
Schraubstutzens 1 in die Nuten 4 der Gelenkkugel 3.
Zweckmäßig ist es, die Anzahl der Nuten 4 um ein oder zwei größer oder kleiner zu wählen als dia
Anzahl der Lappen 5 an dem Schraubs'tutzen 1 ist. Hierdurch wird erreicht, daß eine Drehung um
nur wenige Winkelgrade genügt, um einen oder zwei Lappen 5 mit den Nuten 4 zur Deckung zu
bringen. Bei sehr großen Durchmessern kann es vorteilhaft sein, die Anzahl um mehr 'als zwei
unterschiedlich auszuführen, damit gleichzeitig mehrere Lappen 5 mit den Nuten 4 zur Deckung
kommen. Zweckmäßig ist es, das verlängerte 'Stück des Schraubstutzens 1 im Bereich der Lappen 5
mit einer geringen Wandstärke auszuführen, damit bei dem Verbiegen der Lappen 5 der Bereich, in
welchem der Dichtriiig 2 anliegt, nicht I1Ii Milleidenschaft
gezogen wird.
In den Abb. 2, 3 und 4 sind beispielsweise zwei verschiedene Ausführungsformen von Nuten in der
Gelenkkugel 3 dargestellt. Die in den Abb. 2 und 4 dargestellten Dreiecknuten haben gegenüber den
bei Drehsicherungen sonst üblichen viereckigen Nuten, wie in Abb. 3 dargestellt, das Merkmal, daß
man nicht den ganzen Lappen des Schraubstutzens 1 in die Nut einbiegt (Abb. 2 und 4), sondern nur
eine Ecke. Hierbei ergibt sich der Vorteil, daß man die Geleiikkugel 3 bei eingebogenen Lappen
λνοΐιΐ festerziehen, aber nicht lösen kann. Außerdem
ist bei nicht genutetem verlängertem Stück des Schraubstutzens oder bei einem Schraubstutzen,
der derart genutet ist, daß die steheinbleibenden Stücke 5 breiter sind als die Nuten 4
in der Gelenkkugel 3, sofort erkennbar, in welchen1 Richtung die Ecke umgeschlagen werden muß.
Claims (2)
1. Kugelgelenk für gelenkige Rohrkupplungen nach Patent 802 672, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gelenkkugel (3) mit dem Rohrstutzen (1) unter Zwischenlage eines Dichtringes (2)
verschraubt ist, wobei das 'Ende des Rohnstutzens
(1) zur Sicherung der Schraubverbindung mit Lappen (5) versehen ist, die in cntspreche'nde
Nuten (4) der Gelenkkugel (3) eingreifen.
2. Kugelgelenk für gelenkige Rohrverbindungeii
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (4) in der Gelenkkugel (3)
sägczahnartig ausgebildet sind (Abb. 2 und 4).
110
Angezogene Druckschriften:
Österreichische Patentschrift Nr. 88 103.
Österreichische Patentschrift Nr. 88 103.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 578/227 10. 55
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